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S-Type R

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Jaguar S-Type CCX

S-Type R

S-Type R

So sind die Menschen. Die einen: "Ich würde keinen cent mehr bezahlen für einen mit Jaguar-Wartungsbuchstempeln (denen man oft nicht trauen kann) als für einen der bei einer freien Werkstatt oder sonstwo gewartet wurde."

Die anderen, in dem Fall ich: Ich würde meinen nie ohne die Jaguar-Stempel gekauft haben. Wenn wir repräsentativ für den Bevölkerungsquerschnitt sind, dann folgt daraus, dass ich zwar keinen Cent mehr für meinen bekäme, Du Deinen aber mit 50 Prozent geringerer Wahrscheinlichkeit verkaufst. Freie Werkstatt und ein 60000-Euro-Auto passen m.E. nicht zusammen und signalisieren, dass der Vorbesitzer an der Wartung gespart hat oder sparen musste.


Hallo grzmpf

 

bin seit 2 Monaten glücklicher Eigentümer eines R Bj 09/2006 und ich erfreue mich der .........Blicke aller uniformen BMW und Audifahrer etc.

 

Der Wagen hat eine tolle Strassenlage, Supersound und der Verbrauch wird durch das Gaspedal (+ Tempomat) geregelt (zwischen 8 und 18 Liter, bisher im Schnitt 12,5 l).

 

Klar ist, die Kosten sind höher als bei einem normalen Modell

(egal, bei welchem Hersteller), aber bei 20000 KM p.a.

65 Cent Kosten/KM (= 13.000 Euro) ohne Reparaturen und Wertverlust !!

scheint mir doch deutlichst zu hoch zu sein,

 

oder habe ich mich bei meiner Kalkulation verrechnet:confused:

 

Beim Wertverlust ist natürlich gerade in unserer verrückten Autozeit entscheidend, in welcher Preisklasse man einsteigt.

 

P.S.

Klar ist auch - der Wagen muss bei Jaguar scheckheftgepflegt sein

(mag auch der Fordhändler die ein oder andere Reparatur durchführen:D)

- nur der Jaguar-Händler hat Einblick in Software--up dates, Verbesserungen etc.

 

mfg


Hallo ins Land,

 

@rathgeber: Verbrauch ab 8 Liter (toll) bis 18 Liter (weniger toll)

 

Mein S mit 6 Zylindern und 238 PS mag im Mittel auch gern 11,6 bis 12 Liter. Das ist schon etwas anderes, als das, was ich als Audifahrer aus den über 20 vergangenen Jahren gewohnt war.

 

@all

 

Jedoch bekommt man ja auch etwas dafür. U. a. Motor-Leistung (die man nur beim kickdown im Wageninneren richtig hört sowie sehr entspanntes Reisen statt Rasen inmitten von echtem Leder und edlen Hölzern.

 

Nicht unerheblich ist meines Erachtens auch die Kaskoeinstufung aufgrund der geringen Beteiligung an allen in Deutschland verursachten Unfällen und Diebstählen. Wer will z. B. ein Navi aus einem S-Type mit Automatik ausbauen. (Ich habs ohne Zündschlüssel wegen des Schalthebels nicht geschaft und ich hatte Zeit und Licht, mit Schlüssel gehts natürlich, aber dann hat man da dieses Riesenteil unterm Arm)

 

Wertverlust? Naja, dann kauft mal einen A8.

 

Mir gefällt die Seltenheit. Und die damit zusammenhängende Rahrheit der Fachwerkstätten muss ich wohl in Kauf nehmen.

 

Allerdings ist mir auch schon die britische Arroganz bei einer "Fach-" Werkstatt entgegengeschlagen. Das war ich aber von Audi/VW schon gewohnt: "Ham´se ´n Termin? Kom´se in 2 Wochen noch´ma vorbei!"

 

Jedoch Anfragen an Jaguar Deutschland: Super, schnelle Antwort.

 

Teilequellen sind oben ja schon benannt worden.

 

Gruß

JagMan


Die Berechnung der variablen Kosten ist immer relativ. Ich bin im letzten Jahr nur 3000 km mit dem R gefahren, in der Zeit sind aber 1000 Euro Versicherung, 400 Euro Steuer, 480 € Benzin, 2 Reifen für 600 € und eine große Inspektion mit TÜV für 1500 € angefallen, also 3980 € für 3000 km = 1,32 € /km. Bei 20000 km wären es bei sonst unveränderten Bedingungen 3300 € Benzin und in Summe 6800 € entsprechend 34 ct / km geworden. Dann wären aber höhere Versicherungssumme, eine zweite Insp., Öl, nochmals Reifen und Bremsanlage et cetera hinzugekommen, also durchaus 11000 / Jahr. Liegt aber daran, dass der R eine echte Mimose ist und ich keine Jaguarwerkstätte kenne, der ich vertrauen könnte. Verkaufen geht derzeit gar nicht, also konserviere ich ihn und hoffe, dass er irgendwann mal an Wert zulegt.


Hallo grzmpf

 

so ist das mit den fixen und variablen Kosten - und alles ohne Abgrenzung:)

 

Das "Problem" mit den wenigen KM hatte ich auch mal mit einem Motorrad

-> bei gerade 1500 KM p.a. war das Teil in Relation zum gefahrenen KM teurer als ein 911 Porsche bei 15.000 KM p.a.

 

ich hoffe, meiner ist keine Mimose :confused:

und aufgrund der vielen AB-Kilometer "kostensparender"

 

mfg


S-Type R

Hallo S-Type R Freunde,

 

ich melde mich auch mal zu Wort:

 

Wie die Jungfrau zum Kind bin ich vor zwei Jahren zu einem "normalen" S-Type 4.2 gekommen. Ich stand nach Jahrzehnten Firmenwagen wieder vor dem schönen Problem, ein adäquates Privatauto kaufen zu müssen. Ich entschied mich für jenen 8-Zyl., seinerzeit 3 Jahre alt und ca. 30.000 km auf der Uhr.

Und, welch ein Wunder, ich war hellauf begeistert. Tolles, komfortables, entspanntes Fahren. Und sogar preiswertes. Der Gebrauchtwagenpreis war günstig und der Verbrauch auch. Den Sauger bin ich mit rund 10,5 l. gefahren. Für 298 PS ein Spitzenwert.

 

Ich hatte Jaguarblut geleckt! Das führte dazu, dass ich im Okt. letzten Jahres eine TZ mit 0 km eines S-Type R gekauft habe. Der Preis war sensationell und der Inzahlungnahmewert des alten ging ebenfalls in Ordnung. Und, Freunde, ich bin immer noch total happy! Tolles Auto, sportliche Attribute, aber - und das ist mir das Wichtigste - ein sensationeller Reisewagen. Zügig gefahren, ohne zu Rasen, BAB-Reisegeschwindigkeit so um die 140 - 160 km/h, verbraucht mein Kompressormotor ca. 11,5 l.. Also 1 l. mehr als sein Vorgänger oder anders: 100 PS mehr in Relation zu 1 l. Mehrverbrauch. Dass dieser Wert beim Brötchen Holen und in reinen Stadtverkehr auf 16 - 18 l. ansteigt, weiss jeder, der sich mit dem Wirkungsgrad von großvolumigen Otto-Motoren auskennt. Natürlich gibt es Details, die man hätte besser gestalten können. Da ist z. B. das völlig unzeitgemäße Navi. Aber damit kann ich leben. Ich habe jedenfalls ein Auto, das im Großen und Ganzen polarisiert, wie kein anderes in dieser Klasse.

 

Meine Begeisterung für Katzen war inzwischen so groß geworden, dass ich im Frühjahr dem S-Type R ein Cabrio zur Seite gestellt habe - ein XKR aus 2002. Hatte einen älteren Herrn als Vorbesitzer, der mit ihm weniger als 40.000 km gefahren war. Gleicher Motor, macht auch viel Spaß und ist ein herrliches Hobby-Gefährt, um die schönen Sommertage zu geniessen. Trotz gleicher Motorisierung ist der XKR viel "amerikanischer" abgestimmt. Sein Fahrverhalten, das Ansprechverhalten vom Motor und der 6-Gang Automatik ist viel sanfter und seine Fahrwerksauslegung deutlich komfortabler. Technisch gesehen habe ich zwei stark verwandte Katzen im Stall, die sich jedoch mit stark differenzierten Charakteren präsentieren.

 

Jetzt noch zum Image: Ich muss vorweg schicken, dass ich den S-Type R - er war ursprünglich indigoblau - mattschwarz folieren gelassen habe. Aktuell rollt er auf 19" "Barcelonas". Ich habe ein Leben lang immer exklusive, nicht dem Alltagsbrei entsprechende Autos gefahren. Trotzdem ist keinem meiner Autos je soviel Aha-Effekt widerfahren wie diesem S-Type R. Egal, wie, wann und wo, kommen immer interessierte Mitmenschen und fragen mich Löcher in den Bauch: Was ist denn das für einer, wieviel PS hat der denn, ist das ein Prototyp usw.? Dass mir Ähnliches mit dem XKR passiert, damit hatte ich gerechnet, aber bei dem S-Type R war ich schon überrascht. Übrigens liegt das nicht nur an der Folie und daran, dass er seither völlg neutralisiert ist. Als er noch blau war und seine Typenbezeichnung trug, wurde ihm auch schon viel Aufmerksamkeit zuteil.

 

Ein in der Tat neuralgischer Punkt sind die Werkstätten. Die Frontleute vor Ort kommen vor lauter Vornehmsein und Wichtigtuerei nicht in den Schlaf. Der erste Satz beim Erstkontakt mit meinem Händler: "Seien sie uns herzlich willkommen....und das sagen wir nicht nur so dahin. Das meinen wir auch so und handeln selbstverständlich danach!" Fand ich damals völlig daneben. Das spiegelt sich leider auch in den Preisen für Service und Reparaturen wieder. Nur, ist das bei Audi, Daimler, BMW etc. wirklich anders? Nein, aber man hat ein deutlich flächendeckenderes Händlernetz, so dass man nicht auf einen einzigen "Freundlichen" angewiesen ist.

 

So, ich hoffe, ich konnte ein wenig zur Entscheidungsfindung für wen und in welche Richtung auch immer beitragen.

 

Uns allen allzeit gute Fahrt und kommt gesund an!

 

-rolandsilimi-


Zitat:

Original geschrieben von rolandsilimi

Hallo S-Type R Freunde,

 

ich melde mich auch mal zu Wort:

 

Wie die Jungfrau zum Kind bin ich vor zwei Jahren zu einem "normalen" S-Type 4.2 gekommen. Ich stand nach Jahrzehnten Firmenwagen wieder vor dem schönen Problem, ein adäquates Privatauto kaufen zu müssen. Ich entschied mich für jenen 8-Zyl., seinerzeit 3 Jahre alt und ca. 30.000 km auf der Uhr.

Und, welch ein Wunder, ich war hellauf begeistert. Tolles, komfortables, entspanntes Fahren. Und sogar preiswertes. Der Gebrauchtwagenpreis war günstig und der Verbrauch auch. Den Sauger bin ich mit rund 10,5 l. gefahren. Für 298 PS ein Spitzenwert.

 

Ich hatte Jaguarblut geleckt! Das führte dazu, dass ich im Okt. letzten Jahres eine TZ mit 0 km eines S-Type R gekauft habe. Der Preis war sensationell und der Inzahlungnahmewert des alten ging ebenfalls in Ordnung. Und, Freunde, ich bin immer noch total happy! Tolles Auto, sportliche Attribute, aber - und das ist mir das Wichtigste - ein sensationeller Reisewagen. Zügig gefahren, ohne zu Rasen, BAB-Reisegeschwindigkeit so um die 140 - 160 km/h, verbraucht mein Kompressormotor ca. 11,5 l.. Also 1 l. mehr als sein Vorgänger oder anders: 100 PS mehr in Relation zu 1 l. Mehrverbrauch. Dass dieser Wert beim Brötchen Holen und in reinen Stadtverkehr auf 16 - 18 l. ansteigt, weiss jeder, der sich mit dem Wirkungsgrad von großvolumigen Otto-Motoren auskennt. Natürlich gibt es Details, die man hätte besser gestalten können. Da ist z. B. das völlig unzeitgemäße Navi. Aber damit kann ich leben. Ich habe jedenfalls ein Auto, das im Großen und Ganzen polarisiert, wie kein anderes in dieser Klasse.

 

Meine Begeisterung für Katzen war inzwischen so groß geworden, dass ich im Frühjahr dem S-Type R ein Cabrio zur Seite gestellt habe - ein XKR aus 2002. Hatte einen älteren Herrn als Vorbesitzer, der mit ihm weniger als 40.000 km gefahren war. Gleicher Motor, macht auch viel Spaß und ist ein herrliches Hobby-Gefährt, um die schönen Sommertage zu geniessen. Trotz gleicher Motorisierung ist der XKR viel "amerikanischer" abgestimmt. Sein Fahrverhalten, das Ansprechverhalten vom Motor und der 6-Gang Automatik ist viel sanfter und seine Fahrwerksauslegung deutlich komfortabler. Technisch gesehen habe ich zwei stark verwandte Katzen im Stall, die sich jedoch mit stark differenzierten Charakteren präsentieren.

 

Jetzt noch zum Image: Ich muss vorweg schicken, dass ich den S-Type R - er war ursprünglich indigoblau - mattschwarz folieren gelassen habe. Aktuell rollt er auf 19" "Barcelonas". Ich habe ein Leben lang immer exklusive, nicht dem Alltagsbrei entsprechende Autos gefahren. Trotzdem ist keinem meiner Autos je soviel Aha-Effekt widerfahren wie diesem S-Type R. Egal, wie, wann und wo, kommen immer interessierte Mitmenschen und fragen mich Löcher in den Bauch: Was ist denn das für einer, wieviel PS hat der denn, ist das ein Prototyp usw.? Dass mir Ähnliches mit dem XKR passiert, damit hatte ich gerechnet, aber bei dem S-Type R war ich schon überrascht. Übrigens liegt das nicht nur an der Folie und daran, dass er seither völlg neutralisiert ist. Als er noch blau war und seine Typenbezeichnung trug, wurde ihm auch schon viel Aufmerksamkeit zuteil.

 

Ein in der Tat neuralgischer Punkt sind die Werkstätten. Die Frontleute vor Ort kommen vor lauter Vornehmsein und Wichtigtuerei nicht in den Schlaf. Der erste Satz beim Erstkontakt mit meinem Händler: "Seien sie uns herzlich willkommen....und das sagen wir nicht nur so dahin. Das meinen wir auch so und handeln selbstverständlich danach!" Fand ich damals völlig daneben. Das spiegelt sich leider auch in den Preisen für Service und Reparaturen wieder. Nur, ist das bei Audi, Daimler, BMW etc. wirklich anders? Nein, aber man hat ein deutlich flächendeckenderes Händlernetz, so dass man nicht auf einen einzigen "Freundlichen" angewiesen ist.

 

So, ich hoffe, ich konnte ein wenig zur Entscheidungsfindung für wen und in welche Richtung auch immer beitragen.

 

Uns allen allzeit gute Fahrt und kommt gesund an!

 

-rolandsilimi-

kann Dir nur beipflichten - fuhr vorher Phaeton , S 6 Avant , M 5 und TT etc.

aber mein schwarzer R begeistert alle - bis auf ein paar Neidhammel (ohne dass ich die R-Typenbezeichnung drauf habe - bitte keine Freud'schen Hintergedanken)

Verbrauch deckt sich - Ölverbrauch ca. 0,2 l/1000

Katze läuft geschmeidig ab, wie schon lange kein Vorgängerfahrzeug

=> bisher nach 3000 KM weiter erste Wahl

 

derzeit in Überlegung LPG-Autogas - gibt es hierzu Erfahrungen ?

 

mfg


Sooo.

 

Deutschland hat 3 Punkte gegen Aserbaidschan (so schreiben die von den Öffentlich-rechtlichen das) geholt (mehr schlecht als recht) und jetzt möchte ich mich auch noch einmal melden zum S-Type R.

 

Tolles Auto!

 

Hätte ich auch gern genommen, aber meine Frau bekommt schon vor den 238 Pferden Angst.

 

Mal sehen, eventuell beim nächsten mal.

 

@ rathgeber7:

 

Da beneide ich Dich um den R.

 

LPG? Hatte ich auch überlegt. Jedoch kam mir auch das sogenannnte LPI in den Sinn (Einspitzung durch Düsen, Steuerung über Motorsteuergerät, daher soll der Bordcomputer weiterhin Verbrauchs-Daten liefern) aber was für einen Tank soll man nehmen? 80 KG Gas butto sind ja schneller weg als 70 Liter Super.

 

Dennnoch, der R ist eine Gute Wahl!

 

@ Heltino:

 

Teste auf jeden Fall das Bremssytem, da die Elektronik nicht viel besser geworden ist. Viele gebrauchte S-Type "klagen", das etwas nicht stimmt: "DSC gestört". Ob wirklich eine Störung vorliegt, vermag ich nicht zu beurteilen.

 

Mein S "meckert schon mal, wenn die Traktionskontrolle eingreifen musste. Ich habe davon gehört, dass es auch bei Einsatz des ABS vorgekommen sein soll.

 

Bislang konnte ich die Fehlermeldung durch "Zündung aus und wieder ein" löschen. Das ist aber nicht im Sinn des Erfinders.

 

Soetwas (gestörtes) würde ich heute nicht mehr kaufen, ------------einen S-Type aber immer wieder! Freue mich wie ein Kind, wenn ich in dem Wagen Sitze.

 

In einem "R" würde ich mich sicherlich freuen wie eine ganze Schulklasse.

 

Gruß, Goddi


hessebauer hessebauer

LPG wird in Liter getankt und nicht in Kg; das ist Erdgas.

80ltr brutto sind grad mal 64ltr effektives Tankvolumen; bei 20%Mehrverbrauch gegenüber Superbetrieb muss man schon 18-25ltr/100km auf LPG einplanen stark abhängig von Fahrweise und Strecke.

alle 300km tanken ist sicherlich nicht jedermans Ding; der S-Type hat kleinen Kofferraum aber wenn LPG dann ein Doppeltanksystem (geht evtl. nicht bei der Vialle LPI aber bei Verdampferanlagen) einmal in Radmulde und einen hinter die Rückbank oder an die Seite mit nochmal 80-100ltr brutto; betanken dauert dann zwar en paar Minuten aber so ist das halt bei ner Kraftstoffvernichtungsmaschine :D

 

Jags sind zudem nicht einfach umzurüsten und aufgeladenen Motoren speziell in dieser PS Klasse.....da sollte man sich vorher laaange Informieren und vorsicht vor Umrüstern die gleich sagen ja selbstverständlich gar kein Problem....die kommen immer hinterher :D


Hallo Hessebauer

wenn ich das höre mit den "vielen" Tanks, dann werde ich eine "Luft -zu Luft -Betankung" beantragen

da Airbus und die Militärs zu wenig ausgelastet sind, wird irgendwann der Rüssel von oben kommen --))

 

P.S: wobei ein 70 Liter Radmuldentank x nutzbar 90 % x Mehrverbrauch 10 % = ca. 56 % effektives Tankvolumen ergibt , dividiert durch realistische 12,5 liter Super = ca. 450 KM ?? oder so ähnlich

 

ich freue mich auf Gespräche an der Tankstelle - deswegen kein 100 liter-Tank zur weiteren Beschränkung des knappen Kofferraumes - den booah -Effekt , wenn der Alu-Motordeckel aufgeht, um den Ölstand oder mittels Trichter Öl nach zufüllen, und der Kompressor sichtbar wird, will ich mir nicht entgehen lassen ----)))


hessebauer hessebauer

S-Type R

die Rechnung wird nicht aufegehen vermute ich; oder nur mit Gaspedalstreicheln.

es gehen definitiv immer nur 80% des Bruttoinhalts in den Tank und der Mehrverbrauch liegt minimum bei 15 eher aber bei 20% und wenn Du mit dem Gaspedal aus der Lambdaregelung rausfällst sprich mal richtig drauftrittst dann fettet die Gasanlage noch mehr an !

 

also bei diesem sicherlich tollen Motor ist en 70ltr Bruttotank schneller leer als Dir lieb sein wird und dann musst scho wieder aufs navi gucken wo die nächste LPG Tanke iss; falls die überhaupt integriewrt sind denn die Erdgaslobby/Erdöllobby hat meist nur die drinne; musst eben selber installieren.

 

12,5ltr halte ich obwohl ich ihn noch nie gefahren habe wirklich für einen sehr sparsamen Wert der sicherlich nur auf Autobahn mit 130 oder so erreicht wird; jedes bischen Spaß haut doch sofort voll rein und bei 56ltr effektiv Tankfüllung kannst zuschauen wie dann Deine Tankanzeigelämpchen nacheienader ausgehen :D

 

hier haben wir umgerüstet und es sind auch mittlerweile 4Jags dabei zB V8 mit Doppeltanksystem jedoch keinen R.....frag halt mal an.

http://www.autogas-frankfurt.com/umruest_show.php?car=229

 

PS: diesen minibetankungsanschluß unterm normalen Tankdeckel ist zwar schön verdeckt aber durch die kleine Bohrung dauert das betanken nochmal länger......habe drauf verzichtet und dicken stabilen ACME anschluß ...sieht man von außen aber betanken geht schnell und sicher ohne adaptergeschraube


Ich habe heute auch einen interresanten angebot gesehen aber nach dem ich die Fahrleistungen gesehen habe bin ich etwas enttäuscht.

 

0 - 200 km/h 24,5 s

1856 kg

395 PS


Zitat:

Original geschrieben von heltino

Zitat:

Original geschrieben von S4teufel

 

 

Ich kann zu Jaguar eines beitragen da der Kumpel von einem Arbeitskollege die Kiste gerade bei uns reparieren lässt. Die Ersatzteilpreise sind jenseits von gut und böse, und verrecken wird an den Kisten etwas, das ist sicher. Stossdämpfer VA pro Stück gute 400 Euro (Augen waren ausgeschlagen an VA, gibts nicht einzeln, an HA dagegen schon, aha.....), Traggelenk (gibts nicht einzeln, also kompletter Träger) 400 Euro pro Stück, brauchen wir zweimal. Bisher also 1200 Euro alleine an Teilen, der zweite Stossdämpfer war nicht auf Lager, also am Montag nochmal 400 Euro. Ob das Geklapper an der VA dann wirklich weg ist weiss keiner (die getauschten Teile waren aber defintiv im Arsch, also kein Tausch auf Verdacht). Was die ausgeschlagenen Stabilager kosten kann ich jetzt nicht genau sagen, aber Arbeitskollege der bei Jaguar die Teile besorgt hat irgendwas von Teilepreis im dreistelligen Bereich angedeutet. Achja, es handelt sich um einen S-Type 6-Zylinder mit knapp 130.000 km. Das einzige was wirklich billig war waren die Bremsen die er billig bei Ebay ersteigert hat (was das für ein Mist ist kann ich nicht sagen, aber die Verpackungen sprachen wirklich nicht von Qualität). Die sind aber im freien Handel (sofern erhältlich) auch nicht wirklich billig, Bremsbelagpreise von 150 Euro aufwärts sprechen für sich.

 

Das grösste Problem das hast wird aber sein dass kaum jemand einen Jaguar anfässt (bei uns auch nur Ausnahme) und die meisten Teile nur schweineteuer bei Jaguar kaufen kannst. Wenn dich schon über Ersatzteilepreise bei Audi beschwerst dann guck dir mal die oben genannten Preise an. Stundensätze von 100 Euro sind bei Jaguar wohl auch eher die Regel wie die Ausnahme.

 

Ich finden den S-Type auch ein wirklich schönes Auto, vor allem sehr schön zu fahren, aber wenn bei so einem Auto auf Ersatzteilepreise und Werkstattkosten achtest ist es das falsche Fahrzeug für dich. Dass ne Vorderachskomplettsanierung bei einem Audi auch nicht billig ist ist auch klar, aber für 800 Euro an Teilekosten bist gut dabei, bei Jaguar waren das nur zwei Lenker (hat zwar nur zwei, aber das Gepolter liegt ja nicht alleine an denen).

 

Hoffe auch ich habe mich hier jetzt nicht irgendwie in ein Fettnäpfchen gesetzt, das ist aber meine derzeitige Erfahrung mit Jaguar. Wer sich einen kauft sollte sich aber im klaren sein dass so ein Auto eine richtige Spardose ist und sich nicht von "boah, der geht aber geil" oder "boah, der sieht gut aus" blenden lassen.

 

MFG

Danke für die Hinweise!

 

Ich habe mittlerweile bei Audi auch schon zweimal die Vorderachse saniert...

Die Querlenker sind zwar billiger, aber dafür werden auch 8 Stück fällig.

So ne reparatur ist vierstellig...

 

Mir geht es letztlich gar nicht so um die Preise an sich, eher um die Verhältnismäßigkeit.

Mein jetziges Auto ist auch schon deutlich teurer als ein Golf in solchen Bereichen und aus dem "boah ey Alter" bin ich auch raus.

 

Ich habe nur Zweifel bei den ganzen Geschichten die man so hört...

 

- keine Teile zu kriegen

- Teile haben "Sammlerpreise"

- keiner kennt sich aus

 

Ich habe dann ein Problem damit, wenn so ein Karren megaanfällig ist und dann die zitierten Punkte quasi Monatsprogram werden...

 

Fährt jemand so ein Auto (kein V8, V6, Diesel oder sonstwas...einen "R")und kann Entwarnung geben?

 

Sorry, aber ein S-Type V6 ist sicherlich ne andere Liga.

Wenn Jaguar genau so wie Audi vorgeht, zahlt man anstatt des "s" oder "RS" Aufschlags sicherlich nen saftigen "R" Aufschlag.

 

Die Frage ist und bleibt nur: Ist es das Auto wert?

Wiegen der Fahrspass das auf?

 

Ansonsten gehe ich auf die üblichen Verdächtigen.

Auch alle teuer, aber fachkundige Werkstätten vorhanden und garantierter Fahrspass...

 

Der "R" hat halt nur nen besonderen Reiz...er ist etwas exklusiver als Mercedes, Audi, BMW & Co.

Leute, malt doch den 'Teuel' nicht an die Wand - ich habe letztes Jahr für eine Inspektion bei meinem XJ8 4.0 mit Ölwechsel, Zündkerzen, Bremsscheiben und -klötze vorn und hinten 1200 Euro bezahlt - es kommt ein wenig auf die Werkstatt an, wo man die Katze hin bringt!! Und dass man den Spritverbrauch bei einem V8 frei wählen kann sollte einem klar sein - von 12 bis 30 Liter ist alles möglich. Aber wer einen Jag fährt, kann sicher sein, dass nicht jeder 2. Nachbar auch einen hat. Bei mir im "Dorf" bin ich der Einzige - und das ist gut so!!


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