Wegen Unfall Auto ummelden?
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Hallo,
habe mit der Sufu nichts passendes gefunden. Folgender Sachverhalt. Ich habe im Jan. 2010 einen Ford Fiesta als Zweitwagen auf meinen Namen zugelassen. Die Fahrberechtigten sind mein Frau, ich und meine Tochter (18 Jahre). Wegen der Tochter als Fahrerin wurde ich auf 100% (SF0) eingestuft. Nun hat meine Tochter einen Unfall gehabt (selbst verschuldet) und wird im nächsten Jahr höher eingestuft. Frage: Kann man diese Höhereinstufung legal umgehen. Wagen auf meine Frau zulassen. Führerschein seit 1975 un fährt nachweislich mit uneserm Erstwagen unfallfrei. Mehrere Anfragen bei div. Versicherungen ergaben folgendes. Wenn wir auch angeben das die Tochter mit dem Kfz fährt ist die Einstufung bei 140%, wenn nur ich oder nur meine Frau dann 85%. Kennt jemand eine andere Möglichkeit der Zulassung.
Danke für Eure Bemühungen Bulova |





wenn deine Frau keine eigene SFR erfahren hat dann nutzt auch die Aussage, dass sie seit xx Jahren Unfallfrei fährt nichts. Bekommt nur die 3 Jahresregelung anerkannt. Oder aber eine Sondereinstufung für gute Kunden oder aus sonstigem Grund.
So ist das halt, wenn man keine SF's erfährt oder eben einen Unfall baut. Und Fahrer unter 25 tun ihr Übriges zum vermeindlich hohen Preis, warum wohl? euer Nachwuchs hat ja ein gutes Beispiel dafür geliefert, als Fahranfänger einen Unfall gebaut durch den eben Kosten entstanden sind.
1xModerator
Hallo,
@TE:
Um aber mal konkret auf Dein Problem einzugehen.
Halte dich zunächst mal nicht an den "Prozenten fest" --> eingestiegen bist Du offensichtlich auf Deinen Namen mit SF0 --> das sind üblicherweise nicht 100%.
140% wiederum sind üblicherweise der Satz einer SF1/2 (also de facto "bessere" SF-Klasse).
Du hast also offensichtlich mit verschiedenen Unternehmen gesprochen. Für die weitere Planung vergiss mal die Beitragssatzvergleiche.
Zum Umstieg:
Selbstredend kannst Du auf Deine Frau versichern (und zulassen versteht sich)
Zweitwagen- oder Führerscheinregelung (auch wenn der Erstwagen auf Dich läuft) mit SF1/2 als Einstieg ist normal (da Fahrer <25), was besseres ist nicht üblich.
Andere Variante wäre bereits direkt auf die Tochter - auch die kann mitunter bereits mit SF1/2 einsteigen wenn die Eltern ein Fahrzeug versichert haben. Es gibt bekannte Anbieter die dies so regeln (vorher erfragen).
Vorteil:
Töchterchen hats nun schon ganz auf Ihren Namen.
Beide Lösungen sind an sich gleichwertig von der Einstufung - sicher wird es über die Ehefrau noch etwas günstiger.
Zudem ist der Fahrerkreis entscheidend und wenn ihr als Eltern regelmäßig fahren wollt, solltet ihr auf Deine Frau versichern.
Alles in allem also halb so wild - aber beim nächsten Unfall wirds dann schon knapp mit dem Umversichern (irgendwann ist niemand mehr schadenfrei
)
Grüße
Schreddi
Hallo,
danke für die schnellen Antworten.
Habe das gerade mit meiner Versicherung geklärt
Ich hatte ein Optimal-Paket abgeschlossen und somit
hält sich alles in Grenzen.
Nochmals vilen Dank
Gruß
Bulova
So einfach kanns manchmal sein - einen Anruf weiter wartet die verbindliche Antwort.
Was ist das Optimal-Paket? Irgendwas mit Rabattretter? Vorsicht dann bei einer späteren Übergabe der SF an deine Tochter oder Frau, denn die bekommen diese "Sondereinstufung" dann nicht übertragen.