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Fiat Bravo – viel Lob nach Xtreme Drive
Über 10.000 Interessenten bewarben sich um Teilnahme am Bravo Event Zwölf „Tester“ waren auf der Straße und dem Sicherheitsparcours unterwegs
„Man spürt, dass man den Bravo kontrolliert. Fahrwerk und Motor sind Klasse“ – „Fiat hat sich sehr gesteigert. Das Auto ist echt gut“ – „Das Ambiente-Licht und die Materialien geben dem Wagen einen sehr hochwertigen Touch“. Dies sind einige der durchweg positiven Statements am Ende des Bravo Xtreme Drive, bei dem zwölf Teilnehmer an zwei Märztagen den neuen Fiat Bravo auf Herz und Nieren testen konnten. Exklusiv und vor der Markteinführung des fünftürigen Coupés am 21. April 2007 in Deutschland.
Über 10.000 Interessenten hatten sich für die Teilnahme am Bravo Xtreme Drive beworben, um den neuen Fiat Bravo auf der Straße und dem Sicherheitsparcours kennen zu lernen. Sie waren über Mailing-Aktionen, Anzeigen in Bild, BamS und Autobild auf die Aktion aufmerksam geworden. Ebenso über die Website „www.xtremedrive.de“, auf der die Bewerbung online abgeschickt werden konnte.
Zwölf von ihnen wurden am 17./18. März 2007 nach Frankfurt eingeladen und konnten an dem Wochenende ein Auto fahren, das zuvor in Deutschland noch keiner gefahren hatte: den neuen Fiat Bravo. Und der sammelte am ersten Tag zusammen mit seinem 110 kW (150 PS) starken 1.9-Liter-Multijet-Diesel bei einer über 300 Kilometer langen Überlandfahrt fleißig Pluspunkte. Ebenso wie die Teilnehmer, die im Rahmen von vorgegebenen Aufgaben einen Eindruck über den Durchschnittsverbrauch, die Sicherheit, das innovative Telematiksystem Blue&MeTM NAV sowie das Raumangebot des neuen Fiat Bravo gewinnen konnten.
Am zweiten Tag ging es auf das ADAC Testgelände in Gründau (Main-Kinzig-Kreis). Dort mussten die Teilnehmer unter Anleitung von Instruktoren z.B. bei Wedeltests, Slalomfahrten und Fahrzeugbeherrschung auf der Rüttelplatte ihr fahrerisches Können unter Beweis stellen. Der neue Fiat Bravo gab dabei mit seinem aufwendigem Fahrwerk und seiner standfesten, mit ABS, ESP und ASR gekoppelten Bremsanlage gekonnt Hilfestellung.
Am Ende erreichte Christian Müller aus Weingarten (Pfalz) der alle Aufgaben mit Bravour meisterte, den ersten Platz und wurde mit der Auszeichnung „Bester Xtreme Driver 2007“ belohnt. Eine Auszeichnung verdient auch der neue Fiat Bravo der – darin waren sich alle zwölf „Tester“ einig – nicht nur in punkto Design das Zeug zum Trendsetter in seiner Klasse hat.
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Ich konnte ihn auch schon bei der Ami anschauen. Das Design ist wirklich Klasse, ist einer der schönsten unter den Kompakten, und der Innenraum ist unter den "Nicht Premium Fahrzeugen" für mich das mit Abstand hochwertigste und schönste, besonders in der Ausstattung Sport, das ist wirklich fast Audilike.
Auf der Rückbank ist nur durschnittlich Platz, der Kofferraum ist groß und vorne sitzt man äusserst bequem.
Das wichstgste ist aber das Fiat in Sachen Qualität, Finish und Zuverlässigkeit einen riesen großen Sprung nach vorne gemacht hat. ( z.B. AB Dauertest vom Fiat Panda, Produktion nach japanischem Standart)
Da auch die Sicherheit und der Preis stimmt, ist es meiner Meinung nach der deutlich bessere Golf.
Gruß Markus
ING
Who the **** is Golf?
Nein ehrlich, man sollte sich nicht ständig an diesem mittelprächtigen Produkt messen.
Ich find den Bravo auch schön und hoffe Fiat führt diese Linie weiter.
Stirnlappenbasiliskfan
Wie wahr. Das hätte man zu Zeiten von Ritmo und Tipo machen können, aber heute?
Dito.
MfG Meehster
Ein wirklich schönes Auto.
Passt gut in die Reihe zu Audi A3 (gefällt mir bei den kompakten am besten, vor allem gibts bei dem Allrad) und Ford Focus.
Fiat Bravo – viel Lob nach Xtreme Drive
i war auch auf der ami...also ich weiß nich ob wir das gleiche auto gesehen haben, aber der innenraum ist wohl mehr als billig...also ich weiß nich wie man auf die schnapsidee kommen kann, dieses fahrzeug mit ienem audi zu vergleichen....das einzige was man zu dem auto sagen kann: "außen hui, innen pfui"......
Mit einem Golf hält er innen auf jeden Fall mit.
Der neue Bravo ist wirklich ein Top Auto,innen wie aussen!!
Mit einem Golf kann er locker mithalten.Ein Audi kostet auch viel mehr als ein neuer Bravo,da schlägt sich der FIAT sehr gut.
Aber FIAT sollte noch einen starken Benziner für den Bravo anbieten.
gruss
Ich finde ihn im Gegensatz zum Grande Punto weniger erfrischend und eher etwas fad.
Nicht schlecht, aber umhauen tut er mich auch nicht.
Die stark hochgezogene Gürtellinie finde ich sehr unangenehm für die Fondpassagiere.
Gruß
Markus
Im Gegensatz zum Fiat Grande Punto, kommt aber die Front des Bravo ziemlich gut, da die Scheinwerfer auffwändiger gestylt sind, der Kühlergrill nun einen Chromrahmen besitzt und der Wagen mit ca. 1,80m Breite sehr präsent und stämmig wirkt. Das Heck finde ich auch etwas gelungener als beim GP.
Und endlich gibt es mal wieder ein Auto mit Projektionsscheinwerfern schon in der Basisversion.
252.000 Km
Fiat Bravo – viel Lob nach Xtreme Drive
Der Wagen sieht sicherlich gut aus.
Aber warum ist er so schwer?
In der AMS hab ich gelesen, dass er fast 100 Kilo (93Kg) mehr wiegt als der Astra mit dem gleichen Motor! Der Wagen wiegt fast 1500 Kg. Sowas schlägt sich natürlich direkt auf die Fahrleistungen aus. Wie wärs mit Leichtbau?
Traumauto. Optionales Carbon-Cockpit haut einen aus den Socken, wirkt nicht prollig, sonder echt edel!
unsinn, wiegt 1360 mit dem großen diesel und 1275 mit dem turbobenziner der im sommer kommt
Wahrscheinlich aus dem gleichen Grund, aus dem der Corsa 100 kg schwerer ist als ein Polo...
Wenn man einen Leichtbau Wagen fahren will,sollte man zur Lotus Exige greifen.