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Guten Tag, ich habe folgendes Problem: Ich bin von paar Monaten von der Arbeit nach Hause gefahren und in einem Kreisverkehr ist mir eine älltere Dame in mich hineingefahren , zum glück hatte ich einen Zeugen(Kumpel) der im Wagen saß(Beifahrer) .Der bezeugen kann das Sie in meine Spur reingefahren ist.Leider sagt die gegenerische Versicherung das es 50 zu 50 behoben wird.
Mein Problem ist folgendes ich habe zu 100% recht und mein anwalt sagt das geht jetzt nur über Gericht also Einklagen , leider habe ich keine Autorechtschutzversicherung , im schlimmsten fall würde mich das 1200€ euro Kosten(Anwalt,-Gerichtskosten)die ich selber tragen muss.Im Falle einer Niederlage
Bin jetzt am überlegen soll ich oder nicht ???? Wäre für ein Tipp echt dankbar |
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konifere
Hier kannst du dir das Prozesskostenrisiko ausrechnen:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,237919,00.html
Und ansonsten: Wer anders sollte dir einen Tipp geben, als dein eigener Anwalt?
Der kennt die Sache wohl am allerbesten und kann die Erfolgsaussichten abschätzen.
Dann weiss ich beim besten Willen nicht, warum man hier nicht Klage einreicht.
1xIch habe nicht die angst einzuklagen sondern das Ding zu verlieren, und auf den Kosten sitzen zu bleiben , keiner kann es zu 100% wie der Richter das Entscheidet
Aber trotzdem danke für die schnelle Antwort
@TE
Moin,
Du hast Recht, Rechte haben und vor Gericht das Recht zugesprochen bekommen, sind zweierlei.