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Aral Beifahrertraining: Begleitetes Fahren senkt die Unfallzahlen

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Führerschein mit 17 in immer mehr Bundesländern möglich - Niedersach-sen meldet 60 % weniger selbst verschuldete Unfälle durch Begleitetes Fahren - Aral Beifahrertrainings gut angenommen - Aral Broschüre mit Tipps - Mobilitätsstudie belegt Ängste von Fahranfängern

Bochum, 21. November 2005 - Aral hat am 19.11.2005 gemeinsam mit der Verkehrswacht in Düsseldorf erneut ein Beifahrer-Training im Rahmen des "Begleiteten Fahrens" durchgeführt. Sieben Jugendliche mit ihren Eltern lernten das Begleitete Fahren in Theorie und Praxis. Nordrhein-Westfalen hat im September den "Führerschein mit 17" eingeführt und ist damit nach Niedersachsen, Bremen, Hamburg und Bayern das fünfte Bundesland, das am Modellversuch "Begleitetes Fahren" teilnimmt. Im August hatte das Aral-Beifahrertraining in München bereits gute Resonanz bei den Teilnehmern erzielt.

Überzeugende Ergebnisse in Niedersachsen

Wie das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr gemeinsam mit der Deutschen Verkehrswacht bekannt gab, ist in Niedersachsen die Zahl der selbst verschuldeten Verkehrsunfälle in den 18 Monaten seit der Einführung des Begleiteten Fahrens bei der Zielgruppe um rund 60 Prozent zurückgegangen - www.landesverkehrswacht.de. "Das ist ein großartiger Erfolg, der uns optimistisch in die Zukunft blicken lässt!", so Heinz Hardt, Präsident der Deutschen Verkehrswacht. "Ich bin davon überzeugt, dass sich die hohen Unfallzahlen gerade bei den Fahranfängern durch das Begleitete Fahren bundesweit erheblich reduzieren lassen." (...)

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