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Der neue Mercedes-Benz Sprinter James Cook

Themenstarter

variabel, innovativ und komfortabel

 

* Der neue Sprinter James Cook WESTFALIA: ein Reisemobil nach Maß

* Wohnbereich: komfortabel, elegant und geräumig

* Individualität groß geschrieben: zwei Varianten und zwei Design- und Ausstattungslinien

* Bordtechnik: intelligente Lösungen und ausgereifte Reisemobiltechnik

* Basisfahrzeug Mercedes-Benz Sprinter: stark, sauber und sicher

 

 

Die Legende lebt weiter: Mit der dritten Generation des James Cook schreibt Mercedes-Benz die Geschichte eines der erfolgreichsten Reisemobile fort. Der Publikumsliebling und Dauersieger bei der Wahl zum Reisemobil des Jahres stellt wie seine Vorgänger ein Meilenstein in Technik und Ausführung dar: Bisher als Solitärprodukt erfolgreich, tritt er nun erstmals mit einem kompletten Modellprogramm an. Zwei Karosserievarianten („Classic“ und „Compact“) mit einem unterschiedlichen Dachkonzept bilden die Grundlage. Hinzu kommen zwei Design- und Ausstattungslinien (TREND und AMBIENTE) sowie zahlreiche Individualisierungsmöglichkeiten. Der individuelle James Cook – jetzt wird er Wirklichkeit und spricht damit ein breites Publikum an, das Komfort und Technik erster Güte in einem gehobenen Ambiente sucht.

 

James Cook: ein Reisemobil nach Maß

 

Zwei Dachvarianten, zwei Design- und Ausstattungslinien, zahlreiche Individualisierungsmöglichkeiten im Innenraum sowie ein breites Ausstattungs- und Zubehörprogramm – der neue Sprinter James Cook ist ein Reisemobil nach Maß. Er basiert auf dem Mercedes-Benz Sprinter mit einem Radstand von 3665 mm und 5,91 m Länge. Die Plattform für die hohe Flexibilität des neuen Sprinter James Cook WESTFALIA bildet ein Modulsystem. Es setzt sich aus einer völlig neu konzipierten Sitz-Schlafbank, einer Nasszelle und zwei unterschiedlichen Küchen zusammen, die sich mit einem zusätzlichen Stauraum miteinander kombinieren lassen. Der Basisgrundriss vereint die Vorteile der früheren Generationen des James Cook: Die Raumgestaltung der Sitzgruppe aus Sitzbank und gedrehten Vordersitzen entspricht im Grundsatz dem nun auslaufenden Modell.

 

In Fahrtrichtung ist die Nasszelle links und die Küche rechts im Heck platziert, dies erinnert an die erste Auflage. Damit interpretiert der neue Sprinter James Cook das bewährte Vierraum-Konzept des Vorgängers neu und ist durch eine klare Trennung von Fahrerhaus, Wohnraum, Küche und Sanitärbereich gekennzeichnet.

 

Jedoch ist die Ausprägung beim neuen Modell ganz anders. So bleibt nun im Anschluss an die Nasszelle Platz für einen hochgesetzten Kleiderschrank und darunter für einen Außenstauraum, passend etwa für Campingmöbel. Die Küche wird wahlweise in L-Form eingesetzt oder als gerader Küchenblock, die zweite Variante lässt Platz für einen zusätzlichen Heckeinstieg und einen großzügigen und von außen zugänglichen Stauraum im Heck.

 

Außerdem können die Interessenten zwischen zwei Dachvarianten wählen: Das Superhochdach des Basisfahrzeugs, des neuen Mercedes-Benz Sprinter, bietet be-reits eine große Stehhöhe sowie vorn über dem Fahrerhaus einen großen offenen Stauraum in der Modellvariante „Compact“. Das alternativ verwendete Hochdach von Ausbaupartner Westfalia Van Conversion in der Variante „Classic“ hat reichlich Raum für ein großzügig bemessenes Dachbett. Es enthält außerdem auf Wunsch eine integrierte Markise – nur eine von zahlreichen Neuheiten des Sprinter James Cook WESTFALIA.

 

Die Seitenfenster sind zusätzlich zu der äußeren Glasscheibe innen mit Kunststoffscheiben versehen. Dieser hochwertige Glas-Kunststoff-Verbund ermöglicht einerseits eine homogene Außenoptik in der Fensterlinie, andererseits eine isolierende Wirkung. Des Weiteren ist durch den Einsatz von getönten Scheiben der neue Sprinter James Cook, insbesondere bei der Superhochdach-Variante, optisch nicht sofort als Reisemobil zu erkennen.

 

Wohnbereich: komfortabel, elegant und geräumig

 

Ein weiteres innovatives Highlight des neuen Sprinter James Cook bildet die neuartige Sitz-Schlafbank mit zwei konturierten Plätzen einschließlich Kopfstützen und integrierten Dreipunktgurten. Die Sitzbank vermeidet den bisher üblichen Kompromiss zwischen Sitz- und Liegekomfort: Zur Verwandlung in ein Bett wird nun die gesamte Sitzbank einfach komplett nach vorn umgeklappt. Mit nur einem Handgriff entsteht so ein bequemes Doppelbett mit innovativem Unterfederungssystem – ebenfalls eine Premiere.

 

Ein weiteres Highlight in punkto Optik und Funktion sind die Inneneinrichtung und die elegant geformten Fronten von Küche und Nasszelle. Sie vermitteln zusammen mit dem stilvollen Möbeldekor, beispielsweise in heller Eiche und eleganten Aluminium-Applikationen, einen modernen und geräumigen Raumeindruck. Die Küche verfügt über einen leistungsstarken Kompressor-Kühlschrank (Volumen 62 Liter) mit integriertem Drei-Sterne Tiefkühlfach (13 Liter), eine Spüle und einen Zweiflammen-Gaskocher mit Piezo-Zündung. Die Gasflasche zur Energieversorgung ist gut zugänglich im Küchenunterschrank montiert. Oberhalb der Küchenzeile finden sich je nach Ausführung offene Ablagen oder Stauschränke.

 

Die Nasszelle ist mit Waschbecken, Dusche inklusive Warmwasseranlage und Toilette in bewährter Weise komplett eingerichtet. Überzeugend ist neben der ebenso eleganten wie funktionellen Einrichtung die raumsparende Eingangsschiebetür sowie die Be- und Entlüftung über ein Fenster und einen Dachlüfter.

 

Bordtechnik: intelligente Lösungen und ausgereifte Reisemobiltechnik

 

Typisch für den Sprinter James Cook WESTFALIA ist von jeher eine intelligente Bordtechnik. Ihr Niveau haben die Entwickler beim neuen Modell mit zahlreichen cleveren Detaillösungen nochmals gesteigert. So kommt erstmals eine kraftstoffbetriebene Warmwasserheizung mit Konvektoren zum Einsatz, auf Wunsch ergänzt durch eine Fußbodenheizung, welche im ersten Halbjahr 2007 erhältlich sein wird. Sowohl das Heizungssystem als auch die Warmwasseraufbereitung in Nasszelle und Küche versorgen sich durch den Kraftstoffhaupttank (Diesel). Dadurch kann das Gasvolumen deutlich reduziert werden, so dass mehr Stauraum zur Verfügung steht. Des Weiteren steigert dies die Unabhängigkeit, da Kraftstoff nahezu jederzeit und überall verfügbar ist.

 

Je nach Wunsch lassen sich in Wohnraum und Nasszelle unterschiedliche Temperaturen einstellen. Die Heizung wird über eine Zeitschaltuhr gesteuert. Die Rohre der Wasseranlage und der optionalen Fußbodenheizung sowie die elektrischen Leitungen sind in einem isolierten Funktionsboden innerhalb des Reisemobils verlegt. Zum Ausstattungsumfang gehören außerdem:

 

* ein Frischwassertank mit rund 90 Liter Volumen,

* ein beheizter Abwassertank (etwa 70 Liter),

* eine Innenbeleuchtung aus stromsparenden Leuchtstoffröhren,

* eine Utility-Box, die als formintegriertes Element in einem Fensterausschnitt auf der linken Fahrzeugseite die Anschlüsse für Strom und Wasser direkt und gut zugänglich zusammenfasst. Diese formschöne Lösung vermeidet zusätzliche Wanddurchbrüche.

* Ebenfalls neu ist das Kontrollboard im Cockpit mit einer übersichtlichen Menüsteuerung.

* Auf Wunsch lieferbar ist eine Solaranlage zur Unterstützung der Energieversorgung abseits des öffentlichen Stromnetzes.

 

Individualität groß geschrieben

 

Über die Basismodelle James Cook „Compact“ und „Classic“ ermöglichen die zwei neuen Design- und Ausstattungslinien TREND und AMBIENTE eine individuelle Differenzierung. Die Linie TREND ist betont funktionell gehalten, während AM-BIENTE in Optik und Ausstattungsumfang die Wünsche besonders anspruchsvoller Reisemobilurlauber erfüllt.

 

Individuellen Anforderungen wird der neue Sprinter James Cook WESTFALIA mit zahlreichen Optionen gerecht. So lässt zum Beispiel das Panoramadach viel Licht und Luft herein, erlaubt die elektrische Zuziehhilfe ein besonders leises Schließen der Schiebetür, steht ein weiteres verschließbares Wertfach zur Unterbringung von Wertsachen zur Verfügung. Das Soundpaket ermöglicht anspruchsvollen Musikgenuss, dank Satellitenanlage kommen an jedem Ort die Fernsehnachrichten ins Reisemobil. Das Kunden-Center von Westfalia Van Conversion ermöglicht darüber hinaus eine weitere Individualisierung der Einrichtung.

 

Basisfahrzeug Mercedes-Benz Sprinter: stark, sauber und sicher

 

Die ideale Plattform des neuen James Cook bildet der ebenfalls neue Mercedes-Benz Sprinter. Er setzt in zahlreichen Punkten Maßstäbe. Da wäre die gleichermaßen elegante und dynamische Form. Oder die kraftvollen und sparsamen CDI-Dieselmotoren mit einer Leistung von 80 kW (109 PS) bis 135 kW (184 PS). Sie entsprechen der Abgasnorm Euro 4 und verfügen serienmäßig über einen Partikelfilter. Die Kraftübertragung übernimmt serienmäßig ein Sechsgang-Schaltgetriebe mit Joystick oder wahlweise eine komfortable Fünfgang-Automatik.

 

Das Fahrwerk des Sprinter ist sowohl sicher als auch komfortabel ausgelegt. Die Räder mit 16 Zoll Durchmesser bieten Platz für große und standfeste Bremsscheiben rundum. Antiblockiersystem ABS, Antriebs-Schlupfregelung ASR, die elektronische Bremskraftverteilung EBV und der Bremsassistent BAS sind Teil der Serienausstattung aller Modelle. Höhepunkt ist das serienmäßige elektronische Stabilitätsprogramm ADAPTIVE ESP® mit Ladungs- und Schwerpunkterkennung. Fahrer- und Beifahrer-Airbag sowie ISOFIX-Kindersitzbefestigungen auf der Sitzbank sind Serienstand, wahlweise gibt es Thorax-Sidebags für Fahrer und Beifahrer.

 

Ebenso typisch für den Sprinter ist seine Bedienungsfreundlichkeit. Im neuen James Cook kommt serienmäßig der vielfach verstellbare Komfort-Fahrersitz zum Einsatz. Die Sitzposition entspricht einem Pkw, Bewegungsfreiheit, das durchdachte Ablagensystem, Ergonomie des Cockpits und die Rück-Sicht durch neue Außenspiegel mit verstellbarem Weitwinkeleinsatz sind unübertroffen. Zur Serienausstattung zählen elektrische Fensterheber, Zentralverriegelung mit Fernbedienung sowie eine elektrische Trittstufe an der Schiebetür. Darüber hinaus sind zahlreiche Komfort- und Sicherheitsextras lieferbar. Dazu gehören Audio- und Navigationsgeräte (z.B. COMAND APS), das Multifunktionslenkrad mit Bord-computer, die Klimaanlage für das Fahrerhaus oder die Reifenluftdrucküberwachung. Als einziges Modell seiner Klasse gibt es den Sprinter mit Bi-Xenon-Scheinwerfern einschließlich Kurven- und Abbiegelicht.

 

James Cook: Reisemobil mit großer Tradition

 

Der Ausbau des neuen Sprinter James Cook liegt in den bewährten Händen von Westfalia Van Conversion. Die Tochter von DaimlerChrysler mit mehr als 50-jähriger Erfahrung im Bau von Campingbussen fertigte bereits die beiden Vorgängermodelle des James Cook.

 

Beide Baureihen setzten in ihrer jeweiligen Zeit in Ausstattung und Technik neue Maßstäbe für Campingbusse gehobenen Zuschnitts und übernahmen damit eine Vorreiterrolle. So überzeugte die erste Auflage des James Cook im Jahre 1977 unter anderem durch eine vollwertige Nasszelle aus einem einteiligen Kunststoffelement mit Warmwasseranlage – damals ein Aufsehen erregendes Novum. Als Basisfahrzeug diente die damals neu vorgestellte Transporterreihe Mercedes-Benz T1 (anfangs 207 D – 309 D). Die zweite Generation des James Cook ab 1995 auf Basis des Mercedes-Benz Sprinter überraschte unter anderem durch große Geräumigkeit dank des innovativen Vierraum-Konzepts, ein besonders großes Dachbett sowie zahlreiche neue Sicherheitsfeatures.


Don-Techno Don-Techno

"Bass"driver

Das Auto gefällt mir, wenn der nur nicht so teuer wäre...


Ich bin zwar kein Camper, aber mir scheint so ein Konzept, sprich auf Basis eines Kastenwagens ein Wohnmobil zu bauen, sehr sehr gut.

Wenn man sich die massigen und glecihzeitig labilen GfK Aufbauten auf schmalspurigen Fahrgestellen ansieht (zB Westfalia), dann sieht man schon mit freien auge, dass der James Cook fahraktiver und viel sicherer, als so ein Caravan auf Lieferwagenbasis ist,und die eigentliche Idee des Wohnmobils viel besser umsetzt.

im letzten ams in VOX habe ich einen Breicht über einen Horrorunfall mit so einem Westfalia Wohnmobil auf 207D Basis gesehen. Der Sachverständige meinte sinngemäß, dass so ein Wohnmobil wie ein Kartenhaus gebaut ist.


Auch dieser James Cook ist wieder von Westfalia. Der Vorteil der 309, bzw 310 D Modelle war und bleibt folgender: geringe Überhänge, und eine Spurbreite von 1,98m. Auch die Vorgänger des Sprinters sind Kastenwagen. Dieser 310D hier hat eine Fahrzeughöhe von 3,10m. Deshalb ist aber nicht instabil oder ein Kartenhaus. Der aktuelle James Cook wird nicht viel falcher sein! Er hat gegenüber einem Sprinteraufbau noch weitere Vorteile: 1. der Motor läuft nicht 170 km/h, das ist nämlich die Hauptursache für Unfälle: zu hohe Geschwindikeit mit 3,5 t! 2. Die Sprinteraufbauten haben einen Alkoven, die Linie der Front wird unterbrochen. Der alte James Cook hat das nicht. Mit Einführung des Sprinters wurde der James Cook mal eben 17.000 DM teurer. Und der alte 310D hat vor 11 Jahren schon 80.000 DM gekostet.

Ich will nicht wissen, was Westfalia heute für das Gefährt verlangt, wahrscheinlich das gleiche in EURO, wie bei so vielen Dingen! Gleichwohl ist die Neuauflage viel schöner als der Vorgänger, das Dach fügt sich wesentlich besser in die Linien des Sprinters. Er sieht einfach einheitlich aus, beim Vorgänger war das Dach einfach "drangekotzt". Außerdem ist das Fahrwerk des Sprinters besser als das des 310D. Bis auf ein bischen Rost am Grill ist der Lack und das Dach bei diesem übrigens noch top! Er wird wohl noch einige Jahre halten... die 310er Dieselmaschine geht eh nicht kaputt!

 

 

Gruß SCOPE



Du hast mich völig missverstanden.

Beim James Cook hat Westfalia den Innenausbau gemacht. Die karosserie ista ber eine Mercedes Ganzstahlkarosse mit ellen Sicherheitsmerkmalen.

Ich bin ein Gegner der vollintegrierten GFK Aufbauten auf einem Fahrgestell. Denn die hersteller haben einfach icht das knowhow suchere Aufbauten zu machen, die nur annährend mit der Stabilität des Originalherstellers mithalten können. Abgeshen von der Vielfältigkeit der Aufbauten, fehlt denen einfach das Geld jeden aufbau einem Sicherheitstest zu unterziehen.

Wenn schon der Aufbau aus GFK sein muss, dann halte ich auch die Modelle mit originaler Fahrerkabine für viel sicherer.


ssc ssc

Der neue Mercedes-Benz Sprinter James Cook

mein erster Beitrag in motortalk

 

kann dies aber auf westfalia nicht sitzen lassen. westfalia-mobile sind immer original-hersteller-karossen [vw, ford, opel, db]. die labilen gfk-bauten, die mein vorredner kritisiert, kommen doch von den hymers etc. dieser welt. also bitte erst eine fachkundige meinung bilden, bevor hier gelaestert wird.

 

bin kein westfalia mitarbeiter, komme aber aus rheda-wiedenbrueck, der bisherigen heimat dieser tollen wohnmobile. leider hab ich gehoert, dass db das neue modell nicht bei westfalia, sondern direkt in duesseldorf fertigt.

 

schade.

 

gruss

ssc


Stimmt Hymer heißt die Kanaillie. Die meinte ich.


Ja.. so sehe ich das auch. Deshalb hatte ich den Satz "Wenn man sich die massigen und gleichzeitig labilen GfK Aufbauten auf schmalspurigen Fahrgestellen ansieht (zB Westfalia)" nicht verstanden. Ob Sven Hedin, Marco Polo, James Cook, die Karosse (VW LT / MB 209, 309, 310) blieb bei Westfalia immer original. Bei einigen Modellen wurde die Hinterwand gegen eine GFK ersetzt, weil die Küchenzeile dort ist, und die Doppeltür damit überflüssig. Bei den Hymern gibt es ja teilweise gar keine Fahrertür mehr, Zugang zur Fahrerkabine über den Innenraum. Fand ich auch immer bedenklich.

 

Gruß SCOPE


ein ganz anderes problem bei dem alten james cook wetfalia war das untere bett, bei dem die füße unter der küche liegen mussten. meine frage ist desshalb ob dies bei dem neuen modell verbessert wurde.


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