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Mercedes-Benz macht die G-Klasse fit für die Zukunft: Forever young
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US-CARS!
Er ist ja auch schön und gut verarbeitet!
Mir gefällt er persönlich viel besser als der neue.
Der neue ist mir zu bullig.
Leider baut MB leider jetzt so bullig auch bei der neuen S-Klasse.
Das müssen sie sich abgewöhnen
Motorist
Fährt eingentlich mit solchen Elektronikbombern noch jemand richtig ins Gelände?
Wie sehen eig. die G-Klasse Fans diese Entwicklung?
Gruß
offiz. Sponsor der BRD
Wunderbares Auto!
Wenn ich doch nur mal schnell die 59500 Euro zzgl. MWSt. für den G320CDI lang vonner Bank holen könnte...
Schön, dass die "Schrankwand" noch Bi-Xenon und nen neuen Diesel bekommt, das hat er sich verdient
MfG subbort
US-CARS!
Ja er ist super!
Mercedes-Benz macht die G-Klasse fit für die Zukunft: Forever young
wirklich erfrischend, daß in einer stromlinienförmigen autowelt mercedes an diesem urgestein festhält.
schade nur, daß die basis als geländeorientiertes nutzfahrzeug weggebrochen ist.
mit dem neuen 2,2 l diesel (170 ps, 400 nm), schaltgetriebe, unlackierten anbauteilen und einfacher grundausstattung würde dieser wagen auch wieder seinen weg in feldwege, baustellen und waldgehege finden.
2mal OPEL und nie wieder.
Ein wunderschönes Auto. Ich durfte ihn vor einigen Jahren mal fahren.
Es hat mir damals als es auf den Markt kam gefallen und tut es heute immernoch.
Schön das DC weiter an dem G festhält... obwohl die Probuktion schon einigemale eingestellt werden sollte.
Meine Bitte: Unbedingt weiterbauen!
W203.046
Der letzte echte Mercedes. Selbst wenn schon viele Teile aus der "Neuzeit von Mercedes" verbaut werden, seinen Charakter hat der Wagen nie verloren.
Ich hoffe sehr, dass es diesen Wagen noch sehr, sehr lange geben wird. -Und das es mir irgendwann auch mal vergönnt sein wird, mir mein Traumauto leisten zu können.
Das mit den schwächeren Motorisierungen ist sicher kein schlechter Gedanke. Ein 280 CDI wäre sicher ein würdigerer NAchfolger für den 270er.
Außerdem will man ja mit so einem Auto nicht sportlich fahren oder gar heizen. Das ist ein Auto für die kultivierte Art der Fortbewegung.
JA!
...Den Toyota LC bekommt man noch in einer Nonelektronikversion (allerdings nur als Reimport aus Afrika).
Fährt man mit dem G (so ab Baujahr 2000, ab da gab es wohl CAN/MOST und Co) durch die Wüste, solllte man zusätzlich zu den üblichen Ersatzteilen eine OBD Software, Luftmassenmesser und die wichtigsten Steuergeräte in Reserve dabei haben.
Das Hauptproblem in dieser Entwicklung ist die Unfähigkeit von Mercedes Benz seinen Kunden, die mit dem Auto durch die GANZE Welt eiern wollen, eine abgespeckte Elektroniksoftware zur Fehlerauslesung und Beseitigung zur Verfügung zu stellen. Nicht zu vergessen, die absolute Inkompetenz deutscher MB Werkstätten, mit der Elektronik umzugehen. Über Stardiagnose (MB Kommunikationssoftware zum Auto - nicht frei erhältlich) sind z.B. verschiedenen Reifengrößen zu programmieren. (Für Schaltpunkte und Geschwindigkeitsanzeige etc.). Viele Werkstätten können diesen Eingriff nicht vornehmen...aus Unwissenheit
Gruß Thomas
auf MT-Entzug
Tja, eine seltsame Entwicklung das mit der Elektronik.
Gerade bei Autos, die diese jahrzehntelang nicht benötigt haben, finde ich das ein bisschen überflüssig. Aber ohne könnte man wohl Probleme bei der EU-Zulassung benommen (vergleiche Mexico-Käfer Ultima Edicion).
Zur Modellpflege hätte aber, finde ich, auch die neue Klima-/Schaltereinheit der modellgepflegten C-Klasse gehört. Wenn schon denn schon!
2mal OPEL und nie wieder.
Mercedes-Benz macht die G-Klasse fit für die Zukunft: Forever young
Das vieleicht weniger. Aber dafür hätte man die Schalter für die verschiedenen Differenziale besser verpacken können. Die passen mit ihrem Design überhaupt nicht in das Cockpit.
Wir hatten einen G von Januar 1979! haben ihn in bestem Zustand vor ca 5 jahren mit 80.000 gefahrenen km an Mercedes verkauft. Trauere ihm noch immer nach! Meiner Meinung nach kommen auch die neueren G´s nicht an die Ausstrahlung der alten heran. Kein Luxus, oder Schnickschnack! Alles robust, sinnvoll und arbeitswillig! War sicherlich kein Auto für die Stadt oder zum shoppen, aber eben wirklich ein Auto, das arbeiten und benutzt werden wollte! Mir tut es fast weh, wenn die modernen G´s auf der Kö in Düsseldorf parken, oder von Hollywoodstars kutschiert werden. Leider muß man aber auch sagen, daß es den G ohne diese Kundschaft wohl nicht mehr geben würde!
exotenliebhaber
nun ist der g sicher rekordhalter in der anzahl der "facelifts" bzw. modellpflegemaßnahmen.
auf MT-Entzug
Bei Mercedes vielleicht (der R107 wurde ja nur 18 Jahre gebaut...).
Aber mir fällt so spontan zumindest mal der Käfer ein, der zwischen 1938 und 1974 an jedem Teil mindestens einmal operiert wurde