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DMEuro: Der Golf ist das wichtigste Auto des Jahres 2003

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Volkswagen Golf V

Golf belegt im DMEuro-Ranking der Top 100 besten Platz unter allen Autos.

 

Der Golf ist das wichtigste Automobil des Jahres 2003. Ein Klassiker und Trendsetter par excellence. Hintergrund: Die Zeitschrift DMEuro veröffentlicht mit ihrer jüngsten Ausgabe (22. Januar) die Top 100. Ein Ranking der bedeutendsten deutschen Produkte, Manager, Kreativen, Macher und Denker. In der Kategorie Produkte das Auto Nummer 1: der neue Golf.

 

DMEuro: "Neues Gesicht für den Golf: Peter Schreyer, der Design-Chef der Marke Volkswagen, hat dem Klassiker zeitgemäße Kleider verpasst." Und die zeigen nicht nur optisch, wo vorne ist: Unter dem stilvoll dynamischen Outfit des erfolgreichsten deutschen Autos aller Zeiten verbirgt sich ein erstklassiges Technologie-Niveau. Mehr noch: Viele Golf-Technologien waren bislang weitaus teureren Automobilen vorbehalten.

 

Beispiel Karosserie: Der neue Golf wird als einziges Auto seines Segmentes per hoch innovativem Laserschweißen gefertigt. Folge: plus 80 Prozent in Sachen Karosseriesteifigkeit markieren Oberklasse-Format.

 

Beispiel Fahrwerk: Eine wegweisende Weiterentwicklung der klassischen Verbundlenkerhinterachse ist die Mehrlenkerhinterachse. Sie hält den Golf agil und sicher in der Spur. Folge: ein Sicherheitsfahrwerk, das seinen Namen wirklich verdient.

 

Beispiel Motoren: Volkswagen setzt hier auf die effiziente Direkteinspritzung. Und das nicht nur bei den marktbeherrschenden TDI-Motoren, sondern auch im Falle der Benziner. Insgesamt drei der fünf Golf-Benziner sind bereits Benzindirekteinspritzer (FSI). Folge: die TDI und FSI liegen in der Gunst der Käufer weiter vorne als jemals zuvor – und der Golf wie immer auf Platz 1 der Zulassungsstatistik.


Flo-GT Flo-GT

MT First-Aid

mhhh dabei habe ich so oft schlechte Kritiken über den Golf gelesen...das überrascht jetzt.


xgeierx xgeierx

Lexus IS 300 SportCross

Läute kauft den Golf,

 

bevor meine Augen noch blind werden vor diesem eingekauften Schleim. Mir ist echt Übel.


querys querys

Vergaser rockt

genau kauft den neuen Golf und zahlt ab 2005 300 Euro Steuern für ein Auto das ihr garnicht wolltet

 

querys


Zitat:

Original geschrieben von querys

genau kauft den neuen Golf und zahlt ab 2005 300 Euro Steuern für ein Auto das ihr garnicht wolltet

 

querys

DANKE DANKE, habe ich schon gemacht. ;-)

 

Aber was für Steuern meinst Du? Vor allem bezahlt glaube ich jeder Steuern, egal was für ein Auto man fährt.

 

Viele Grüsse

 

Sea


cool Vento cool Vento

immer unterwegs....

DMEuro: Der Golf ist das wichtigste Auto des Jahres 2003

Ab 2005 soll eine neue Bemessung der KFZ-Steuer umgesetzt werden: Dazu folgendes:

 

Zitat:

Kfz-Steuer soll mit Benzinverbrauch steigen

 

Umweltministerium arbeitet an Neuregelung zum 1. Januar 2005 / Besitzer von Dieselfahrzeugen profitieren Von Tobias Opitz

 

München – Die Bundesregierung will mit dem seit längerem diskutierten grundlegenden Umbau der Kfz–Steuer Ernst machen: Wie aus einem Konzept des Bundesumweltministeriums hervorgeht, das der „Süddeutschen Zeitung “ vorliegt, soll vom 1. Januar 2005 an nicht mehr der Hubraum eines Automotors, sondern der Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) als Maßstab zu Grunde gelegt werden. Dadurch würden verbrauchsarme Fahrzeuge steuerlich gefördert; Autos, die viel verbrauchen, würden spürbar stärker belastet. Wegen ihres geringeren CO2-Ausstoßes würden vor allem Dieselfahrzeuge günstiger gestellt.

 

 

 

 

 

und Joachim Becker

 

 

Grundlage des Konzepts, das vom Umweltbundesamt (UBA) in Berlin erarbeitet wurde und derzeit im Bundesumweltministerium politisch abgestimmt wird, ist der Koalitionsvertrag von 2002. Dort heißt es, dass „die Kfz-Steuer gemeinsam mit den Ländern aufkommensneutral ökologisch weiterentwickelt“ wird. Der Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) wird dort als Bemessungsgrundlage genannt. Bislang werden Kraftfahrzeuge nach dem Hubraum ihrer Motoren besteuert. Abgasarme Autos können allerdings steuerlich begünstigt oder bis Ende 2005 ganz von der Steuer befreit werden, wenn sie die strenge Abgas-Norm Euro 4 erfüllen. Bei dieser Regelung geht es aber nur um giftige Abgase wie Kohlenwasserstoff, Kohlenmonoxid, Stickoxid und – bei Dieselfahrzeugen – Rußpartikel. Spätestens mit dem geplanten Inkrafttreten von Euro 5 voraussichtlich 2008, was auch den derzeit noch diskutierten Filter für Rußpartikel zwingend einschließt, „ist dieses Abgas-Problem weitestgehend vom Tisch“, wie es im Umweltbundesamt heißt.

 

 

Schub für Drei-Liter-Autos

 

 

Mit der Reform will der grüne Umweltminister Jürgen Trittin jetzt den Kampf gegen das Klimagas CO2 aufnehmen – ein Gas, das bei jedem Verbrennungsvorgang entsteht und nicht gefiltert werden kann. Der simplen Formel „Weniger Kraftstoff, weniger CO2“ folgend nimmt das Konzept vor allem Autos ins Visier, die wegen hohen Verbrauchs einen hohen CO2-Ausstoß haben. Damit will die Regierung auch ihrem selbst auferlegten Ziel näher kommen, den CO2-Ausstoß um 25 Prozent zu senken; ursprünglich sollte das bereits 2005 der Fall sein.

 

 

Vor allem Fahrer von so genannten Drei-Liter-Autos sollen von der geplanten zweistufigen Reform profitieren. In der ersten Stufe bis 2009 würden sie für einen kleinen Benzinmotor, der nur 90 Gramm CO2 pro Kilometer ausstößt, kaum belastet; auch in der zweiten Phase bis 2015 müssten sie lediglich 36 Euro im Jahr zahlen. Für einen konventionellen Kleinwagen wie den Opel Corsa 1.2 mit 55 kW ( 75 PS) Leistung sähe die Bilanz dagegen schlechter aus: Mit einem Verbrauch von sechs Litern Benzin auf 100 Kilometer werden 144 Gramm CO2 je Kilometer produziert – der neuen Liste zufolge wären dafür 144 Euro zu entrichten gegenüber 81 Euro Hubraumsteuer derzeit. Noch deutlicher fiele die Belastung beim neuen Golf mit Benzinmotor aus: Von 2006 an sind derzeit 94 Euro im Jahr für den abgasarmen EU-4-Motor mit 55 kW (75 PS) vorgesehen; bei einer Umstellung auf die CO2-Steuer würden 293 Euro fällig. Besonders hart träfe es Geländewagen, die mit Benzinmotor rund 15 Liter Kraftstoff je 100 Kilometer verbrauchen und zum Teil deutlich über 300 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen. Die Steuer würde um das Vierfache auf mehr als tausend Euro im Jahr ansteigen.

 

 

In dem UBA-Konzept heißt es, die Steueränderungen sollten aufkommensneutral sein. Tatsächlich würden jedoch bezogen auf den derzeitigen Fahrzeugbestand erheblich mehr Steuern anfallen. In Regierungskreisen hieß es am Montag, das Konzept aus dem Hause Trittin sei noch nicht mit anderen Ministerien abgestimmt. Ein Sprecher des Finanzministeriums verwies darauf, dass „die Kfz-Steuer eine reine Ländersteuer sei.“

 

 

Mit dem neuen Konzept wechselt das Umweltministerium ins Lager der Diesel-Befürworter – obwohl es kurz vor der Internationalen Automobil-Ausstellung im September vorigen Jahres noch vor Tausenden von Toten durch Dieselruß gewarnt hatte. Und auch im September hatte Trittin „keinen vordringlichen Handlungsbedarf“ für eine Erhöhung der Kraftfahrzeugsteuer für Autos mit hohem Verbrauch gesehen. Schützenhilfe kam damals von Regierungssprecher Bela Anda: „Es geht darum, Steuern zu senken, nicht sie zu erhöhen.“

...was das bedeutet, kann jeder für sich selbst einschätzen....


Zitat:

Original geschrieben von Flo-GT

mhhh dabei habe ich so oft schlechte Kritiken über den Golf gelesen...das überrascht jetzt.

welche denn


Flo-GT Flo-GT

MT First-Aid

Zitat:

Original geschrieben von Interpolis

 

welche denn

ich mein in der autobild habe ich mal eine gelesen...da waren so viele von angetan dann bei den leserantworten...


ich finde nach großer kritik den neuen golf doch sehr gelungen. insbesondere was die sicherheit betrifft ist er auf dem höchstem stand der heutigen technik!!!!! dazu siehe im letzten ADAC-heft. im frühjahr irgendwann hat VW versprochen den g5 mit einem gurtpiepser auszustatten was dem g5 dann den 5 Stern einbringt. also ich fnde das bemerkenswert.

 

gruss


Grüß Euch ..... netter Eintrag ..... Cool Vento ....

 

Das sich die KFZ Steuer später nach dem CO2 Ausstoß richtet ist ja schön und gut . Doch finde ich , daß Fahrzeuge mit Benzinmotor dann ganz schön abgezockt werden.

Zu dem wird ja auch der Liter Benzin viel höher besteuert als ein Liter Diesel .

Wird das wenigstens dann angeglichen . Ist da auch schon was bekannt . Schließlich ist ja der Liter Superbenzin in der Herstellung nicht teuerer als der Liter Diesel.


cool Vento cool Vento

immer unterwegs....

DMEuro: Der Golf ist das wichtigste Auto des Jahres 2003

Hi,

 

mit dem Artikel wollte ich auf die vielleicht zukünftigen hohen KFZ-Steuren hinweisen.

Und: eine Förderung der Diesel Marke VW sieht schlecht aus - Grund: kein Rußfilter verfügbar.....

 

Meine Meinung: Da hat so ein hochtechnologischer Konzern, der Technologieträger im Segment Dieselfahrzeuge sein will nicht mal nen lausigen Rußfilter in einem Auto, das gut und gerne 25.000 Euro kostet (1,9 Tdi bei meinem Händler). Und die ausländischen Konzerne (Peugeot...) machen es uns mal wieder vor. Da gibt es das Teil fast schon zwei Jahre.

 

Wenn die Steuer auch nur in Ansätzen so kommt, ist es mit der so hochgelobten Wertstabilität der VW´s vorbei. Dann dominieren Marken ala Peugeot. Denn der läßt sich auch Gebrauchtwagen aufgrund der niedrigen nicht unerheblichen Steuern noch gut verkaufen.......


1. Es wird nur von Steuerförderung der Russpartikelfilter-Diesel gesprochen - nicht von Steuerbenachteiligung der Nicht-Rußpartikelfilter-Fahrzeuge.

 

2. Ja EIN Hersteller, nämlich Peugeot hat viel früher als VW einen Rußpartikelfilter gehabt! Dafür hat Peugeot JAHRE mehr gebraucht, eh die Autos Euro 4 erfüllten und damit steuerbefreit waren wie die VW.

 

3. Sollte es eine Steuerbefreiung für Rußpartikelfilter geben (z.B. 600 Euro wie heute für Euro 4), dann kann jeder TDI-Fahrer zu ATU fahren und für 580 Euro einen Filter nachrüsten! Und damit hat man keinen Euro mehr ausgegeben und die Wertstabilität der deutschen Modell bleibt erhahlten... im Gegensatz zu den französischen Autos, die viel schneller viel mehr an Wert verlieren.

 

4. Die neue Steuer, sollte sie denn je kommen, bevorteilt Diesel-Motoren, weil diese weniger CO2 produzieren als Benziner!


PS: Für den 1.9 TDI gibt es bei ATU einen Rußpartikelfilter zum nachrüsten! Für den 2.0 TDI hat VW einen eigenen, den man sicher auch nachrüsten kann.

 

Und wer wird Rußpartikelfilter für all die anderen NICHT-VW-Dieselmotoren entwickeln?

 

Aufgrund der Masse von TDIs und der eher geringen Renault dCis oder Fiats oder Alfas oder was weiß ich... ist zu erwarten, dass es längere Zeit nur für deutsche Fahrzeuge Rußpartikelfilter zum Nachrüsten geben wird.

 

Es ist also absoluter Unsinn zu glauben, dass nur weil Peugeot 1,5 Jahre vor VW als einzigster Hersteller Rußpartikelfilter einbaute, dass damit alle VWs einen riesen Wertverlust haben werden!

Sollte das so sein, müssten ja auch alle anderen Nicht-Rußpartikelfilter-Diesel-Fahrzeuge (Mercedes, BMW, Opel, Ford, Fiat, Renault, Honda, Volvo, usw.) deutlich an Wert verlieren und nur Peugeot-Modelle wertstabil sein! Schwachsinn!

 

Interessant ist auch, dass sowas nur bei Golf V-Themen reingeschrieben wird! In Foren von anderen Fahrzeugen liest man sowas nicht!


VL-295 VL-295

InDemTurboLiegtDieKraft

Alle reden vom Russpartikel filter ok!

dann sagt mir mal wieviel würde das nachrüsten kosten?

und wieviel leistung verliert ein auto wenn man den filter einbaut?

Und wie sieht es mit der steuer aus wird die dann weniger?


jeder redet davon, wie toll peugeot doch ist, weil dort alle diesel einen rußpartikelfilter haben. peugeot setzt diesen aber nicht aus reiner nächstenliebe ein: fakt ist nun mal, dass die Hdci-motoren ohne filter die EURO4 nicht schaffen würden, im gegensatz zu den Motoren von VW und den anderen deutschen Herstellern.


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