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Starterhilfe Kombigerät
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Hallo zusammen,
ich war letztens auf der Suche nache so einer Energiestation mit Kompressor. Jetzt stellt sich für mich die Frage, ob es auch ein Kombigerät gibt, das gleichzeitig ein Batterieladegerät hat. Die meisten dieser Starterhilfen werden als 4 in 1 beworben
1. Starthilfe 2. Kompressor 3. Leuchte 4. 12 V Stromquelle
Ich habe auch schon Starthilfe + Ladegerät gesehen, da fehlt aber der Kompressor. Kennt jemand hier die eierlegende Wollmilchsau?
Und wie sind Eure Erfahrungen mit so einer Starthilfe? Letztens musste ich einen 2,5 L Diesel starten, und da musste das Helferfahrzeug (2,2 l Diesel, also keine kleine Batterie) während des Startvorganges ordentlich Gas geben, damit´s funktioniert. Möchte mir keine Hilfe zulegen und dann kriege ich damit gerade mal mein Motorrad an. Viele Starthilfen werden mit 600 oder 900 A Spitzenleistung angeboten, welches Teil reicht da? Braucht kein teures Profiteil sein, aber funktionieren sollte es schon.
Grüße |
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Starterhilfe
von: ullee24 Kommentare: 30 zuletzt am: 24.01.2006





alles corsa oder was?
Überlege mal: in so einer Station ist ein (Blei)-Akku mit 5-10Ah. in dem Auto aus dem oben beschrieben Fall war mindestens eine 60Ah Batterie, auch noch mit Unterstützung einer 100A Lima. Meinst du, der 10fach kleinere Akku schafft es besser, ein anderes "todes" Auto zu starten?
Solche Stationen dienen in der Regel gerade mal einer schwachen Batterie und einen ansonsten fitten Auto nach einer kalten Nacht den nötigen Strom zu geben. Eine ernsthaft leere Batterie, eine marode Elektrik, kaputte Glühanlagen und Co ...keine Chance.
Die Größe des „Hilfsakkus“ spielt eigentlich nicht vordergründig eine Rolle, denn 1 min Orgeln bei 2 kW Anlasserleistung (Diesel) entsprechen nicht mal 3 Ah Kapazität.
Wichtiger ist hier der Innenwiderstand; technisch besteht das Problem darin, daß dieser hauptsächlich vom inneren Aufbau des Akkus, vor allem von der Reaktionsoberfläche, abhängig ist, und die ist natürlich generell bei großvolumigen Akkus größer als bei kleineren. Für mich wäre es schon fraglich, ob so ein motorradakkugroßes Dingens wirklich die benötigten 100-200 A Anlaßstrom liefert.
2xHallole
Es gibt im Handel derartige Geräte von deren Anschaffung ich allerdings
abraten muß. Entweder der Powerpackteil oder der kompressor taugt nichts.
Ein gutes Powerpack in Profiqualität kostet um die eintausend Euros,
Das Gerät das ich geschäftlich verwende liegt bei etwa Dreitausenfünfhundert.
Ist für den Profigebrauch, Kann auch bei Minus 20 Grad noch LKW zum
Laufen animieren aber auch erforderlich und hat noch mmer keinen
Kompressor. 6-12 und 24 Volt sind Standart
und entsprechende Startleistung ist auch gegeben.
Der Mischmaschbetrieb ist meist unnötige Geldmachereri und mir ist die
Eierlegende Wollmilchsau noch nicht untergekommen.
Firmen wie AT... bieten wie einige Kaufhäuser oder Supermärkte solchen
( Nach meiner persönlichen Meinung Schrott ) durchaus an, wer zuviel Geld
hat ... Bitte , er wird sich dann ärgern wenn es am wenigsten reinläuft und
wenn man es am Nötigsten braucht..
Zum Thema Reifen Füllen kann ich Euch die als Zubehör erhältlichen
Mobilverdichter von einigen Herstellern mit Tirefit Ausstattung empfehlen,
Gibts zum Teil aus Unfallfahrzeugen oder beim Verwerter billig.
Dauert richtig lang ist nicht leicht zu handhaben aber auch Sorry...
Frauentauglich. Als Notnagel immer verwendbar und zuverlässig. Jol.
Moin!
Ich nutze ein solches Kombigerät (40 Eur Klasse, ebay) für Camping, Starthilfe am 2 L Benziner (Oldtimer, der immer mal länger steht) und Motorrad sowie als Taschenlampe.
Dafür geht es. Man kann auch mal ein Handy an der 12V Dose aufladen und mit dem Kompressor eine Luftmatratze aufblasen.
Die Lampe hilft bei nächtlichen Reparaturen oder auch als Beleuchtung im Zelt/Wohnwagen. Nur für die Lampe hält der Akku dann locker 2 Tage.
Für echte Starthilfe komplett entladener Batterien ist das jedoch nichts. Das geht dann noch nicht mal, wenn das Power-Pack über Netzkabel nachgeladen wird.
Wenn man es professionell haben möchte, sollte man wohl die benötigten Geräte einzeln kaufen. Einen Kompressor würde ich aus dem Expeditionsbedarf kaufen und fest ins Fahrzeug installieren oder gleich einen "richtigen" für 220V anschaffen, so er nicht mitgeführt werden muss. Diese Spielzeuge aus den Tire-Fits kann man m.E. vergessen, da ist der ADAC schneller da als der Reifen aufgepumpt...
Gruß,
M.
1x