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Elektroautos, wie sie derzeit zögerlich in den Markt drängen, gelten als eher für die Stadt geeignet. Abgasfrei, leise und durchzugsstark, dürfte die fehlende Reichweite und Endgeschwindigkeit in Ballungsräumen dem Nutzer kaum auffallen. Ein Problem des Autos im Stadtverkehr lösen sie aber nicht: Das Platzproblem.
Elektroautos stehen schließlich genauso im Stau wie konventionelle Autos, und benötigen auch genauso viel der oft knappen Parkflächen. Als Alternative bietet sich traditionell das Fahrrad an. Mit dem Rad ist man oft schneller als der öffentliche Nahverkehr, aber viel flexibler. Selbst der Geschwindigkeitsvorteil des privaten Pkw kann sich durch einen Ampelstau oder eine Parkplatzsuche schnell relativieren. Allerdings ist fahrradfahren nun mal auch anstrengend. Normalerweise, wenn man kein Elektro-Bike hat.
Peugeot mit neuen Elektro-Fahrrädern
Für Peugeot ist die Fahrradproduktion schon seit jeher ein Standbein neben dem Autobau. Nun stellt die französische Marke ihre neue Kollektion an Elektro-Fahrrädern für 2011 vor. Im Design eher klassisch als sportlich, ermöglichen sie eine stress- und anstrengungsarme Variante der Bewegung an der frischen Luft. Peugeot hebt die robuste Bauweise und die hohe Alltagstauglichkeit vor allem im Kurzstreckenbereich hervor. Um die Hosenbeine zu schonen, ist die Antriebskette verkleidet, der Gepäckträger soll mühelos auch mal Kilolasten im zweistelligen Bereich wegstecken.
Die Modellreihen City Nexus 3 und Nexus 8 bestehen im Wesentlichen aus einem leichten Alu-Rahmen und einem Panasonic-Elektromotor. Der Akku ist abnehmbar und kann so in der Wohnung geladen werden. Die Reichweite beträgt durchaus Landpartie-taugliche 75 bis 95 Kilometer.
Drei- und Achtgangschaltung erhältlich
Beide Modelle verfügen über eine spezielle Shimano-Schaltung, beim Peugeot E-City Nexus 3 ist das eine Dreigang-Automatik Nabenschaltung. Beim E-City Nexus 8 gibt es demzufolge acht Gänge, die der Radler auch manuell schalten kann und soll. Der Sattel ist von Selle Royal, Lenkervorbau und Federgabel sind natürlich einstellbar. Die Lichtanlage beinhaltet eine Standlichtfunktion.
Ganz billig ist der Spaß allerdings nicht: Die Modelle in 26 oder 28 Zoll, sowie in verschiedenen Rahmenhöhen, kosten ab 1.799 Euro für das Peugeot Das E-City Nexus 3. Mit der Achtgangschaltung schlägt das Modell mit 1.999 Euro zu Buche. Die Topversion Peugeot Nexus 8 Sport mit erweiterter Akkukapazität, schmalen Reifen und besserer Ausstattung kostet 2.099 Euro.
(sb)
Quelle: MOTOR-TALK |
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Super, wenn dieses Ope/Oma-Design nicht da wäre. Das Ganze in einem MTB, wie dem Bulls Wild Cup 1 (braun/silber) und es wäre meines .... obwohl ein Rad ist da, um selbst zu fahren. Für innerstädtische Fahrten allemal interessant.
Ich hab ja die Hoffnung, daß wir irgendwann mehr Radspuren kriegen aufgrund solcher Räder, weil dann auch antrittsschwache Fahrer Geschwindigkeiten erreichen, für die alles andere zu gefährlich ist.
das gibts doch längst und im gegensatz zu diesem opa-oma modell sogar zu einem venünftigen preis
google mal und guck in die einschlägigen foren
gruß helmut
Als Bulls Wild-Cup 1?
Für faule Städter: Peugeot E-City Nexus 3+8
bulls wild cup sagt mir nix. aber wenns ein fahrrad ist, könnte es theoretisch auch mit dem e-antrieb nachgerüstet werden. meist ist da aber die brüh dicker als die brocken, heißt es rentiert sich nicht.
ich käme auch nie auf die idee, mein mc10 nachzurüsten, das wäre so, als ob du in einen geländewagen fahrradpedale zur unterstützung einbaust :-)
gesehen hab ich schon ganz schöne teile von giant und fleyer, die liegen so ab 2 mille aufwärts
helmut
Das wäre mal was die die zahlreichen Rentner Radler. Damit wären die wesentlich schneller unterwegs und wären ein geringeres Verkehrshindernis