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Taxikunde sucht Taxi in Köln

Taxikunde sucht Taxi in Köln

Themenstarter

Hallo

 

eigentlich ist das, was ich möchte, ganz einfach.

ich bin oft in Kön und habe mich in 70-80 % über die Taxifahrten

geärgert.

 

Von:

Du sage, ich fahre ,

 

über

 

salam Kollege, wo Hänneschen Theater

 

über

 

Kopfkratzen

 

nicht wissen

 

und Navi befragen, da hab ich ja nichts gegen (aber dann kann ich ja gleich selber fahren)

 

zu

 

dreckige und ungepflegte Fahrzeuge (innen!)

 

deutsch als 7. Fremdsprache

 

und dem Bestehen auf der Reihenfolge am Taxiplatz

der zweite Wagen in der Reihe war ein neuer W212 mit einem ortskundigen Fahrer!!!

 

Also:

 

Ich suche einen Kollegen, der sich in Köln auskennt, ein sauberes Fahrzeug hat,

bevorzugt E-Klasse und den man bei Bedarf anrufen kann.

Das würde mir die Aufenthalte in Köln deutlich angenehmer gestalten.

 

 

viele Grüße

 

C3PO2003


  • 3x

Ich kann deine Erfahrungen bestätigen, leider. Ist aber nicht nur in Köln so sondern auch in anderen  Städten. Ich bin immer froh wenn mich ein "Dorftaxi" zurück in die Stadt bringt. Die sind meistens gepflegt und Tiptop. Die Fahrer sprechen Deutsch, Hochdeutsch, Platt oder Bayerisch usw.

 

Du hast übrigens die freie Auswahl am Taxistand. Sollte der Fahrer auf dem 2. oder 3. Platz die Fahrt verweigern die gelbe Taxinummer notieren und ans Straßenverkehrsamt als Ordnungbehörde melden.

 

Wir müssen uns als Kunden auch im Taxiservice nicht alles gefallen lassen. Es ist eine Dienstleistung die gut bezahlt wird und somit auch gut durchgeführt werden sollte.

 

Ich habe während des Studiums meinen Lebenunterhalt und später mein Taschengeld mit Taxifahren verdient. Mein Chef hätte mich achtkantig rausgeworfen wenn ich einen Fahrgast an ein Fahrzeug des Wettbewerbs vor mir verwiesen hätte. Vielleicht gelten hier auf dem Dorf auch andere Sitten. Unsere Stammkunden haben uns auch am Ende der Schlange gefunden und genommen. Hätte ich die in die Arme einer anderen Firma treiben sollen?

 

Gute Erfahrungen habe ich in Städten gemacht wo der überwiegende Teil der Taxis an einer gemeinschaftliche Zentrale (oft Genossenschaft) hängen. Da wird meistens auf den Standard geachtet


  • 1x

Ich kann Blacky voll und ganz zustimmen!

 

Ich fahre selber (nebenbei) Taxi. Einen Gast nach vorne schicken wäre das letzte was uns einfallen würde. Von der Konkurenz meckert aber auch keiner wenn der Fahrgast an ihm vorbei läuft.

 

Hier habe ich einen interessanten Taxi-Test:

hier klicken

 

Die Kölner haben dabei gar nicht so schlecht abgeschnitten.

Wir Nürnberger waren die besten :D Wir sind (fast) alle an eine Genossenschaft angeschlossen die sehr auf die Qualität der Fahrer und Fahrzeuge achtet. Z.B. muss jeder Fahrer zusätzlich zu der Ortskundeprüfung des Ordnungsamtes noch eine erweiterte Ortskundeprüfung bei der Genossenschaft ablegen.

 

An C3PO2003: Schau doch mal ob Du in Köln auch eine Genossenschaft findest, oder zumindest ein größeres Unternehmen mit 10 Fahrzeugen oder mehr, dort läuft das i.R. gesitteter ab.

 

Gruss,

TT


  • 1x

Hallo

 

Manchmal frage ich mich, ob es in der norddeutschen Tiefebene so etwas wie eine Genossenschaft tatsächlich gibt.

 

Und das Verhalten unserer Taxler lässt manchmal auch zu Wünschen übrig.

 

Stehen am Bahnhof unserer Kleinstadt in zweiter Reihe und bei entsprechender Enge kam ich nicht durch. Ein mal kurz gewunken. Keine Reaktion. Kurz gehupt und irgendwelche Handzeichen zu sehen bekommen, die nicht eben freundlich waren.

 

Der Fahrstil ist manchmal nicht eben mit "Rücksicht" oder "vorausschauendem Fahren" gleichzusetzen. Hauptsache ich.

Schade eigentlich.

 

Moment, bestimmt nicht alle; aber bei Taxen fällt mir das besonders auf.


gruss aus münchen

 

also bei uns ist eine grosse taxi genossenschaft( Taxi München EG)

die dir bei grober fahrlässigkeit gegen über dem fahrgast sogar die fahrer erlaubnis entziehen kann.

viele taxifahrer würden ja auch nicht durch drehen(nach langer wartezeit) wen junge leute bzw. möchte gerns 500 Meter zu fuss gehen(können)

anstatt mit dem taxi vor die disko türe zu fahren.aber es gibt eine beförderrungspflicht(manchmal leider):(:(:(:(

es gibt auch sehr sehr viele fahrgäste die sich nicht wie fahrgäste benehmen.:mad::mad::mad::mad:

und am ende die taxifahrer die armen sind. nur mal neben bei gesagt.


  • 1x

Taxikunde sucht Taxi in Köln

also nicht falsch verstehen um gottes willen,aber wer kein taxler ist der versteht das nicht;);););););)


Jeder Beruf hat Pflichten. Taxler haben sogar viele gesetzliche Pflichten die sie einhalten müssen.

 

Natürlich gibt es mal Kurztouren, aber Pflicht ist Pflicht. Und der gehbehinderte Kunde freut sich schon über 200 m mit dem Taxi. Dafür gibt es als kleinen Trost dann den Grundpreis 

 

Einfach versuchen freundlich und nett zu bleiben auch wenn der Kunden mal ein A.... ist


hallo, einfach mal die rodenkirchener taxi und mietwagen zentrale wählen, familienunternehmen,guter service, neue autos, ortskundige deutsch sprechende fahrer, eifach mal anrufen und informieren, viel spaß. tel. 0221-391066 rund um die uhr 365 tage im jahr.


  • 1x

Also zu aller erst:

Der fahrgast hat die wahl des taxis, wenn ihm das erste fahrzeug nicht zusagt weil dreckig oder der fahrer nicht gut genug deutsch kann oder sich nicht auskennt, darf er auch ein anderes wählen.

Den kunden zum ersten zu schicken ist nur eine fairheit gegenüber dem kollegen der schon länger da steht als man selbst.

In Bamberg gibt es nur wenige die sich nicht auskennen, die kann man an einer hand abzählen, die anzahl derer die einen längeren weg nehmen ist allerdings höher.

Sauber sind bei uns eigentlich alle bis auf ein zwei ausnahmen.

 

Fairer weise würde ich mich zuerst an den ersten wählen und bei mißfallen den nächsten.

Ein guter test der fähigkeiten wäre wenn man bei der zentrale oder der genossenschaft eine bestimmte fahrt vorrechnen zu lassen und dann mit dem taxi da lang zu fahren, wenn der fahrer viel mehr verlangt (außer bei stau) dann würde ich ihn melden, genauso bei inkompetenz und unsauberkeit.

Es kann nicht angehen daß ein paar negative subjekte den ruf von engagierten taxifahrern besudeln.


  • 2x

Berliner Taxen und deren Fahrer sind berüchtigt: ob Ihrer "Freundlichkeit": ooche Berlina Schnauze jenannt. Wobei der eine oder andere Tourist zuweilen sehr erschrocken reagiert, wenn er den Ton hört:

"Na Männeken, wo wolln wa denn hin? Kannste mia ooch Deutsch saaren, ick beiß ooche nich!"

Da ist der >broken english speaking passenger only ein wenig überrascht< dem Badener ziehts meist die Schuhe aus, der Wiener kühlt sofort um 230Grad ab ;)

Aber die Berliner haben alle Herz, also bitte nich falsch vastehn, die meisten tun ooch >english speaken<

Leider sprechen Erkan und Mustafa deutlich schlechter deutsch als in anderen Großstädten.

Aber was mich mal richtig nervt ist TXL: gefühlte 2550 Taxen blockieren die Zufahrt zur Abflughalle, zum Servicepoint, die Busspur und im Innenkreis von TXL stehen die generell zu dritt. Aus der Sicht find ich die Flughafenpauschale dort richtig, seitdem ist es auch besser.

Was ich mal zum Thema : "Kollege da vorn" anmerken muß: 2003: Komme mit Schweizer Kunden auf TXL gate 6. Er hatte ein Gipsbein und humpelte zum erstbesten Taxi: Der winkte ab und zeigte nach vorn - gut 6m weiter stand der "erste" vorm Gate 6/7 - der wollte auch nicht und piekte ein Loch in die Luft in Richtung Gate 9. Ich dachte das kann doch nicht war sein, das Schweizer Gipsbein guckte sichtlich bedräppelt und humpelte also weiter. Ich hatte zwar seinen Koffer, aber fand es schon äußerst dämlich. Was am Gate 9 geschah, könnt ihr euch denken: Fingerzeig nach vorn, Richtung Gate 10-12 Ich dachte, Ihr habt se wohl nich alle, denn die "sozialistische Taxi-Wartegemeinschaft" (obwohl TXL= Westberlin, französischer Sektor) reicht an TXL nämlich bis Gate 14, dort steht der "erste" Privilegierte. Da dachte ich - sorry ick bin Berliner, jetze aber richtig sauer und kann ooch janz anders: Ich brüllte dann laut hörbar für die umstehenden 40 Taxen: "Fährt von euch Pennern eener mal oder habt ihr jakeen Führaschein, wohl alle illejal hier und wartet uff de Mafia?" Naja, hat auch irgendwie gewirkt, keiner hat sich getraut, was zu sagen und die Situation zu entkrampfen.

Die 50 Meter bis zum Bus TXL haben wir dann auch noch irgendwie geschafft, der hat soger aunahmsweise am Ziel wegen dem Gipsbein direkt vor der Tür gehalten.

Von da an hab ich mir geschworen: Nur noch mit Gewalt in ein Berliner Taxi! absolutes Trauma!

Bis heute hab ich ein Taxi nie mehr vermißt - weder nüchtern, besoffen oder bei Mistwetter. Hole auch meine Gäste immer selber ab. Da mach ich je nach Zeit auch gern auch eine kleines "sightseeing" oder "pokazywa? dostaprimeczacielnosti". Und verglichen mit einer Dieseltaxe ist ja das Ledersofa- A6 ja nun auch nicht schlechter ;) Auf TXL fahre ich immer direkt bis zum Gate, vor den Taxen natürlich.

kleine Story am Rande zur Berliner "Taxigemeinschaft"


Taxikunde sucht Taxi in Köln

Ganz heißer Tip, nutze ich immer:

 

Joseph Philipp, (02234) 4303192

 

gepflegte E-Klasse, sehr freundlich und hilfsbereit, macht auch mal nen Festpreis :)


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