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Hallo!

 

Zum Thema "früher war alles besser":

 

in den 60er und teilweise noch 70er Jahren sah es wohl so aus, dass noch reihenweise ungelernte Arbeiter gesucht worden sind, die besser bezahlt wurden, als ein Lehrling. Daher haben viele direkt einen ungelernten Job angenommen. Diese Leute sind heute die unvermittelbaren, unqualifizierten, alten Arbeitslosen.

 

Wer ein wenig Ahnung von VWL/BWL hat, kennt vielleicht das "Job-Dreieck" (bin mir bzgl. dessen genauer Bezeichnung nicht mehr ganz sicher). Links Agrar, rechts Industrieproduktion, oben Dienstleistung.

Je mehr eine Volkswirtschaft sich jobmässig in Richtung oben/rechts-oben entwickelt, desto höher entwickelt ist sie.

 

Eine Interpretation lautet: weg von Agrar- und Hilfsjobs, hin zu hochentwickelten Dienstleistungsjobs wie Unternehmensberater, Jurist, Mediziner u.s.w. enstpricht der aktuellen Entwicklung der westlichen Länder.

Einerseits passiert dies wegen wachsender Bildungsstandards, andererseits, weil industrielle Produktion sich in der 1. Welt immer weniger lohnt, Stichwort Lohnkosten, Steuern, Umweltauflagen.

 

Diese Entwicklung gibt es nun mal und wer heute ernsthaft denkt, er können als Aushilfe noch etwas werden, hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt.

 

Zum Thema Handwerk: dieses kann man durchaus im Dienstleistungssektor ansiedeln und nicht umsonst gilt der alte Spruch "Handwerk hat goldenen Boden" nach wie vor.

Ein gut organisierter Handwerksbetrieb ist durchaus eine lukrative Alternative. Versucht doch mal, einen termin bei einem Schreiner in Monatsfrist zu bekommen...

In meinem Freundeskreis fahren die Meister die dicksten Autos...

 

Es hilft somit nichts, zu jammern. Weiterbildung ist der Schlüssel und den Bereich, in dem ein BWLer einem Schreiner den Job wegnimmt, müsst Ihr mir bitte zeigen.

 

Gruß,

M.

letzterlude letzterlude

VpowerVampire

BMW

Zitat:

Original geschrieben von matzhinrichs

Hallo!

 

Zum Thema "früher war alles besser":

 

in den 60er und teilweise noch 70er Jahren sah es wohl so aus, dass noch reihenweise ungelernte Arbeiter gesucht worden sind, die besser bezahlt wurden, als ein Lehrling. Daher haben viele direkt einen ungelernten Job angenommen. Diese Leute sind heute die unvermittelbaren, unqualifizierten, alten Arbeitslosen.

 

Wer ein wenig Ahnung von VWL/BWL hat, kennt vielleicht das "Job-Dreieck" (bin mir bzgl. dessen genauer Bezeichnung nicht mehr ganz sicher). Links Agrar, rechts Industrieproduktion, oben Dienstleistung.

Je mehr eine Volkswirtschaft sich jobmässig in Richtung oben/rechts-oben entwickelt, desto höher entwickelt ist sie.

 

Eine Interpretation lautet: weg von Agrar- und Hilfsjobs, hin zu hochentwickelten Dienstleistungsjobs wie Unternehmensberater, Jurist, Mediziner u.s.w. enstpricht der aktuellen Entwicklung der westlichen Länder.

Einerseits passiert dies wegen wachsender Bildungsstandards, andererseits, weil industrielle Produktion sich in der 1. Welt immer weniger lohnt, Stichwort Lohnkosten, Steuern, Umweltauflagen.

 

Diese Entwicklung gibt es nun mal und wer heute ernsthaft denkt, er können als Aushilfe noch etwas werden, hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt.

 

Zum Thema Handwerk: dieses kann man durchaus im Dienstleistungssektor ansiedeln und nicht umsonst gilt der alte Spruch "Handwerk hat goldenen Boden" nach wie vor.

Ein gut organisierter Handwerksbetrieb ist durchaus eine lukrative Alternative. Versucht doch mal, einen termin bei einem Schreiner in Monatsfrist zu bekommen...

In meinem Freundeskreis fahren die Meister die dicksten Autos...

 

Es hilft somit nichts, zu jammern. Weiterbildung ist der Schlüssel und den Bereich, in dem ein BWLer einem Schreiner den Job wegnimmt, müsst Ihr mir bitte zeigen.

 

Gruß,

M.

Welch wahre Worte...! Nur finden sie bei vielen Menschen leider kein Gehör, es herrscht immer noch der Glaube vor, das man als Ungelernter automatisch die Treppe rauffällt... oder das man sich nach abgeschlossener Ausbildung nicht mehr fortbilden muss... oder (bei jüngeren Zeitgenossen sehr beliebt) man denkt: Schule??? ich werde doch Model, Rapper, Superstar... Das sind oft die Ersten die jammern, auf "die Gesellschaft", die "Reichen" schimpfen Neiddiskussionen entfachen... und im übelsten Falle die Partei des zwergwüchsigen Saarländers wählen;) (o.k. "braun" wählen wäre wohl noch schlimmer)

Ne gute Ausbildung hat ja noch nie geschadet kostet halt nur ein bisserl Zeit, und dafür muss man auch noch nicht gleich arbeiten gehen :D

 

Na was soll's diese Woche gabs ja kaum Preissteigerung beim Benzin ....oder werden aktuell nur alle Tankstellen umgerüstet um bald die 2,xx anzeigen zu können? :rolleyes: :D

Steigende Kraftstoffpreise was tut Ihr ???

Ich spare ab sofort richtig Sprit, diese Tipps haben mir dabei geholfen :-)

 

Sprit Sparen

Eine Weiterqualifizierung im Beruf sehe ich als Erstes als Arbeitsplatzerhalt an. Falls es doch zur Verschlankung in der Firma kommt, dann gibt es halt ein Punktesystem und da zählt nun mal jeder Punkt.

 

Vor 30 Jahren war halt diese Theorie des Arbeitsmarktes aktuell. Jetzt gibt es andere. Vor xx Jahren hat man an den Unis und Fhs was Humocos Ökonomus (und wie auch dieser Mensch heißen will in der VWL gelehrt, heute findet man

im Bereich der VWL neue Ansetzte wie z. B. Glückforschung.

 

Im Prinzip ist das schon richtig, mehr Dienstleistung mehr Jobs, aber leider halt nicht so gut bezahlte. Wenn jeder jeden eine Pizza bringt dann ist für manche der Arbeitsmarkt geräumt und man spricht von hoch entwickelter Gesellschaft. Nun ja, jedem das seine. Mir gefällt diese Theorie nicht, denn es hat sich im Laufe der Geschichte gezeigt, das Hochkulturen beschränkt überlebensfähig sind, Beispiele sind genug da. So machen wir uns (westl. Welt) das Leben mit unseren Märkten und Börsen selbst schwer. Eingriffe von außen haben gezeigt (11.09.) dass das aufgeblasene Gebilde zu schwanken beginnt.

 

Grüße

tec-doc tec-doc

enfant terrible

Wahre Worte Parrish... nur an den Gedanken, dass sich die 1.te Welt mal wieder verschieben könnte... mit dem will sich keiner befassen.

 

Das mit der Bildung klingt ja super, das mit der Arbeitswelt des hohen Anspruchs auch.

Nur werden hier ein paar Dinge unterschlagen bzw. idealisiert - egal wie toll, es wird trotzdem einer Pizza fahren sollen, eine Treppe putzen sollen usw. usf. Schon bemerkt, dass die große Masse an Jobs nunmal niederqualifiziert ist? Und was machen wir dann mit lauter Abiturienten oder Handwerksmeistern? Bekommen die dann mehr für´s Pizzafahren? Oder fährt dann keiner mehr Pizza? Und lauter Meister in der Werkstatt? Fragen über Fragen... aber da muss sich keiner Sorgen machen, denn dafür sorgt unser desolates Bildungssystem schon... und die gewünschte Planselektion darin.

 

Jede Gesellschaft braucht diese "niederen" Arbeiten... sogar sehr viel davon. Das ist auch gar nicht das Problem... das Problem ist, dass auch mit solcher Arbeit eine existentille Grundsicherung möglich sein muss - und das ist sie nicht mehr. Kinder... auch so ein Thema... welcher Karrieremensch will denn das noch? Hmm... ja shit, wer zahlt eigentlich mal eure Rente? Zuwanderung? Ach so... ja dann.

Für meinen Geschmack sehen das viele zu idealisiert und nur aus ihrem pers. Status Quo heraus. Soziale Marktwirtschaft und unsere Staatsgrundfeste sollten aber das derzeitige Dilemma dieser Lohngruppen verhindern - und das ist letztendlich für alle gut und wichtig.

Zitat:

Original geschrieben von tec-doc

Kinder... auch so ein Thema... welcher Karrieremensch will denn das noch? Hmm... ja shit, wer zahlt eigentlich mal eure Rente? Zuwanderung? Ach so... ja dann.

Für meinen Geschmack sehen das viele zu idealisiert und nur aus ihrem pers. Status Quo heraus. Soziale Marktwirtschaft und unsere Staatsgrundfeste sollten aber das derzeitige Dilemma dieser Lohngruppen verhindern - und das ist letztendlich für alle gut und wichtig.

Die Gesellschaft sollte für jeden dieser "Karrieremenschen" dankbar sein, schließlich arbeiten sie für die "Familienmenschen" mit, die ihre Erwerbsarbeit dank üppiger staatlicher Unterstützung (Ehegattensplitting, Kindergeld, Elterngeld, kostenlose Krankenversicherung der Kinder, etc.) auf ein komfortables Maß reduzieren können. Wenn die "Familienmenschen" mal ein Jahr lang Universitäten, Schulen, Kindergärten, Kinderklinken etc. selbst bezahlen müssten, würden sie anschließend jeden "Karrieremenschen" mit Handschlag begrüßen.

 

Wir haben (weltweit) Überbevölkerung und Bevölkerungsexplosion. Deutschland ist bereits heute eines der dichtest besiedelten Länder der Welt. Mehr Kinder lösen kein Problem. Mehr Kinder sind (langfristig) ein Problem. Wer mehr Kinder fordert, möge bitte die Frage beantworten, welchen Lebensstandard sich künftig 10 Mrd. Menschen teilen sollen. Der alte Zustand, die westliche Welt lebt in relativem Luxus und der Rest der Welt in Armut, wird nicht weiter funktionieren.

 

Leider sind diese Wahrheiten nicht politisch korrekt und werden totgeschwiegen.

 

Oliver

Ascona 2.0 Ascona 2.0

Alter Sachse

Zitat:

Original geschrieben von os-m

Zitat:

Original geschrieben von tec-doc

Kinder... auch so ein Thema... welcher Karrieremensch will denn das noch? Hmm... ja shit, wer zahlt eigentlich mal eure Rente? Zuwanderung? Ach so... ja dann.

Für meinen Geschmack sehen das viele zu idealisiert und nur aus ihrem pers. Status Quo heraus. Soziale Marktwirtschaft und unsere Staatsgrundfeste sollten aber das derzeitige Dilemma dieser Lohngruppen verhindern - und das ist letztendlich für alle gut und wichtig.

Die Gesellschaft sollte für jeden dieser "Karrieremenschen" dankbar sein, schließlich arbeiten sie für die "Familienmenschen" mit, die ihre Erwerbsarbeit dank üppiger staatlicher Unterstützung (Ehegattensplitting, Kindergeld, Elterngeld, kostenlose Krankenversicherung der Kinder, etc.) auf ein komfortables Maß reduzieren können. Wenn die "Familienmenschen" mal ein Jahr lang Universitäten, Schulen, Kindergärten, Kinderklinken etc. selbst bezahlen müssten, würden sie anschließend jeden "Karrieremenschen" mit Handschlag begrüßen.

 

Wir haben (weltweit) Überbevölkerung und Bevölkerungsexplosion. Deutschland ist bereits heute eines der dichtest besiedelten Länder der Welt. Mehr Kinder lösen kein Problem. Mehr Kinder sind (langfristig) ein Problem. Wer mehr Kinder fordert, möge bitte die Frage beantworten, welchen Lebensstandard sich künftig 10 Mrd. Menschen teilen sollen. Der alte Zustand, die westliche Welt lebt in relativem Luxus und der Rest der Welt in Armut, wird nicht weiter funktionieren.

 

Leider sind diese Wahrheiten nicht politisch korrekt und werden totgeschwiegen.

 

Oliver

Was du hier schreibst ist eine Frechheit und Dummheit höchsten Grades.

 

Es ist richtig das wir viele Menschen in Deutschland haben aber das sind Rentner, Frage kannst du einen Staat nur mit Rentner erhalten, glaube ich nicht.

Außerdem du weißt garnicht was eine Familie ist, Kinder sind das beste was man haben kann, nur das es einen mit Kinder sehr schwer gemacht wird.

Schau dir mal Schweden an, da geht es doch auch und da kann sich Deutschland mal ne Scheibe abschneiden, aber wir sollen uns ja an anderen den es schlechter geht ein Beispiel nehmen, warum weiß ich nicht .

Ich weiß das es einen Polen oder Tschechen nicht besser geht, ist mir aber egal ich bin Deutscher und nicht Tscheche. MfG Andre

där kapitän där kapitän

Portugal no Coração

Steigende Kraftstoffpreise was tut Ihr ???

Zitat:

Original geschrieben von Ascona 2.0

Schau dir mal Schweden an, da geht es doch auch und da kann sich Deutschland mal ne Scheibe abschneiden,

Das ist ja auch so ein Kreuz.

Guck mal nach Schweden, oder nach Kanada, oder in die Schweiz oder in die USA.

 

In diesen Ländern gibt es festgelegte Einwanderungs- und Integrationskriterien.

Diese Länder gucken teilweise (USA), was für eine Qualifikation man hat und wie sehr man der eigenen Wirtschaft nützen könnte. Dann werden die Gruppen in verschiedene Töpfe getan. Minimum ist Realschulabschluss, um ÜBERHAUPT an eine Green Card zu kommen. Hat man eine Berufsausbildung z.B. als guter Handwerker oder einen Hochschulabschluss, hat man gute Chancen, an eine Green Card zu kommen. Und der grosse Vorteil an Hochschulabschlüssen ist, die werden im Gegensatz zu manchen Handwerksbriefen (muss man eine Prüfung dann ablegen, aber auch nicht schlimm, wenn man halt gut ist in dem, was man macht) fast überall anerkannt.

Guckt man dagegen nach Deutschland, braucht man als Ausländer nur eine gute, herzzerreissende Geschichte und einen Anwalt, und dann klappt das schon. Und schon ist wieder einer Sippe, die kein Wort Deutsch sprechen und uns lieber in die Luft sprengen möchte, das Tor zur Titte der Wohlfahrt geöffnet.

 

Bevor mir Polemik unterstellt wird, bitte schön. Bei Zeit und Musse einfach mal angucken und sich freuen, wofür man GEZ bezahlt.

 

Und jetzt schlagt mich. Nein, ich habe viele Ausländer als Freunde und lebe zur Zeit im Ausland, und die wundern sich selbst. Guckt Euch mal Frankreichs Grosstädte an, und die Randbezirke oder bestimmte Stadtteile. 20 Jahre, und Deutschland hat das auch.

 

Hat aber überhaupt nichts mit dem Thema zu tun, eigentlich.

 

cheerio

Ascona 2.0 Ascona 2.0

Alter Sachse

Ich kann aber Leute nicht verstehen die sagen man sollte alle die Kinder haben bestrafen, genau anders die keine haben müssen bestraft werden.

Kinder sind das wichtigste der Welt und wer das bestreitet hat für mich einen Dachschaden. MfG Andre

Pepperduster Pepperduster

Klugscheisser

Themenstarter

Zitat:

Original geschrieben von os-m

 

Die Gesellschaft sollte für jeden dieser "Karrieremenschen" dankbar sein, schließlich arbeiten sie für die "Familienmenschen" mit, die ihre Erwerbsarbeit dank üppiger staatlicher Unterstützung (Ehegattensplitting, Kindergeld, Elterngeld, kostenlose Krankenversicherung der Kinder, etc.) auf ein komfortables Maß reduzieren können. Wenn die "Familienmenschen" mal ein Jahr lang Universitäten, Schulen, Kindergärten, Kinderklinken etc. selbst bezahlen müssten, würden sie anschließend jeden "Karrieremenschen" mit Handschlag begrüßen.

 

Wir haben (weltweit) Überbevölkerung und Bevölkerungsexplosion. Deutschland ist bereits heute eines der dichtest besiedelten Länder der Welt. Mehr Kinder lösen kein Problem. Mehr Kinder sind (langfristig) ein Problem. Wer mehr Kinder fordert, möge bitte die Frage beantworten, welchen Lebensstandard sich künftig 10 Mrd. Menschen teilen sollen. Der alte Zustand, die westliche Welt lebt in relativem Luxus und der Rest der Welt in Armut, wird nicht weiter funktionieren.

 

Leider sind diese Wahrheiten nicht politisch korrekt und werden totgeschwiegen.

 

Oliver

Der Generationenvertrag sollte dir bekannt sein falls nicht lese Ihn dir erstmal durch, und dann kannst du gerne mal die Frage beantworten wenn du 80 Jahre alt bist wer dich Pflegen soll wenn du alt und gebrächlich bist.......

 

Hast du eigentlich auch schon einmal darüber nachdedacht wenn keine Kinder mehr in Deutschland zur Welt kommen? Deine so hoch gelobten Karrieremenschen brauchen halt Menschen um Produkte und Diesntleistungen zu verkaufen und ohne neue Verbraucher stirbt unser Wohlstand, ich werde mit 80 Jahren bestimmt kein neues Auto mehr brauchen.

 

Von der Statistik müsste jede Frau hier 2,1 Kinder gebären damit unsere Gesellschaft nicht weniger wird.

 

Recht gebe ich dir allerdings mit der Explosion der Weltbevölkerung gerade in den armen Ländern. Aber für Deutschland trifft das nicht zu.

 

Deutschland braucht mehr Kinder aus Sozial starken Schichten denn nur kluge gut gebildete und geförderte Kinder werden zu einer der Säulen des Staates, Sie werden uns unsere Zukunft in einem globalen Wettkampf gegebüber anderen Ländern sichern können. Und mir meine Rente.

Ascona 2.0 Ascona 2.0

Alter Sachse

Zitat:

Original geschrieben von Pepperduster

 

Deutschland braucht mehr Kinder aus Sozial starken Schichten

 

 

Frage was sind bei dir Sozial starke Schichten ??? Einfache Mensche wie zb. Arbeiter dürfen wohl keine Kinder haben, es heißt noch lange nicht weil Vater und Mutter ein Diplom haben das das Kind schlau wird . MfG Andre

Pepperduster Pepperduster

Klugscheisser

Themenstarter

Zitat:

Original geschrieben von Ascona 2.0

Zitat:

Original geschrieben von Pepperduster

 

Deutschland braucht mehr Kinder aus Sozial starken Schichten

 

 

Frage was sind bei dir Sozial starke Schichten ??? Einfache Mensche wie zb. Arbeiter dürfen wohl keine Kinder haben, es heißt noch lange nicht weil Vater und Mutter ein Diplom haben das das Kind schlau wird . MfG Andre

Sozial hat nichts damit zu tun ob Vater oder Mutter ein Diplom besitzen vieleicht besitzen höher gebildete Menschen ja ein wenig mehr Sozialkompetenz aber das wäre überhaupt keine Aussage darüber ob das Kind einmal schlau werden kann. Einzig die Entwicklungsbedingungen sind besser als bei Kindern aus Sozial schwachen Bevölkerungsschichten.

 

Wir haben es in Deutschland mit einer sehr schweren Durchlässigkeit nach oben zu tun. Nicht umsonst gibt es mitlerweile Sozialhilfeempfänger in der 3. Generation, welche nichts anderes Kennengelernt haben als das der Staat für diese Menschen verantwortlich ist. Dieses Bild hat sich in den Gruppen schon verselbständigt.

 

 Sozial Stark bedeutet auch mehr an Steuern einzuzahlen als herauszubekommen, leider gibt es in diesem Land zuviele die nehmen als geben.

Das Wort sozial (von lat. socius = gemeinsam, verbunden, verbündet) bezeichnet wechselseitige Bezüge als eine Grundbedingtheit des Zusammenlebens, insbesondere des Menschseins (der Mensch als soziales Wesen). Es taucht in mehreren Bedeutungen auf.

 

Umgangssprachlicher Gebrauch  der Umgangssprache bedeutet „sozial“ den Bezug einer Person auf eine oder mehrere andere Personen; dies beinhaltet die Fähigkeit (zumeist) einer Person, sich für andere zu interessieren, sich einfühlen zu können, das Wohl Anderer im Auge zu behalten (Altruismus) oder fürsorglich auch an die Allgemeinheit zu denken. Zahlreiche Abschattierungen bestehen, so zum Beispiel, gegenüber Untergebenen großmütig oder leutselig zu sein, gegenüber Unterlegenen ritterlich, gegenüber Gleich- und Nichtgleichgestellten hilfreich, höflich und taktvoll und verantwortungsbewußt.

Unsozial in diesem Sinne handelt, wem all das abgeht. Asozial (oft mit absprechendem Beiklang) ist, wer (fast) unverbunden mit ihr ‚am Rande‘ der Gesellschaft lebt, wer sich nicht in sie ‚einfügen‘ kann oder zumal, wer als ihr Schädiger angesehen wird.

 

@uelle Wikipedia

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Aktuelles Thema: Steigende Kraftstoffpreise was tut Ihr ???