-
sLindi's Blog:
KTM Superduke 990
Kommentare: 12 -
andyrx:
Das Curioseum-> ein etwas anderes Museum...höchst skuril
Kommentare: 6 -
Shanny:
Passat B7 Taster und Mittelkonsole in den B6 3C CC
Kommentare: 9 -
Andi2011 Mein C MAX MK2:
DIES & DAS - Komm spring rein...Fahrbericht neuer Porsche Carrera S Cabriolet
Kommentare: 20 -
videoblog:
Supercars Sounds Vol. 3 - FXX, R8 LMS, 458 GT2, Z4 GT3, MP4-12C & More
-
duke690r:
Website Review
-
Schockers:
Dachreling
Kommentare: 3
|
Hallo!
An meiner KTM 250 sx-f habe ich beim service bemerkt dass die Ventile und Auslasskanal ziemlich verrust sind. Das Bike hat zwar keine offensichtlichen Leistungsschwäche gezeigt, jedoch muss das Bike entweder im Leerlauf oder Volllastbetrieb zu fett bedüst sein. Es gibt dafür ein Gerät, dass sich "O2 Sensor" nennt, womit ich auslesen kann ob in meinem Motor gerade ein optimales Luft-Kraftstoffverhältnis von 14,7:1 anliegt, d.h. optimale Verbrennung stattfindet. Hat jemand Erfahrung mit so einem Tool bzw. weiß jemand wo ich sowas herbekomm????
Danke und mit freundlichen Grüßen
----Freak61------ |





Hallo Freak.
Das ist [bis zu nem gewissen Grad] eigentlich normal.
Schau dir mal das Kerzenbild an,
und die Kerze betrachtet man nach ner kräftigen Heizfase ohne lang zu tuckern – schnell Kerze raus.
Wenn die Z-Kerze im Brennzentrum um den Speckstein (Innenisolator) nicht angeschwärzt ist sondern eher hell bis Rehbraun, dann ist nix zu fett.
[Noch zu beachten, eine ganz neue Z-Kerze zeigt kein Kerzenbild]
Wenn die Einlassventile angeschwärzt wären, dann ist für den Belastungsfall das Gemisch zu fett und zu sehr belastet, somit strömt beim Gaswechsel teilverbranntes Gemisch zurück.
Das geschieht normal mit der Lambdasonde,
und wenn du das so genau willst mit 14,7:1 in der Last-Betriebsfase,
richtig optimal kann man das nur per Datarecording machen, da wird dann aber mehr gemessen.
Würde mich auch interessieren,
aber ein Gerät oder Sonde für das Abgas,
das muß gewisse Temperaturen und Schmutz vertragen und kostet bestimmt mehr als son Aquaranerzeugs.
Tschüs