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Drei Millionen Subaru Legacy gebaut

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Der dreimillionste Subaru Legacy lief im März 2005 vom Band. Genau 16 Jahre und vier Monate nach dem Produktionsstart im November 1988 im japanischen Werk Gunma Yajima übertraf der Legacy die Drei-Millionen-Marke.

 

Die erste Generation des Legacy wurde im Februar 1989 in Japan eingeführt. Schon vor dem offiziellen Verkaufsstart hielt der Legacy einen Geschwindigkeits-Weltrekord: Die viertürige Legacy RS AWD Limousine stellte im Januar 1989 einen neuen Geschwindigkeits-Weltrekord auf, der von der FIA (Fédération International de l’ Automobile) zertifiziert und bis heute ungebrochen ist: Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 223,345 km/h legte der Legacy die 100.000 Kilometer in 18 Tagen, 15 Stunden und 44 Minuten zurück.

 

Im September 1989 kam der Legacy auf die europäischen Märkte, gleichzeitig wurde der Produktionsstandort in Lafayette im amerikanischen Bundesstaat Indiana eröffnet. 1993 wurde auch die zweite Generation des Legacy Weltrekordler: Der Serien-Legacy absolvierte auf dem Bonneville Speedway nahe Salt Lake City den "fliegenden Kilometer" mit 249,981 km/h. Im April 1998 verbesserte die neue und dritte Generation des Legacy den Weltrekord über den "fliegenden Kilometer" auf 270,532 km/h.

 

Die vierte Generation des Legacy, die im Mai 2003 in Japan ihre Premiere erlebte gewann gleich den Titel "Auto des Jahres 2003/2004 in Japan. In Deutschland kürten die Leser des Fachmagazins "Auto Bild alles allrad" den Legacy zum "Meister der Mittelklasse". Bei den Tests der Fachzeitschrift "Camping, Cars & Caravans" gewann 2004 der Subaru Legacy Kombi 2.0 den Titel "Zugwagen des Jahres". In Deutschland verkaufte Subaru seit der Markteinführung 1989 bis Ende 2004 genau 61.588 Legacy.


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