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Wieso verwenden kleine Hersteller oft LiFePo4-Akkus für Elektro-Kfz und große nicht?
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Wieso verwenden kleine Hersteller oft LiFePo4-Akkus und große nicht? |




Die am häufigsten verwendeten Akkus bei "kleinen Herstellern" und Privatumbauten kommen meines Wissens nach von Thundersky (Winston Battery) und CALB (Sky Energy) und die stellen die prismatischen Blöcke her.
Vorteile gegenüber z.B. den Rundzellen aus dem Tesla:
- einfacher zu bewegen/verbauen (ein Legostein voll Energie)
- einfacher anzuschließen (M10 Gewinde statt Punktschweißung oder Lötfahne)
- weniger Zellen nötig (da eine Zelle bis zu 7000Ah(!) haben kann)
- weniger Kontakte (da weniger Zellen nötig)
- hohe Ströme möglich (12C bis 20C)
- robust (durch den Plastikmantel stoßunempfindlich)
- hohe Zyklenzahl (1000 zu 300 bei 100%)
- der verhältnismäßig günstigere Preis
- leichte Verfügbarkeit
- sind auch ohne BMS nutzbar
Nachteil:
- das schwechtere Gewicht/Energiedichteverhältnis
Ist da nicht auch was mit ner Ausdehnung? Deswegen müssen die doch in so nen Käfig gebaut werden oder?
W 203 / C 220 CDI 02.2001
??????????????????????????
Die SuFu wird Dir helfen, bist ja seit 8 Jahren dabei
Warum, warum, ist die Banane krumm?
Vielleicht mal Willi will's wissen, Die Sendung mit der Maus, Wissen macht Ah!, oder Kopfball(Mythbusters) fragen? Je nach Geschmack könnten auch Galileo Big Pictures, Welt der Wunder, oder Clever! als Ansprechpartner dienen.
Meine Deutung dazu: Die "kleinen" EV Enthusiasten kaufen billige Massenware in China, die "großen" Milliardenunternehmen bedienen sich bei den ihnen angeschlossenen Rüstungskonzernen (die Meisten Batteriesysteme hatten ein Vorleben als Energiespeicher in Torpedos, Lenkwaffen und Spionagesatelliten), von daher können die ganz anders aufspielen und auch auf hausinterne Sonderlösungen zurückgreifen.
Aber wieviele Große gibt es denn, die Elektroautos bauen? Über Hybrid sind die doch noch nicht hinausgekommen und der einzige Hersteller, der schon seit längerer Zeit erfolgreich produziert, ist Toyota mit dem Prius und dem Avensis. Der Prius hat einen Nickelmetallhydrid Akku, da das der beste Energiespeicher vor Lithium war.
BMW benutzt für seine Hybridmodelle nach meiner Kenntnis Supercaps und keine chemischen Akkus.
Ansonsten ist der Weltmarkt halt einfach nur stinkefaul und möchte gerne noch 1000 Jahre so weitermachen. Hauptsache, die Dividende stimmt. Die tiefe Verachtung der Eliten gegen Erwerbsarbeit repräsentiert sich in diesem Abzockersystem.
Pioniere, wie Tesla-Motors, die einfach mal damit anfangen, spasseshalber ganz viele Handyakkus zusammenzulöten, werden von der Hetzpresse der Ölscheichs niedergemacht. Das Auto ist natürlich totaler Mist und keinen Schuss Pulver wert. Das gilt so ähnlich dann auch für alle anderen Fahrzeuge, die sich der Handyakkutechnik bedienen. Wer will sowas denn schon fahren?
Wenn das Militär etwas Besseres hat, als thermonukleare NaS Zellen, gibt es die dann vielleicht als Traktionsakkus. Das EV, das funktioniert, ist meist ein konvertierter Spritschlucker mit Gleichstrommotor und AGM-Bleiakkus.
2xWieso verwenden kleine Hersteller oft LiFePo4-Akkus für Elektro-Kfz und große nicht?
Uwe hat erschreckend recht, denn anders kann ich mir diese "Erkenntnislosigkeit" wahrlich nicht mehr erklären. Die Schweizer entwickelten den Smart mit geringstem Spritverbrauch - watsch, war ein großer Geldarsch aus Stuttgart da und hat den Laden mit Moneten zugeschissen, um den Motor einzustampen und jetzt mit Verlust eine "eigene Innovation" also eine 5l Sprithure (Mittelwert lt Spritmonitor für den 61PS-Motor) mit dem Klang eines klappernden Webstuhls auf Europas Straßen drehen zu lassen. Man nimmt ihn auch als Elektro-"Technologieträger" um der Welt zu beweisen, daß sowas 51.000€ kostet, also unbezahlbar ist und somit es keinen wirtschaftlichen Grund für E-mobilty gibt.
Man baut eine F-Cell (Wasserstoff-Brennstoffzelle) einem Produkt aus den deutschen U-Booten in die B-Klasse, läßt die rumfahren und nennt besser gar keinen Preis dafür, sondern schreit gleich nach Subventionen.
BMW? Ach ja - da war ja das "Wasserstoff-Zukunftsprojekt" BMW 760h mit Spritverbrauch von 21l Benzinäquivalent je 100km, aber nur, wenn er ständig fährt, ansonsten ging auch mal ein größerer Anteil des Kraftstoffvorrates durch Diffusion verloren. So kommt man im Kurzstreckenbetrieb bei seltenem Einsatz locker auf 100l Benzinäquivalent /100km - nicht schlecht, also wie ein URAL-Laster der sowjetischen Armee Baujahr 1953 im Gelände nicht braucht. Jedoch den Ural konnte man mit allem möglichem betanken, den BMW nur in Berlin oder München, seine Reichweite konnte jedoch diese Distanz nie überbrücken.
Der E-Mini kann ja auch schon "was": 2 Sitze raus (wird sonst zu schwer), einen Haufen Batterien rein und 100km fahren, Preis über 50.000€
Noch was? Audi A1-E-tron schön, gibts nur noch nicht. Wozu auch man hat ja den "Vorsprung durch Technik"
Die Antwort ist : Die WOLLEN GAR NICHT mehr als "Studien" ausstellen um dann doch ihre Spritmonster zu verhökern.
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