Wolfgang Chur, Mitglied der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH Vortrag zur IAA Nutzfahrzeuge am 10. September 2002 Was ist das Nutzfahrzeug ohne den Diesel? Und was ist der Diesel ohne Bosch? Das sind ganz einfache Fragen, und doch kennzeichnen sie die Bedeutung unseres Unternehmens für den Güter- und Personentransport auf der Straße. Denn ohne Dieselmotor wären in weiten Teilen der Welt Trucks oder Busse erst gar nicht unterwegs. Und ohne Hochdruck-Dieseleinspritzung von Bosch wären sie nicht so wirtschaftlich unterwegs. Es hat sich herumgesprochen: Bosch- Pionierleistungen auf dem Feld der Einspritztechnik haben den Dieselboom unter den Personenwagen forciert, bis hin zu 40 Prozent Selbstzünder-Anteil an den diesjährigen Pkw-Neuzulassungen in Westeuropa. Was aber nicht so bekannt ist: dass unser Geschäftsbereich Dieselsysteme nahezu jeden vierten Euro mit Ausrüstung für Nutzfahrzeuge erlöst. Und Technik für Trucks - das ist in unserem Haus nicht nur der Diesel. Ob mit Flotten- oder Energiemanagement - wir tun einiges mehr, um das Nutzfahrzeug noch nützlicher zu machen. Wir sind die Nummer zwei unter den Automobilzulieferern in aller Welt. Zugleich aber sind wir einer der weltweit größten Lieferanten von Nutzfahrzeugausrüstung. Alles in allem kommen wir hier in diesem Jahr auf einen Umsatz von mehr als drei Milliarden Euro. Ein Plus an Flexibilität: Unsere neuen Nutzfahrzeugsparten Größe jedoch ist nicht alles. Auf Flexibilität kommt es ebenso an. Bosch registriert sehr wohl, dass die Nutzfahrzeughersteller mehr denn je individuelle Lösungen nachfragen. In zunehmendem Maße erwarten unsere großen Kunden beispielsweise spezifische Motorsteuergeräte. Und bei Startern und Generatoren hat es schon immer je nach den Besonderheiten von Baggern oder Traktoren, Sattelschleppern oder Mähdreschern eine Vielzahl von Varianten gegeben - von wasserdichten Relais bis hin zu doppelt isolierten Rückleitungen. Allein auf diesem Gebiet haben wir es mit rund 200 Nutzfahrzeugkunden zu tun, entsprechend vielfältig sind Produkte und Applikationen. Ein komplexer Markt, auf den wir unsere Organisation neu fokussieren. So haben wir im Jahr 2001 in den relevanten Geschäftsbereichen eigene Nutzfahrzeugsparten eingerichtet: nach Car Multimedia auch bei Diesel- und Energiesystemen. Die Mitarbeiter aus Entwicklung und Vertrieb sind hier nicht auch, sondern ausschließlich für das Nutzfahrzeug da. Das sollen und werden unsere Kunden spüren. Bosch verstärkt also sein Engagement für das Nutzfahrzeug - ein Zeichen in Zeiten schwacher Konjunktur. Langfristig mehr Wachstum für Nutzfahrzeuge als für Pkw In der Tat sieht sich die Branche einer sinkenden Nachfrage gegenüber. Das war 2001 so, und das scheint 2002 nicht anders zu sein. In Westeuropa wird der Nutzfahrzeug-Absatz dieses Jahr voraussichtlich um gut fünf Prozent zurückgehen, in Deutschland um acht Prozent. In den USA hat es nach dem Einbruch des vergangenen Jahres zwar eine leichte Belebung gegeben, doch das vor allem wegen vorgezogener Verkäufe angesichts der in diesem Herbst bevorstehenden Verschärfung von Abgasvorschriften. Insgesamt wird man damit leben müssen, dass der Absatz von Nutzfahrzeugen auf Konjunkturschwankungen besonders stark reagiert. Dies darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass er in langfristiger Betrachtung anderthalb mal so schnell wächst wie der von Personenwagen: bis 2010 nach unserer Einschätzung um jährlich mehr als drei Prozent. Bosch hat also gute Gründe, seine Kräfte für diesen Markt zu bündeln. Zugleich sehen wir eigenes Wachstumspotenzial in der Verbreiterung unseres Angebots für die Nutzfahrzeugausrüstung - bis hin zur Driver Assistance. Schon jetzt gibt es Rückfahrkameras für Trucks und Busse. Videosensoren kommen als "neue Augen des Autos" hinzu. Die Entwicklung der elektronischen Rundumsicht ist in unserem Haus weit fortgeschritten, und daraus lassen sich auch vorteilhafte Anwendungen fürs Nutzfahrzeug ableiten. Jedenfalls wäre manchem Trucker mit einem "Spurverlassens- oder Einschlafwarner" sehr geholfen. Der Bosch-Umsatz mit Kraftfahrzeugtechnik bleibt stabil Wie immer fördern neue Erzeugnisse unser Geschäft besonders. Man denke nur daran, dass selbst in diesem konjunkturell schwierigen Jahr der Absatz unserer Hochdruck-Dieseleinspritzsysteme voraussichtlich von gut fünf auf knapp sechs Millionen Stück steigen wird, der unseres Elektronischen Stabilitäts-Programms (ESP) von zwei auf drei Millionen. Es sind solche und andere Innovationen, mit denen wir uns nach wie vor besser entwickeln als die Branche. So schrumpft die weltweite Kraftwagenproduktion in diesem Jahr um ein Prozent, in Westeuropa noch stärker. Gleichwohl bleibt der Umsatz unseres Unternehmensbereichs Kraftfahrzeugtechnik stabil. Voraussichtlich erreicht er auch in schwierigem Umfeld den Vorjahreswert von rund 23 Milliarden Euro. Insgesamt wächst der Umsatz der Bosch-Gruppe sogar um zwei bis drei Prozent - dies allerdings nur deshalb, weil wir unseren Konsolidierungskreis erweitern. So berücksichtigen wir unsere neue Tochtergesellschaft Bosch Rexroth AG erstmals ganzjährig. Auch wenn unser Geschäft sich noch recht ordentlich entwickelt, geben wir uns keinerlei Illusionen hin: Die Hoffnungen auf eine spürbare Konjunkturerholung im zweiten Halbjahr haben durch die jüngsten massiven Kurseinbrüche an den Aktienmärkten in aller Welt einen erheblichen Dämpfer erhalten. Mehr Forscher und Entwickler auch in schwierigen Zeiten Mag sich auch der Aufschwung erst allmählich einstellen, so haben wir doch unseren Personalstand bisher nahezu halten können. Wo die Beschäftigung aus konjunkturellen Gründen zurückgegangen ist, haben wir uns möglichst nicht mit dem Abbau von Arbeitsplätzen, sondern mit flexiblen Arbeitszeitmodellen angepasst. Unser Unternehmensbereich Kraftfahrzeugtechnik hatte zur Jahresmitte einschließlich seiner japanischen Gesellschaften etwa 146 000 Mitarbeiter - annähernd soviel wie zu Jahresbeginn. Was besonders zu beachten ist: Die Zahl der Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung unserer Kraftfahrzeugtechnik wird 2002 noch zulegen, von nahezu 14 000 zu Jahresbeginn auf mehr als 15 000 zu Jahresende. Die Bosch-Gruppe insgesamt wird in diesem Jahr etwa 1 350 Ingenieure und Naturwissenschaftler einstellen. Und nicht zuletzt geht der Bau unseres neuen Entwicklungszentrums in Abstatt weiter zügig voran. Auch dies zeigt, wie sehr wir gerade in konjunkturell schwachen Zeiten auf das setzen, was uns immer stark gemacht hat: Innovationen. Ein besonderes Jubiläum: 75 Jahre Dieseleinspritzung Durch Innovationen haben wir auch die Geschichte des Nutzfahrzeugs mitgeschrieben - und genau hier schließt sich der Kreis zum Diesel. In diesem Herbst ist es 75 Jahre her, dass bei Bosch die weltweit erste Serienfertigung für Dieseleinspritzpumpen und -düsen begonnen hat. Ein Jubiläum der besonderen Art, wie wir meinen. Denn erst mit der Einspritzung aus unserem Hause hat sich der Selbstzünder im motorisierten Straßenverkehr durchgesetzt, zunächst in Lastwagen und Bussen, später auch in Personenwagen. Eine Erfolgsgeschichte, die wir seither fortgeschrieben haben - vor allem, seit wir uns mit dem 3-S-Programm vorgenommen haben, das Fahren noch sicherer, sauberer und sparsamer zu machen. Mit der Hochdruck-Dieseleinspritzung sind wir gleich zweien dieser Ziele näher gekommen. Dabei sehen wir noch reichlich Entwicklungspotenzial, das wir natürlich auch fürs Nutzfahrzeug ausschöpfen wollen. Ohnehin sind einige unserer heute so verbreiteten Erzeugnisse dort zuerst zum Einsatz gekommen, die Elektronische Dieselregelung (EDC) ebenso wie das Unit Pump und Unit Injector System (UPS und UIS). Auf die erste Dieseleinspritzung vor 75 Jahren haben wir also noch viele weitere Premieren im Nutzfahrzeug folgen lassen. Was aber bringt die Zukunft? Nach unserer Einschätzung wird das Thema "Sparsamkeit" seine Bedeutung behalten - sowohl aus ökonomischen wie aus ökologischen Gründen. Der Nutzfahrzeugverkehr konsumiert mehr als 50 Prozent des weltweit produzierten Dieselkraftstoffs. Hier liegt Einsparpotenzial, das es schon im wirtschaftlichen Interesse der Speditionen auszuschöpfen gilt. Auch in den USA wächst die Einsicht, dass die neuen Dieselsysteme den Verbrauch erheblich senken können. Unser Common Rail zum Beispiel kommt inzwischen in nordamerikanischen Light-Trucks zum Einsatz - seit 2001 wird es auch in unserem Werk in Charleston/South Carolina produziert. Dort haben wir 160 Millionen US-Dollar in die entsprechende Fertigung investiert. In Europa liefern wir neuerdings das Common Rail der zweiten Generation für schwere Nutzfahrzeuge. Es geht erstmals bei MAN in Serie, und Einsätze bei weiteren Herstellern sind geplant. Mit der zweiten Common-Rail-Generation wird der Einspritzdruck von 1 400 auf 1 600 bar gesteigert; dies senkt Verbrauch und Emissionen. Was dabei nicht zu vergessen ist: Weniger Verbrauch führt eins zu eins zu weniger Kohlendioxid-Ausstoß. Die Abgasnachbehandlung kommt - mit Lösungen von Bosch Schon in der Ressourcenschonung deutet sich an, dass wir auf ökologische Fragen sehr wohl technische Antworten geben können. Das muss sich erst recht in unseren Anstrengungen erweisen, die Abgase nochmals deutlich zu verringern. Denn das Thema "Sauberkeit" wird für Nutzfahrzeuge an Bedeutung eher noch gewinnen. Jedenfalls wird deren Entwicklung in diesem Jahrzehnt ganz wesentlich durch die bevorstehende Einführung verschärfter Abgasvorschriften bestimmt. So verlangt die Norm Euro 4 von Nutzfahrzeugen 30 Prozent weniger Stickoxid- und 80 Prozent weniger Partikelemissionen als Euro 3. Gelten wird sie vom Jahr 2005 an. Damit wird auch beim Nutzfahrzeug eine Abgasnachbehandlung erforderlich, in erster Linie über den Harnstoffkatalysator. Dafür hat Bosch ein Dosiersystem entwickelt, das rechtzeitig zur Einführung von Euro 4 auf den Markt kommt. Es reduziert im Zusammenspiel mit dem Katalysator die Stickoxide um bis zu 85 Prozent, die Partikel um 40 Prozent. Damit wird auch eine Verbrauchssenkung um fünf Prozent möglich. Eine Lösung, die sich zunächst vereinzelt, dann voraussichtlich aber auf breiter Front durchsetzen wird. Ganz wichtig dabei: die optimale Abstimmung von Motormanagement und Dosierstrategie, und gerade hier liegt das besondere Know-how von Bosch. Allein für Nutzfahrzeug-Dieselsysteme beschäftigen wir rund 500 Entwicklungsingenieure, und wir arbeiten schon heute intensiv daran, den "Brummis" von morgen die nötige Sauberkeit zu verleihen. Was uns dabei besonders wichtig ist: Alle unsere Hochdruck-Einspritzsysteme haben genügend Entwicklungspotenzial, um den verschärften Abgasvorschriften gewachsen zu sein. Sie werden damit ihre Stellung im Markt mittelfristig behaupten können. Unsere Einzelpumpensysteme Unit Injector und Unit Pump werden weiterhin vor allem in schweren Nutzfahrzeugen eingesetzt, während das Common Rail in erster Linie bei den stückzahlträchtigen Light- und Medium-Trucks zulegt. Dies spiegelt sich auch im aktuellen Absatzverlauf wider: So werden wir in diesem Jahr gut eine halbe Million Common Rail für Nutzfahrzeuge ausliefern, nachdem es 2001 noch etwa 320 000 waren. Gleichzeitig verzeichnen wir auf diesem Markt für das Unit Pump System eine Zunahme von rund 130 000 auf mehr als 190 000 Stück. Wachstum erwarten wir für alle unsere Hochdruck-Einspritzsysteme nicht zuletzt aus den Schwellenländern, wo Nutzfahrzeuge bisher vor allem mit Reihenpumpen ausgerüstet sind. Dort werden die Abgasvorschriften zeitverschoben ebenfalls verschärft, in China zum Beispiel kommt Euro 3 im Jahr 2008. Das lässt sich ohne elektronisch geregelte Hochdruckeinspritzung nicht realisieren. Eine Chance für Bosch - zumal wir in China längst Düsen und Pumpen für den Selbstzünder produzieren. Jährlich mehr als eine Million Starter und Generatoren Die Nutzfahrzeugbranche in aller Welt verbindet uns nicht nur mit dem Diesel. Bosch ist auch ein Name für Starter und Generatoren. Wir sind hier wie bei der Dieseleinspritzung Weltmarktführer unter den Lieferanten der Nutzfahrzeugindustrie. Da sich unsere europäischen Wettbewerber aus diesem Geschäft weitgehend zurückgezogen haben, kommt die Konkurrenz vor allem aus Übersee. Wir selbst produzieren jährlich jeweils mehr als eine Million Starter und Generatoren für Nutzfahrzeugkunden. Gefordert sind hier in erster Linie Robustheit und Langlebigkeit. Unsere neue Erzeugnisgeneration kommt diesem Ziel mehr denn je entgegen: Starter und Generatoren, deren Lebensdauer auf 800 000 Kilometer nahezu verdoppelt worden ist. In die neuen Lichtmaschinen ist zugleich ein Multifunktionsregler integriert, den es so nur bei Bosch gibt. Er optimiert unterwegs den Ladezustand der Batterie - und das ist nur der Einstieg ins Energiemanagement für Nutzfahrzeuge. Weitere Schritte sind in der Entwicklung. So arbeitet Bosch an einem Elektronischen Batteriemanagement nicht nur für Personenwagen, sondern auch für Trucks. In Zukunft werden damit Stromverbraucher bei ruhendem Motor, falls notwendig, automatisch abgeschaltet - für Nutzfahrzeuge ganz wichtig, ist doch das Bordnetz bisher deren Ausfallgrund Nummer eins. Jedenfalls kann nach einer langen Nacht auf dem Autobahnparkplatz mit laufenden Fernseh-, Klima-, Koch- und Kühlgeräten die Batterie schon mal schwach werden. So gesehen, hilft unser Energiemanagement nicht nur den Truckherstellern, sondern unmittelbar auch den Truckern. Das Flottenmanagement: Wachstumsgeschäft für Blaupunkt Solchen Doppelnutzen bringen auch die Nutzfahrzeug-Erzeugnisse unserer Tochtergesellschaft Blaupunkt - über Truckradios hinaus vor allem Navigationssysteme, deren Bildschirme nicht nur Straßenkarten, sondern auch die Ansichten der Rückfahrkamera zeigen können. Ohnehin kommt es in Nutzfahrzeugen nicht allein auf die klassische Routenführung an. Zusatzfunktionen sind gefragt - wie etwa der elektronische Streckenspeicher, den Blaupunkt für Müllfahrzeuge von Faun realisiert hat. Damit werden unkundige Fahrer, die als "Springer" zum Einsatz kommen, automatisch auf den Weg geführt, den die Profis zuvor zurückgelegt hatten. Ein Komfort, den Blaupunkt auch für Stadtbusse in Berlin vorbereitet. Immer wichtiger wird zugleich die Einbindung der Navigation ins Flottenmanagement. Dies ist ein klares Wachstumsgeschäft. Sein Umsatz hat sich, wenn auch zunächst auf niedriger Basis, sogar im schwachen Nutzfahrzeugjahr 2001 verdoppelt, und 2002 wird es nicht anders sein. So hat Blaupunkt entsprechend ausgelegte Navigationssysteme für eine Reihe interessanter Flottenmanagement-Aufträge geliefert - sei es für 1 300 VIP-Taxen in Paris, sei es für 800 Ambulance Cars in England oder gar für 3 900 Servicefahrzeuge der britischen Automobile Association. Geht es dabei immer um die Fahrzeugdisposition, so gewinnt in der "Truck Telematik" zugleich die Fahrzeugdiagnose an Bedeutung. Denn in zunehmendem Maße werden Nutzfahrzeuge "verleast", so dass die Hersteller über Verschleiß, Verbrauch und Service auf dem Laufenden bleiben müssen. Sie sind also mehr als bisher auf ein Fahrzeugdatenmanagement angewiesen. Realisieren ließe sich dies durch die Integration des Bordrechners ins Flottenmanagement. Blaupunkt arbeitet dafür mit den Systempartnern gedas telematics GmbH und OHB Teledata AG zusammen. Aus dieser Kooperation werden Problemlösungen hervorgehen, die auch für die Erstausrüstung von Nutzfahrzeugen interessant sein können. Alles dies zeigt, wie vielseitig wir in der Branche agieren. Doch damit noch nicht genug: Vom Modelljahr 2003 an rüsten wir den Sprinter von Mercedes-Benz serienmäßig mit ESP aus. Und die elektronisch geregelte Hinterachslenkung unserer Beteiligungsgesellschaft ZF Lenksysteme hat im nächsten Jahr bei MAN ihre Premiere im schweren Lkw. Auch im Aftermarket tun wir einiges, damit Nutzfahrzeuge sicher unterwegs sind. So bringen wir einen neuen Rollenprüfstand für die Analyse von Bremssystemen heraus. Nicht zu vergessen ist die Mobilhydraulik unserer neuen Tochtergesellschaft Bosch Rexroth AG, die in Bau- und Landmaschinen zum Einsatz kommt, in Betonmischern ebenso wie in Mähdreschern. Das alles ist Nutzfahrzeugausrüstung von Bosch: Es darf noch weit mehr als Diesel sein. |
verfasst am 10.09.2002




