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Wem der Citroën DS3 nicht schon auffällig und komfortabel genug ist, kann jetzt zu einem neuen Ausstattungsniveau "Ultra Prestige" greifen, in dem der Kleinwagen jeweils noch einen drauflegt. Ein teurer Spaß.
Im Interieur fällt das Auge auf schwarz-weiße Ledersportsitze und - mehr noch - auf das teilweise weiß belederte Armaturenbrett. Zur Serienausstattung zählen zusätzlich Navigationssystem, Licht- und Regensensor, automatisch abblendender Innenspiegel, elektrisch anklappbare Außenspiegel, Mittelarmlehne vorne und Parksensoren hinten. Sowieso serienmäßig sind beispielhaft Klimaautomatik, Tempomat, Notrufsystem, LED-Tagfahrlicht, Parfümspender und Freisprechanlage.
Preislich verlässt der Citroën DS3 Ultra Prestige das Kleinwagen-Segment in dieser Version naturgemäß noch mehr als sowie schon: Mit dem 156-PS-Turbo-Benziner kostet der kleine Franzose ab 24.900 Euro, mit dem 112-PS-Diesel und Start-Stopp-Automatik, die der Hersteller nach wie vor missverständlich als "Mikro-Hybrid-Technologie" vermarktet, werden sogar mindestens 26.000 Euro fällig.
Quelle: Autokiste |
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Xenonzurückblender
Schönes Auto nur leider sehr teuer .
Und bei all dem "Luxus" gibt's immer noch kein Xenon-Licht.
Also wohl doch nicht nur Pseudo-Hybrid sondern auch nur Pseudo-Luxus.
Sascha
Inselkind
Tjo, das es bei aller Individualität immer noch kein Xenon Licht für den DS3 gibt, ist schon ein bisschen merkwürdig.
Sehr schönes Auto, nur leider falsche Farbkombi und (wie schon geschrieben) kein Xenon.
extra flauschig
Citroën DS3: Neues Topmodell
"Parfümspender"... -.-
Bezüglich Xenon: Wofür braucht man sowas, außer zum Blenden des Gegenverkehrs?
ADAC Scheinwerfertest Zitat:
Apropos Gefühl: Die weit verbreitete Empfindung, Xenonlicht würde entgegenkommende Fahrer gefährlich blenden, kann der ADAC nicht bestätigen. Im Gegenteil. Xenon sei sogar weniger hell als Halogenlicht, sagte ADAC-Testleiter Martin Ruhdorfer WELT ONLINE. Xenonlampen kämen mit niedrigeren Voltzahlen als Halogenlichter aus. Dabei gelte, sagte Ruhdorfer, dass das Licht pro Volt um 20 Prozent weniger hell leuchte.
Der Effekt sei rein psychologisch. „Viele Fahrer machen den Fehler, direkt in die Lichter des entgegen kommenden Autos zu sehen. Man sollte aber grundsätzlich an den Lichtkegeln vorbei schauen.“ Der psychologische Effekt werde durch die Trägheit des menschlichen Auges noch verstärkt, sodass die Helligkeit länger und intensiver empfunden werde, als sie tatsächlich ist.
Entscheidend sei aber die Sauberkeit der Scheinwerfer. Je schmutziger die Abdeckung sei, desto mehr Streulicht entstehe. Die verstreuten Lichtstrahlen würden nicht nur die eigentliche Qualität des Lichts verringern, sondern könnten zudem andere Verkehrsteilnehmer blenden. Deshalb ist für jede Xenon-Ausstattung eine Reinigungsanlage vorgeschrieben.
Ich sehe das auch so. Nie mehr ohne Xenon!