|
Moinsen,
ich habe heute auch auf der rechten Seite eine neue radseitige Antriebswellen-Manschette eingebaut. Vor einem Jahr war schon die linke Seite fällig. Der Wagen ist ein 2005er Superb 2,5 TDI Automatik und hat jetzt gerade mal 65.000 km auf der Uhr. Das Gummi war eingerissen und in der Felge und im Radkasten waren Fettspuren zu sehen. Da scheint ein schlechtes Material für die Gummimanschetten verwendet worden zu sein. Der komplette Reparatursatz für beide Seiten hatte beim Freundlichen knapp 40 Euronen gekostet. Die Arbeit war ganz ruhig und gemütlich mit Tasse Kaffee zwischendurch und Aufräumen und Händewaschen in 2 Stunden erledigt. Ich habe dazu mal eine Anleitung erstellt, nach der es bei mir hervorragend geklappt hat. Falls mal jemand das gleiche Problem hat . . . viel Spaß damit.
LG - Minzestrauch |
-
Motorsport :
Gewinnt in diesem Jahr tatsächlich Mercedes
-
Neuvorstellung:
Schöner? Sparsamer! Schneller? Sicherer! Alles zur neuen S-Klasse
- BMW: Das Finale in Fotos - die letzten Stunden beim Eifelrennen
- Motorsport : Strafsekunden für Paffet, Sieg für Rockenfeller
- Ratgeber: DSG-Kulanz: Ein Zwischenstand
- Wirtschaft: Verteilzentrum bleibt bis 2016 in Bochum
- Neuvorstellung: Dieser Mercedes rockt jede Kiesgrube
- Technik: Silberstreifen vor dem künstlichen Horizont
- Auto: Faszinierend: Spock gegen Spock
- Motorkultur: Schneller als die Polizei? In Dubai unmöglich!

Selberdenker
Kleinen Fehler in der Anleitung beseitigt. Man muss natürlich erst die Manschette über die Welle schieben und dann erst das Gelenk auf die Welle drücken.
1xDanke für die Anleitung.
Hier eine Erklärung für die Risse der Manschetten.
Dieses geschieht durch Wasser welches in den
Falten des Manschettenbalges im Laufe der Frostnacht
gefriert und zu rasiermesserscharfen Eisschollen gefriert.
Wenn man dann morgens losfährt, wird das Gummi
zerschnitten und die Manschette ist undicht.
Wichtig ist nur, dass die Manschette schnellstens erneuert wird befor Salzwasser in das Antriebswellengelenk eindringt.