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Alfa Romeo News März 2007

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Alfa Romeo News März 2007Alfa Romeo News März 2007
Alfa Romeo News März 2007

* Comeback im Alfa 159: die exklusive Sportversion "ti"

* Fortschrittlich: sparsame Diesel bei Alfa Romeo auf Erfolgskurs

* Überraschender Farb-Mix: Alfa Spider-Bestellungen in Deutschland

* Motorradsport: Alfa Romeo sponsert Ducati und die Superbike-WM

 

Die wichtigste Frühjahrsmesse der Automobilindustrie – der Genfer Salon – ist kaum vorüber, schon öffnen sich in Leipzig die Türen der Auto Mobil International 2007 (14. – bis 22. April). Alfa Romeo wird auf der AMI den neuen Alfa 159 ti sowie den ersten dieselbetriebenen Roadster der Welt, den neuen Alfa Spider 2.4 JTDM 20V, in den Mittelpunkt rücken. Nicht nur die aktuelle Generation, sondern auch viele historische Modelle des Alfa Spider und zahlreiche andere Preziosen der Mailänder Traditionsmarke erfreuen noch bis zum 1. April auf der Techno-Classica 2007 die Herzen der Alfisti unter den Oldtimer-Liebhabern.

 

Die Renaissance einer Legende: Der "ti" feiert im Alfa 159 sein Comeback

 

Dass die sportlich-exklusive Top-Ausstattungslinie des neuen Alfa 159 mit dem Zusatz "ti" geadelt wird, ist kein Zufall: Die dynamische Sportlimousine steht in unmittelbarer Tradition ebenso ruhmreicher wie faszinierender Modelle, mit denen die Mailänder Avantgarde-Marke in den 50er und 60er Jahren die Basis für ihren Erfolg legte."ti" ist die Abkürzung für "turismo internazionale" und zeichnete zum Beispiel den legendären Alfa Romeo 1900 von 1952 aus. Der Viertürer, angetrieben von Vierzylindermotoren mit zwei obenliegenden Nockenwellen, zählte zu den fortschrittlichsten Automobilen seiner Epoche. In der "ti"-Version mit größeren Ventilen leistete er 100 statt 90 PS, wenig später als 1900 TI Super mit fast zwei Litern Hubraum sowie zwei Registervergasern sogar 115 PS. In dieser Variante ermöglichte er mit einer Höchstgeschwindig­keit von gut 180 km/h für die damalige Zeit geradezu atemberaubende Fahr­leistungen. Zugleich heimste das "Familienauto, das Rennen gewinnt" zahlreiche Erfolge bei so bedeutenden Langstreckenklassikern wie der Carrera Panamericana, Mille Miglia und Tour de France dAuto ein – die Grundlage für die grandiose Historie von Alfa Romeo im Tourenwagen-Sport.

 

Kein anderes Modell jedoch prägte die aufblühende Gattung der sportlichen Limousine so nachhaltig wie die "Giulia" (1962 – 1978) mit ihrer erstmals im Windkanal entwickelten Karosserie (cW-Wert: 0,34) und einem serienmäßigem Fünfganggetriebe. Auch sie erschien bald in einer Sportversion: Die fast 190 km/h schnelle Giulia 1600 TI Super leistete 113 PS, wurde zwischen 1963 und 1964 jedoch nur 501 Mal gebaut und ausschließlich an Rennfahrer verkauft. Sammler zahlen heute für diese Version Liebhaberpreise. Die etwas zahmere und für ein breiteres Publikum entwickelte Version Giulia 1600 TI überzeugte mit immerhin 92 PS. Noch bodenständiger präsentierte sich ab 1966 die Giulia 1300 TI, mit 82 PS geringfügig stärker als die Basisversion (78 PS). Von ihr liefen bis 1972 mehr als 120.000 Exemplare vom Band.

 

In den Folgejahren griff Alfa Romeo immer wieder auf das markante Kürzel zurück, das zum Beispiel auch die Modelle Giulietta (1977 bis 1985) oder den Alfasud schmückte. Der prominenteste "ti" der Neuzeit wurde jedoch vom Formel 1-Rennfahrer Nicola Larini pilotiert: der bis zu 490 PS starke, allradgetriebene Alfa 155 V6 TI, mit dem der Italiener 1993 die Deutsche Tourenwagen Meisterschaft für Alfa Romeo gewann.

 

JTDM-Dieseltechnologie: Sparsame Selbstzünder auf dem Vormarsch

 

Der Siegeszug der Diesel-Technologie erfasst jetzt auch Segmente, die bislang als Hoheitsgebiet des Ottomotors galten: Mit dem Alfa Spider 2.4 JTDM 20V feiert nicht nur die jüngste Generation der Cabriolet-Ikone auf der AMI Leipzig ihre Deutschlandpremiere – der von einem 147 kW (200 PS) starken Common-Rail-Turbodiesel mit fünf Zylindern angetriebene italienische Neo-Klassiker ist zeitgleich auch der erste selbstzündende Roadster der Welt.

 

Mit seiner einzigartigen Kombination aus kraftvollem Drehmoment (400 Nm bei 2.000/min) und unbeschwertem Frischluftvergnügen stellt der Alfa Spider den aktuellen Höhepunkt einer Tradition dar, die bereits 1976 mit der Alfa Giulia Nuova Diesel begann. Der 52 PS starke Viertürer wurde nur auf dem italienischen Markt angeboten. 1997 revolutionierte Alfa Romeo die Welt des Diesel mit der Common-Rail-Technologie und der in zwei Phasen unterteilten Direkteinspritzung (Unijet) – der ersten Generation besonders leistungsstarker, sparsamer und gleichzeitig komfortabler Diesel­treibwerke. 2002 ließ der Technologie-Pionier die aktuelle Generation moderner Hochleistungsdiesel mit Common-Rail-Direkteinspritzung (Multijet) folgen, die den Kraftstoff mit bis zu fünf Einspritzungen während eines Verbrennungsvorgangs in den Zylinder injizieren.

 

Ebenso kraftvolle wie laufruhige Selbstzünder haben sich seither in der gesamten Modellpalette der Marke klar durchgesetzt. In Deutschland erreichte ihr Anteil 2006 in den einzelnen Baureihen bis zu 78 Prozent (Alfa 159 Sportwagon). Auch zwei von drei Limousinen der Alfa 159-Familie (65 Prozent) wurden hierzulande mit JTDM-Motorisierung bestellt. Die steigende Akzeptanz der besonders verbrauchsarmen Technologie unterstreicht auch ihre Präsenz in Modellen, die der Diesel erst vor kurzem für sich erobert hat – den Coupes. So setzte jeder vierte Alfa Brera (23 Prozent) im vergangenen Jahr auf Multijet-Direkteinspritzung, beim eleganten Alfa GT waren es sogar mehr als die Hälfte (53 Prozent).

 

Alfa Spider: Überraschender Farb-Mix in Deutschland

 

Der neue Alfa Spider wird in allen Farben geordert, Hauptsache, sie sind rot? Weit gefehlt: Die jüngste Generation des italienischen Cabriolet-Klassikers gefällt ihren neuen Besitzern in Deutschland offensichtlich mit schwarzer Karosserie am besten. Die Marktzahlen aus dem Januar 2007 bestätigen als Momentaufnahme einen überraschenden Trend: Rosso Alfa muss sich mit einem immer noch beachtlichen Anteil von 31 Prozent an den Bestellungen den Schwarztönen „Nero Kyalami“ und Nero Carbonio geschlagen geben. Sie hielten gemeinsam einen Anteil von 48 Prozent.

 

Alfa Romeo sponsert Ducati Racing und die Superbike-WM

 

Seit Beginn der Saison 2007 ist Alfa Romeo offizieller Partner von Ducati Racing und der Superbike World Championship. Das Engagement in der Königsklasse der seriennahen Rennmotorräder unterstreicht einmal mehr die große sportliche Tradition des Mailänder Automobilherstellers. Alfa Romeo wird bei allen 13 Superbike-Events – elf in Europa, je einer in Australien und Asien – prominent vertreten sein. Dabei erscheint der berühmte Alfa Romeo Schriftzug unübersehbar entlang der WM-Rennstrecken. Zudem dienen ein schwarzer Alfa Romeo 159 Sportwagon und eine schwarze Limousine des gleichen Typs der Rennleitung als Safety Car.

 

Den massiven Werbeauftritt im Motorradsport komplettiert Alfa Romeo durch eine enge Partnerschaft mit der italienischen Motorradmarke Ducati. So starten mit Weltmeister und Publikumsliebling Troy Bayliss und dem schnellen Nachwuchsmann Lorenzo Lanzi zwei Titelfavoriten in den Farben von Alfa Romeo.

News eingegeben von: Designs


Ahh schön! Endlich wieder ne Alfa News, weiß zwar nicht was drinsteht, aber egal.

Wahrscheinlich eh belanglos. :D


Jeder Alfa schaut gleich aus wo ist der Unterschied, irgendwie wie bei Audi nur das da die Qualität besser ist.

 

 

Gruß Mike


:D:D:D

 

naja wenigstens bei Audi unterscheiden sich die Modelle optisch


Übrigens so schlecht ist die Qualität bei Audi gar nicht.


Mirco-S-H Mirco-S-H

R.I.P.

Alfa Romeo News März 2007

Zitat:

Original geschrieben von Alfitsch

Übrigens so schlecht ist die Qualität bei Audi gar nicht.

Du meinst wohl eher bei Alfa...

Wenn müsstest du sagen: So gut ist die Qualität bei Audi gar nicht.


Mirco-S-H Mirco-S-H

R.I.P.

Zitat:

Original geschrieben von mrs081174

Jeder Alfa schaut gleich aus wo ist der Unterschied, irgendwie wie bei Audi nur das da die Qualität besser ist.

 

 

Gruß Mike

Die VWs sehen aber allmählich auch alle so ziemlich gleich aus. Also nicht nur ein Problem von Alfa, nur das die Alfas im Gegensatz zu den VWs noch besser aussehen.


Das "ti" revival gab es doch schon vor einigen jahren im 145/146 oder???


IAN@BTCC IAN@BTCC

der Erklärbär

Schönes Auto!:)


Cannonball Cannonball

chairman of the board

Zitat:

Original geschrieben von Briseradius

Das "ti" revival gab es doch schon vor einigen jahren im 145/146 oder???

Ola -

 

Nur der 146er 2.0 war ein ti, im 145 hieß der QV ;) .

 

 

Zur News: Kein Wunder dass die Kunden hauptsächlich schwarz und rot kaufen, wenn nur eine Handvoll Farben zur Verfügung steht...

 

 

Zitat:

Original geschrieben von mrs081174

Jeder Alfa schaut gleich aus wo ist der Unterschied

Stell dich mal neben/hinter einen GT, einen Spider und einen 166er. Wenn die alle für dich gleich aussehen, solltest Du deinen Führerschein abgeben. Aber Du fährst ja Golf - viel Feingefühl für Formensprache kann man da wohl nicht erwarten...

 

G,

MARV


Alfa Romeo News März 2007

Blöde schwarze Autos wie kann man nur, die charakterloseste Farbe überhaupt. Typisch Deutsch, sogar einen Alfa konfigurieren sich die Leute noch irgendwie so, dass er so schlecht aussieht wie möglich.

 

Außen schwarz innen schwarz, das ist was für Audi & VW, dann sieht man die Formen nicht so!


Bitte... Bitte....

 

Wir reden doch nicht jetzt von VW bzw.. auch Audi.

Das gibt nur verwirrungen und zu sehr unterschiedlichen meinungen.

 

Also der Alfa finde ich jetzt sieht recht gut aus.

Aber sehr hohe gewicht finde ich sch*** auf gut Deutsch gesagt.

So ein schweres Cabrio mit nur 2 sitzen. Steckt da Blei mit drin??

Da würde sich kein Benziner lohnen, oder wenn dann nur die Top Motorisierung, aber dann verbraucht er viel zu viel.


swisscheese swisscheese

you wouldn't understand

Zitat:

Original geschrieben von Mirco-S-H

 

Du meinst wohl eher bei Alfa...

Wenn müsstest du sagen: So gut ist die Qualität bei Audi gar nicht.

Er hats nicht gemerkt... :D :D :D


Svizzero Svizzero

Léon Cupra4 2.8 V6 4moti

Schwarz ist doch geil. :) Merke: silbergrau ist keine Farbe.


meehster meehster

Stirnlappenbasiliskfan

Hallöchen!

 

 

Schön finde ich besonders die Giulia, die aktuellen Modelle sind - abgesehen vom 166 - für meinen Geschmack etwas too much, aber erinnern irgendwie an den SZ (wer kennt den noch?) und das macht sie dann doch wieder sympathisch.

 

MfG Meehster


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