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Warum ich mir keinen Citroen mehr zulege......

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Warum ich mir keinen Citroen mehr zulege......

Zitat:

Original geschrieben von RaumJet

Tja, markenübergreifend wurden die haltbarsten Autos wohl so ab Mitte der 90er bis etwa 2000 gebaut. Danach wurde wieder der Gammel reinkonstruiert....

da schließe ich mich an.

 

MFG


Zitat:

Original geschrieben von Holger_Hanau

Das stimmt,ich habe diese jahr einen VW Passat 35i gegen einen Citroen Xsara getauscht.die fahrzeuge haben das selbe BJ doch der Citroen ist im allem besser.

Den Xsara gab es ab 1997, selbst der Nachfolger des Passat 35i wurde nur bis 1997 gebaut. Und der Xsara gilt nun als der Höhepunkt der Citroen-Qualität und Zuverlässigkeit, was man vom Passat nicht gerade behaupten kann.

Über den C2 kann ich nur sagen, dass mir ein Citroen-Schrauber einmal darüber gesagt hat, dass der unheimlich billig zusammengefrickelt sei, überhaupt kein Vergleich zu den Vorgängern. Wenn schon der Lack unterm Reserverad eingespart wurde - sieht man ja nicht - sagt das ja alles. Die Exemplare nach dem Facelift sind etwas besser.


Zitat:

Original geschrieben von mirabeau

Zitat:

Original geschrieben von Holger_Hanau

Das stimmt,ich habe diese jahr einen VW Passat 35i gegen einen Citroen Xsara getauscht.die fahrzeuge haben das selbe BJ doch der Citroen ist im allem besser.

Den Xsara gab es ab 1997, selbst der Nachfolger des Passat 35i wurde nur bis 1997 gebaut. Und der Xsara gilt nun als der Höhepunkt der Citroen-Qualität und Zuverlässigkeit, was man vom Passat nicht gerade behaupten kann.

Über den C2 kann ich nur sagen, dass mir ein Citroen-Schrauber einmal darüber gesagt hat, dass der unheimlich billig zusammengefrickelt sei, überhaupt kein Vergleich zu den Vorgängern. Wenn schon der Lack unterm Reserverad eingespart wurde - sieht man ja nicht - sagt das ja alles. Die Exemplare nach dem Facelift sind etwas besser.

Dann schau mal die Türen von unten an ;)

 

Ich hatte mal einen Audi 80 BJ 91, der war vergleichbaren Citroen Modellen um Jahrzehnte vorraus. Dies war bereits ein TDI,

(nebenbei war der Direkteinspritzer bei Audi schon vor 1980 Serienreif)

sowas kannte man um die Zeit bei Citroen nichteinmal.

Mein wagen hatte damals erstlack, hatte mehr KM drauf als vom Chef der XM (auch bj 91), und am ganzen Fahrzeug war kein Fleckerl Rost zu finden.

Der XM sah, nach dem wir die durchgerosteten Schweller runtergeschnitten hatten (nein, es war kein unfall drauf) so aus wie auf dem Foto, dass dabei ist. von meinem Wagen ist auch noch eins dabei ;)

Von dem durchgerosteten Unterboden und sonstigen Mängel möchte ich jetzt mal nicht reden.

 

Dazu mal dass der Citroen in allem besser ist ...

 

Es mag dort und da ja extrembeispiele geben, meins zB ist auch extrem, aber man sollte die Kirche im Dorf lassen.

Ich will jetzt da niemandem sein Auto schlechtreden, ist ja jedem seine sache, und aus dem Alter zu streiten, welches das bessere auto ist, sind wir glaub ich raus ;)

MFG



Genau, die Kirche im Dorf lassen. "Um Jahrzehnte voraus" ist nämlich ziemlicher Quatsch.

 

Allerdings scheint dieser XM schon ein Ausreißer im negativen Sinne zu sein, denn als Roster sind die eigentlich nicht bekannt. Die Schweller gammeln allerdings gerne, wenn der Wagen unsachgemäß angehoben wurde und so Schäden an den Schwellern entstehen, aus denen sich auch solche Rostorgien entwickeln können.

 

Wie dem auch sei. Licht und Schatten gibt es überall.


Zitat:

Original geschrieben von obes12

(nebenbei war der Direkteinspritzer bei Audi schon vor 1980 Serienreif)

Da empfehle ich Dir Ferdinand Piechs Auto-Biographie zur Lektüre. Mitte der 80er Jahre ließ Fugen-Ferdl die Direkteinspritzung im PKW andenken (bei LKWs längst im Einsatz), um neue Einsparpotentiale freizumachen, aber vor allem, weil VW bei der Dieseltechnik hoffnungslos in Rückstand geraten war. Von einem neuen Wirbelkammer-Diesel erwartete man ähnliche Entwicklungskosten ohne technischen Vorsprung. Im Grunde war es also eine Verlegenheitslösung. Die TDIs der ersten Generation nagelten dann auch recht ungeniert, heizten miserabel und jeder TÜV-Prüfer kann berichten, dass man die TDIs vor der AU besonders gerne und ausgiebig freibrennen durfte. Fertig entwickelt sieht anders aus.

PSA hatte damals den famosen XUD im Programm, sie konnten es sich erlauben, auf die Common-Rail-Technik zu warten, die Direkteinspritzerdiesel zivilisierte.

 

Rostprobleme hatten Citroens aus den 90ern höchst selten (Saxo hinterer Radkasten, Xantia hinterer Radlauf, XM Wagenheberaufnahme), der ZX war besonders rostresistent, wird sogar auf wikipedia genannt. Die Kisten hatten andere Schwachpunkte, besonders der XM Y3, aber Rost war eher selten.


Warum ich mir keinen Citroen mehr zulege......

Stimmt, der selige XUD-Diesel war damals der Referenzmotor für die ganze Branche, insbesondere was Laufkultur und Leistungsentfaltung angeht. Besonderer Quell der Freude war der 1.9 Turbo Diesel mit Ladeluftkühlung, wie er im Citroen BX zu haben war. Zu der Zeit nagelte es bei VW und Audi noch unerträglich samt Vibrationen, von Laufkultur keine Rede. Herr Piech hatte also allen Grund das Thema anzugehen....


Jetzt mal ehrlich:

 

Egal welche Marke, ich hatte noch nie große Probleme mit meinen Autos.

Mal hier nen Gelenk, da nen Sensor, woanders ein Aktuator......

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass eine Maschine so lange hält, wie man sie gut behandelt.

 

Hatte mal nen Fiesta, den habe ich nach 4 Jahren in einem Traumzustand abgegeben. Nach einem Jahr war der Kernschrott.

 

Was hast Du damit gemacht? Der Käufer: Ich bin normal gefahren.

 

Musste noch nie eine Kupplung neu machen, noch nie ein Zweimassenschwungrad, nie Rost......

 

Einmal war mein Escort defekt. Wegen Kaltverformung.

 

Wie hieß es noch mal: Wer gut schmiert, der gut fährt!

 

Grüße,

 

Knoooooob


Also ich kann den TE verstehen,wir hatten einen C2 jetzt 3 Jahre lang, und der Rostet wirklich nicht schlecht,der ist weiß und man sieht alles.(VTR)

Der Geruch im innenraum kann ich bestätigen.

Hecklappe wurde getauscht wegen Rost.

 

Der C3 meiner Schwägerin, Klimakompressor defekt nach 3 Jahren, Rost an der Motorhabe, Federbruch bei 45000km incl. Stabi verbogen ABS Sensor abgerissen Achsmanschette defekt, Domelager defekt.

Unterboden verrostet.

 

Der C5 I 2,2HDI meiner Eltern.

Hydraulikpumpe defekt,Leitungsbündel Lenkung defekt,Federzyl hinen undicht,Heckscheibe zweimal erneuert, (wagen war da 3 Jahre jung)

 

Mein letzter ein C4 Exclusive, Heizung nur noch Warm, Sitzheizung defekt,Xenon defekt,Stoßdämpfer hinten geräusche, Motorhaube wackelt ab 120KM/H,Ausfall des Tempomaten des öfteren.

 

Aber der Grund warum ich mir keinen Citroen mehr kaufen würde ist, weil ich mit den Autos abartig viel Geld beim Wiederverkauf kaputt gemacht habe, sei es mit meinem ZX 2,0i Volcane, oder den Xsara 2,0i 16v oder den C5 meiner Eltern.

 

Habe mir nach dem C4 einen BMW Z4 gekauft und habe diesen mit minimalen Wertverlust wieder verkauft.Also war es logisch,das mein neuer auch ein BMW ist.

 

Allerdings muß ich noch sagen, vom Fahren her war ich mit allen Citroens die ich hatte sehr zufrieden und ich hatte schon viele. ZX,Xsara,Saxo,Berlingo,C4,C5,C2.

 

Der C2 war definitiv der Schlechteste.

 

MERKE und Das ist wichtig,kaufe einen Citroen erst,wenn er 3 oder 4 Jahre alt ist, dann machst du am wenigsten Geld kaputt.

 

Ist aber nur meine Meinung.


Zitat:

Original geschrieben von kirschi_RV

Habe mir nach dem C4 einen BMW Z4 gekauft und habe diesen mit minimalen Wertverlust wieder verkauft.Also war es logisch,das mein neuer auch ein BMW ist.

 

MERKE und Das ist wichtig,kaufe einen Citroen erst,wenn er 3 oder 4 Jahre alt ist, dann machst du am wenigsten Geld kaputt.

Den Z4 hast Du neu gekauft und quasi ohne Wertverlust verkauft?

Respekt !

Oder auch als Gebrauchten? Da schneiden doch die Citroen wieder auch sehr gut ab.....

 

Nur mal so zum Nachdenken : Jedes Auto verliert so nach 12 Jahren über 90 Prozent an Wert.

Die Kurven verlaufen vielleicht anders aber letzten Endes ist das eben so. Daher kommt es eigentlich nur auf den Kaufpreis an.

Wer einen Dacia Sandero kauft, kann nicht mehr als 7000 Euro Wertverlust erleiden - das verliert jeder BMW alleine im ersten Jahr an Wert.

 

Ansonsten hören sich viele Mängel eher nach unfähiger Werkstatt an - für die Federn gibt es vergrößerte Federteller, für die C5-Heckscheibe ein Reparaturset für kleines Geld. Unfähige Werkstätten sind eher das Problem hier in D. Autohäuser mit vielen Marken halte ich dabei für besonders unfähig.

Manche Mängel sind aber natürlich schon modelltypisch. Ist aber bei jeder Marke so.

 

Übrigens : alte französische Autos sind besonders wertstabil (Ente, DS, Alpine, CX. Ami6, 504 etc.).


Zitat:

Also war es logisch,das mein neuer auch ein BMW ist.

'Logisch' wäre für mich in unserem Klima mit viel Regen und Schnee, dass man sich kein Auto mit Heckantrieb kauft.


Warum ich mir keinen Citroen mehr zulege......

@ricco68 nein,den Z4 habe ich für 18000Euro gebraucht gekauft und für 17000Euro wieder verkauft (nach 2 Jahren)

 

Den C4 2,0HDI 135 Excl. 5türig habe ich für 13500Euro gekauft (50000km) nach zwei Jahren (100000km) für 5500 Euro verkauft.

(Jedes Autohaus wollte mir nur 4200bezahlen)

 

Der C5 2,2HDI Excl. Break meiner Eltern wurde 2004 für 34000Euro gekauft, und 2011 mit 150000km war das ding nur noch 2500Euro wert für das Autohaus. (privat verkauft für 3800Euro)

(Nur mal so, ein BMW 5er Kombi mit 150tkm un 9Jahren bekommst unter 6500Euro garnicht)

 

Der Citroen Xsara 2,0 16V Coupe (163ps) habe ich damals mit 5,5Jahren und 95000km für 4400Euro nur noch an den Mann gebracht.

 

Der ZX Volcane 2,0i den wollte auch kein Autohaus haben, da mußte ich bei Citroen einen neuen Berlingo nehmen,damit ich diesen zu einem vernüftigen Preis losbekommen habe.

 

Der einzigste den ich gut verkauft gebracht habe, war der Berlingo.Den wollte fast jeder haben.

 

Und, Alte Französische Autos sind nicht nur Wertstabil sonder auch "GEIL" , aber man muß auf alle Fälle, gut schrauben können :-)

 

@sofinski, ich glaube bei uns im Bodensee Kreis ist das mit dem Schnee und dem Heckantrieb eher kein Problem.


Zitat:

Original geschrieben von kirschi_RV

Der C5 2,2HDI Excl. Break meiner Eltern wurde 2004 für 34000Euro gekauft, und 2011 mit 150000km war das ding nur noch 2500Euro wert für das Autohaus. (privat verkauft für 3800Euro)

(Nur mal so, ein BMW 5er Kombi mit 150tkm un 9Jahren bekommst unter 6500Euro garnicht)

Erstens halte ich 34000 Euro für etwas zu teuer angesetzt. Da muss ja wirklich jedes Extra reingepackt worden sein.

Aber ok, ein so ausgestatteter BMW 5er kostet sicher 10-15 T € mehr.

Wenn man dann nach 9 Jahren für den BMW 4000 oder 5000 Euro mehr erlöst - so what?

 

Einen C4 HDI Exclusive für 5.500 Euro und 100 TKM würde ich sofort kaufen - einen ollen Z4 für 17000 Euro nie.

War eben Glück.

Ist ja nicht die Regel, dass ein BMW in 2 Jahren 1000 Euro an Wert verliert. Dann würde ich natürlich auch nur noch teure BMWs fahren.

 

ZX Volcane und Xsara VTS 2.0 16V sind die PS-stärksten Sportmodelle.

Einfach mal den Wertverlust bei einem gut ausgestatteten Audi S3, BMW 135i oder Ford Focus RS ansehen.

Aber vorher gaaanz tief Luft holen ;)

 

Dass teure Autos weniger Wertverlust haben als billige, ist leider ein Traum - wenn auch ein schöner.

Billig kaufen und teuer wieder verkaufen kann man natürlich mit Glück immer. Egal welche Marke.

 

Gruß

Markus


Zitat:

Original geschrieben von sofinski

Zitat:

Also war es logisch,das mein neuer auch ein BMW ist.

'Logisch' wäre für mich in unserem Klima mit viel Regen und Schnee, dass man sich kein Auto mit Heckantrieb kauft.

'Logisch' wäre für mich in unserem Klima mit viel Regen und Schnee, dass man sich kein Auto mit Heckantrieb und auch keins mit Frontantrieb kauft, das sind doch alles nur Notlösungen.

Bremsen tut man ja auch alle 4 Räder, wäre eigentlich 'Logisch' dass man auch alle 4 antreibt, oder nicht?!

 

:D :D


Ja der C5 war Voll bis oben hin,

schau mal was die neu gekostet haben 2004 mit dem vollem Programm.

Frech war, das der Citroen Händler bei dem wir den Wagen gekauft hatten uns nur 2500Euro geboten hatte und jetzt kommt der Hammer,der andere Citroen Händler hatte den gleichen auf dem Hof, okay der hatte 50000km weniger,dafür stoffsitze und kein Navi,aber der wollte noch 9500Euro dafür haben.

Naja,egal,bin den Wagen ja dann privat los geworden,wenigstens 1000 mehr wie der Händler.

 

Ich hatte bis jetzt immer schwierigkeiten die französischen Autos irgendwo Inzahlung zu geben.

Jeder gleich " ah, ein Citroen".

Bei meinen anderen Fahrzeugen hatte ich dieses "ah" nicht sondern immer, ja gerne,ich schau mal was wir machen können.

Beim Citroen immer, wollen sie den nicht lieber Privat verkaufen?

Den bekomm ich ja nie wieder verkauft!

Dafür kann ich ihnen nur xxxx Euro geben.

 

Ja wenn schon denn schon,ich hatte von den Citroens eigentlich meistens das PS Stärkste modell, war ja auch immer geil so ein Wolf im Schafspelz zu haben,aber wenn man ihn wieder los haben wollte, man dann gingen die Probleme erst los.

Glaube jeden Golf GTI hätte ich schneller verkauft wie ein Xsara mit 163ps.

 

Egal, beim Z4 hatte ich wahrscheinlich Glück, wohlgemerkt muß ich noch dazu sagen, unter 17000Euro hätte ich den Z4 (2006,70tkm,218ps) lieber noch ein Jahr gefahren.


Zitat:

Original geschrieben von obes12

Bremsen tut man ja auch alle 4 Räder, wäre eigentlich 'Logisch' dass man auch alle 4 antreibt, oder nicht?!

Stimmt, beim Bremsen ist größtmögliche Reibung gut, beim Gasgeben in 99,x Prozent der Fälle aber nicht.

Zumindest, wenn man die Spritrechnung selbst zahlt und keinen E-Antrieb wie der HYbrid4 hat.


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