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Giftstoffe in Fahrzeugverkleidungen: Es stinkt zum Himmel!
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Auch, wenn man mal ein bisschen lästert, zum Beispiel über osteuropäische Billig-PKW mit einer unerträglich duftenden Plastikausstattung, die sich nur mit geöffnetem Fenster ertragen lässt, eigentlich ist das Thema nicht lustig. Die verbauten Werkstoffe stinken nämlich nicht nur einfach vor sich hin, nein, sie machen krank. Das Phänomen der Stink-Verkleidung betrifft leider nicht nur unsere Geruchssinne und nervt auf die Dauer irgendwie, es verursacht oft genug Kopfschmerzen, ein Kratzen im Hals, manchmal sogar Brechreiz. Oft sind diese Ausdünstungen sogar krebserregend! Erschreckenderweise lag die Konzentration der sogenannten „flüchtigen organischen Verbindungen“ wie sie durch jedes Auto ziehen in allen von der Redaktion der ZDF-Sendung „Frontal21“ untersuchten Neuwagen deutlich über den gesundheitlich unbedenklichen Grenzwerten. Die Hersteller nehmen die Ergebnisse gelassen, obwohl ihnen diese Probleme bekannt sein müssen, denn die Beschwerden der Kunden häufen sich. Kostproben der Reaktionen? Mazda und Skoda bestreiten eine Gesundheitsgefährdung. Seat empfiehlt kräftig zu lüften. Das regt Euch auf? Tja, da hilft nur – einmal richtig tief durchatmen!
Quelle: AutomaTick |
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Was das denn fürn "Schmarn" ?? z.B. Madzda verwendet Fordstandard* !! Jeder Neuwagen duftet - abhilfe, nen Gebrauchten kaufen!!
*Holz-Kunststoff-Verbundwerkstoff - Die Gesamt-CO2-Bilanz des Verbundwerkstoffs ist nahezu neutral.
Hallo Fordscene-bb,
wenn MAZDA Materialien nach FORD-Standard verwenden würde, dann würde es im MAZDA nicht stinken. FORD macht ja bekanntlich Werbung mit dem Slogan : "Allergiegetester Innenraum".
Grüsse
Joe
Stirnlappenbasilisk
CO2-neutral
Es geht um Giftstoffe.
Motorist
Das rauchen oder passivrauchen einer Zigarette sorgt wohl für mehr PAKs als ein Mazda-Innenraum.
edit: Achso, darum gehts ja gar nicht.
Giftstoffe in Fahrzeugverkleidungen: Es stinkt zum Himmel!
Die Verwendung von nachwachsenden Rohstoffen ist ein wichtiger Aspekt in der Umweltstrategie von Ford/Mazda/Volvo. Bei der Entwicklung neuer Modelle ist es Ziel, den Anteil an umweltverträglichen Naturmaterialien weiter zu erhöhen. Derzeitig bestehen in den europäischen Fahrzeugmodellen schon an die 290 Bauteile aus erneuerbaren, nachwachsenden Rohstoffen, wie aus Baumwolle, Holz, Flachs, Hanf, Jute und Naturkautschuk.
Alles Giftstoffe ?????
Man kann auch vieles Schlechtreden !!!!!! Das hört sich schon wieder alles sehr nach einer Kampangne ÖKO/Grün an !!
http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/4/0,1872,7622916,00.html
Ich darf das
In den 90ern wurde noch darauf geachtet extra auf solche Ausdünstungen zu verzichten (Golf III), heute fängt man bei VW wohl wieder damit an (--> Skoda).
Motorist
Gibt es Messwerte zum G3 mit Messtechnik Stand 2009?
Bei meinem G3 dunstet nix mehr aus!
IQ? 1209!
Giftstoffe in Fahrzeugverkleidungen: Es stinkt zum Himmel!
Hallo. Besonders Vorbildlich ist ja Toyota bei den Materialien. IQ, Auris, Prius, Verso und co. haben ja bereits recyceltes Plastik und die sollen ja wiederrum auch aus Umweltschonenden Materialien und auch Öko-Kunststoffen (keine Ahnung was für eine Zusammensetzung, habe mal beim Prius auch was von Hanf gelesen) sein. Merkt man auch. Die Autos riechen ziemlich neutral im Innenraum.
Da wünscht man sich doch die Tage des Pandas zurück. Wo kein Kunststoff bzw. nix verbaut, da kein Gestank. Woher der Panda-typische Duft kommt, weiß ich aber nicht. Von den Sitzen vielleicht^^
Elias
Ich darf das
Soviel hat sich in der Zeit auch nicht geändert bezüglich der Meßtechniken.
Jedenfalls hatte der Golf 3 zu seiner Zeit geringe Emissionen aus dem Kunststoffen heraus, da bei der Konstruktion extra auf diesen Aspekt geachtet wurde. Klar das da jetzt nix mehr stinkt, gute 10 Jahre nach Einstellung der Modellreihe. Recycelte Kunststoffe waren ebenfalls schon anno '91 verbaut, im G3.
Stirnlappenbasilisk
Ja, ich gehe auch noch weiter. Mein Nissan Micra war ja noch leichtgewichtiger als der Panda, aber auch er hatte in zwqeistelligem Alter noch seinen typischen Duft. Auch meine beiden Mazdas haben einen sehr charakteristischen aber eben nicht unangenehmen Geruch in sich. Man bedenke: Auch der Jüngere der beiden ist schon ungeachtet der Erstzulassung 2006 fast 17 Jahre alt.
Der Geruch in einem alten Mazda ist etwas wie "Willkommen zu Hause" für mich. Meine beiden 121 damals rochen auch so.
Jetzt wo Du es sagst: Als ich den Prius ausprobierte, stellte ich kaum einen Eigengeruch fest.
IQ? 1209!
Zugegeben, erst das Vanille/Karamell das ich als Duftdöschen zuhause als ganze Palette gebunkert habe (10 Jahres Vorrat oder so, hehe) vermittelt mir das Willkommen Zuhause Feeling im Panda. Noch gibt es das Zeug von AirWick, da werden auch für den IQ demnächst einige Dosen extra angeschafft. Ein Geruch macht mehr aus im Innenraum als die Kunststoffsorte finde ich.
Neben der Geruchlosigkeit der Toyota Innenräume finde ich auch diese Bambus-Oberflächen sehr Ansprechend, die jetzt alle Toyotas haben vom Aygo abgesehen. Für andere hieße es ''Öko-Look''.
Andererseits mache ich mir jetzt bestimmt Feinde, wenn ich sage, das der A6 meiner Mutter seit dem ersten Tag an müffelt. Überall schwarzes Kunsstoff. Vorbildlich ist da aber der Phaeton. Das Holz und Leder riechen einfach nur gut. Von Kunststoffen kann man das ja nicht behaupten. Entweder riecht es oder idealerweise nicht. Oder wenig.
Elias
Gefahr! H334
Moin,
Naja
So ganz unparteiisch ist diese Studie sicherlich nicht. Ohne die direkten Daten zu kennen - ist eine Bewertung grundlegend sehr schwer. Was mir jedoch auffällt - alle genannten Chemikalien sind sicherlich nicht "unproblematisch" - aber sie sind als Schadstoffe gar nicht verboten oder in Konzentrationen die hier noch deutlich unterschritten werden. Ist auch logisch - wären diese Stoffe bereits verboten, dürften die Autos nicht verkauft werden. Das ist also interessenverbandsorientierter vorbeugender Verbraucherschutz.
@Fordscene-bb
Diese Stoffe sind sicherlich KEIN Problem. Doch auch diese Stoffe werden verarbeitet und mit anderen Stoffen vermengt zum einsatz gebracht. So ist es Gang und Gebe, das diese Materialien mit Isocyanaten, Formaldehyd, Melamin und vielen anderen chemischen Stoffen zu thermoplastischen Materialien verarbeitet. Geschieht dies nicht optimal, dann werden diese Stoffe auch eben wieder abgegeben. Das gleiche gilt für Klebstoffe und Isolationsschäume.
Gruß Kester