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Testbericht Corvette C6

Testbericht Corvette C6

Themenstarter

Man, hab ich gegrinst und gelacht!

 

Guckst Du hier:

 

Testbericht


Chevy-Eagle Chevy-Eagle

82' Camaro-Fahrer

super geschriebener fahrbericht :) sehr amüsant zu lesen!


spechti spechti

Family of fine Cars

Netter Schreibstil, aber von Ahnungslosen für Ahnungslose.


Chevy-Eagle Chevy-Eagle

82' Camaro-Fahrer

Zitat:

Original geschrieben von spechti

Netter Schreibstil, aber von Ahnungslosen für Ahnungslose.

meinst du das mit den blattfedern? da wurde ich auch ein wenig stutzig, die vetten haben doch schon seit der C4 einzelradaufhängung mit gewindefahrwerk, etc.?


der text macht lust auf mehr! die karre muss ja der absolute hammer sein.


8l96kw 8l96kw

330 cabrio

BMW

Testbericht Corvette C6

ja der typ weiß wie man sowas schreibt. hat noch einige nette andere auto berichte

 

heute hatte ich ne c6 vor mir. schon sehr schickes teil

erstemal bewußt live gesehen und überzeigt worden ;)


spechti spechti

Family of fine Cars

Zitat:

meinst du das mit den blattfedern? da wurde ich auch ein wenig stutzig, die vetten haben doch schon seit der C4 einzelradaufhängung mit gewindefahrwerk, etc.?

Aha, die Bestätigung! Von Ahnungslosen für Ahnungslose.

 

Zur Info: eine Einzelradaufhängung hatte schon die 1963er Stingray. Das darauf folgende Modell von 1968 bis 1982 hatte das gleiche Fahrwerk. Besagtes Modell hatte auch damals schon an der Hinterachse eine querliegende Blattfeder (damals noch aus Stahl), vorne Schraubenfedern.

 

Die C4 hatte auch vorn eine querliegende Blattfeder. Beide Federn an Vorder- und Hinterachse waren aus einem Spezialkunststoff. Diese Art der Radaufhängung ist alles andere als antiqiert. Sie verringert die ungefederten Massen an den Radaufhängungen jeweils um das Teilgewicht einer Schraubenfeder. Dies gab der Corvette seit jeher ein agiles Fahrverhalten.

 

Das Konzept war so bewährt, daß es auch die C5 wieder damit ausgerüstet wurde. Für C4 und C5 war ein elektronisch geregeltes Fahrwerk lieferbar.

 

Der Testbericht weist diverse Fehler auf:

- Der GENIII Small Block ist kein uralter Motor, sondern eine Neuentwicklung. Seine Materialien und Konstruktion ist sozusagen noch taufrisch. Die offensichtliche Unwissenheit, zwischen Big Block und Small Block zu unterscheiden spricht ebenfalls nicht für die zu Anfang versicherte "sorgfältige Recherche".

 

- Nicht der Drehmomentwandler heißt "Hydramatik", sondern das Getriebe.

 

- 20 Liter Verbrauch dürften mit einer modernen Corvette wohl auch im schwersten Stadverkehr nur schwer hinzukriegen sein. Schon die C4 LT1 war ein sparsames Auto. Ich hatte immerhin 10 Jahre lang eine.

 

- Die Lenkung der Corvette ab Modell C4 ist hervorragend und absolut präzise.

 

- Die Prahlerei mit den G-Werten ist in Wirklichkeit nix besonderes. Schon die C4 konnte auf dem Skidpad ca. 1 g erreichen.

 

Dann habe ich aufgehört zu lesen. Bei so viel Hohlgesülze krieg ich immer Sodbrennen. Aber mit einem hat der Schreibeknilch recht: Das Ding sieht Wirklich aus wie ein neuer Mazda...

 

P.S.: Ach ja, und was zum Geier ist ein Gewindefahrwerk?:D


Zitat:

Original geschrieben von spechti

Netter Schreibstil, aber von Ahnungslosen für Ahnungslose.

Da gebe ich Dir völlig Recht!

 

Schon die Überschrift zeugt davon. :rolleyes:

Auch das "Ludenimage" gibt es spätestens seit der C4 nicht mehr!

Luden fahren seit einiger Zeit andere Marken.

 

Das sollte der gute Mann eigentlich wissen... :mad:

 

Gruss

 

Markus, der sowohl die C6 als auch die C6 Z06 gefahren hat und trotzdem keinen Blödsinn schreibt :D


Chevy-Eagle Chevy-Eagle

82' Camaro-Fahrer

Zitat:

Original geschrieben von spechti

 

Aha, die Bestätigung! Von Ahnungslosen für Ahnungslose.

 

Zur Info: eine Einzelradaufhängung hatte schon die 1963er Stingray. Das darauf folgende Modell von 1968 bis 1982 hatte das gleiche Fahrwerk. Besagtes Modell hatte auch damals schon an der Hinterachse eine querliegende Blattfeder (damals noch aus Stahl), vorne Schraubenfedern.

 

Die C4 hatte auch vorn eine querliegende Blattfeder. Beide Federn an Vorder- und Hinterachse waren aus einem Spezialkunststoff. Diese Art der Radaufhängung ist alles andere als antiqiert. Sie verringert die ungefederten Massen an den Radaufhängungen jeweils um das Teilgewicht einer Schraubenfeder. Dies gab der Corvette seit jeher ein agiles Fahrverhalten.

 

Das Konzept war so bewährt, daß es auch die C5 wieder damit ausgerüstet wurde. Für C4 und C5 war ein elektronisch geregeltes Fahrwerk lieferbar.

 

Der Testbericht weist diverse Fehler auf:

- Der GENIII Small Block ist kein uralter Motor, sondern eine Neuentwicklung. Seine Materialien und Konstruktion ist sozusagen noch taufrisch. Die offensichtliche Unwissenheit, zwischen Big Block und Small Block zu unterscheiden spricht ebenfalls nicht für die zu Anfang versicherte "sorgfältige Recherche".

 

- Nicht der Drehmomentwandler heißt "Hydramatik", sondern das Getriebe.

 

- 20 Liter Verbrauch dürften mit einer modernen Corvette wohl auch im schwersten Stadverkehr nur schwer hinzukriegen sein. Schon die C4 LT1 war ein sparsames Auto. Ich hatte immerhin 10 Jahre lang eine.

 

- Die Lenkung der Corvette ab Modell C4 ist hervorragend und absolut präzise.

 

- Die Prahlerei mit den G-Werten ist in Wirklichkeit nix besonderes. Schon die C4 konnte auf dem Skidpad ca. 1 g erreichen.

 

Dann habe ich aufgehört zu lesen. Bei so viel Hohlgesülze krieg ich immer Sodbrennen. Aber mit einem hat der Schreibeknilch recht: Das Ding sieht Wirklich aus wie ein neuer Mazda...

 

P.S.: Ach ja, und was zum Geier ist ein Gewindefahrwerk?:D

danke für die infos. ja das mit dem getriebe und bb/sb wusste ich auch, aber ich hatte nicht gedacht das die vetten schon so früh eine einzelradaufhängung bekommen hat. gewindefahrwerke sind doch die, bei denen die schraubenfeder um einen einstellbaren stossdämpfer verläuft, also nicht getrennt sind wie z.b. bei meinem camaro?


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