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Chevrolet Volt: Elektro-Konzeptfahrzeug von GM könnte Tankstopps fast überflüssig machen
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Sternenflotte
hmmmmm, gar nicht mal so uninteressant.
Problematisch stelle ich mir jedoch bei einem Durchbruch dieser Technologie die Versorgung mit Strom vor.
In den USA mag das ja klappen, die großzügige Überschußenergie des nächtens auszunutzen. In Deutschland steht diesem Konzept der Atomausstieg kontraproduktiv gegenüber.
Wenn wir uns eine verbesserte Öko-Bilanz des Individualverkehrs mit einer Steigerung der Stromerzeugung mittels Kohle- und Ölkraftwerken erkaufen, dann haben wir im Prinzip nichts gekonnt...
Gruß
Flo
Stirnlappenbasiliskfan
Völlig richtig. Solange der Atomausstieg mit der Verbrennung von Kohle und Öl kompensiert werden muß ist nichts gewonnen - ganz im Gegenteil.
Zu dem Auto: Die Idee ist sehr gut, den Verbrennungsmotor erstens so zu bauen, daß er auch mit Ethanol läuft und zweitens diesen Motor nicht mit dem direkten Antrieb zu befassen, sondern damit die Batterien aufzuladen. Denn so ergeben sich weniger Reibungsverluste (z.B. Getriebe) und der Motor kann immer in seinem effizientesten Bereich arbeiten.
Ich weiß ja nicht, wie groß diese Kiste ist, aber 4,7 l/100 km sind schon eine Ansage. Nur einen wirklichen Kritikpunkt finde ich jetzt hier. Chevrolet sagt: "Auch umweltfreundliche Autos können optisch ansprechend sein". Sie können durchaus, aber es trifft bei diesem Ding nicht zu.
MfG Meehster
Ja das stimmt, der ist wirklich häßlich. Man hätte deutlich mehr raushollen können.
Das Prinzip, dass der Ottomotor eine Batterie lädt und diese einen E-Motor antreibt ist schon Ur-alt. Die großen Muldenkipper in Steinwerken fahren mit diesem Prinzip schon seid ewigen Zeiten. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Zum einen wie schon angesprochen weniger Reibungsverlust verursacht und zum anderen verschwinden einige andere Bauteile wie z.B Kupplung, Getriebe, usw. . Man sollte nie vergessen, je simpler die Technik desto robuster ist sie!
mfg micha
Ich find die Technik klasse. Genau wie den Namen "Volt".
Schade dass es noch nicht eingesetzt werden kann.
Hätte man früher geforscht dann würde jetzt bestimmt eine passende Batterie zur Verfügung stehen.
Aber es ist nie zu spät.
Das is wieder ein weiterer Schritt zum Antrieb ohne Verbrennung. Ich hoffe wir erleben diesen Tag an dem Autos nur noch mit reinem Elektroantrieb fahren. Mit fettem Drehmoment und lautlos und so gut wie gar keiner Reibung. Man setzte sich nur mal in eine U-Bahn. Die Beschleunigung ist gewaltig find ich.
Nur eins kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen: Was genau meinen die mit "Anspruchsvollem Design"??
Anspruchsvoll insofern dass man möglichst alle Designextras ausnützt die das Zeichenprogramm hergibt? Ohne dass auch nur irgendwas optisch passt.
Das Fahrzeug sieht aus wie ein Stück grauer Kernseife!
Also wenn da ne ganze Abteilung damit beschäftigt war sowas zu designen ... dann würd ich mir Gedanken machen ob das Geld nicht besser in Forschung investiert wäre. (Selbstverständlich mit den selben Leuten, damit keine Arbeitsplätze verlorn gehen.)
Technik: Ja.
Aber bitte bitte bitte, liebe Automobilhersteller, bleibt auf dem Teppich beim Design.
P.S.: Wie wärs eigentlich wenn der ELEKTROmotor den Generator antreiben würde? Wie siehts da aus?
Stirnlappenbasiliskfan
Chevrolet Volt: Elektro-Konzeptfahrzeug von GM könnte Tankstopps fast überflüssig machen
Das wäre - gelinde gesagt - Quatsch. Aus Strom Bewegung und dann wieder Strom zu machen, jeweils nicht ohne Verluste - wie kommt man auf eine solche Idee?
Die Idee ist dass dann gar kein Verbrennungsmotor mehr im Spiel ist.
Der Elektomotor treibt das Auto an. Zusätzlich treibt er den Generator an, um sich Strom zuzuführen.
eine Batterie bräuchte man dann demzufolge nur noch zum anlassen. (Wenn man den Motor dann überhaupt abstellen sollte.)
Keine Ahnung ob das technisch machbar is. Vielleicht weiß da einer mehr dazu.
Katzenbändiger
Äääähhh...das ist völliger Quatsch!
Wenn Du mit einem Elektromotor einen Generator antreibst, wird immer Energie verbraucht - das perpetuum mobile gibt es nicht!
Und so ganz nebenbei muss ja auch noch das Auto bewegt werden...
Dem System muss immer Energie zugeführt werden - wichtig ist nur, wie effizient diese Energie genutzt wird!
Naja das ist schon möglich, man muss nur einen Wirkungsgrad größer als 1 erreichen, daran wird aber zur Zeit noch geforscht...
Eine bessere Batterie erfinden? Was glaubst du denn was Wasserstoff ist?
Man muss eine bessere Energiequelle finden, sprich Fusion, dann ist das Problem gelöst. Eine bessere Batterie muss man auch erstmal laden.
Trotzdem, schön dass GM an soetwas forscht, irgendwann wird es sich sicher auszahlen, auch wenn ich nicht auf einen Verbrennungsmotor verzichten werde. Was er verbrennt ist mir allerdings egal (solange keinen Diesel
)...
Wenn schin so, dann aber bitte mit Radnabenmotoren und (entsprechend) ohne konventionelle Bremsen. Das wär dann geil, mit sonem Auto könnte man sogar auf der Stelle drehen!
Chevrolet Volt: Elektro-Konzeptfahrzeug von GM könnte Tankstopps fast überflüssig machen
Ganz richtig. Der Generator ist wie ein großer Dynamo am Fahrrad. Im stand ganz easy zu drehen. Wenn aber ne Last dran hängt (z.B. ein Auto muss bewegt werden (das tut es in unserm Fall)) dann lässt sich das Ding schon ne ganze Ecke schwerer drehen. Laut dem Induktionsgesetz wirkt der Strom immer GEGEN seines Ursprungs, sprich das Ding will sich selbst die ganze Zeit bremsen (der E-Motor muss dann mehr leisten, als wäre kein Generator dran um die gleiche Geschwindigkeit zu bekommen). Du siehst... ein Teufelskreis! ^^
Hoffe ich konnte es dir näher bringen, warum es eigentlich nicht ganz so sinnvoll ist (ausser vllt beim bremsen) aber das wollen wir ja nicht. ^^
mfg Micha
Elektroniker
is doch klar das da einer auf die idee kommt ein perpetuum mobile zu bauen...
naja...
also ich finde die Technik und das Design bei dem "Volt" einfach nur geil! ich bestell mir schonmal einen...
wirklich lobenswert, dass die amis auch mal darauf kommen, rohstoffe zu sparen und die umwelt zu schonen. sofern sich das nicht wegen dem erhöhten stromverbrauch wieder aufhebt.
würde dann einfach immer bei unserem örtlichen kindergarten an der eigens für den weihnachtsbaum angebrachten außen-steckdose "tanken".
Ok, ok, hab verstanden.