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"Bass"driver
Das Auto gefällt mir, wenn der nur nicht so teuer wäre...
Ich bin zwar kein Camper, aber mir scheint so ein Konzept, sprich auf Basis eines Kastenwagens ein Wohnmobil zu bauen, sehr sehr gut.
Wenn man sich die massigen und glecihzeitig labilen GfK Aufbauten auf schmalspurigen Fahrgestellen ansieht (zB Westfalia), dann sieht man schon mit freien auge, dass der James Cook fahraktiver und viel sicherer, als so ein Caravan auf Lieferwagenbasis ist,und die eigentliche Idee des Wohnmobils viel besser umsetzt.
im letzten ams in VOX habe ich einen Breicht über einen Horrorunfall mit so einem Westfalia Wohnmobil auf 207D Basis gesehen. Der Sachverständige meinte sinngemäß, dass so ein Wohnmobil wie ein Kartenhaus gebaut ist.
Auch dieser James Cook ist wieder von Westfalia. Der Vorteil der 309, bzw 310 D Modelle war und bleibt folgender: geringe Überhänge, und eine Spurbreite von 1,98m. Auch die Vorgänger des Sprinters sind Kastenwagen. Dieser 310D hier hat eine Fahrzeughöhe von 3,10m. Deshalb ist aber nicht instabil oder ein Kartenhaus. Der aktuelle James Cook wird nicht viel falcher sein! Er hat gegenüber einem Sprinteraufbau noch weitere Vorteile: 1. der Motor läuft nicht 170 km/h, das ist nämlich die Hauptursache für Unfälle: zu hohe Geschwindikeit mit 3,5 t! 2. Die Sprinteraufbauten haben einen Alkoven, die Linie der Front wird unterbrochen. Der alte James Cook hat das nicht. Mit Einführung des Sprinters wurde der James Cook mal eben 17.000 DM teurer. Und der alte 310D hat vor 11 Jahren schon 80.000 DM gekostet.
Ich will nicht wissen, was Westfalia heute für das Gefährt verlangt, wahrscheinlich das gleiche in EURO, wie bei so vielen Dingen! Gleichwohl ist die Neuauflage viel schöner als der Vorgänger, das Dach fügt sich wesentlich besser in die Linien des Sprinters. Er sieht einfach einheitlich aus, beim Vorgänger war das Dach einfach "drangekotzt". Außerdem ist das Fahrwerk des Sprinters besser als das des 310D. Bis auf ein bischen Rost am Grill ist der Lack und das Dach bei diesem übrigens noch top! Er wird wohl noch einige Jahre halten... die 310er Dieselmaschine geht eh nicht kaputt!
Gruß SCOPE
Du hast mich völig missverstanden.
Beim James Cook hat Westfalia den Innenausbau gemacht. Die karosserie ista ber eine Mercedes Ganzstahlkarosse mit ellen Sicherheitsmerkmalen.
Ich bin ein Gegner der vollintegrierten GFK Aufbauten auf einem Fahrgestell. Denn die hersteller haben einfach icht das knowhow suchere Aufbauten zu machen, die nur annährend mit der Stabilität des Originalherstellers mithalten können. Abgeshen von der Vielfältigkeit der Aufbauten, fehlt denen einfach das Geld jeden aufbau einem Sicherheitstest zu unterziehen.
Wenn schon der Aufbau aus GFK sein muss, dann halte ich auch die Modelle mit originaler Fahrerkabine für viel sicherer.
Der neue Mercedes-Benz Sprinter James Cook
mein erster Beitrag in motortalk
kann dies aber auf westfalia nicht sitzen lassen. westfalia-mobile sind immer original-hersteller-karossen [vw, ford, opel, db]. die labilen gfk-bauten, die mein vorredner kritisiert, kommen doch von den hymers etc. dieser welt. also bitte erst eine fachkundige meinung bilden, bevor hier gelaestert wird.
bin kein westfalia mitarbeiter, komme aber aus rheda-wiedenbrueck, der bisherigen heimat dieser tollen wohnmobile. leider hab ich gehoert, dass db das neue modell nicht bei westfalia, sondern direkt in duesseldorf fertigt.
schade.
gruss
ssc
Stimmt Hymer heißt die Kanaillie. Die meinte ich.
Ja.. so sehe ich das auch. Deshalb hatte ich den Satz "Wenn man sich die massigen und gleichzeitig labilen GfK Aufbauten auf schmalspurigen Fahrgestellen ansieht (zB Westfalia)" nicht verstanden. Ob Sven Hedin, Marco Polo, James Cook, die Karosse (VW LT / MB 209, 309, 310) blieb bei Westfalia immer original. Bei einigen Modellen wurde die Hinterwand gegen eine GFK ersetzt, weil die Küchenzeile dort ist, und die Doppeltür damit überflüssig. Bei den Hymern gibt es ja teilweise gar keine Fahrertür mehr, Zugang zur Fahrerkabine über den Innenraum. Fand ich auch immer bedenklich.
Gruß SCOPE
ein ganz anderes problem bei dem alten james cook wetfalia war das untere bett, bei dem die füße unter der küche liegen mussten. meine frage ist desshalb ob dies bei dem neuen modell verbessert wurde.