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Der neue Mercedes-Benz Sprinter

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-Vielseitig, stark, sicher und komfortabel

-Produktion in Düsseldorf und Ludwigsfelde

-Vielfalt an Varianten wie nie zuvor

-Hightech-Dieselmotoren: stark und sauber

-Innovatives Fahrwerk, ADAPTIVE ESP® mit erweiterten Funktionen in Serie

 

Nach elf Jahren und rund 1,3 Millionen Exemplaren ist es soweit: Der Mercedes-Benz Sprinter, Europas Marktführer in der Transporterklasse um 3,5 Tonnen Gesamtgewicht, bekommt einen Nachfolger. DaimlerChrysler investierte rund 1,8 Milliarden Euro in den neuen Sprinter, der mit zahlreichen Innovationen aufwartet und erneut einen Meilenstein in seiner Kategorie setzt. Die Markteinführung wird Ende März 2006 erfolgen.

 

Der neue Sprinter läuft derzeit an den beiden deutschen Standorten Düsseldorf und Ludwigsfelde (Brandenburg) an. DaimlerChrysler hat 550 Mio. Euro in die Erweiterung von Rohbau und Lackierung in Düsseldorf investiert, wo Kastenwagen und Kombi des neuen Sprinter gebaut werden. Insgesamt 300 Mio. Euro sind in den Ausbau des Werkes Ludwigsfelde geflossen, wo Pritschenwagen und Fahrgestelle vom Band laufen. Dort ist neben einer neuen Rohbauhalle auch eine neue Lackierung entstanden. In beiden Werken zusammen werden momentan Stellen im niedrigen dreistelligen Bereich aufgebaut. Der Personalbedarf wird zum großen Teil durch Konzernmitarbeiter abgedeckt.

 

In beiden Werken wird größter Wert auf vorbildliche Verarbeitung und Langzeitqualität gelegt. Viele Elemente von Rahmen und Aufbau sind per Laser geschweißt, lasergelötet oder geklebt. Der Anteil verzinkter Bleche hat sich gegenüber dem Vormodell signifikant erhöht, eine sorgfältige Abdichtung der Nähte, Steinschlagschutzfüller in sensiblen Bereichen und ein Unterbodenschutz sichern Langlebigkeit und Werterhalt. Im Werk Ludwigsfelde ist ein neues Verfahren zum Korrosionsschutz im Einsatz: Im RoDip-Verfahren, auch Rotationstauchen genannt, drehen sich die Rohbauten Karosserien in jedem Vorbehandlungsbad einschließlich der kataphoretischen Tauchlackierung (KTL) komplett um die Querachse. Dies garantiert eine makellose Grundierung aller Blechteile und der Hohlräume.

 

Der Sprinter hat seit der Einführung seiner ersten Generation im Jahr 1995 traditionell einen wichtigen Anteil am Erfolg des Transporterbereichs. So erzielte das Erfolgsmodell auch 2005 mit über 167 000 Einheiten aus den Werken Düsseldorf und Buenos Aires (Argentinien) einen Produktionsrekord.

 

Allein in der NAFTA-Region wurden im vergangenen Jahr 28 100 Sprinter unter den Marken Mercedes-Benz, Dodge und Freightliner verkauft und damit der Absatz des Jahres 2004 (18 900) um 49 % übertroffen. DaimlerChrysler kündigte vor kurzem an, sein Werk in Charleston (South Carolina) für die Re-Montage der nächsten Generation des Dodge Sprinter zu nutzen, um der steigenden Nachfrage nach diesem Fahrzeug im nordamerikanischen Markt gerecht zu werden.

 

 

Eine neue Ära des Transporter-Designs

 

Eine emotionale und doch sachgerechte Gestaltung, ein Design das Form und Funktion perfekt vereint – der neue Sprinter läutet bereits optisch eine neue Ära ein. Der emotional und dynamisch gestaltete Sprinter nimmt die Formensprache der Marke Mercedes-Benz auf und verbindet sie mit den sachlichen Eigenschaften eines Transporters. Markentypisch sind Scheinwerfer und Kühllufteinlass gestaltet.

 

Die dynamische Seitenlinie, körperhaft geformte Rückleuchten und das im unteren Bereich eingezogene Heck sind gleichfalls typische Merkmale der Marke Mercedes-Benz, setzen aber eigene Akzente. Selbstbewusst trägt der neue Sprinter sein Markenzeichen, vorn auf einem skulpturhaft geformten Sockel, hinten zentral zwischen den Türen.

 

 

Eine Vielfalt an Varianten wie nie zuvor

 

Wer vom neuen Sprinter spricht, muss tatsächlich von tausend Sprintern sprechen: Allein aus unterschiedlichen Radständen, Längen, Höhen, Gewichten, Aufbau- und Motor- sowie Getriebekonfigurationen ergeben sich rund 1000 Grundmodelle. Der Sprinter steht in drei Radständen zur Verfügung (3250/3665/4325 mm), in vier Längen von 5243 bis 7343 mm bei den geschlossenen Varianten, dazu mit Normaldach, Hochdach und dem neuen Superhochdach. Mit 3,0 bis 5,0 Tonnen Gesamtgewicht deckt der neue Sprinter alle wesentlichen Segmente seiner Klasse ab.

 

Die Palette ist nahezu lückenlos – bereits der Kastenwagen steht in unterschiedlichsten Ausführungen von 7,0 bis 17 m³ Ladevolumen zur Wahl. Nicht nur die Zahl der Varianten ist rekordverdächtig: Mit einer Durchladebreite von 1300 mm bei der großen Schiebetür und einem Durchlademaß von bis zu 1350 mm zwischen den Radkästen bei Einzelbereifung erreicht der neue Sprinter ebenfalls neue Bestwerte.

 

 

Umfangreiche Serienausstattung, individuelle Extras

 

Auch mit seiner Serienausstattung bildet der neue Sprinter einen Maßstab in seiner Klasse: Jedes Modell besitzt neben vielen anderen Details jetzt elektrisch betätigte Fensterheber und eine Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, Fahrerairbag, Sechsganggetriebe, Weitwinkelspiegel, ADAPTIVE ESP®. Darüber hinaus überzeugt der Sprinter mit hochwertigen Materialien in sorgfältiger Verarbeitung. Die neuen Sitze mit einer stufenlosen Höhenverstellung auf der Fahrerseite bieten eine körpergerechte Form und gute Abstützung. Wahlweise stehen speziell für KEP-Fahrzeuge auf der Beifahrerseite auch Klappsitze zur Verfügung.

 

 

In Ergonomie und Sitzkomfort ein Vorbild

 

Als zentraler Punkt des Cockpits fällt die Mittelkonsole ins Auge. Hier finden sich unter anderem drei DIN-Einschubfächer, ein Getränkehalter und eine Funktionsleiste für Schalter. Je nach Ausstattungsumfang blickt der Fahrer auf bestens ablesbare Rundinstrumente für Tachometer und Drehzahlmesser. Bei der Wahl des Multifunktions-Lenkrads sind in den großen Displays des HighLine-Kombiinstruments zahlreiche Zusatzinformationen abrufbar.

 

Wesentliches Komfort-Element für den Fahrer ist ein völlig neues Ablagenkonzept, entwickelt auf der Basis eines realen Warenkorbs. Die Türfächer nehmen Getränkeflaschen im Großformat auf, dazu addieren sich geräumige Ablagen in drei Segmenten auf dem Armaturenbrett und je eine Ablage über der Windschutzscheibe für Fahrer und Beifahrer.

 

 

Licht und Sicht auf höchstem Niveau, erstmals Bi-Xenon-Leuchten

 

Bereits die serienmäßigen, nochmals in ihrer Leistung gesteigerten Halogen-H7-Scheinwerfer überzeugen durch ihre gute Lichtausbeute. Hinzu gekommen sind Positionslampen in den Scheinwerfern, ein wesentliches Sicherheitselement. Eine neue Dimension der Lichttechnik für Transporter bedeuten die optionalen Bi-Xenon-Scheinwerfer. Sie sind gleichzeitig mit einem statischen Abbiege- und Kurvenlicht verbunden – beides eine Premiere für Transporter in der Klasse des Sprinter.

 

 

Keyless Entry and Slide: Türbedienung ohne Schlüssel

 

Weitere Arbeitshilfen für den Fahrer bieten Extras wie eine Zuziehhilfe für die Schiebetür, die elektrische Betätigung der Schiebetür und vor allem das innovative System Keyless Entry and Slide. Es unterstützt in erster Linie Fahrer von Paketdiensten, denen oft eine freie Hand zur Bedienung der Türen fehlt. Nähert sich der Fahrer, wird je nach Richtung die Fahrertür entriegelt oder die Schiebetür geöffnet. Entfernt sich der Fahrer von seinem Fahrzeug, verriegelt Keyless Entry die Fahrertür oder schließt die Schiebetür.

 

 

Hightech-Dieselmotoren: stark und sauber

 

Einen Meilenstein in der Transporterwelt setzt der neue Sprinter mit seiner Motorisierung. Basis ist der CDI-Turbodieselmotor OM 646 mit vier Zylindern und 2,148 ccm Hubraum, jetzt in vier Leistungsstufen mit einer Spanne von 65 kW (88 PS) bis 110 kW (150 PS) lieferbar. Große Durchzugskraft bereits bei niedrigen Drehzahlen zählt neben hoher Wirtschaftlichkeit zu den Vorzügen der Motoren.

 

Neues Spitzentriebwerk unter den Selbstzündern ist der OM 642, ein V6-Zylindern mit 3,0 l Hubraum, einer Leistung von 135 kW (184 PS) und einem maximalen Drehmoment von 400 Nm. Sind die Vierzylinder bereits für ihre moderne Technik bekannt, so erreicht der V6 mit Aluminium-Kurbelgehäuse, einer Ausgleichswelle und zwei oben liegenden Nockenwellen pro Zylinderbank ein nochmals gesteigertes Niveau.

 

Alle Dieselmotoren sind schadstoffarm nach Euro 4 bzw. EU 4/III und verfügen serienmäßig über einen Partikelfilter.

 

 

Neue Dimension: Benziner mit 190 kW (258 PS)

 

Eine neue Leistungsdimension für Transporter eröffnet im Sprinter der V6-Benzinmotor M 272: 190 kW (258 PS) aus 3,5 l Hubraum sprengen alle bisherigen Maßstäbe. Das Hightech-Triebwerk überzeugt neben seiner souveränen Leistungsentfaltung mit einer außergewöhnlichen Laufruhe. Die Kraftübertragung auf die Hinterachse übernimmt ein Fünfgang-Automatikgetriebe. Es ist auf Wunsch auch für die Dieselmotoren lieferbar. Diese sind serienmäßig mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe gekoppelt. Bis zu drei wählbare Achsübersetzungen pro Modell erlauben eine feinstufige Anpassung des Sprinter an die jeweiligen Anforderungen.

 

 

Innovatives Fahrwerk, ADAPTIVE ESP® mit erweiterten Funktionen in Serie

 

Bei allen Modellen einschließlich der Fahrgestelle zählt ein elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP®) neuester Generation zum Serienumfang, das ADAPTIVE ESP®. Neben den bekannten Parametern verfügt es nun über eine Massen- und Schwerpunktermittlung. Damit und mit weiteren neuen Funktionen kann ADAPTIVE ESP® jetzt in kritischen Situationen bei Regeleingriffen noch feinfühliger und gezielter reagieren. Eine optionale Erweiterung von ADAPTIVE ESP® ist der Anfahrassistent AAS: Er verhindert ungewolltes Zurückrollen beim Anfahren am Berg während des Wechsels vom Brems- aufs Gaspedal. Nach Lösen der Betriebsbremse hält der Anfahrassistent AAS für bis zu 2 Sekunden den Bremsdruck aufrecht und erleichtert so das Anfahren am Berg.

 

 

Premiere: Supersingle-Bereifung für Transporter

 

Eine weitere Innovation ist die optionale Supersingle-Bereifung an der Hinterachse für die 4,6 Tonnen Variante. Im Vergleich zu einer Zwillingsbereifung benötigen diese Reifen der Größe 285/65 R 16 C weniger Platz und vergrößern beim Kastenwagen die Durchladebreite zwischen den Radkästen. Außerdem senken sie den Rollwiderstand.

 

 

Passive Sicherheit und Ladungssicherung groß geschrieben

 

Die vorbildliche passive Sicherheit des Sprinter wird mit Einführung des neuen Modells nochmals gesteigert. Zu jedem Sitzplatz gehören nun Dreipunkt-Sicherheitsgurte und höhenverstellbare Kopfstützen sowie Gurtkraftbegrenzer, zusätzlich sind für Fahrer- und Beifahreraußensitz Gurtstraffer integriert. Der Fahrerfront-Airbag ist Standard, wahlweise sind Beifahrerfront-Airbag, Thoraxbags und Windowbags zu bekommen.

 

Ein hohes Maß an passiver Sicherheit zählt zu den Grundwerten der Marke Mercedes-Benz. Nicht anders beim Sprinter: Bei einem Unfall kann er unter anderem über seine Längsträger und den Antriebstrang definiert Energie abbauen. Intelligente Reparatursysteme wie ein geschraubtes Frontmodul oder so genannte Reparaturschuhe zum Austausch von Längsträger-Segmenten sowie geteilte Seitenwände halten die Kosten bei der Beseitigung von Unfallschäden niedrig. Breite Rammschutzleisten an den Seiten verhindern teure Schäden bei kleinen Rempeleien.

 

Auch Ladungssicherung wird beim Sprinter groß geschrieben. Standard sind stabile Verzurrösen und beim Kastenwagen eine Trennwand aus Stahl. Wahlweise wird sie ergänzt durch einen Holzboden im Laderaum, durch Verzurrschienen im Holzboden sowie weitere Verzurrschienen seitlich in Brüstungshöhe und unterhalb des Dachrahmens.


ich finde, der wagen ist hinten noch hässlicher als vorne oO


fini fini

Maestro

der wagen soll net schön sein sondern viel transportieren und dafür isser gebaut ! die optik zu verändern ist eher nebensache!


Bravo

 

Mercedes hats geschafft.

 

Erster 5Tonner, der Dank 258PS endlich bei 250km/h abgeriegelt werden muss.

Bravo kann man da nur sagen.

 

Ich finds jedenfalls gar nicht lustig wenn ich von so einem Boliden auf der Autobahn bei 140 faktisch wie ne Billardkugel weggepustet werde da der Mercedes-Stern im Rückspiegel schon nichtmehr reinpasst.

 

Krassestes Beispiel war mal ein Mercedes 814 vom ADAC der mir innerorts so auf die Pelle rückte, da waren wohl nur 50 cm Platz, brauchten wohl Kundschaft.

 

Hab für Mercedes-Sprinter-Raser übrigens die fehlende Ausrüstung entdeckt, Bi-Xenon hat er ja, jetz fehlt bloss die Laserkanone.

 

Achtung

Die wenigsten Nutzer dieser Wagen sind so egoistische Fahrer, die meisten sind doch sehr verantwortungsbewusst, aber es gibt eben auch die anderen.


258PS in einem Sprinter?? Wo sollen das hinführen, ich hoffe die Teile werden auf 130km/h vom Staat gebremst. Sonst rasen die mit ungesicherter Beladung auch noch mit 200km/h auf der Autobahn rum.

 

Gruß!


cpp cpp

...

Der neue Mercedes-Benz Sprinter

Re: Bravo

 

Zitat:

Original geschrieben von letscho

Mercedes hats geschafft.

 

Erster 5Tonner, der Dank 258PS endlich bei 250km/h abgeriegelt werden muss.

Aufgrund gesetzlicher Vorgaben haben alle Fahrzeuge über 3,5 Tonnen einen 90 km/h Limiter.

Die anderen Varianten werden wohl wieder auf höchstens 160 km/h begrenzt sein.

 

Der 258 PS V6 Benziner spielt für den deutschen Markt sowieso kaum eine Rolle.


Selbst 3,5t sind bei 160km/h niicht zu beherrschen, wenn der Fahrer in Schwierigkeiten kommt weil er sich und/oder seine Lage falsch eingeschätzt hat.

 

Wenn die Leistung angeboten wird, dann wird die auch genutzt.

Ich finde, 120 sollten für diese Gewichtsklasse ausreichen.


Mercer-Richie Mercer-Richie

ist hier nicht mehr

Mehr Sorgen als der exotische 3,5l Benziner macht einem der 3,0l Diesel mit 184 PS. Der wird beim Chiptuner für ein paar Euronen 220PS bekommen und eine eventuelle Abriegelung verlieren. Damit wird die 200 km/h Grenze locker geknackt. Dazu noch Bi-Xenon Scheinwerfer schön in Blendhöhe...der Albtraum aller Mittelklassewagenfahrer.


Bei den ersten Testfahrten hat der 184 PS Diesel ohne Begrenzer tatsächlich an der 200 Km/H Grenze geknabbert. Ich weiß nicht wie Mercedes damit umgehen will. Es wird später ein Kinderspiel sein, die elektronische Begrenzung aufzuheben.

Für mich bliebe da nur die Variante, die Getriebeübersetzung so einzurichten, dass solche hohen Geschwindigkeiten gar nicht möglich sind.

 

Gruß Dennis


Kurve2 Kurve2

Sternenflotte

Ich glaube, ihr überschätzt das Thema mit den hohen Geschwindigkeiten ein wenig. Die meisten Unternehemr werden ihre Fahrer schon sehr deutlich darauf hinweisen, hohe Geschwindigkeitsbereiche zu vermeiden. Denn bei einem derart hohen Aufbau steigt der Spritverbrauch bei zunehmendem Tempo überproportional an. Übehaupt wird der Anteil der starken Motoren am Gesamtabsatz verschwindend gering sein. Wir sprechen hier immerhin über die Geschäftsausstattung vieler Unternehmen. Und die muss vor allem eines sein: wirtschaftlich - vor allem vor dem Hintergrund der stetug steigenden Kraftstoffpreise.

 

Okay, es gibt wirklich eine Reihe rücksichtsloser Rowdy´s am Steuer solcher Transporter. Aber das Problem ist doch, dass die bisherigen Fahrzeuge dieser Klasse nicht die Sicherheitsreserven bieten, den Geschwindigkeiten, die sie ermöglichen, zu begegnen. Deshalb kommt es ja häufig zu schweren Unfällen mit Kleintransportern. Mit neuen Sicherheitssystemen wie AdaptiveESP oder der Ladungssicherung lässt sich die Situation ja evtl. schon entschärfen.

 

Es mag absurd klingen, aber in einem Ferrari mit 320 km/h über die Autobahn zu fahren mag genauso gefährlich sein, wie einen Sprinter mit 150 km/h zu bewegen.

 

Letztlich ist es schließlich der Fahrer und nicht das Auto - egal welche Geschwindigkeit auch maximal möglich wäre - der über die Sicherheit auf den Straßen entscheidet.


Der neue Mercedes-Benz Sprinter

also ich kann euch da nicht ganz cverstehen bei LKW s fängt die leistung bei 200kw an und trotzdem fahren die net 200 auf der autobahn.

Mit den 250ps sollen keine sprint renne gewnnen weerden sondern schwere lasten bewegt werden ich nehme an die meisten hier sind noch nie einen sprinter oder etwas der gleiche gefahren.


@ wildzau

 

Ich weiß ganz genau was Sprinter fahren bedeutet, ich habe Zivildienst beim Roten Kreuz auf den Teilen gemacht...

 

Auch ich bin damit schon 160km/h gefahren, allerdings leer und es war kein Spass, ein bisschen Seitenwind und sofort war ich auf der Spur neben mir. Auch bin ich die Sprinter voll beladen mit Menschen gefahren oder mit Transportgut und schon bei normalen Geschwindigkeiten ist das was ganz anderes als Pkw zu fahren.

 

Vorallem die Bremswirkung und wenn der Bock mal ausbricht.

 

Beim Thema Bremsleistung und Mercedes fällt mir noch einiges ein aus der Zivizeit, aber das lass ich mal lieber.

 

Gruß!


nacht-flug nacht-flug

Web2.0 nervt auf Dauer!

also auf großartig viel vernunft kann man bei sprinterfahrern wohl nicht hoffen.

 

wenn ein termin drückt oder am freitag das wochenende winkt, dann wird aus den kisten alles rausgeholt.

 

mir wird schon angst und bange, wenn mir so ein monster bei 160 km/h 3 cm hinter meinem stoßfänger klebt....

 

wenn die nun auch noch mit 200 durch die gegend schießen... also ehrlich, dass muß nicht sein!


QPhalanx QPhalanx

Waldvernichter

Moin,

ich kann da nur von unserem Unternehmen sprechen... da man bei gewerblichen Fahrten ja auch Tachoscheiben einlegen muss (!) liegt die Endkontrolle beim Chef. Und der schreibt klar und deutlich vor: Mit dem Sprinter nicht mehr als 160 fahren. Wer's doch tut, kriegt jede Menge Ärger.

Sicherlich wird das nicht in jedem Unternehmen so kontrolliert, aber ich will damit nur aussagen: Die Sprinterraser bilden eher die Ausnahme, die meisten gehen doch sehr verantwortlich damit um.

Grüße,

 

qp


Zitat:

Mit dem Sprinter nicht mehr als 160 fahren. Wer's doch tut, kriegt jede Menge Ärger.

Das is lächerlich als Kontrolle, da 160 auf jeden Fall schon zu viel sind in so nem Wagen. Und bevor hier rumgeblökt wird: JA ich bin so einiges an Transportern gefahren ( VW, Mercedes, IVECO)...manche davon mit einem Aufbau (Rettungswagen in Zivizeit) manche davon ohne.

 

Die Kisten sind einfach zu schnell. Ich bin dafür das die Kisten nen Tempodrossel auf 130-140 bekommen, und zwar durch die Achsübersetzung. So hat man immernoch genug Power wenn mal was wirklich schweres im Auto drin ist. Da isses mir auch egal ob die Kisten 100 PS oder 300 PS haben. Wichtig sollte bei den Autos NUR das Drehmoment und nicht die Endgeschwindigkeit sein.

 

PS: Ja ich weiss viele Sachen passen noch nicht durch´s Internet...ich ssag dazu : JA LEIDER. Wäre das so hätten wir endlich wieder sicherere Strassen. (Und jetz sagt nicht: Ja und mehr Arbeitslose). DAS IS MIR WURSCHT !!!!


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