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Impreza feiert DE-Premiere auf der Essen Motor Show

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Auf der „Essen Motor Show“ vom 29. November bis 8. Dezember 2002 zeigt Subaru seine sportlichen Highlights und gibt einen Überblick über die Modellpalette. Star des Auftritts des weltgrößten Herstellers von Allrad-Pkw ist der neue Subaru Impreza, der auf der Essen Motor Show seine Deutschland-Premiere erlebt. Augenfällig ist die aggressive Erscheinung des neuen kompakten Impreza: Ein neuer Stoßfänger vorn sowie geänderte Scheinwerfer und ein größerer Heckspoiler tragen wesentlich zur verbesserten Aerodynamik bei. Muskulös ausgeformte Kotflügel verleihen dem neuen Impreza ein individuelles und verfeinertes Aussehen. Konsequent setzt der neue Impreza – nach dem Forester – die Design-Offensive des japanischen Allradspezialisten fort. Gleichzeitig bleibt er der sportlichen Tradition treu: Seit jeher ist der Impreza die technische Basis der Rally-Fahrzeuge, mit denen Subaru seit Jahren sehr erfolgreich an der World Rally Championship (WRC) teilnimmt. Seine exzellente Balance entsteht durch den niedrigen Schwerpunkt, den Boxermotor und das horizontal symmetrische Allradsystem. Diese High-Tech-Basis sorgt für die herausragende Gesamt-Performance, die ein Siegerauto in der WRC braucht.

 

Neben dem WRC-Auto steht die Straßenversion des Renners im Fokus des Interesses, der Impreza WRX STi, der mit imponierenden 195 kW/265 PS die sportliche Speerspitze des japanischen Allradspezialisten darstellt. Aufgebaut wird der Renner von Subaru Tecnica International Inc., einer 100prozentigen Subaru-Tochter, die für Motorsport und schnelle Straßensportler zuständig ist. STI spielt für Subaru eine Rolle, die in etwa vergleichbar ist mit AMG für Mercedes und der M GmbH für BMW.

 

Außerdem zeigt Subaru in Essen den Impreza Sportkombi, das Topmodell der Subaru-SUW-Baureihe Outback H6-3.0, den neuen Forester 2.0 XT und ein Rallye-Fahrzeug der Gruppe N.

 

 

Der neue Subaru Impreza

Der Subaru Impreza ist seit jeher die technische Basis des Rally-Impreza, der seit Jahren sehr erfolgreich an der World Rally Championship (WRC) teilnimmt. In ihm steckt das notwendige technische Knowhow, das für die Wettbewerbsfähigkeit in der WRC unverzichtbar ist. Die exzellente Balance des Impreza entsteht durch den niedrigen Schwerpunkt, den Boxermotor und das horizontal symmetrische Allradsystem. Diese High-Tech-Basis sorgt für die herausragende Gesamt-Performance, die ein Siegerauto in der WRC braucht und die das Herzstück für alle weiteren Entwicklungen ist.

 

Der neue Impreza besitzt das derzeit größte Potenzial als Basis für ein erfolgreiches WRC-Auto. Die Hauptgründe dafür sind die Verbesserung der aerodynamischen Eigenschaften und Optimierung der Fahrzeug-Balance.

 

Augenfällig ist die aggressive Erscheinung des neuen Subaru Impreza. Ein neuer Stoßfänger vorn sowie geänderte Scheinwerfer und ein größerer Heckspoiler tragen wesentlich zur verbesserten Aerodynamik bei. Muskulös ausgeformte Kotflügel verleihen dem neuen Impreza ein individuelles und verfeinertes Aussehen. Durch neue Polsterstoffe und Farben sowie eine neue Farbgebung der Mittelkonsole setzt sich beim Impreza des Modelljahres 2003 der individuell-hochwertige Eindruck auch im Innenraum fort.

 

Das Thema „Fußgängersicherheit“ gewinnt zunehmend an Bedeutung. Beim neuen Impreza sind Motorhaube und Stoßfänger so kollisions-kompatibel gestaltet, dass ein Fußgänger bei einem Aufprall den geringst möglichen Belastungen ausgesetzt ist. Die Scheibenwischerhalterungen sind mit Sollbruchstellen versehen, die bei einer definierten Belastung brechen und so das Verletzungsrisiko für Fußgänger weiter vermindern.

 

Die wichtigsten Änderungen des neuen Impreza

 

- Aerodynamisch optimierte Karosserie, die das Potenzial des Impreza als WRC-Basisfahrzeug verbessert

 

- Antriebsstrang und überarbeitetes Chassis verbessern die Fahrleistungen

 

- Verstärkte Sicherheitselemente verbessern sowohl Insassen- als auch Fußgängerschutz

 

- Neue Stoffe und Farben verbessern die Qualitätsanmutung des Innenraums

 

Der Impreza WRX STi - Rallypotenzial für die Straße

 

Das Kürzel STi steht für Subaru Tecnica International Inc., eine 100prozentige Subaru-Tochter, die für Motorsport und schnelle Straßensportler zuständig ist. Der neue WRX STi ist ein Hochleistungssportwagen, der das ganze Rallypotenzial von Subaru serienmäßig auf die Straße bringt. Vom Vorgänger unterscheidet sich der neue WRX STi durch ein aerodynamischeres Exterieur mit neuem Frontdesign, größeren Scheinwerfern für den Rallyeinsatz bei Nacht sowie einem größeren Heckspoiler und einem funktionalen Interieur.

 

Der Impreza WRX - Verbesserte Motorleistung und agileres Handling

 

Sportliche Leistungsfähigkeit und exzellentes Lenkverhalten standen bei der Entwicklung des neuen WRX auf der Prioritätenliste ganz oben. Daher leistet der überarbeitete Zweiliter-Boxermotor mit zwei obenliegenden Nockenwellen nun 165 kW/225 PS. Für bessere Fahrstabilität sorgen neue Dämpfer mit Mehrphasenventilen. Außerdem gibt es neue Rad- und Außenfarben für den Impreza WRX.

 

Impreza 2.0 GX und 1.6 TS - Innenraumqualität, Sicherheit und Fahrspaß

 

Die Modelle 2.0 GX und 1.6 TS überzeugen mit ihrem aufgewerteten Interieur sowie einer kompletten Sicherheitsausstattung. Bessere Handlingeigenschaften erzielten die Ingenieure durch eine geänderte Dämpferabstimmung, die ebenfalls dazu beiträgt, dass der Fahrer jederzeit eine exzellente Kontrolle über das Fahrzeug hat.

 

 

Die wichtigsten Eigenschaften

 

1. Exterieur

 

Besonders die überarbeitete Frontpartie verleiht dem neuen Subaru Impreza ein spezifisches und individuelles Aussehen. Bei den Änderungen floss das Wissen des erfahrenen Subaru World Rally Teams (SWRT) ein, das die Anforderungen für eine erfolgreiche Teilnahme im harten Rallygeschäft kennt.

 

Das Design der Frontpartie mit einem geänderten Stoßfänger wirkt aggressiver. Größere Lufteinlässe sorgen für eine bessere Motorkühlung, außerdem wurde die Aerodynamik optimiert.

 

Der Luftwiderstand des neuen Impreza konnte durch die Verwendung eines neuen Stoßfängers, neuer Scheinwerfer und einer neuen Motorhaube deutlich gesenkt werden. Von der Seite betrachtet führt eine fließende Linie von der Front bis zur Heckpartie und unterstreicht die aerodynamisch günstige Form des neuen Impreza.

 

Die großen Scheinwerfer geben dem neuen Impreza nicht nur ein prägnantes Aussehen, sie verbessern auch die Sicht bei Nacht durch die optimierte Ausleuchtung der Straße oder des Geländes.

 

Scheinwerfer und Rückleuchten verwenden gemeinsame Designelemente, so dass der Eindruck eines integrierten Gesamtdesigns entsteht.

 

Eine charaktervolle Linie und eine tiefere Motorhaube verleihen dem Impreza ein kraftvolles Aussehen. Die Sicke entlang der Motorhaube und der Seitenlinie folgt dem Weg des Luftstroms und gibt dem Impreza eine eindrucksvolle und unverwechselbare Silhouette.

 

Beim Impreza WRX STi unterstützen spezielle aerodynamische Elemente wie vordere Seitenspoiler, Seitenschweller und ein großer Heckspoiler die ausbalancierte Aerodynamik von der Front bis zum Heck. Ein vergrößerter Lufteinlass in der Motorhaube versorgt den Turbolader mit der nötigen Luft.

 

2. Interieur

 

Die Farbgebung des Interieurs wirkt durch die Verwendung eines dunklen Metalltons (WRX STi, WRX, 2.0 GX) für die Mittelkonsole und der einfarbigen Instrumententafel harmonisch und hochwertig. In Abstimmung mit der Polsterung wird ein jeweils anderes Farbschema eingesetzt, so dass jedes Impreza-Modell seinen spezifischen Charakter erhält.

 

Der Impreza WRX STi verfügt über ein Sportlenkrad mit kleinem Durchmesser. Die Farbe des Teppichbodens mit blauen Akzenten ist auf die Sitzbezüge und die Stoffe der Türverkleidung abgestimmt.

 

Im Impreza WRX ist der Tachometer das zentrale Instrument. Optional stehen Schalensitze mit integrierten Seitenairbags sowie Ledersitze zur Verfügung.

 

3. Antrieb

 

Die Leistungsfähigkeit der Kühlung des Zweiliter-Boxermotors mit zwei obenliegenden Nockenwellen wurde beim WRX STi durch mehrere Maßnahmen deutlich gesteigert. Die Form der Wasserdüsen des Intercoolers wurde optimiert, außerdem wurde die Geometrie der Luftleitbleche und der Turbine verbessert.

 

Die maximale Leistung des Zweiliter-Boxers im Impreza WRX stieg auf 165 kW/225 PS, der Motor wurde auf die Verwendung von Kraftstoff mit 98 Oktan umgestellt.

 

4. Chassis

 

Die Steifigkeit der Vorderradaufhängung beim Impreza WRX STi wurde durch die Verwendung von überkreuz angeordneten Verstrebungen und Verstärkung der transversalen Streben deutlich erhöht. Dadurch regiert der Impreza noch besser auf Lenkbefehle. Das Handling des neuen Impreza wurde durch Minimierung der Veränderungen der Radgeometrie in Kurven spürbar verbessert.

 

Der WRX reagiert nahezu linear auf jeden Lenkbefehl und bleibt auch bei hohen Tempi konsequent in der Spur. Um das zu erreichen haben die Techniker Dämpfer mit einem Multiphasen-Ventilmechanismus eingesetzt, der die Dämpfer besser auf Unebenheiten der Straße reagieren lässt.

 

Diese Dämpfer kommen auch in den Impreza 2.0 GX und 1.6 TS zum Einsatz. Sie sorgen für eine gleichbleibend hohe Lenkpräzision bei niedrigen oder hohen Geschwindigkeiten. Die verbesserte Lenkstabilität verringert Karosseriebewegungen und erhöht die Stabilität bei schnellen Fahrspurwechseln.

 

5. Sicherheitsausstattung

 

Im Falle eines Frontalaufpralls löst sich das Bremspedal aus seiner Halterung und klappt weg. Dadurch wird das Risiko von Verletzungen im Beinbereich des Fahrers minimiert.

 

Im neuen Impreza kommen serienmäßig aktive Kopfstützen auf den Vordersitzen zum Einsatz. Die aktive Kopfstütze verhindert bei einem Auffahrunfall den „Peitscheneffekt", der aus hohen Relativbewegungen zwischen Kopf und Rumpf resultiert und häufig Schleudertraumata und gefährliche Halswirbelverletzungen auslöst.

 

Um die Verletzungsgefahr für Fußgänger zu minimieren, wurde die Form des vorderen Stoßfängers optimiert. Außerdem wurde der Abstand zwischen Motorhaube und Motor vergrößert, was den Aufprall eines Körpers auf die Motorhaube abdämpft. Die Halterungen der Wischerblätter verfügen über Sollbruchstellen und vermindern das Verletzungsrisiko.

 

Alle Impreza-Modelle verfügen über ISOFIX-Kindersitzbefestigungen auf den Rücksitzen.

 

6. Diverses

 

- Die Farbe der Aluminiumräder wurde nun zu Dunkelgrau Metallic geändert (WRX)

- Die Blinkergehäuse bestehen aus Klarglas (alle Modelle)

- Aerodynamische Außenspiegel sind wasser- und schmutzabweisend (alle Modelle)

- Die Farbpalette wurde durch ein leuchtendes Rot ergänzt (WRX)

 

 

 

Publikumsmagnet in Essen:

Subaru als Botschafter des Rallyesports

 

Mit der Rallye-Basisversion Impreza WRX STi schickt Subaru einen Botschafter des Rallyesports zur Essen Motor Show 2002 und verpasst dem breiten Publikumsinteresse einen zusätzlichen Kick.

 

Der Hintergrund: Mehr als 225.000 Zuschauer pilgerten Ende August zur ADAC-Rallye Deutschland, dem ersten Gastspiel der Rallye-Weltmeisterschaft auf deutschem Boden – für knapp eine Woche mutierte der Großraum Trier zum Nabel der Rallyewelt. Sieben Automobilwerke engagieren sich in dieser nach der Formel 1 erfolgreichsten Motorsportserie, die im Vorjahr nach Angaben des FIA-Weltverbandes über fünf Milliarden TV-Zuschauer erreichte und mehr als 17 Millionen Fans direkt an die Rallyepisten lockte.

 

Ein Publikumsmagnet, bei dem jede Menge Action und reichlich Herzschlag-Finale alljährlich von Mitte Januar bis Ende November bei 14 Weltmeisterschaftsläufen rund um den Globus geboten werden. Eine endlose Geschichte und meistens scheinen Hochspannungs-Altmeister Alfred Hitchcock sowie Spektakel-Guru Stephen Spielberg gemeinsam in dieser hochkarätig besetzten Sportarena Regie zu führen. Außer Subaru sind Citroën, Ford, Hyundai, Mitsubishi, Peugeot und Skoda mit jeweils drei oder vier Werksteams dabei - ein illustres Starterfeld, das zusätzlich noch mit reichlich potenten Tuner- und Privat-Crews garniert ist.

 

Der Tanz auf der Rasierklinge wird mit High-Tech-Fahrzeugen absolviert, den so genannten und auf 300 PS Leistung limitierten World Rally Cars (WRC). Hart, aber sportlich fair wird nicht nur um 14 Einzelsiege, sondern auch um die beiden WM-Titel für Fahrer und Marken gekämpft. Bei dieser permanenten Jagd nach Norm und Form setzen der vierfache Weltmeister Tommi Mäkinen (Finnland) und Petter Solberg (Norwegen) als Subaru-Speerspitze die weltweiten Bestzeiten. Subaru als fünffacher Titelträger gilt als einer der Protagonisten in der WM-Szene und legt mit dem allradgetriebenen Impreza WRC die Meßlatte technischer Innovationen. Beim aktuellen Finale Grossbritannien-Rallye (14.-17.11.) mischte der 28-jährige Subaru-Sunnyboy Solberg die Weltelite mächtig auf und läutete den Generationswechsel ein. Beim Eiertanz auf den tückisch glitschigen Schottermatsch-Pisten der über 1.630 Kilometer langen Rallye-Strecke durch Wales eroberte Petter Solberg mit seinem Impreza WRC nicht nur die meisten Bestzeiten und seinen ersten WM-Sieg, sondern auch den Titel des Vize-Weltmeisters 2002.

 

Als weltgrößter Allrad-Produzent bietet Subaru aber nicht nur in der Spitze, sondern auch in der Produktionswagen-Weltmeisterschaft mit dem seriennahen, 265 PS leistenden Impreza WRX STi ein technisch kompetentes Sprungbrett für anvisierte Rallyerfolge. Mit der auf der Essen Motor Show präsentierten WRX-Version – dem kleinen Bruder des großen Impreza WRC – empfahlen sich bereits der österreichische Routinier Raimund Baumschlager und die Deutschen Ruben Zeltner sowie Carsten Mohe für höhere Rallye-Weihen.

 

Für die strapaziösen, materialschindenden Rallyestrecken ist Spitzentechnik gefragt, die den heutigen High-Tech-Ingenieuren weniger Kopfschmerzen bereiten als früheren Low-Tech-Düsentriebs. Dabei sind gerade die Belastungen für Kupplung, Getriebe und Bremse eher gestiegen. Hitzige Schwerstarbeit leisten bei einer Asphalt-Rallye zum Beispiel die Bremsen. Die zwischen 360-380 Millimeter großen Bremsscheiben einer WRC-Asphaltversion – die Größe entspricht fast dem kompletten Rad-Durchmesser des legendären Austin Mini – erreichen bis zu 860 Grad Celsius. Selbstverständlich sind diese Subaru-Bremsen Wasser gekühlt, trotzdem schwankt die Temperatur der Bremsflüssigkeit ständig zwischen 100-120 Grad. Die exzellente Verzögerung eines heutigen Impreza WRC verdeutlicht die Simplifizierung des Subaru-Teammanagers George Donaldson: „Die für ein Serienauto vorgeschriebene Bremsverzögerung aller vier Räder erreicht unser WRC so ungefähr mit einem einzigen Rad.“

 

WM-Rallyes zahlen sich aber nicht nur technisch, sondern auch finanziell aus – im wahrsten Sinne des Wortes. Beispiel ADAC-Rallye Deutschland, die auch 2003 erneut zur Weltmeisterschaft zählt: Nicht nur die Rallye selbst, sondern ebenfalls der massive Publikumsandrang hatten für die gastgebenden Regionen im Großraum Trier eine starke wirtschaftliche Bedeutung. Eine betriebswirtschaftliche Projektgruppe der Fachhochschule Kaiserslautern stellte unter Leitung von Prof. Dr. Bettina Reuter fest, dass für die über 225.000 Rallye-Gäste durchschnittlich 3,2 Übernachtungen gebucht wurden. Eine zusätzliche und höchst willkommene Umsatzgröße, die verdeutlicht, warum bei vielen WM-Rallyes regionale Fremdenverkehrsverbände sogar Mitveranstalter oder Hauptsponsoren sind. Für das bekannte WM-Finale „Rally of Great Britain“ ermittelte das Wirtschaftsmagazin Euro Business 2001 konkrete Zahlen. Danach klingelten für Hotel-Übernachtungen, regionale Dienstleistungen und zusätzliche Einzelhandelsumsätze rund 24 Millionen Euro in den Kassen der Wales-Metropole Cardiff.

 

Fotos vom Subaru-Werksteam finden Sie im Internet unter www.swrt.com

 

 

Subaru - Die Marke

 

Subaru ist die Automarke von Fuji Heavy Industries. FHI zählt zu Japans größten Herstellern von Transporttechnologie und baut Lokomotiven und Busse, Industrieanlagen und Landmaschinen, Wasserpumpen und Generatoren, Zivil- und Militärflugzeuge, Flugzeugteile und beliefert das japanische Verteidigungsministerium genauso wie die Flugzeughersteller Boeing und McDonnell Douglas. Außerdem ist FHI Mitglied jenes Konsortiums, das mit der japanischen Weltraumbehörde NASDA an Projekten wie dem nationalen Raumlaboratorium zusammenarbeitet.

 

FHI ist global präsent – von Japan über USA, Europa, den Mittleren Osten bis nach Afrika und Australien. Allein in Japan arbeiten mehr 14.000 Menschen für FHI, insgesamt stehen weltweit über 16.000 Arbeitnehmer in 22 Ländern und über 100 Niederlassungen in Diensten des japanischen Multikonzerns. Neben acht Produktionsstätten in Japan besitzt FHI eine Fabrik in Lafayette/Indiana (Subaru-Isuzu Automotive Inc. SIA) und eine in Taiwan (Ta Ching Motors Co. Ltd.), wo PKW für den amerikanischen und chinesischen Markt produziert werden. Außerdem bestehen eine ganze Reihe von Kooperationen mit ausländischen Firmen zur Entwicklung von Raumfahrt, neuer Flugzeugtechnologie und Rennmotoren. Im September 1972 führte Subaru mit dem Leone Station Wagon AWD als erster Hersteller der Welt den Allradantrieb in den industriellen Personenwagenbau ein. Seither hat Subaru weltweit über 7,5 Millionen Allrad-PKW gebaut und verkauft und ist damit unangefochten Marktführer in diesem Segment.

 

Am 10. Dezember 1999 unterzeichneten Fuji Heavy Industries und General Motors eine Vereinbarung über eine strategische Allianz. Damit wurde GM zum größten Aktionär von Fuji Heavy mit einem Anteil von 20 Prozent. FHI wurde im Rahmen dieser Allianz „Center of Expertise“ für die gesamte GM-Gruppe in den Bereichen Allradtechnik und CVT-Getriebe. Hier besitzt FHI einen Technologievorsprung gegenüber der Konkurrenz. Ein erstes sichtbares Ergebnis der Kooperation zwischen GM und FHI ist der Opel Zafira, der seit dem 22. August 2001 als Subaru Traviq in Japan verkauft wird. Inzwischen hat FHI einen Allrad-Prototyp des Traviq entwickelt und damit seine Rolle als „Centre of Expertise“ für Allradtechnologie innerhalb des weltgrößten Automobilkonzerns unterstrichen.

 

 

Subaru in Deutschland

 

Seit 1980 ist Subaru in Deutschland präsent. Die Schweizer Emil-Frey-Gruppe hält 55 Prozent der SUBARU Deutschland GmbH, 40 Prozent liegen bei der Handelsgesellschaft Mitsui, fünf Prozent beim Mutterkonzern Fuji Heavy Industries (FHI). 120 Beschäftigte arbeiten heute für die SUBARU Deutschland GmbH. Das Vertriebsnetz umfasst rund 350 Händler. 2001 verkaufte Subaru in Deutschland 7.948 Fahrzeuge, für 2002 sind 9.000 Einheiten geplant. Seit dem 1. August 2000 führt der Schweizer Jens Becker als Managing Director die SUBARU Deutschland GmbH.

 

Subaru = Allradantrieb

 

Autos mit Allradantrieb besitzen einen eingebauten Sicherheitsvorsprung: Ihr Antriebssystem liefert die bestmögliche Traktion. Und je besser die Traktion, desto fahrstabiler, desto sicherer ist das Auto, desto besser seine Unfallvermeidungsfähigkeit. Deshalb liefert Subaru in Deutschland ausschließlich Fahrzeuge mit Allradantrieb und deckt mit seinem Modellprogramm das komplette Marktsegment ab. Es beginnt mit dem Sub-Kompakten Justy, setzt sich fort mit dem kompakten Impreza und dem Mittelklasse-Modell Legacy. Der Outback kreierte 1996 die neue Klasse SUW (Sport Utility Wagon), und mit dem Forester stieg Subaru 1997 erstmals in das Segment der klassischen SUV (Sport Utility Vehicle) ein. Für das sportliche Image sorgen die Turbomodelle Forester XT Turbo sowie Impreza WRX und WRX STi.


Subaru News: Impreza feiert DE-Premiere auf der Essen Motor Show

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