| 7. Februar 2012: | Ratgeber und Umfrage: So kommt Dein Auto durch den Frost! |
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8. Hamburger Stadtpark-Revival: Renn-Atmosphäre zwischen Saarlandstraße und Überseering
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Der improvisierte Rennkurs am Rande des Hamburger Stadtparks ist erneut Schauplatz des Hamburger Stadtpark-Revivals. Dieses Jahr wurde schon bei der Anmeldung der Teilnehmer ein Rekord aufgestellt.
Wieder können wir uns auf echtes Rennfeeling freuen, ungedämpfte Motoren schreien ihre Lebensfreude durch die Reihen, Dämpfe von verbranntem Gummi und unverbranntem Benzin vermischen sich zu einer betörenden Melange.
Wie jedes Jahr werden die Kleinsten das größte Spektakel veranstalten, nichts kommt dem durchdringenden Sägen eines Rennmotorrades gleich.
Als besonderes Highlight werden dieses Jahr zwei exotische Kreationen des Tuners und Prototypenbauers Günther Artz unter den Teilnehmern sein. In zwei weit verbreiteten Kompaktsportlern implantierte er Technik und Fahrwerk aus größeren Konzern-Brüdern. Der Nordstadt Golf 928 und der Artz Cordett mit ihren V8-Maschinen waren einem namhaften Oldtimerfachblatt sogar eine Titelstory wert.
Freuen können wir uns auch auf Hans-Joachim Stuck, der sicherlich wieder mit einem potenten Rennwagen seines Arbeitgebers auf ein paar Runden zeigen darf, was in einem solchen Auto alles steckt.
Den zahlreich angemeldeten Oldtimer-Besitzern und ihren gehegten Schätzen werden solche Torturen dagegen erspart bleiben, aus sicherheitstechnischen Gründen ist ein Ausfahren der vollen Motorleistung auf dem engen Kurs untersagt.
Dem Spaß der Fahrer und der Zuschauer tat diese schon seit letztem Jahr gültige Regelung aber keinen Abbruch. Die stolze Zahl von 330 Anmeldungen unterstreicht dies zusätzlich und setzt für das Hamburger Stadtpark Revival eine neue Rekord-Marke.
Für die Besucher bieten aber nicht nur die historischen Motorräder und Rennwagen Einblicke in die vibrierende Oldtimerszene Norddeutschlands, sie können auch auf dem Teile-Markt und fündig werden. Um das leibliche Wohl musste sich auf dem Hamburger Stadtpark-Revival bisher auch nie jemand Sorgen machen.
Bleibt zu hoffen, dass die Fahrer nicht mit Regen kämpfen müssen.
Bleibt zu hoffen, dass die Fahrer nicht mit Regen kämpfen müssen.
von Frank Brendel
Quelle: Carsablanca