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Auf dem diesjährigen Genfer Automobilsalon feiern zwei neue Fiat ihre Weltpremiere: der Projekt 169 und der Projekt 350. Die betriebsinternen Bezeichnungen stehen für ein Fahrzeug aus dem Segment der Superkompaktwagen und ein kompaktes Multi Purpose Vehicle. Zwei Neuheiten, mit denen Fiat zum einen seine führende Rolle im Segment der Kleinwagen unterstreicht und zum anderen seinen Anspruch auf eine Hauptrolle im neuen Untersegment der kompakten MPV anmeldet.
Ein weiteres Salon-Highlight von Fiat sind zwei Concept Cars auf der Basis des „Projekt 169„: der Fiat Simba und der Fiat Marrakech. Der Fiat Simba ist das erste europäische Exemplar eines kompakt dimensionierten Geländewagens, der sich sowohl im afrikanischen Dschungel als auch im "Dickicht der Städte„ zu behaupten weiß. Der Fiat Marrakech dagegen macht Lust auf Urlaub und ist ein ebenso origineller wie praktischer Begleiter bei heute gängigen Freizeitaktivitäten. Abgerundet wird die Schau in den Messehallen vom aktuellen Modellprogramm des italienischen Automobilherstellers, in dem der Fiat Stilo Abarth mit Schaltgetriebe der neue „Wolf im Schafspelz“ ist.
Projekt 350
Weltpremiere auf dem Genfer Automobilsalon feiert das neue kompakte Multi Purpose Vehicle, das zwischen Herbst 2003 und Anfang des kommenden Jahres auf den wichtigsten europäischen Märkten erscheinen wird. Das unternehmensintern als „Projekt 350„ bezeichnete Modell steht für eine neue Fahrzeuggattung, die zwei verschiedenartige Automobilkonzepte in sich vereint: zum einen die Handlichkeit und die Abmessungen eines Kompaktwagen (knapp vier Meter lang, 1,70 Meter breit und 1,66 Meter hoch), und zum anderen die Modularität und die Vielseitigkeit eines echten MPV.
Die Fähigkeit, unterschiedlichen Anforderungen gerecht werden zu können, ermöglicht dem Modell, im Segment der kompakten Multi Purpose Vehicle zum neuen Trendsetter zu werden. Es handelt sich dabei um rasch wachsendes Untersegment, das nach und nach von allen namhaften Automobilherstellern besetzt wird und in dem Fiat eine führende Rolle spielen will.
Fiat geht durch die Einführung des neuen Fahrzeugtyps, der sich an alle Käuferschichten wendet, aber noch einen Schritt weiter. Ein Fahrzeug, das besonders die Anforderungen der so genannten „early adopters„ erfüllt, derjenigen Kunden also, die am offensten für Neuheiten sind. Es handelt sich dabei um sehr aktive Menschen, die sowohl beruflich als auch gesellschaftlich stark engagiert sind. Männer und Frauen, die gelernt haben, die knapp bemessene Zeit zwischen einem Termin und dem anderen – egal ob in Beruf oder Familie – für sich zu nutzen und zu leben, indem sie die Momente der Muße und Entspannung dort suchen, wo sie sich gerade ergeben.
An Bord des Automobils zum Beispiel, sofern es, wie der „Projekt 350„, viel Platz, Wärme und Behaglichkeit offeriert. Ein Ambiente, das sich den individuellen Bedürfnissen anpasst und dabei jenen besonderen Komfort bietet, wie er nur entsteht, wenn Farben und Stoffe perfekt aufeinander abgestimmt sind, das Platzangebot eine intelligente Nutzung zulässt und das Design von lässiger und raffinierter Eleganz zeugt. Ein Kundenkreis also, der den typisch italienischen Stil liebt und Wert auf Eleganz, Komfort und Lässigkeit legt.
In diesen Rahmen fügt sich der „Projekt 350„ ein, ein innovatives Modell, das mit einer Vielzahl von exklusiven Ausstattungselementen und Inhalten aufwartet: von der Zwei-Zonen-Klimaautomatik bis zur Cruise Control, von den sechs Airbags bis zum High-Tech-Getriebe, das sowohl im sequenziellen als auch im automatischen Modus betätigt werden kann. Abgesehen davon ist der „Projekt 350„ eines der komfortabelsten Fahrzeuge des Segments. Beweis dafür sind z. B. der bequeme Einstieg, die Verstellmöglichkeiten von Lenkrad und Fahrersitz, der 2.51 Meter große Radstand sowie der geräumige und vielseitig verwendbare Gepäckraum, der dank der nach vorn verstellbaren Rücksitze sehr vielfältig genutzt werden kann.
„Projekt 350„ ist das ideale Fahrzeug für junge Familien und deren dynamischer Lebensweise, ist ein „treuer Gefährte„ im tagtäglichen städtischen Verkehrschaos und bietet entspanntes Fahren am Wochenende und auf langen Reisen. Demzufolge wendet sich das Modell an Kunden mit unterschiedlichen Bedürfnissen, Vorlieben und Lebensstilen, denen jedoch eines gemeinsam ist: der Wunsch nach einem schönen und praktischen Auto, das der individuellen Freiheit keine Grenzen setzt.
Das ist auch der Grund, warum der „Projekt 350„ in erster Linie als Multi Purpose Vehicle konzipiert worden ist. Das zeigt sich beispielsweise an dem – im Vergleich zu den anderen Fahrzeugen der Segmente B und C – höheren Aufbau, der eine erhöhte Sitzposition des Fahrers, einen leichteren Einstieg sowie eine optimale Übersicht ermöglicht.
Wohlbefinden ist beim neuen kompakten MPV in jeder Lage garantiert. Ein Gefühl, das beim Kunden durch das großzügige, durchdachte Platzangebot verstärkt wird, aber auch durch den mühelosen Ein- und Ausstieg, den Sitzkomfort und den freundlich gestalteten Innenraum, dessen Helligkeit durch die großen Scheibenflächen und das ebenfalls großzügig bemessene Glasdach gewährleistet wird. All dies an Bord eines Fahrzeugs, das viel kompakter ist als ein herkömmliches MPV.
In der Außenansicht präsentiert sich der „Projekt 350„ als solide und sicher, aber auch als originell und elegant. Charakteristisch sind seine stattliche Breite und die großen Räder sowie seine moderne und sehr markante Linie. Die kantenfreie Form zeugt von einer sanften, zurückgehaltenen Kraft und akzentuiert die als behagliche und schützende Hülle ausgelegte Fahrgastzelle, die neben großer Sicherheit auch viel Komfort verspricht.
Der letztgenannte Aspekt wird durch einen optisch und technisch bis ins Detail durchdachten Innenraum betont. Das originelle Instrumentenbord besteht im oberen Bereich aus nachgiebigem und griffweichem Material – so wie man es von Fahrzeugen des höheren Segments kennt. In die Mitte ist der Instrumententräger eingelassen, alle Tasten und Bedienvorrichtungen sind gut erkennbar und auch erreichbar. Der Schalthebel ist griffgerecht in der Mitte platziert. Außerdem vorhanden sind zwei große Handschuhfächer, ein DIN-Doppelfach in der Mitte, große Fächer in den Seitenpaneelen, eine in das Wagendach integrierte Ablage sowie ein großes Fach zwischen den Vordersitzen, die ihrerseits über Taschen an den Lehnenrückseiten verfügen.
Die Sitze überzeugen durch Komfort, Ergonomie und Sicherheit. Sie lassen sich mühelos und mit wenig Griffen verstellen. Zu den möglichen Sitzpositionen gehört u.a. auch die Relax-Stellung. In diesem Fall werden die Vordersitze flach nach vorn umgeklappt und die Rückenlehne der Rücksitze wird um 45 Grad geneigt. Das Raumangebot des „Projekt 350„ passt sich den individuellen Bedürfnissen flexibel an. Einen wichtigen Beitrag dazu leisten der umklappbare Vordersitz wie auch die beiden in der Länge verstellbaren Rücksitze, deren Rückenlehnen zudem einzeln verstellbar sind.
In punkto Sicherheit positioniert sich das neue kompakte MPV an der Spitze des Segments. Das Modell bietet sechs Airbags (als Zweistufenbags ausgelegte Frontairbags, Seitenairbags sowie Kopfairbags, die auch den hinteren Insassen Schutz bieten), verstellbare Sicherheitsgurte vorn (mit Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer) und Dreipunktgurte hinten (einschließlich des mittleren Sitzplatzes). Für sicheres Reisen mit Kindern an Bord ist der neue Fiat mit Isofix-Befestigungen ausgestattet. Im Bereich der aktiven Sicherheit verfügt der „Projekt 350„ serienmäßig über ABS mit EBD und Brake Assist. Auf Wunsch erhältlich ist ESP – komplett mit „Hill Holder„, der das Anfahren an Steigungen vereinfacht.
Brillant in den Fahrleistungen, sparsam im Verbrauch. Das sind die überzeugenden Eigenschaften der Motoren des neuen Fiat, die dank des von der Einbaulage und der Konfiguration her optimierten Abgassystems zudem besonders leise arbeiten. Das Motorenangebot umfasst bei der Markteinführung einen 1,4-Liter-Vierventil-Benziner sowie einen 1,3-Liter-16V-Multijet-Motor – beide in Verbindung mit einem Schalt- bzw. einem „Dualogic„-Halbautomatikgetriebe. Einige Monate später folgen der 1.2 16V und der 1.9 JTD Multijet.
Projekt 169
Im Rampenlicht auf dem Fiat Stand in Genf steht auch der superkompakte Seicento-Nachfolger, der unternehmensintern unter der Bezeichnung „Projekt 169„ läuft. Er wendet sich an Kunden, die ein Fahrzeug mit geringen Abmessungen wünschen, das gleichzeitig aber auch einen Komfort bietet, wie man ihn von einem größeren Auto her gewohnt ist. Ein Fahrzeug, das wenig verbraucht, deshalb jedoch nichts an Leistungsfähigkeit einbüßt. Ein Fahrzeug, das ideal für den Einsatz im Stadtverkehr ist, sich aber auch für längere Fahrten hervorragend eignet.
Mit dem neuen Modell unterstreicht der italienische Automobilhersteller ein weiteres Mal seine führende Rolle in der Entwicklung von Kleinwagen. Ein Segment, das mit vielen Fiat Modellen verbunden ist: vom ersten Fiat 600 bis zum Fiat 500, vom Fiat 126 bis zum Fiat Panda, vom Fiat Cinquecento bis zum Fiat Seicento. Und jetzt folgt der „Projekt 169„.
Das neue multifunktionale Kompaktauto besticht durch eine klare Linienführung sowie sorgfältig ausgeführte Details. Den Stylisten ist es dabei gelungen, den jungen, lässigen Charakter dieses Autos mit der Optik eines soliden, robusten Fahrzeugs zu verbinden Eines Fahrzeugs, das größer ist als man es von einem Modell dieser Größenordnung erwartet. Die Innenraum führt optisch das Außendesign fort, ist geräumig, praktisch und komfortabel und vergleichbar mit dem eines Fahrzeugs im nächsthöheren Segment.
Ein dynamischer, pfiffiger und unkonventioneller Kleinwagen, der sich unserer hektischen Zeit anzupassen weiß. Ein Auto, das auf die Bedürfnisse von Kunden abgestimmt ist, die tagtäglich mit dichtem Stadtverkehr und wenig Parkraum zu kämpfen hat. Ein Auto, das ebenso den Stop-and-Go-Verkehr in der City wie lange Fahrten meistert.
Der „Projekt 169„ überrascht aber auch durch seine Wandlungsfähigkeit, mit der er sich den verschiedenen Situationen und den Bedürfnissen seines Fahrers anpasst. Ein Modell, das zum einen auf Frische, Farbe und Lässigkeit setzt, aber auch mit eleganten und raffinierten Lösungen nicht hinter dem Berge hält. Ein Modell mit starker Persönlichkeit, sympathisch und kommunikativ zugleich, kurzum, ein Auto mit typisch italienischem Flair.
Ein Auto von großer Ausdruckskraft, das sich zum einen an den Tendenzen und Strömungen des Marktes orientiert, zum anderen aber auch im Einklang mit der Geschichte und der Unternehmensmission von Fiat steht. So verwundert es nicht, dass das neue Kompaktauto mit einem überraschend großen Platzangebot im Innenraum aufwartet. Auf einer Länge von nur 3,54 Meter, einer Breite von 1,58 Meter und einer Höhe von 1,53 Meter bietet der „Projekt 169„ Platz für vier bis fünf Personen, einen Gepäckraum, der zu den größten des Segments gehört (über 200 Liter), sowie das beste Platz- und Komfortverhältnis in der Kleinwagenklasse.
Das neue Modell setzt somit auf Kriterien, die seit jeher zu den anerkannten Eigenschaften der Fiat Kleinwagen gehören. Er ist gleichzeitig aber auch in der Lage, dem Segment zu einem echten Qualitätssprung in Sachen Komfort und Sicherheit, Technik und Ausstattung zu verhelfen.
Der als Fünftürer angebotene „Projekt 169„ macht die Flexibilität zu einer seiner Stärken, wie u.a. die geteilte und nach vorn verstellbare Rücksitzbank beweist. Auch Benutzerfreundlichkeit und Sicht sind ausgezeichnet, Das beweisen der mittig im Armaturenbrett angeordnete Schalthebel (eine Neuheit in diesem Segment), die elektrische Dualdrive-Servolenkung sowie die im Verhältnis zur Straße erhöhte Sitzposition des Fahrers, die eine bessere Sicht und eine optimale Kontrolle über das Verkehrsgeschehen ermöglicht.
Der neue Fiat ist ebenso in der City wie auf Langstrecken in seinem Element. Dafür sorgen u.a. wahlweise drei Motoren, die gute Fahrleistungen und einen geringen Verbrauch garantieren. Besonders brilliert hier der neue, 51 kW (70 PS) starke 1.3-Liter Multijet-Motor, der einige Monate nach der Einführung des Modells auf dem Markt erscheinen wird. Das Angebot umfasst außerdem den bewährten 1,1-Liter-Motor mit 40 kW (55 PS) sowie den zuverlässigen und 44 kW (60 PS) starken 1,2-Liter-Vierzylinder. Diese Motoren werden in Verbindung mit zwei Getriebeversionen angeboten: einem Fünfgangschaltgetriebe sowie dem neuen „Dualogic„-Getriebe mit sequenziellem und automatischem Funktionsmodus.
Die moderne und zuverlässige Technik des neuen Fiat wird durch Ausstattungsinhalte ergänzt, die nicht alle Superkompaktfahrzeuge zu bieten haben. Für den „Projekt 169„ wird zum Beispiel das groß dimensionierte Glasdach „Skydome„ angeboten, außerdem eine manuell bedienbare Klimaanlage bzw. eine Klimaautomatik, ein Parksensor sowie eine Hi-Fi-Anlage mit CD-Player, Subwoofer und Lenkradbedienung. Und auch die Sicherheit kommt mit bis zu sechs Airbags, ESP und ABS einschließlich EBD nicht zu kurz.
Kurzum, ein ansprechendes, schönes und komfortbetontes Auto, das dank der Kombination von Ausstattungsinhalten, Betriebskosten und Restwert ein sehr gutes Preis-Wert-Verhältnis aufweist.
Concept Car Fiat Marrakech
Weitere Highlights auf dem Fiat Stand in Genf sind der Fiat Marrakech und der Fiat Simba. Die auf der Grundlage von „Projekt 169„ entstandenen Concept Cars sind einprägsame Beispiele für die Vielseitigkeit des neuen Kompaktfahrzeugs.
Der Name Marrakech weckt spontan Assoziationen an die Dünen der Wüste und erinnert an die Freuden und Unbeschwertheit im Urlaub – ganz gleich, wie das tatsächliche Ziel auch aussehen mag. Es liegt wohl an seinen kompakten Außenmaßen, dass er auf Anhieb so pfiffig und sympathisch wirkt. Der kleine Kompakte ist 3,57 Meter lang, 1,61 Meter breit und 1,48 Meter hoch und hat einen Radstand von 2,30 Meter. Ihn sich in den engen Straßen von Capri vorzustellen fällt nicht schwer. Vielleicht liegt es aber auch an seinem buggyähnlichem Aussehen, das angenehme Stunden unter freiem Himmel oder an der Strandpromenade irgendeines Ferienortes an der Côte d‘Azur verheißt.
Und von eben den berühmtem „Dünenbuggys „ der sechziger Jahre übernimmt der Fiat Prototyp einige Elemente: von der offenen Karosserie bis zu den niedrigen, fensterlosen Türen (es geht schneller, über sie zu klettern als sie zu öffnen), von den Rohrelementen zum Schutz der Insassen bis zu den vier Antriebsrädern – der Prototyp verfügt über Allradantrieb (4x4-System mit Viskokupplung) und 16-Zoll-Räder mit Reifen der Größe 205/50.
Die Optik des Fiat Marrakech lässt keinen Zweifel: er ist der ideale Weggefährte für unbeschwerte Stunden, eventuell in Gesellschaft von guten Freunden, zumal er vier Personen bequem Platz bietet. Kurzum ein Concept Car, das Emotionen wachruft, Fahrvergnügen garantiert und Lust auf ein Leben voller Energie und Schwung macht.
Concept Car Fiat Simba
Fiat Simba – ein Name, der an die Savanne denken lässt, ein Fahrzeug, dessen Linienführung Reise- und Abenteuerlust verheißt, das sich aber dennoch im alltäglichen Verkehrsgetümmel zurechtfindet. Dies sind die besonderen Merkmale des Fiat Simba, der bereits auf der 26. Motor Show von Bologna (wo er erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wurde) auf großes Interesse stieß.
In punkto stilistischer Originalität und Nutzungsvielfalt ist der Fiat Simba ein revolutionärer Prototyp, der dem Segment der Minicars neue Wege weisen wird. De facto ist er das erste europäische Exemplar eines kompakt dimensionierten Geländewagens, der die Charakteristiken eines Off-Roaders mit den Komforteigenschaften und den Fahrleistungen eines herkömmlichen Fahrzeugs verbindet.
Der Fiat Simba strahlt Frische und Sympathie aus, aber auch Solidität und Robustheit. Ein pfiffiges Auto, das selbst beim Gewitztesten seiner jungen Käuferschaft für Aha-Erlebnisse sorgen wird. Der Fiat Simba darf in jeder Hinsicht als ein Geländefahrzeug angesehen (und erlebt) werden, wie man es sich für eine Rallye durch die Wüste oder für die Fahrt durch die dichte Vegetation des Dschungels vorstellt.
Der Fiat Simba gefällt sich aber auch in der Rolle als sympathischer Kompakter, der mit der gleichen Lässigkeit die Hindernisfahrten durch den Großstadtverkehr beherrscht. Für ihn gibt es keine Hürde, die nicht zu überwinden wäre, wobei ihm sein Allradantrieb (4x4-System mit Viskokupplung) wie auch seine kompakten Maße (3,68 Meter lang, 1,63 Meter breit und 1,73 Meter hoch) zugute kommen.
Äußerlich bietet der Fiat Prototyp neben einer klaren Linienführung die für ein geländegängiges Fahrzeug typische Ausstattung: von den großen Scheinwerfern bis zum Reserverad auf dem Dach, von der großflächigen Windschutzscheibe für optimale Sicht bis zu den geraden Seitenwänden, die das Handling des Fahrzeugs verbessern.