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Fiat Linea – die neue Stufenhecklimousine
In Komfort und Platzangebot im Spitzenfeld seiner Klasse Neues Modell startet Ende Juni 2007 in den deutschen Markt
In der Form ausgewogen elegant, in den Abmessungen beispielhaft großzügig, in Komfort und Platzangebot vorbildlich, in der Sicherheit auf Augenhöhe im C-Segment sowie in Anmutung und Qualität erstklassig – so präsentiert sich der neue Fiat Linea. Mit dem neuen Modell ist der italienische Automobilhersteller wieder mit einer Stufenhecklimousine im C-Segment vertreten – dem absatzstärksten in Europa. Der Fiat Linea wird in Zusammenarbeit mit Tofas in Bursa (Türkei) produziert und kommt Ende Juni 2007 auf den deutschen Markt – anfangs mit zwei Motorversionen, in insgesamt drei Ausstattungsversionen und zu äußerst konkurrenzfähigen Preisen.
Der neue Fiat Linea trägt unverkennbar die Handschrift des Centro Stile Fiat. Seine Front setzt auf das neue Fiat Family Feeling, das mit sportlichem Gitter-Kühlergrill samt neuem Marken-Logo, dominantem Kühllufteinlass und tropfenförmigen Scheinwerfern an die Gran Turismo-Tradition von Fiat anknüpft – wie schon der Fiat Grande Punto und der Fiat Bravo. Die imposante Frontpartie geht in die nach vorn gezogene, weit ins Dach reichende Windschutzscheibe über, die als verbindendes Element zur Seitenlinie die coupéhafte Form des Fiat Linea in diesem Bereich betont.
Zusätzliche Eleganz verleiht die ansteigende Seitenlinie, die – je nach Ausstattungsversion – mit Chromapplikationen an Türgriffen oder Schutzleisten dem neuen Fiat Linea einen noblen Touch verleiht. Sie findet im Heck ihren stimmigen Abschluss, das leicht gerundet seine Bestimmung nicht verhehlt: viel Platz für das Gepäck unter der Kofferraumklappe. Klar unterteilte, in die Fahrzeugflanke umgreifende Heckleuchten sowie die Kennzeichenhalterung sind weitere markante Elemente. Dies gilt auch für die Stoßfänger – vorn und hinten – die perfekt in den Wagenkörper integriert ihre Funktion bereits optisch erfüllen. Ebenso für die betont auskragenden Radläufe, die der neuen Stufenhecklimousine Fiat typisch einen Schuss Sportlichkeit verleihen.
Der Innenraum des neuen Fiat Linea präsentiert sich anspruchsvoll sowie harmonisch-elegant, führt das Außendesign stilistisch fort und profitiert von den stattlichen Außenmaßen des Viertürers, (Länge 4,56 Meter, Breite 1,73 Meter, Höhe 1,50 Meter) sowie dem Radstand von 2,60 Meter. Bis ins kleinste Detail durchdacht wartet er mit großzügigen Platzverhältnissen (auch für die Fondpassagiere), hoher Funktionalität, qualitätvoller Verarbeitung und hoher Wertigkeit der verwendeten Materialien auf.
Bequeme, in Sitzfläche und Rückenlehne speziell konturierte Sitze, leichter Ein- und Ausstieg (auch im Fond), funktionales Armaturenbrett mit perfekt ablesbaren Instrumenten, farblich abgestimmte Sitzbezüge und Stoffeinsätze an den Türpanelen, hoher Geräuschkomfort und gute Klimatisierung schaffen das ideale Ambiente für bequemes und entspanntes Reisen. Dazu gehört auch das große Gepäckabteil (mit 500 Litern eines der geräumigsten in der Klasse), dessen Fassungsvermögen durch Umlegen der asymmetrisch geteilten Rücksitzbank auf maximal 1.175 Liter vergrößert werden kann.
Der neue Fiat Linea wird zum Verkaufsstart wahlweise mit zwei Motorisierungen (ein Benziner, ein Multijet-Diesel) angeboten. Beim Benziner handelt es sich um das bewährte und auch aus anderen Baureihen bekannte 1.4-Liter-Triebwerk mit 57 kW (77 PS). Es stammt aus der Fire-Familie und ist mit einem Fünfgang-Getriebe gekoppelt. Der drehfreudige 1.4-Liter-Motor bietet hohe Drehmomentwerte bei niedrigen Drehzahlen (115 Nm bei 3.000 U/min) und gehört bei guten Fahrwerten (0 bis 100 km/h 14,6 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit 165 km/h) beim Verbrauch zu den Klassenbesten (kombiniert 6,3 l/100 km nach RL 80/1268/EWG).
Mit guten Fahrleistungen und niedrigen Verbrauchswerten wartet der neue Fiat Linea auch beim Dieselantrieb auf. Der 1.3-Liter-Multijet-Vierventiler mobilisiert dank Turbolader mit variabler Geometrie 66 kW (90 PS), erreicht bei 1.750 U/min ein maximales Drehmoment von 200 Nm und übertragt seine Kraft ebenfalls über ein Fünfgang-Getriebe auf die Vorderräder. Der Fiat Linea 1.3 Multijet 16V beschleunigt in 13,8 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100, erzielt eine Höchstgeschwindigkeit von 170 km/h und verbraucht 4,9 l/100 km (kombiniert nach RL 80/1268/EWG).
Im Herbst 2007 komplettiert ein Aggregat aus der neuen T-JET Motorenfamilie die Antriebspalette. Der 1.4-Liter-Turbo-Benziner leistet 88 kW (120 PS) und verbindet niedrige Verbrauchs- und Emissionswerte mit sehr guten Fahrleistungen.
Der neue Fiat Linea überzeugt auch bei der Sicherheit. Bereits ab der Version Dynamic ist die neue Stufenhecklimousine mit sechs Airbags (Multistage-Frontairbags, Kopfairbags vorne und hinten durchgehend sowie Seitenairbags) ausgestattet (Version Active: vier Airbags). Zu den Sicherheitsfeatures zählen auch ABS mit EBD, ESP inklusive Hill Holder und ASR sowie MSR (nicht bei allen Versionen), Sicherheitsgurte mit Gurtstraffern vorn und höhenverstellbare Kopfstützen auf allen Sitzen. Auf Wunsch gibt es auch aktive Kopfstützen vorn (ab Version Dynamic in Serie). Zum aktiven Sicherheitspaket des neuen Fiat Linea zählt sein aufwendiges Fahrwerk (vorn McPherson-Einzelradaufhängung, hinten Halb-Verbundlenkerachse mit Drehkörper), die breite Spur und die Bremsanlage, die mit groß dimensionierten Scheibenbremsen vorn (innenbelüftet) und Trommelbremsen hinten sehr leistungsfähig und standfest ist.
Der neue Fiat Linea wird auf dem deutschen Markt in drei Ausstattungsversionen (Active, Dynamic und Emotion) angeboten. Bereits die Einstiegsversion Active bietet u.a. Servolenkung, elektrische Fensterheber vorn, axial und vertikal verstellbares Lenkrad, Zentralverriegelung und Radiovorbereitung. Die Dynamic-Ausstattung wartet zusätzlich u.a. mit manueller Klimaanlage, elektrisch verstellbaren Außenspiegeln, Radioanlage mit CD-Player, höhenverstellbarem Fahrersitz, Funkfernbedienung für die Zentralverriegelung sowie asymmetrisch geteilter und umklappbarer Rücksitzbank (60/40) auf.
Die Top-Version Emotion verfügt zusätzlich über eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, elektrische Fensterheber hinten, Armlehnen an Vorder- und Rücksitzen, Lederlenkrad mit Tasten für die Radiobedienung, Fahrersitz mit elektrisch verstellbarer Lordosenstütze, Nebelscheinwerfer, Radio mit CD- und MP3-Player sowie das Infotelematiksystem Blue&MeTM inklusive Funkfreisprechanlage BluetoothR und USB-Port. Auf Wunsch verbinden Regen- und Dämmerungssensor, Cruise Control, Parksensor und Lederpolsterung komfortorientierte und funktionale Elemente.
Mit dem neuen Fiat Linea kehrt der italienische Automobilhersteller in ein Segment zurück, in dem er vor Jahren mit dem Fiat Regata und dem Fiat Tempra bereits erfolgreich vertreten war. Ein Segment, in dem die Stufenhecklimousinen in Europa nur eine Nebenrolle spielen, das jedoch außerhalb unseres Kontinents von ihnen dominiert wird. Jährlich rollen im Werk in Bursa rund 60.000 Fiat Linea von den Bändern, für den deutschen Markt ist 2007 der Absatz von 1.000 Einheiten geplant. Ab 2008 soll die Stufenhecklimousine auch in den absatzstarken Ländern gebaut werden – mit China und Brasilien an der Spitze.
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WOOOW! FIAT! Das ist ja absolut fantastisch was ich da sehe! Mannomann, zuerst der Panda, dann der riesenerfolg Grande Punto, dann der atemberaubende Bravo und jetzt noch dieses wunderschöne Auto.... ich glaubs einffach nicht......
Wenn man bedenkt, wo Fiat vor 5 Jahren stand und was sie jetzt hinkriegen ist einfach atemberaubend. Ein "rinascimento"!
SCHWARZ
Recht schick für ne Limo.
Nur leider wird der wie alle anderen Limos (mit Ausnamme vom 3er und Co.)wie Blei bei den Händlern stehen.
Der Croma verkauft sich schon schlecht.
V8 Radau
Gedacht isser ja sowieso für die länder in denen man stufenheckkleinlimousinen gut verkauft! Ich denke da an die freunde aus dem orient, bei denen er ja schliesslich auch gebaut wird!
Bei einem angepeilten Basispreis von ca. 13200 Euro wird der sicherlich nicht wie Blei in den Regalen stehen. Der Octavia verkauft sich ja auch super, warum sollte sich da der Linea extrem schlecht verkaufen?
Ich denke die 1000 Einheiten für 2007 können leicht nach oben korrigiert werden. Was noch fehlt wäre ein Linea Multiwagon.
in Worten: Fünfhundert
Fiat Linea – die neue Stufenhecklimousine
Für eine Stufenhecklimo gar nicht mal so unschön.
Denke aber auch, der wird sich überwiegend in Osteuropa und Südamerika verkaufen. Hier ist einfach kein Markt für Kleinwagen mit Rucksack...
Von vorne sieht er schon schick aus, nur warum gibt es eine Aufnahme der Rückansicht
? Ist bei einer Limousine vielleicht nicht ganz uninteressant
! Vielleicht ist er von hinten auch nicht so hübsch
!
MfG
Lars
Hm... erstmal abwarten. Auf jeden Fall nich unhübsch. Ich persönlich würd aber lieber auf den 1,4er Turbo warten... verdammt, gibts irgendwann auch richtige Motoren in dem Auto? *gg*
greetz
Das Design ist einfach Geil!
Ich könnte mir vorstellen diesen Wagen zu kaufen
in Worten: Fünfhundert
Hinten
Bis zur C-Säule wirkt der Wagen ganz stimmig. Das Heck wäre mir zu gewöhnlich.
T[F]SI Powered
Fiat Linea – die neue Stufenhecklimousine
Warum stellt Fiat nur so schwache Motoren zu Verfügung? Da fehlt eindeutig ein Motor mit etwas mehr "punch"!
Kannst du auch noch was anderes schreiben, statt bei jedem Auto fehlende Leistung zu bemängeln?
verstehz ich auch nicht??
da gehört min. en 2ltr rein sonst stirbt fer ja beim anfahren jedesmal ab; für Frauen ein Drama
Stirnlappenbasilisk
Du meinst wohl, warum es keine gibt. Das sollte man schnell nachholen. Aufnahmen in Farbe wären auch nicht schlecht.
Und wie schon gesagt: Bei einem Auto der Größe fehlt ein anständiger Motor jenseits der 100 PS.
MfG Meehster
Ist das denn die Limousine vom Punto oder vom Bravo?
Von vorne sieht der verchromte Gittergrill sehr nach Mondeo aus, aber ist ganz okay. Aber je weiter man nach hinten geht, desto schlimmer wird es.
Das Heck sieht dann aus wie bei einem allerwelts Koraner. Ist also kein Wunder, warum man den Wagen nur von vorne sieht.
In den Rückleuchten erkenne ich ein bisschen das Focus Cabrio.
Die Motoren sind auch arg lahm. So eine schnittige Front und dann ein 77PS Motörchen.
Ich hätte da keine Motoren unter 100PS reingesetzt.
PS: Die schwarzen Scheiben rundrum (!) sind ja auch lustig.
mfg