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Alfa Romeo News Juni 2007
* Sehr stilvoll: Alfa Spider für besonderen Designpreis nominiert * Sehr erfolgreich: „Alfa Romeo“ gewinnt „Giraglia Rolex Cup“ * Sehr ambitioniert: Frank Stephenson neuer Chefdesigner * Sehr zeitlos: Alfa 159 und Alfa 147 „Klassiker der Zukunft“
Ein typischer Alfa Romeo ist ein Genuss für alle Sinne und jedes Modell eine Design-Ikone für sich. Wie der neue Alfa Spider: Das „Cabriolet des Jahres 2006“ wurde für den „Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2008“ nominiert. Ein sicheres Indiz, dass der elegante Roadster ein Klassiker von morgen ist – so wie Alfa 159 und Alfa 147. Beide Modelle wurden von den sachkundigen Lesern des Fachmagazins „Motor Klassik“ ganz offiziell zu „Klassikern der Zukunft“ gewählt. Eine tolle Belohnung für das ebenso stilsichere wie zeitlose Design des Centro Stile Alfa Romeo in Arese, das fortan von einem neuen kreativen Kopf geleitet wird: Ex-Ferrari-Mitarbeiter Frank Stephenson (47) hat Wolfgang Josef Egger als Chefdesigner abgelöst.
All das zeigt: Alfa Romeo hat Rückenwind – und dies nicht nur auf dem europäischen Automobilmarkt, sondern auch bei den berühmtesten Regatten der Welt. Zwei Beispiele unterstreichen dies besonders anschaulich: Die Mega-Yacht „Alfa Romeo“ hat den „Giraglia Rolex Cup“ von St. Tropez bis Genua gewonnen, während sich das von der Avantgarde-Marke unterstützte Boot „Luna Rossa“ im Finale des „Louis-Vuitton-Cups“ dem Team Neuseeland im Kampf um den Einzug in den „America s Cup“ gestellt hat.
Sehr stilvoll: Alfa Spider für besonderen Designpreis nominiert
Der neue Alfa Spider ist vom Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr & Landesentwicklung für den „Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2008“ nominiert worden. Dieser in Fachkreisen auch als „Preis der Preise“ eingestufte Award ist die einzige offizielle deutsche Design-Auszeichnung und stellt zugleich die zentrale Maßnahme der Designpolitik der Bundesregierung dar. Die Bewertung der entweder von Wirtschaftsministern und -senatoren der Länder oder vom Bundesminister für Wirtschaft und Technologie vorgeschlagenen Produkte durch eine Jury findet am 16. und 17. August 2007 in Frankfurt statt, die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt im September.
Sehr erfolgreich: „Alfa Romeo“ gewinnt „Giraglia Rolex Cup“
Die „Alfa Romeo“ Maxi Yacht des neuseeländischen Skippers Neville Crichton hat im Mittelmeer den „Giraglia Rolex Cup“ gewonnen. Das 100-Fuß-Boot konnte damit seinen Vorjahreserfolg bei der dreitägigen, von St. Tropez über Giraglia nach Genua führenden Küsten-Regatta wiederholen. Dabei hatte die „Alfa Romeo“ gegen rund 190 Herausforderer vergleichsweise leichtes Spiel: Ihr Hauptgegner, die „Wild Oats XI“, verzichtete nach der Niederlage am ersten Tag auf die weitere Teilnahme. Mit einer gesegelten Zeit von 27.45,38 Stunden verpasste Crichton seinen eigenen, 2003 aufgestellten Rekord bei diesem Klassiker nur knapp.
Alle Erwartungen übertroffen hat auch die „Luna Rossa“: Die von Alfa Romeo unterstützte Maxiyacht des italienischen Louis-Vuitton-Cup-Teilnehmers schaffte vor der Küste von Valencia erneut den Sprung ins Finale, musste sich im Kampf um den Einzug in den Americas Cup jedoch dem Team New Zealand geschlagen geben. Damit standen die Kiwis als Herausforderer des Titelverteidigers fest, der schweizerischen „Alinghi“.
Sehr ambitioniert: Frank Stephenson neuer Alfa Romeo Chefdesigner
Der Amerikaner Frank Stephenson hat die Position des Chefdesigners von Alfa Romeo übernommen. Der 47-Jährige tritt die Nachfolge des Deutschen Wolfgang Josef Egger an. Nach mehreren Stationen bei internationalen Automobilherstellern arbeitete Stephenson zunächst zwischen Juli 2002 und April 2005 für Ferrari. Bis zu seinem Wechsel an die Spitze des Centro Stile Alfa Romeo verantwortete er das Design der Konzernmarken Fiat und Lancia sowie der leichten Nutzfahrzeuge. Frank Stephenson wurde 1959 in Marokko geboren. Sein Studium absolvierte er am renommierten Art Center College of Design in Pasadena, Kalifornien. Neben Englisch spricht der neue Alfa Romeo Chefdesigner Deutsch, Italienisch und Spanisch. Stephenson reist privat sehr gerne durch die Welt und hat eine ausgesprochene Leidenschaft für faszinierende Motoren.
Sehr zeitlos: Alfa 159 und Alfa 147 „Klassiker der Zukunft“
Die Leser des Fachmagazins „Motor Klassik“ haben entschieden: Der Alfa 159 und Alfa 147 sind die „Klassiker der Zukunft 2007“. Mit diesem alle zwei Jahre verliehenen Titel werden Automobile ausgezeichnet, deren Design und Technologie als außergewöhnlich eingestuft wird. Die Kategorie „Mittelklasse“ entschied dabei der Alfa 159 mit 24,3 Prozent der Stimmen souverän für sich. In der „Unteren Mittelklasse“ reichten dem Alfa 147 genau 17,6 Prozent der Leser-Stimmer zum ersten Platz. Einmal mehr unterstreicht auch dieser Award, dass Alfa Romeo – anders als viele andere Hersteller – keine seelenlosen Autos baut, sondern Fahrzeuge mit einem faszinierend eigenständigen Design und einer stets dynamischen Performance.
Schon 2005 sahen die Leser der „Motor-Klassik“ den Alfa 147 deshalb auf dem ersten Platz seiner Klasse. Vor zwei Jahren ebenfalls die Nummer 1: der mittlerweile vom Alfa 159 abgelöste Alfa 156. Für alle drei Alfa Romeo gilt damals wie heute: Sie sind Design-Ikonen, die bereits jetzt unauslöschbare Spuren in der Geschichte des Automobils hinterlassen haben. Dazu Ulrich Mehling, Vorstand Alfa Romeo in Deutschland: „Alfa Romeo ist ein Juwel. Kaum eine andere Automobilmarke der Welt verkörpert ähnlich intensiv die Passion, leidenschaftlich schöne, dynamische – und dabei erschwingliche – Fahrzeuge zu entwerfen. Der Award Klassiker der Zukunft 2007 ehrt all jene Menschen in Italien, die diese Autos entwickeln und bauen.“
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R.I.P.
Hat der Spider auch brav Diät gehalten?

Naja, der wievielte Designpreis ist das dann? Ist wohl nicht so eine herausragende News ^^
"sabber" ich will auch endlich einen alfa und keine deutschen kartoffelkisten mehr!
Stirnlappenbasiliskfan
Wäre schön, gelle? Gerade der Spider, der meines Erachtens eine typisch italienische Barchetta sein sollte, kann dies nur, wenn er auch entsprechend leichtgewichtig ist.
Zum Design: Die dank Nummernschild asymmetrische Front findet bei mir noch immer keinen Gefallen. Aber da hat eben jeder seine eigene Meinung.
MfG Meehster
Alfa Romeo News Juni 2007
Deswegen sind Pressefotos und Fahrtermine auf Rennstrecken auch oft ohne Kennzeichen.
- bessere Optik
- nur noch 1799kg Leergewicht
Warum kaufste dir dann keinen? *lol*
Ich bleib da lieber bei den deutschen Autos - ohne Nummernschild sehen die Alfas ja ganz gut aus, aber mit zum Kotzen!
Audi hats allen vorgemacht wie schön man das Nummernschild in die Frontpartie intregieren kann...!
Jep,
bei italienischen Autos stört das Kennzeichen meistens enorm.
Siehe Alfa oder Ferrari
Cuore Sportivo!
Wirklich?! Ich finde zum Beispiel diese ganzen Corsa B zum Kotzen.
Denk mal drüber nach, wer im Glasshaus sitzt....... naja weißt ja wie es weiter geht nä??
gruß
also ich find es gut daß das kennzeichen bei alfa
nicht symetrisch angeordnet ist. das gibt dem wagen noch mal
etwas besonderes.
Alfa Romeo News Juni 2007
viel zu schwer und daher zu langsam für die klasse...
es geht hier aber nicht um opel corsa. außerdem hat er ja auch sein auto nicht für einen schönheitspreis nominiert sondern lediglich seine meinung zur optik des alfa kundgetan.
wie dünnhäutig muß man eigentlich sein um darauf so eine kindergarten-reaktion zum besten zu geben?
Ums Design braucht man sich bei ALfa keine Gedanken machen. Das es gut ankommt sieht man ja mitlerweile bei vielen anderen Marken wie zum Bleistift Seat. So Plump zu kopieren ist entweder ideenlosigkeit oder eben eine Huldigung des guten GEschmacks von Alfa Romeo.
Und das asymetrische Kennzeichen find ich okay. Ist nicht so langweilig , eben mal was anderes. Gerade die Lösung von Audi finde ich richtig langweilig....
Jetzt noch eine kleine Abspeckkur, wieder mal einen schönen HEcktriebler im Programm und wieder anständige Motoren. Und da ja bekannt sit das sich das alles ändern soll werd ich weiterhin Fan der Marke sein und blad einen Alfa kaufen.
corruptus in extrem
Oder es liegt daran, dass der Erfinder des jetzigen Alfa-Designs Walter da Silva zu Seat gewechselt hatte, ehe er zu Audi ging und nun (hoffentlich) schöne, ansprechende VW's zaubert.
Gruß
Simon
Tja, bei Seat ging's ja voll daneben! Denn das Centro Stile Büro bleibt bei Alfa, und das kann Audi auch nicht kaufen
Pininfarina, da Silva, Giugiaro, für sich alleine haben sie alle schonmal Mist designt (Giugiaro vielleicht eher selten), bei Alfa steht schon mehr dahinter.