| 7. Februar 2012: | Ratgeber und Umfrage: So kommt Dein Auto durch den Frost! |
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Der smart fortwo electric drive (ed)
Er hat alles an Bord, was einen smart zum smart macht - nur keinen Verbrennungsmotor. Unter dem Heck des smart fortwo electric drive arbeitet ein 30 kW/41 PS starker Magnetmotor, der durch eine dauerhaft leistungsstarke Hochtemperatur-Batterie aus umweltfreundlichem Natrium-Nickel-Chlorid angetrieben wird; sie findet im Unterboden Platz, sodass der Innenraum vollständig erhalten bleibt.
Mit einem NEFZ-Verbrauch von nur 12 Kilowattstunden je 100 Kilometer und null Gramm Kohlendioxidausstoß ist der smart fortwo electric drive die sparsamste und klimafreundlichste Alternative im Stadtverkehr. Einmal aufgeladen fährt der 30 kW/41 PS starke Zweitürer rund 115 Kilometer (EUDC) weit. Ist die Batterie leer, kann sie an jeder 230-Volt-Steckdose wieder aufgeladen werden – und das mindestens 1.000 Mal. Damit kann die Batterie eine Lebensdauer von zehn Jahren erreichen. Die Aufladezeit beträgt vier Stunden für bis zu 80 Prozent und acht Stunden für 100 Prozent volle Leistung.
Die NEFZ-Verbrauchskosten betragen lediglich rund 0,02 Euro pro Kilometer und liegen damit weit unter denen der Verbrennungsmotoren – bei annähernd gleicher Leistung. Die Beschleunigung von null auf 60 Stundenkilometer liegt auf dem Niveau der Benzinvariante, die Höchstgeschwindigkeit bei 112 Stundenkilometern. Hinzu kommt, dass der smart fortwo electric drive als Null-Emissions-Automobil in vielen Ländern steuerliche Vorteile genießt und von lokalen Restriktionen, wie der Congestion Charge in London, befreit ist. So bietet der elektrische Kleinwagen eine in dieser Fahrzeugklasse einzigartige Kombination aus Agilität, Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit. Die wichtigsten technischen Daten des smart fortwo electric drive auf einen Blick: Nennleistung 30 kW/41 PS
0-60 km/h 5,7 s Höchstgeschwindigkeit ca. 112 km/h Reichweite ca. 115 km Verbrauch* 12 kWh/100 km CO2-Emissionen 0 g/km News eingegeben von: Designs |
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der mit dem Volvo fuhr
finde ich klasse!
Und was soll der kosten?
//Marc
-der befürchtet, das der Aufschlag gegenüber der Benzinvariante zu hoch ist-
ich würde den blind kaufen, wenn die mir nen Ersatzakku in den Kofferraum legen und der Preis ok wäre....
mit Diesel im Blut
Ich find ihn super! Er ist eh als Stadtauto konzipiert und mit dem Elektroantrieb ist er jetzt das perfekte Stadtauto oder für die ganzen Pendler aus den "Speckgürteln" der Städte. Ich fahre jeden Tag ca. 30km zur Arbeit, plus das gegurke in der Stadt und abends wieder zurück sind es dann etwa 80-100 km am Tag. Mit einer neuen Batterie stoße ich da langsam an die Kapazitätsgrenzen, nur wie ist es wenn die Akkus 3 Jahre auf dem Buckel haben? Und wie die Realität mit den NEFZ-Verbräuchen aussieht wissen wir alle, ich denke mal bei Pendlern wie mir wo der Motor auf der Landstrasse ständig mit 80% seiner Leistung unterwegs ist, ist der Strompuffer schnell aufgebraucht und ich bräuchte auf Arbeit auch ne Steckdose. Was mich als E-techniker noch viel brennender interessiert sind noch mehr technische Details. Thema Enerierückgewinnung beim Bremsen oder anhalten zum Beispiel. Gibt es sowas an dem Wagen oder nicht? Einfach nur Akkus, ne Ladeelektronik und nen Motor kann ja jeder bauen.
Trotzdem sage ich: ein super Auto und wenn der Preis stimmt würd ich ihn als Zweitwagen empfehlen. Denn was zahlt man schon als Unterhaltskosten dafür? Steuern nix, Verbrauch vielleicht in der Realität ganz verschwenderische 0,04 € auf 100km, Wartung und Versicherung sicher auf Verbrennerniveau - unter dem Strich deutlich günstiger! Aber NULL-Emision? Naja das Auto sicher schon, aber der Strom muß ja auch irgendwo herkommen. Dann wäre NULL-Emision nur möglich mit Solar, Wind- und Wasserkraft oder Kernenergie. Aber solange 75% des Stroms in Deutschland mit fossilen Brennstoffen produziert werden ist es für mich kein NULL-Emisions-Auto!!!
LG Steffen
Dauerlichtfahrer
Und bei der Stromerzeugung entsteht kein CO2? Ach nee, der kommt ja aus der Steckdose.
mit Diesel im Blut
Der smart fortwo electric drive (ed)
".... verschwenderische 4€ auf 100km ...." - sollte es eigentlich heißen 4 Cent wär echt günstig
Hab nochmal nen bissel gerechnet. 12kWh auf 100km und Reichweite 115km, bedeutet eine Kapazität der Akkus von ca. 14kWh. Heißt Vollgas fahren und die Akkus sind bei dem 30kW Motor nach nicht mal einer halben Stunde leer, heißt etwa 50km. Dann auf Arbeit wieder laden und abends zurück. Sind dann 2 Ladezyklen am Tag, bei ca. 230 Arbeitstagen im Jahr plus 100 Tage mit einer Ladung am Tag macht am Ende des Jahres 500-600 Ladezyklen. Würde bedeuten das nach nichtmal 2 Jahren neue Akkus rein müssen und die sind sicher nicht billig!
Ich will ihn jetzt nicht schlecht rechnen, aber nach der Rechnung ergibt sich dann ein "Verbrauch" von 28kWh auf 100km und das macht bei den meisten Stromanbietern irgendwas bei 5€ rum die ich auch mit nem Dieselsmart hinbekomme. Hoffe ihr könnt nachvollziehen, das er kein Sparwunder ist und nehmt es mir nicht übel das mal gerechnet zu haben. Im Grunde ist er im Endeffekt nicht billiger im Unterhalt, aber der Umwelt tut es sicher deutlich besser als der Dieselsmart und darauf kommt es ja eigentlich an.
PS:
Ich hab jetzt mit 50km Vollgasfahrt auf der Landstrasse gerechnet. In der Stadt wird es von Ampel zu Ampel auch nicht weniger wenn er nicht die Energie wieder zurückgewinnt beim bremsen, denn beim beschleunigen sind es ja auch 100% Leistung die dann an der nächsten Ampel wieder weggebremst werden.
Dauerlichtfahrer
Bin ich der einzige, bei dem die Bearbeiten-Funktion im News-Forum nicht funktioniert?
Karl-Heinz Kröto !
Da kann man nur hoffen, dass der Strom nicht aus Kohle gewonnen wird.
Die KWh Strom aus Kohle produziert 0,92kg/KWh CO2. Entsprechend dem angenommen Normverbrauch hieße das rund 11kg/100km CO2, was nach meiner Rechnung 110g/km CO2 entspräche.
Rechnet man nun mit reelen Zahlen was den Verbrauch angeht und div. Verluste noch vom Laden der Akkus etc. alles zusammen, dann ist das Auto gar nicht mehr so "grün".
G
simmu
VLN Freak
Naja den CO2 Ausstoß schiebt man sozusagen auf das Land und nicht auf den Verbraucher. Wir Verbraucher können schließlich nichts dafür, dass der Staat noch auf Kohlekraftwerke setzt. Also stimmt das schon mit 0% CO2 Ausstoß.
Wenn man das immer so rechnet würde deine Kaffemaschine und all die anderen Elektrogeräte ja auch CO2 "Verbrennen"
Man bräuchte noch eine "Kleine" Revolution was das speichern von Elektrischer Energie angeht.
mfg
Axileo
Dauerlichtfahrer
Letztendlich macht es aber keinen Unterschied, wo die Energie gewonnen wird. Dass bei Elektroautos eine Freiheit bezüglich der Energiegewinnung besteht, ist auch klar, aber Null Emissionen entstehen primär nur beim Fahren selbst, nicht aber bei der eigentlichen Energiegewinnung (Ausnahmen gibt es auch hier). Ich mache die Energie eben speicherbar und somit fallen "Verbrennungsmotor" (bei Kohlekraft) und Fahrzeug räumlich auseinander.
Der smart fortwo electric drive (ed)
Naja, so wirklich toll ist es nicht. Stadt heisst für mich das die meisten Leute in einer Wohnung leben und dann jeden Tag bzw. Nachts irgendeine gewagte Konstruktion durch abgeklappte Fenster zu legen um das Auto zu laden ist ja auch nicht gerade toll.
Letzten Endes wird es doch wieder nur ein Gewissensauto für gutbetuchte Nichtstädter sein.
Mag ja sein das die Konstruktion gut ist, aber irgendwie fehlt den Projektleitern der Autombobilkonzernen der Gesamtblick auf ihr Produkt.
Ich darf das
Elektromotoren sind nicht die Motoren für Kraftfahrzeuge.
Da muss was anderes her.
Was ist eigentlich aus dem früheren Elektroautos geworden?
Die Reichweite ist mal wieder wie bei fast allen Elektroautos viel zu gering. Unter 300km Reichweite würde ich mir da keinen Wagen kaufen.
Quotenkanadier
Derzeit gibt es aber keine Nennenswerte Alternative zu den Verbrennungsmotoren.
Eigentlich hat der Elektromotor ja fast nur Vorteile.
Massig Drehmoment aus dem Stand (Unser Lexus GS450h z.B.
)
Robust und Einfach aufgebaut.
Moderne E-Motoren (wie z.B. der im Smart oder die in hybriden) sind praktisch verschleißfrei
Auch relativ günstig in der Herstellung.
Tja, wo sind die E-Autos.
Die ganzen Lobbys, vorneführend die Diesel-Lobby sei dank, verhinderten das E-Auto.
Zuem kam die geringe Reichweite verbunden mit teueren, schweren, leistungsschwachen und vorallem giftigen Akkus.
Da jetzt eigentlich die Akku-Forschung gut voranschreitet, wird es in Zukunft mehr und mehr E-Autos und auch Hybridfahrzeuge zu sehen sein.
Wie gesagt ist alles andere noch Utopie. Brennstoffzellen Autos nutzen ja auch E-Motoren zum Antrieb.
Unsinnig ist es aber, Wassestoff in Verbrennungsmotoren zu verbrennen. Wie es BMW gerade macht
Das war der erste richtige Schritt den Smart seit jahren gemacht hat finde ich.
Grüße
mit Diesel im Blut
@razor23
Bearbeitenfunktion geht bei mir auch nicht! Ich komm dann immer auf die Anmeldeseite und oben steht das ich angemeldet bin, schon eigenartig. Übrigens auch egal mit welchem Browser, ist bei Opera, IE, Mozila immer das gleiche.
@rpalmer
Ich nehme mal an du hast nichts gelernt/studiert in die Richtung Elektrotechnik, oder? Sonst würden nicht solche Sprüche kommen. Ein Elektromotor hat nämlich, egal welchen man nimmt, entscheidende Vorteile gegenüber dem Verbrennungsmototr!!! Sein Drehmoment kann zum Bsp. schon bei 0 U/min anliegen. Auch sieht der Drehmomentverlauf ganz anders aus, weil das Drehmoment bei einem Elektromotor konstant sein kann! Das heißt es steht zum Anfahren das volle Drehmoment zur Verfügung und das dann bis zur Höchstdrehzahl, die auch bis zu 20000 U/min sein kann! Weiterhin haben Elektromotoren deutlich größere Drehmomente als gleichgroße Verbrennungsmotoren! Sie haben nur zwei entscheidende Nachteile. Sie sind deutlich schwerer als gleich große Verbrennungsmotoren und ihre Energiequelle, der Akku, ist (noch) nicht mit den benötigten Kapazitäten machbar und wenn deutlich schwerer. Die Masse der Motoren werden wohl auch nicht weiter sinken können, denn für die Magnetfelder braucht man nun mal Eisen und für die Spulen Kupfer, einzig auf dem Gebiet der Energiespeicher ist noch Potential vorhanden. Eben deshalb gibt es ja auch den Zwischenschritt mit Brennstoffzellen die den Strom liefern, weil der Wasserstoff noch immer leichter und einfacher zu transportieren und zu speichern ist und vor allem auch verlustfrei!