Schwimmt hinten ganz gewaltig bei Glätte..........
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Hallo Gemeinde,
zur Vorgeschichte auf der Rückfahrt vom Urlaub letztes Jahr fing unser BWY 2002, hinten auf der Bahn auch bei geringer Geschwindigkeit an zu schwimmen, das es einem Angst machte. Bei trockener Fahrbahn war alles OK. - beim nachschauen nach gelegentlichen wieder "auftauchen" diese Phänomens habbe ich festgestellt, das die Sommerreifen hinten zwar nicht blank, aber auch nicht mehr wirklich gut waren. -> also im Herbst gegen Winterreifen getauscht und erstmal alles OK !!
Eben gerade bin ich gefahren, die Straße war anfänglich teilvereist, und das schwimmen fing wieder an. Bei total glatter Straße wurde es dann so schlimm das ich erstmal angehalten habe. und dann die letzten 2 Kilometer mit 40 km/h nach Hause. _> Winterreifen sind OK !!!
Es ist also so, das wenn die Traktion der Hinterradachse nicht über die Reifen sicher statt findet, fängt er hinten ganz gewaltig an zu schwimmen, du glaubst du kannst Ihn nicht auf der Straße halten.
Der Wagen wurde im Sommer vermessen, und als "in der Toleranz" abgetan. Die Bremse hinten ist freiläufig. Es tritt sowohl Bergab, als auch Bergauf auf - bei schlechtem Bodenkontakt.
Hatte sowas schon mal einer von Euch - woran kann das liegen ????
Gruß Frank
PS ich hatte das früher schon mal bei einer Passat Rotte, da ware vorne die Spur nicht parallel eingestellt, aber das kann ich hier laube ich ausschließen, oder ???? |








da kämen ja eigentlich nur die Achslager in Betracht.
Grüße
nee, wie kommst du denn auf Achslager? Ich hatte schon genügend defekte Radlager, das hört man - zum Schluß wirds richtig laut. Aber da schwimmt nix.
Es werden wohl die Stoßdämpfer zumindest hinten defekt sein
ich meinte doch die Buchs-Lager der Achsen und nicht die Radlager. Die waren bei meinem auch schon zur genüge kaputt und unüberhörbar.
In der Toleranz kann schon ganz anständig Sch...rott sein, vor allem wenn mehrere Parameter nicht optimal eingestellt sind. Wenn dann noch verlotterte Gummilager und ausgeschlagene Buchsen dazukommen führt die Ache ein Eigenleben.
Aber nochmals zur Fahrwerkseinstellung. Vor einigen Jahren hatten BMW-Fahrer das Problem das ihre Kisten beim Bremsen aus hohem Tempo ein mehr als unsicheres Verhalten an den Tag legten, der ganze Witz war das die Fahrwerkseinstellung zwar innerhalb der Toleranz lag aber alles Andere als optimal war. Einige Werkstätten, seltsamerweise erst mal Reifenhändler haben den Kisten dann mittels Feineinstellung der Geometrie ein anständiges Verhalten anerzogen.
Meine Vorschläge,
1. Alle Aufhängungsteile und Verbindungen auf Verschleiß prüfen und im Zweifel tauschen.
2. Die Fahrwerksdaten möglichst exakt auf Toleranzmitte einstellen und dann gegebenenfalls in eine Richtung optimieren da die Toleranzmitte nicht das Optimum sein kann.
Übrigens hatte ein Kollege schon mal das Problem das laut Händler alle Fahrwerksdaten sauber in der Toleranz seien, komsich das die hinteren Räder bei einem Frontriebler keine 8000km hielten und sichtbar einseitig abliefen. Er ging dann zu einem Reifenhändler dessen Werkstattchef bekannt für penible Arbeit ist und der kam auf ganz andere Werte, weit ausserhalb der Toleranz! Kollege dann mit beiden Ausdrucken zu einem anderen Händler und der hat rein aufgrund des zweiten Ausdrucks den Tausch der Hinterachse angeordnet ohne selbst nachzumessen. Der Autohersteller hat anstandslos gezahlt.