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Der richtige Reifendruck: mehr Sicherheit und weniger Kosten
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Urlaubszeit ist Reisezeit. Wer mit seinem Auto unterwegs ist, sollte unbedingt auf den korrekten Luftdruck der Reifen achten. Er ist die wichtigste Voraussetzung für eine sichere und wirtschaftliche Fahrt. Trotzdem prüft nur eine Minderheit der Autofahrer regelmäßig den Reifendruck. Ein zu geringer Luftdruck verschlechtert die Fahr- und Bremseigenschaften des Wagens. "Der Pneu verschleißt schneller und erhitzt sich stärker. Durch die dabei entstehenden Schädigungen im Inneren des Reifens kann es im schlimmsten Fall zu einem Reifenplatzer kommen", sagt Hans-Peter Glas, Technischer Kundendienst Dunlop.
Ein zu niedriger Reifendruck kostet zudem Geld, weil sich der Rollwiderstand erhöht. Bereits ein um 0,6 bar zu geringer Druck steigert den Spritverbrauch um vier Prozent und verringert die Lebensdauer des Reifens um 45 Prozent. Ein zu hoher Luftdruck führt ebenfalls zu Einbußen beim Fahren, da der Reifen weniger Kontaktfläche zur Straße hat. Die Bodenhaftung nimmt ab, was zu gefährlichen Folgen bei Bremsmanövern führen kann. Damit es erst gar nicht so weit kommt, empfehlen die Dunlop-Ingenieure, den Luftdruck am kalten Reifen alle zwei Wochen und vor längeren Fahrten zu prüfen. In der Betriebsanleitung des Fahrzeugs ist der richtige Wert auch bei Zuladung nachzulesen. Auch das Reserverad sollte nicht vergessen werden und mit 0,5 bar mehr Luft aufgefüllt werden. Eine Alternative zum Ersatzrad ist das Pannenset Fill & Go von Dunlop, das schnell und unkompliziert kleinere Reifenschäden behebt. Mit einem Kompressor wird über das Ventil ein Dichtmittel in den Reifen gepumpt und damit die schadhafte Stelle abgedichtet. Vorteil: lästige und teilweise gefährliche Reifenwechsel gehören der Vergangenheit an.