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Kia: Facelift für den Magentis
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Das erste Facelift des neuen Jahres kommt von Kia. Die Koreaner haben ihre Mittelklasse-Limousine Magentis optisch deutlich aufgefrischt. Außerdem gibt es etwas stärkere, aber kaum sparsamere Motoren. Kia-Chefdesigner Peter Schreyer, lange Jahre in VW-/Audi-Diensten, weiß, was europäische Kunden mögen. Entsprechend modellierte er den 2006 eingeführten Magentis an Front und Heck neu. Kennzeichen sind die breiter wirkende Frontpartie, die durch langgezogene, weniger hohe Schweinwerfer und einen durchgehenden, ebenfalls flacheren Kühlergrill erreicht wird. Auch die Frontschürze und die Nebelscheinwerfer zeigen sich in gestraffter Form, und selbst die Motorhaube hat Kia neu geformt. Entstanden sei das "neue Kia-Gesicht", heißt es bei dem Hersteller, der schon längere Zeit eine einheitlichere Designsprache umzusetzen gedenkt und auch dafür Schreyer engagiert hatte. Tatsächlich ist die Neugestaltung fraglos positiv ausgefallen, nicht nur im Vergleich mit dem bisherigen Modell. Von einer Vereinheitlichung allerdings kann - auch unter Berücksichtigung des neuen Kia Soul - nach wie vor nicht die Rede sein. Dies gilt ebenso für den postulierten "aggressiveren" Auftritt, der faktisch nur im Geiste der Marketingstrategen existiert - was wohlgemerkt kein Nachteil ist. Die Seitenlinie bleibt von neuen Räderdesigns und veränderten Außenspiegel-Gehäusen unverändert. Am Heck gibt es eine voluminösere Schürze, ein größeres Markenlogo auf einem überarbeiteten Heckdeckel und frischere Leuchten. Die Operation verhilft dem nach wie vor nur als Stufenheck angebotenen Auto zu 6,5 Zentimetern mehr Außenlänge (4,80 Meter) und diese wiederum zu fünf Litern mehr Kofferraumvolumen (500 Liter). Schließlich stehen mit "Bronzebraun-Metallic" und "Tintenblau-Metallic" zwei neue Außenfarben zur Wahl. Im Interieur gibt es neue Sitzbezüge mit veränderter Farbgebung. Auch Mittelkonsole, Armaturentafel und die Instrumenteneinheit, die nun aus drei rot beleuchteten Rundinstrumenten in tiefen Röhren besteht, sind neu. Überarbeitet ist das serienmäßige CD-Radio, das nun auch Musik von mobilen Playern abspielt, die im unteren Bereich der Mittelkonsole vermittels neuer USB oder AUX-IN-Buchse angeschlossen werden können. Neues auch unter der Haube: Der Zweiliter-Diesel kommt jetzt bei konstantem Verbrauch von 6,0 Litern auf 150 statt 140 PS, der gleich große Benziner dank Umstellung auf variable Ventilsteuerung (Dual CVVT) und variables Ansaugsystem auf 164 statt 144 PS und 7,5 gegenüber 7,7 Liter Verbrauch. Um fünf auf 193 PS steigt die Leistung des Sechszylinders mit 2,7 Litern Hubraum. Die neue Motorsteuerung hat auf den Verbrauch von 9,2 Litern allerdings keinen Einfluss. Der Magentis V6 ist serienmäßig mit einer Fünfstufen-Automatik ausgerüstet. Die Vierzylinder sind mit Schaltgetrieben kombiniert (Benziner: Fünfgang, Diesel: Sechsgang). Optional ist nun für beide Motoren (bisher nur für den Diesel) eine allerdings nur vierstufige Wandler-Automatik erhältlich. In punkto Ausstattung steht nur noch ein einziges Niveau namens "EX" zur Verfügung. Die Preise beginnen bei 22.450 für den kleinen Benziner. Der Diesel kostet ab 24.185 und der V6 ab 27.295 Euro, was letzterenfalls sogar einer leichten Preissenkung entspricht.
Quelle: Autokiste |
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Guten Tag
Der Facelift Magentis sieht sogar schon etwas edel aus. Nicht mehr unbedingt ein Allerweltsgesicht, wenn auch Ähnlichkeiten zum Honda Accord oder zu einem Toyota Camry vorhanden sind.
Immerhin haben die Kias mit dem neuen Grill jetzt auch eine eigene Idendität.
Da hat der Herr Schreyer keine schlechte Arbeit abgeliefert. Aber wohl den Innenraum Vernachlässigt.
Dieser sieht nämlich sehr enttäuschend aus, nach wie vor. Da ist das komplett Neue vom Schwestermodell Hyundai Sonata wesentlich schöner.
MFG, ein Sindar
So werden die Koreaner die Japaner nie einholen.
Einfach abkupfern,einfach billg!!!
Mrs. saxobeat
Passt ja zu Deinen Posts.
WAHNSINN
Vorne Honda
Hinten irgendwie Audi
Trotzdem schlicht & unauffällig...
Aber komisch auch das er mir zusagt.......
mfg
verrückt u. gefährlich
Kia: Facelift für den Magentis
Vorne erkenne ich den Honda auch aber,hinten fällt mir kein änliches heck ein.Aber muss sagen mir gefällt der wagen,aber würde trotzdem beim Originalen bleiben
Stimmt so, sehe ich auch so, so sieht neue Magentis viel besser!
Hinten stammt von Audi Designsprache, die Tonmodelldesign nicht übernommen wird. So darf Schreyer für Magentis werfen.
Schade nur das bei dem Facelift keine Xenon bzw. Bi Xenon Scheinwerfer dazu gekommen sind das hätte ich mir gern gewünscht. Und natürlich auch helles Leder oder heller Stoff hätte ich gern im Innenraum gesehen, da dies edel wirkt aber vielleicht kommt das noch.
Sieht ja nicht schlecht aus, aber ich verstehe nicht wieso Kia in Deutschland noch Geld in ein Oberklasse-Modell investiert. Der fasst hier eh kein Fuß. Das gleiche wie bei Hyundai oder anderen ausländischen Marken.
Solche Marken wie Hyundai, Kia etc. sollten sich auf den Ausbau verschiedener Kleinwagen bis Kompaktwagen konzentrieren.
Jetzt sieht er hinten wenigsten nicht mehr aus wie die neue E- Klasse!
Magentis und Oberklasse?
Das ist nicht einmal Mittelklasse. Der Magentis ist so ein Bora/ Jetta- Ding!
Kia: Facelift für den Magentis
Bin mir jetzt nicht sicher, ist das ein Saab 9-3 oder ein Ford Mondeo von vorne?
Schade,mit dem Kia CEED ist Kia ein ganz großer Wurf gelungen,aber die Mittelklassemodelle
(Opirus und Magentis) kauft kein Mensch...
auf MT-Entzug
Da ja jetzt der cee#d auch frisch angepasst wurde, bietet sich ein Vergleich ja geradezu an... und ja, wie versprochen ähneln sich die beiden wie früher ein Mercedes oder BMW dem anderen
Um aber die Diskussion mit der Klasse aufzugreifen: Oberklasse ist der Magentis nicht so wirklich, dafür fehlen ihm Stil und Eleganz im Innenraum sowie luxuriöse Ausstattungsdetails (wie war das mit dem Xenon...). Hingegen obere Mittelklasse, da würde ich zustimmen. 4 Meter 80 ist seit Jahren das Gardemaß, in dem sich eine E-Klasse bewegt. Wogegen die weiter oben angesprochenen Bora/Jetta mit 4 Meter 50 bis 4 Meter 60 so groß sind wie eine C-Klasse, die sich folgerichtig im Golf-mit-Stufenheck-Revier befindet, und das nennt der Europäer ja untere Mittelklasse (weil Kompaktklasse nun mal eine Heckklappe bedeutet
).
Dass diese Klasseneinteilung dennoch nicht bedeutet, dass ein A6, 5er, E oder Passat die Konkurrenz darstellt, ist schon wegen der Motorenauswahl und der Preislage klar. Das wäre wie Dacia gegen Focus/Astra. Aber für Leute, die die o.g. nicht mögen oder unbedingt einen Neuwagen in der besagten Größenklasse wollen, warum nicht.
Wie viele das sind, kann sich dann jeder anhand der Zulassungszahlen selbst nachlesen - und dass in diesem Größenbereich oftmals mehr Geld für "Premium" vorhanden ist als bei den Volumenmodellen der Golfklasse, weiß auch jeder.
Außerdem gibt's auch noch Märkte außerhalb von Deutschland, wo diese Klasse eine größere Rolle spielt, aber nicht die "Premium"-Argumente (Haptik, Image). Wenn der dann halt in Deutschland auch noch angeboten wird, braucht man sich über Zurückhaltung nicht wundern, gewinnt aber womöglich doch treue Kundschaft. Denkt mal an die Personen, die in den frühen 80ern einen Mazda 929 kauften... die meisten dieser wenigen bereuen das bis heute nicht
na ja, ich fahre Kia-Magentis und kann sagen, dass ist eher Passat-Ding. Hat auf jeden Fall mehr Platz im Innenraum und von der Austattung her, kann der Passat lange nicht mithalten
Offizielle Zeichnungen vom nächsten Magentis:
KIA-Presse