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Audi Nuvolari quattro
Audi Nuvolari quattro: Enthüllung in Genf / Die Vision eines GT von morgen
Auf dem Genfer Automobilsalon zeigt die Marke Audi die neue Konzeptstudie Nuvolari quattro - die Vision eines eleganten und leistungsstarken Gran Turismo von morgen. Nuvolari quattro - das ist die Synthese aus zukunftsweisender Technologie und der Fahrdynamik eines Hochleistungs-GT mit der Audi-typischen Architektur des Designs.
Walter de?Silva, Leiter Design der Audi brand group: ?Der Nuvolari quattro skizziert die Richtung, in die sich das Audi-Exterieur und -Interieur entwickeln werden. Wir kennen unsere Markenhistorie und werden diese Erfolgsgeschichte in evolutionären Schritten weiterschreiben.?
Mit dem Nuvolari quattro haben die Audi-Gestalter ein zweitüriges, 2+2-sitziges Coupé entworfen, das die Proportionen eines klassischen GT aufweist: 4,80 Meter lang und 1,92 m breit misst die Karosserie bei einer Höhe von 1,41 m. Der Radstand beträgt 2,89 m. Flach geduckt, mit langem Vorderwagen und kräftiger Heckpartie, dazu mit betont kurzen Überhängen - so signalisiert der Nuvolari schon im Stand sein Potenzial.
Die im Farbton Lunasilber lackierte Aluminium-Karosserie des Nuvolari quattro ist als Audi Space Frame ausgeführt. Eine Entscheidung, die für ein hervorragendes Leistungsgewicht sorgt und zugleich ein hohes Maß an Steifigkeit bietet: das Fundament für die außerordentlichen fahrdynamischen Qualitäten dieses GT.
Für angemessenen Vortrieb sorgt der bislang stärkste Motor, den Audi je für den Einsatz in einem Straßenfahrzeug entwickelt hat: ein 5,0 Liter großer V10 Biturbo mit FSI-Benzindirekteinspritzung. Er leistet 441 kW (600 PS) und mobilisiert ein maximales Drehmoment von 750 Newtonmetern. Den Sprint von 0 auf 100 km/h absolviert der Nuvolari quattro in nur 4,1 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit dieses Konzeptfahrzeugs liegt bei - abgeregelten - 250 km/h.
Die bedarfsgerechte Dosierung von Leistung und Drehmoment erfolgt über ein 6stufiges Automatikgetriebe mit shift-by-wire-Technologie. Auf Wunsch kann der Fahrer die Fahrstufen aktiv mit Schaltwippen am Lenkrad wechseln.
Selbstverständlich für einen so leistungsstarken Audi ist die Kraftübertragung mit dem permanenten Allradantrieb quattro. Standesgemäß präsentiert sich die Rennbremsanlage mit den großen gelochten Bremsscheiben, ein Blickfang hinter den 9-Arm-Rädern.
Auch das Aluminium-Fahrwerk des Nuvolari quattro wird den Ansprüchen an einen Hochleistungs-Gran Turismo gerecht. Vierlenker-Vorderachse und die Trapezlenker-Hinterachse sorgen zusammen mit dem Luftfederungssystem adaptive air suspension ebenso für exzellente Handling-Eigenschaften und sportwagen-typische Agilität. Und die Luftfederung ermöglicht zugleich jenes hohe Maß an Fahrkomfort, das den Nuvolari quattro zum Langstreckenfahrzeug qualifiziert.
PAX-Räder im Format 265/720 R 560 (dies entspricht einer sichtbaren Felgengröße von 20,6 Zoll) sorgen für hervorragende Bodenhaftung und bieten sichere Notlaufeigenschaften bei Druckverlust.
Innovative Technologie findet sich überall im Fahrzeug. Nur einige Beispiele: Die elektromechanische Parkbremse und der Schalthebel für das 6stufige tiptronic-Automatikgetriebe agieren ?by wire?, also ohne mechanische Verbindung. Sowohl die leuchtstarken Frontscheinwerfer als auch die Rückleuchten sind als LED-System ausgeführt. Dabei verfügen die Rückleuchten über eine infrarotgesteuerte adaptive Regelung. Sie passt die Helligkeit der LED-Dioden an Sichtverhältnisse und Witterung an.
Für die Kommunikation mit Infotainment und Fahrzeugsystemen kommt auch im Nuvolari quattro das richtungsweisende MMI Multi Media Interface zum Einsatz: Ein System, das mit seiner ausgefeilten Ergonomie und dem intuitiv verstehbaren Bedienkonzept im neuen A8 die gesamte Fachpresse überzeugt hat.
Nach dem Debüt der Crossover-Studie Pikes Peak quattro bei der Detroit Motor Show weist Audi mit dem Nuvolari quattro zum zweiten Mal im Jahr 2003 entschieden den Weg in die Zukunft der Marke: Eine Zukunft, die im Zeichen konsequenter Sportlichkeit steht, und in der sich höchster technischer Anspruch mit unverwechselbarem Design und betonter Exklusivität verbinden.
Die Namensgebung der Audi-Studie erweist einer Rennlegende Reverenz: Tazio Nuvolari, der am 3. September 1939 in Belgrad den letzten Grand Prix-Sieg eines Auto Union-Wagens überhaupt errang. Nuvolari, 1892 in Mantua/Italien geboren und 1953 gestorben, schrieb wie kaum ein zweiter Fahrer der ersten Jahrhunderthälfte Rennsportgeschichte: Seine Tollkühnheit und sein spektakulärer Fahrstil wurden ebenso zu seinem Markenzeichen wie der gelbe Pullover, den er im Rennwagen stets trug. |
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4.2er Freak
Audi Nuvolari Quattro
Hier ist er endlich, der lang erwartete Beitrag zum Audi Nuvolari Quattro.
Zu diesem Auto kann ich nur eins sagen: Einfach ein Traum auf 4 Rädern!!!!
thhue
...hat kein Plan
ich hätt zwar lieber n avus quattro von damals gehabt aber der hier is auch nice
Waldvernichter
Hossa, ziemlich bullig, aber geil..
4.2er Freak
Audi Avus
Zum Audi Avus
Der hatte auch ein super Design und war technisch damals mehr als gut. 6.0 W12, 509PS, 0-100 km/h in 3s, Spitze 340 km/h!!!!!!! (Und das im Jahre 1991(!!)
Heute fragt man sich, wie war bzw. ist das möglich?? Des Rätsels Lösung: Man verzichtete auf die Lackierung, das Aluminium der Karosserie (Leergewicht nur 110kg!) wurde lediglich poliert und die Karosserie war natürlich windgeschnitten.
Grüsse thhue
Gründer
Audi Nuvolari quattro
Ist das "mit dem Lack weg" nicht die Story des MB Silberpfeils?
Und hier was zum mitreden: Warum der Nuvolari Novolari heisst...
http://www.motor-talk.de/t76809/f85/s/thread.html
4.2er Freak
Hab' ich aus einer Zeitschrift.
Woher der Name kommt war mir schon vorher klar, da ich bereits auf anderen Pages war. Aber trotzdem, herzlichen Dank!
thhue
325ci
ich weiß nur das bei nem rennen von früher der silberpfeil beim wiegen zu schwer war und da haben sie einfach den lack des wagens abgekratzt und er durfte starten (hat dann glaub ich auch gewonnen)
4.2er Freak
Als ich dieses Auto zum ersten Mal gesehen habe, war ich total überrscht. Der Mix aus Sportlichkeit und Luxus ist voll gelungen, am Montag hab' ich dann endlich Zeit ihn auch in Natura zu sehen.
ich glaub nicht, dass ne lackierung heutzutage noch so schwer ist. die schichten sind heutzutage ja extrem dünn. und das mit der silberpfeil-story is meiner meinung nach ne gekonnte pr-aktion zur mythosbildung gewesen.
aber wollte audi nicht schon mal ein auto ohne lackierung nur mit blanker alu-karosserie anbieten (als rs4 oder s8-sondermodell glaub ich), und durften dass dann nicht, weil das dann zu gefährlich für den verkehr gewesen wäre (blendung durch reflektiertes sonnenlicht)?
Audi Nuvolari quattro
@ Fiat...
Da smit dem Silberpfeil ist kein PR Gag sondern Wahrheit!!! Zu der Zeit hatten die Autos ein zulässiges HöchstGewicht (nicht wie heute mindestgewicht)
Mercedes lag um 3 Kilo oder so drüber und die haben dann den Lack abgekratrzt und es hat gerreicht
4.2er Freak
Der Audi Avus hat kein Lack, lediglich poliertes Alu.
4.2er Freak
Hier noch ein Bild dazu, wunderbar zu sehen, dass es nur poliertes Alu ist.
Muuuh!
Ja den hab ich in der Autostadt auch schon gesehen. Aber ist trotzdem keine neue Idee von Audi *kopfverdreh..*
Und das ne Lackierung nix wiegt, ist quatsch. Die sind garnicht so dünn. Bestehen immernoch aus mehreren Schichten. Dass die was wiegen, sieht man ja schon daran, dass man zum lackieren eines Autos mehrere Liter Farbe braucht. Die Hersteller können bei der Erstlackierung auch nicht zaubern..
4.2er Freak
Hey, das war im Jahre 1991!! Vor 12 Jahren, schon klar das die Idee nicht neu ist. Für ein Serienauto, wäre es allerdings einzigartig.
Grüsse thhue