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BMW Group Absatz per April stabil

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Ausblick für Gesamtjahr bleibt für alle Marken positiv

 

Im Vorfeld der Markteinführung der neuen BMW 5er Reihe Mitte des Jahres verzeichnet die BMW Group in den ersten vier Monaten des laufenden Jahres eine stabile Absatzentwicklung. Insgesamt wurden per April 353.430 Automobile der Marken BMW und MINI an Kunden ausgeliefert (Vj.: 355.350). Das ist gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum ein leichter Rückgang von 0,5%. Im April lag der Absatz mit 91.840 Automobilen um 3,4% unter dem Wert des Vorjahresmonats (95.080).

 

Das Geschäft der Marke BMW war auch per April vor allem durch Modellzyklus-Effekte geprägt. Die Absatzzahlen der BMW 5er Reihe nahmen kurz vor Einführung des Nachfolgemodells erwartungsgemäß ab. Die Coupé- und Cabrio- Varianten der BMW 3er Reihe sowie der 3er Compact wurden nach der aktuellen Modellüberarbeitung seit Ende März zunächst in Europa eingeführt und waren deshalb im April noch nicht auf allen Märkten erhältlich. Erst mit der vollen Verfügbarkeit der neuen 5er Limousine im Verlauf der zweiten Jahreshälfte und der überarbeiteten Modelle der 3er Reihe werden die Absatzwerte bei der Marke BMW wieder über den entsprechenden Vorjahreswerten liegen.

 

Vor diesem Hintergrund verließen in den ersten vier Monaten 7,3% weniger Automobile (293.290) der Marke BMW die Handelsbetriebe (Vj.: 316.370) als in der entsprechenden Vorjahresperiode. Im Monat April beträgt der Rückgang 7,2% auf 77.510 Einheiten (Vj.: 83.570).

 

 

MINI stößt auf anhaltend hohe Nachfrage

 

Der MINI stößt weltweit auf eine anhaltend starke Nachfrage. Per April wurden 60.130 Automobile der Marke MINI an Kunden ausgeliefert. Das ist ein Plus von 54,3% gegenüber dem Vorjahr (38.980). Auch der Trend zu den höherwertigen Modellen setzt sich fort: Der Gesamtabsatz beim MINI per April verteilt sich auf 32.650 MINI Cooper (54,5%), 13.860 MINI One (23%) und 13.620 Cooper S (22,5%).

Im Monat lag das Plus beim MINI Absatz bei 24,5% (14.320/Vj.: 11.510). Die Einführung der Diesel Variante auf den europäischen Märkten noch in diesem Monat wird dem MINI Absatz zusätzliche Impulse geben.

 

Die weitere, absehbare Stabilisierung der weltpolitischen Situation sowie die Umsetzung von wirtschafts- und sozialpolitischen Reformen in Deutschland vorausgesetzt, geht das Unternehmen nach wie vor davon aus, mit allen Marken der BMW Group das Vorjahresvolumen zu übertreffen.

 

Vor dem Hintergrund rückläufiger Tendenzen auf den internationalen Motorradmärkten konnte im Segment Motorräder das hohe Niveau des Vorjahres in den ersten vier Monaten 2003 nicht ganz gehalten werden. Der Absatz ging um 4,5% auf 32.030 Einheiten zurück (Vj.: 33.540). Im Monat beträgt das Minus 5,7% auf 11.130 Einheiten (Vj.: 11.810).

 

 

BMW Group Absatz im/per April 2003 auf einen Blick

 

Im April 03 Ggü. Vorjahr Per April 03 Ggü. Vorjahr

BMW Group Automobile 91.840 - 3,4 % 353.430 - 0,5 %

BMW 77.510 - 7,2% 293.290 - 7,3%

MINI 14.320 + 24,5% 60.130 + 54,3%

BMW Motorräder 11.130 - 5,7% 32.030 - 4,5%


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