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39 Beiträge
X-Type Estate in den USA
Themenstarter
|
Hier in den USA kommt ja jetzt der X Type Kombi raus. Leider nur als 3.0 und 4WD. Das ganze fuer $36K. Ca. 4K mehr als ein C-240 Kombi.
Fragen:
1. Kommt der X-Type (inkl. Kombi) aus Coventry oder aus ner Mondeo Frabrik? 2. Wie ist die Qualitaet im Gegensatz zu Mercedes und BMW? 3. Der 3.0 mit 4WD ist bestimmt ne Schluckkiste. Ich weiss das macht hier in LA nicht so viel aus, aber wie schlimm ist es damit?
Danke
janulrich |









Zu 1) In Genk werden nur Mondeos gebaut, der X-Type wird in England gebaut. Ich wüßte (in Europa)kein Beispiel. wo in einem Werk verschiedene Marken von Ford gebaut werden.
Gruß,
Tomtom
Danke TT70
D.h. der X Type wird in Coventry gebaut oder wie?
Genk......werden da nicht auch Volvos S40 und V50 gaebaut?
Aaaaah: Fun!
Argh, böser Junge! So etwas zu sagen, obwohl offensichtlich ist ... ;-))
Zum Thema:
Jaguar hat drei (!) Werke in England und in diesen werden alle Produkte mit der Raubkatze auf der Motorhaube gebaut. In welchem der X-Type zu Welt kommt müsste ich nachforschen, ist aber wohl kaum von Belang - vor allem auch, da die Werke zusammengelegt werden sollen.
Die fühl- uns sichtbare Qualität des X-Type ist gut, erreicht in vielen Belangen diejenige von Mercedes oder übetrifft sie gar in einigen Details. Die Qualität von BMW und vor allem Audi erreicht er allerdings nicht ganz.
Die technische Qualität (Zuverlässigkeit, Ausfallsicherheit) ist mir wegen der gerigen Fahrkilometer mit dem X-Type nicht aus erster Hand bekannt. Meine Kollegen sind ganz zufrieden mit ihren Jaguar X-Types, auch weil er den Allrad hat (hier in der Schweiz ein Argument).
Gelebte Qualität:
Der X-Type hat Flair und wirkt trotz einiger Nachlässigkeiten im Interieur durch sein immer noch als Britisch erkennbaren Stil. Ein Auto, das mit etwas mehr Herz als die anderen genannten Fabrikate unterwegs ist. Allerdings ist der Platz für die hinten Sitzenden knapp, was nicht jede/r Mitfahrer/in als britisch empfindet.
Verbrauch:
Der Allrad mit 3.0 Liter Motor braucht Saft und es kommen eigentlich immer 11 Liter pro 100 km zusammen. Zügig bewegt sind auch 12 bis 13 Liter drin. Un-Jaguar-mössiges Fahren bringt auch mehr, was aber nicht mehr soo viel Spass macht, denn das Fahrwerk ist weniger auf die Kurvenhatz ausgelegt.
Nicolas
Aaaaah: Fun!
Sorry, habe das falsch gelsen. Ich dachte Du meinst das in Bezug auf den Jaguar - der ja hinten wie der alte V40 aussieht ...
Nicolas
X-Type Estate in den USA
Die Volvos kommen aus Gent! (Nicht GenK). Die Volvo S40/V50 teilen sich zwar auch eine Plattform mit Ford, aber die des Focus (der in Saarlouis gebaut wird), und nicht die des Mondeos (aus Genk), dessen Plattform wiederum der X-Type benutzt (und der Ford 500 nutzt die des XC90 ...).
Gruß,
Tomtom
Hallo,
soweit ich weiß wird der X-Type in einer Jaguar-Fabrik in England gebaut (eine von den noch 3). Leider ist mir gerade der Name entfallen. Es handelt sich um eine ehemalige Ford-Fabrik, die mit der Einführung des X-Type an Jaguar übergeben wurde. Wahrscheinlich wurden dort vorher auch Mondeos gebaut, würde zumindest fertigungstechnisch Sinn machen. Die Fabrik wird weiterbestehen, dicht gemacht wird das Jaguar Stammwerk in Castle Bromwich.
Viele Grüße
Celeste
P.S. Kleine sonntägliche Provokation: Kauf Dir lieber einen Rover 75 Tourer (ich weiß, gibts nicht in den USA), der ist in den meisten Belangen besser und zu 95% britisch
Nicolas-CH
Hi hi hi ....war mir noch garnicht aufgefallen das der X Estate dem V40 so stark aehnelt. Du hast vollkommen recht. Ist letztendlich aber kein Problem, da der V40 ja sehr gut von hinten (und nur von dort) aussah.
Aaaaah: Fun!
Aussah ... past tense - genau das ist der Trick: der X-Type greift ein Designthema auf, das schon reichlich angejahrt ist, was im Verkauf nicht von Vorteil ist. Das hat dem Auto das Besondere genommen.
Glücklicherweise hat Jaguar nach Jahren der Vorsicht oder Mutlosigkeit (X-Type Estate, new XJ) und Retroattacken (S-Type) wieder mehr Format gefunden: der neue XK sieht exzellent aus, auch wenn er etwas an Aston Martin erinnert. Wenn es so weitergeht, wird Jaguar auch die Verkaufszahlen wieder erreichen, die Ford so gerne sehen würde.
Nicolas
N-CH
} Verkaufszahlen die Ford sehen moechte.
Stimm. Leider sieht es nicht so aus. Vor allem hier in den USA geht Jaguar der A**** z. Zt. auf Grundeis.
X-Type nicht so gut wie C, 3er, a4
X-Type estate - zu teuer und kein richtiger Markt
S-Type zu amerikanisch (Lincoln LS Platfrom)
XJ-Nicht genur Unterschied zum alten.
Jaguar ist an letzter stelle aller Luxushersteller Verkaufszahenmaessig:
1. Lexus
2. BMW
3. Mercedes
4. Cadillac
5. Acura
6. Lincoln
7. Audi
8. Infiniti
9. Jaguar
Aaaaah: Fun!
X-Type Estate in den USA
Genau, das ist je nach Land unterschiedlich in der Ausrichtung, grundsätzlich aber vergleichbar.
Darum stimmt der XK positiv, denn das ist ein frischer Schritt nach vorn und einer, der überzeugt - wenn man den Reaktionen von der Messe in Detroit trauen darf.
Nicolas
PS: der X-Type ist wegen seines knappen Raumes kein Auto für Amerika.
Der X Estate ist doch ein ein Auto fuer die usa.
Der A4 Avant, C-Class T, Volvo V50, Saab 92x und 3er Kombi verkaufen sich hier eigentlich ueberraschend gut. Es gibt definitiv merklich eine Abkehr von Monster Trucks uns 9 sitzigen SUVs. Angefangen hat diese Trendwende mit dem Mini.
Jedenfalls hat der x Estate eine echte Chance og Fahrzeuge ein paar Units abzuluchsen.