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Regenerative Energiequellen

Solarstrom ist der größte Frevel in Deutschland, seit über 10 Jahren finanziert/subventioniert die Allgemeinheit der Verbraucher über eine gesetzlich veranlasste Kostenumlage die Profitgier einiger weniger PV-Betreiber und trotz derartiger, von allen Endverbrauchern über die allgemein dadurch (mit)-steigenden Strompreise, finanzierten "Umschichtungen" (in Höhe von ca. 100 Milliarden €) beträgt der Deckungsanteil des "Solarstroms" am gesamten Energiebedarf in Deutschland nur um die 1,5-2 % !

 

Solarstrom ist volkswirtschaftlich und ökologisch in Deutschland sinnlos.

 

Viele Grüße, vectoura


BlackTM BlackTM

Vantablack, *pfft*

Zitat:

Original geschrieben von vectoura

einiger weniger PV-Betreiber

So wenige sind das gar nicht. Ich bin dieses Wochenende die A8 nach München gedüst und da gibts mittlerweile sehr wenige Dächer ohne Solarkollektoren oder Photovoltaik (nicht repräsentativ, selbstverständlich). Die Landwirtschaft ist da zumindest groß dabei. Vorrangig ist dabei wohl eher der Selbstversorger-Ansatz. Die Kredite waren günstig, die Einspeisevergütung hoch, aber das lässt ja langsam nach. Wenn du Subventionen zum Thema machen willst... könnte das ein langes Thema werden.

 

MfG BlackTM


vectoura vectoura

Esgibtnureinenvectoura.

Themenstarter

Zitat:

So wenige sind das gar nicht. Ich bin dieses Wochenende die A8 nach München gedüst und da gibts mittlerweile sehr wenige Dächer ohne Solarkollektoren oder Photovoltaik (nicht repräsentativ, selbstverständlich). Die Landwirtschaft ist da zumindest groß dabei. Vorrangig ist dabei wohl eher der Selbstversorger-Ansatz. Die Kredite waren günstig, die Einspeisevergütung hoch, aber das lässt ja langsam nach. Wenn du Subventionen zum Thema machen willst... könnte das ein langes Thema werden.

Ich denke mal,dass du den Ansatz der Selbstversorgung extrem überbewertest, der Masse geht es schlichtweg "ums Geschäft", also um die Rendite.

 

In Deutschland werden aktuell etwas über 1 Mio. PV-Anlagen betrieben (Anteil Privatpersonen ca. 40%), damit wurde 2011 zwischen ca. 2% -3,8 % (Angaben variieren je nach Quelle) des Gesamtstrombedarfs in Deutschland gedeckt.

 

Aktuell (Stand ca. Mitte 2011) nutzen die Haushalte mit PV-Anlagen nur ca. 20% des erzeugten Stroms zur Selbstversorgung (Quelle: greentech-germany.com)

 

Da der gesamte Stromversorgungsanteil aller in Deutschland betriebenen PV-Anlagen am Gesamtstromverbrauch aktuell vielleicht ca. 2% (andere Quellen wie zum Bsp. Fraunhofer ISE, geben ca. 3,8% an) beträgt, kann man also die Höhe des gesamten Selbstversorgungsanteils der in Deutschland betriebenen PV-Anlagen am Gesamtstrombedarf bzw. an der Gesamtstromerzeugung mit ca. 0,4%- ca. 0,8% (je nach angenommenen Basiswert) beziffern, was ich ganz "brutal" bedeutungslos nenne.

 

Das kommt auch nicht grundlos, den die energetische Verfügbarkeit von "Solarstrom" ist sehr gering und die Möglichkeiten, den gewonnenen Strom zu speichern, sind aktuell immer noch (technisch) stark begrenzt.

 

Erstaunlicherweise (oder interessanterweise?) habe ich trotz längerer Recherche im Web keine stichhaltigen Angaben über die energetische Verfügbarkeit von Solarstrom gefunden, wogegen ich z.B. für Windkraft (ca. 70-85%) und andere Energiequellen quasi sofort entsprechende Angaben finden konnte.

 

Also schätze ich mal anhand der oftmals erwähnten durchschnittlichen Sonnenstundenzahl in Deutschland von ca. 1.550/Jahr (mit mindestens 0,2 kW/m²) die energetische Verfügbarkeit von Solarstrom in Deutschland auf ca. 20%.

 

Von allen regenerativen Energiequellen halte ich die PV in Deutschland (in anderen Regionen sieht das natürlich anders aus) technisch, ökologisch und ökonomisch (volkswirtschaftlich) am ungeeignetesten, um die unstrittig notwendige "Energiewende" zu erreichen.

 

Viele Grüße, vectoura


Zitat:

 

Ich denke mal,dass du den Ansatz der Selbstversorgung extrem überbewertest, der Masse geht es schlichtweg "ums Geschäft", also um die Rendite.

Auch interessant. Du sagst anderen, dass sie mit ihrer Meinung falsch liegen, hälst aber deine nicht wirklich belegbare Meinung für die richtigere..

 

Ich denke nämlich, dass du den Ansatz der Rendite extrem überbewertest, denn wer Rendite will, schraubt sich in Deutschland keine Photovoltaikanlage auf's Dach, sondern hält sich Anteile an Solarparks in sonnenstundenreicheren Regionen der Erde.

 

Auf unseren Neubau soll nebst der Solartherme in den nächsten Jahren auch eine PV-Anlage. Warum? Nicht, weil ich geil auf Gewinne bin, sondern weil ich mit der verfügbaren Dachfläche rund 90% unseres jährlichen Energiebedarfs decken kann. Und ob das Ding nun 5 Jahre oben auf dem Dach liegt oder 10 Jahre um sich zu rentieren (Stichwort Fördermittel) ist mir in der Hinsicht egal, da ich unabhängiger von den dauernden Preistreibereien der Stromkonzerne bin und meine monatliche Belastung unter'm Stich sinkt.

 

Und in 10 Jahren, wenn die Kinder aus dem Haus sind kann ich dann den übrigen Strom zur Ladung eines Elektrofahrzeugs nutzen und mich daran ergötzen, dass der Literpreis Super E50 bei 3,50 EUR liegt.


vectoura vectoura

Esgibtnureinenvectoura.

Themenstarter

Zitat:

Original geschrieben von opelfelix

Zitat:

 

Ich denke mal,dass du den Ansatz der Selbstversorgung extrem überbewertest, der Masse geht es schlichtweg "ums Geschäft", also um die Rendite.

Auch interessant. Du sagst anderen, dass sie mit ihrer Meinung falsch liegen, hälst aber deine nicht wirklich belegbare Meinung für die richtigere..

 

Ich denke nämlich, dass du den Ansatz der Rendite extrem überbewertest, denn wer Rendite will, schraubt sich in Deutschland keine Photovoltaikanlage auf's Dach, sondern hält sich Anteile an Solarparks in sonnenstundenreicheren Regionen der Erde.

 

Auf unseren Neubau soll nebst der Solartherme in den nächsten Jahren auch eine PV-Anlage. Warum? Nicht, weil ich geil auf Gewinne bin, sondern weil ich mit der verfügbaren Dachfläche rund 90% unseres jährlichen Energiebedarfs decken kann. Und ob das Ding nun 5 Jahre oben auf dem Dach liegt oder 10 Jahre um sich zu rentieren (Stichwort Fördermittel) ist mir in der Hinsicht egal, da ich unabhängiger von den dauernden Preistreibereien der Stromkonzerne bin und meine monatliche Belastung unter'm Stich sinkt.

 

Und in 10 Jahren, wenn die Kinder aus dem Haus sind kann ich dann den übrigen Strom zur Ladung eines Elektrofahrzeugs nutzen und mich daran ergötzen, dass der Literpreis Super E50 bei 3,50 EUR liegt.

Deine bisher nicht belegte Meinung ist also, dass das (bitte die extra fett hervorgehobenen Quellenangaben beachten):

 

Zitat:

In Deutschland werden aktuell etwas über 1 Mio. PV-Anlagen betrieben (Anteil Privatpersonen ca. 40%), damit wurde 2011 zwischen ca. 2% -3,8 % (Angaben variieren je nach Quelle) des Gesamtstrombedarfs in Deutschland gedeckt.

 

Aktuell (Stand ca. Mitte 2011) nutzen die Haushalte mit PV-Anlagen nur ca. 20% des erzeugten Stroms zur Selbstversorgung (Quelle: greentech-germany.com)

 

Da der gesamte Stromversorgungsanteil aller in Deutschland betriebenen PV-Anlagen am Gesamtstromverbrauch aktuell vielleicht ca. 2% (andere Quellen wie zum Bsp. Fraunhofer ISE, geben ca. 3,8% an) beträgt, kann man also die Höhe des gesamten Selbstversorgungsanteils der in Deutschland betriebenen PV-Anlagen am Gesamtstrombedarf bzw. an der Gesamtstromerzeugung mit ca. 0,4%- ca. 0,8% (je nach angenommenen Basiswert) beziffern, was ich ganz "brutal" bedeutungslos nenne.

nicht stimmt?

 

Denn es gibt nur 2 Möglichkeiten:

 

1. Die Zahlen stimmen. Dann liegt der Anteil der Strom-Selbstversorgung aller in Deutschland betriebenen PV-Anlagen bei (optimistische Rechnung) bei ca. 0,8%, was um Umkehrschluß bedeutet, dass 99,2% aller PV-Anlagenbetreiber sich nicht mit Strom selbstversorgen.

 

2. Die Zahlen stimmen nicht, sondern die Dimensionen sind grundlegend anders. Dann müßte man hinterfragen, warum greentech... und Fraunhofer ISE falsche Zahlen veröffentlichen, Fraunhofer sogar in einer öffentlichen Studie.

 

Falls du also der, bisher unbegründeten, Meinung bist, dass die Zahlen der von mir angeführten Quellen falsch sind, dann solltest du im Rahmen einer Sachdiskussion entsprechende andere Vergleichszahlen inklusive nachvollziehbaren Quellen anbringen.

 

Solltest du allerdings nach Sichtung der von mir angeführten Quellen die dort genannten Zahlen bestätigen, könntest du in der Folge dann erklären, warum ca. 99,2 % aller PV-Anlagenbetreiber sich nicht mit Strom selbstversorgen, sondern nur einspeisen.

Warum speisen fast alle nur ein, wenn die Aussicht auf Gewinn, deiner (bisher unbelegten) Meinung nach nicht die Motivation für den Betrieb einer PV-Anlage ist?

 

 

Übrigens...du verwechselst den Begriff einer "Rendite-Absicht" ("der Masse geht es um die Rendite"=...wollen möglichst hohe Gewinne machen...) mit dem Begriff der (tatsächlichen) Rendite.

 

Denn in einem hast du nachweislich Recht, die Renditen einheimischer PV-Anlagen sind viel niedriger als die Renditen beim bloßen Anteilserwerb an ausländischen PV-Anlagen in "sonnenreicheren" Ländern, was einer banalen Logik entspringt und was ich indirekt mehrfach (hier) angesprochen habe: Deutschland ist qualitativ vom "Wetter/Klima" her kein optimales Einsatzgebiet für den Einsatz von PV-Anlagen, ca. 1.550 Sonnenstunden/Jahr sind vergleichsweise wenig und demenstprechend gering sind eben die jährlichen Erträge / m² Kollektorfläche.

 

Wenn wirklich alle PV-Anlagenbetreiber wüßten, wie hoch (niedrig) ihre tatsächliche Rendite ist bzw. sein wird, hätten wir in Deutschland nicht so einen PV-Wahn.

 

Viele Grüße, vectoura


Regenerative Energiequellen

Moooment, ich will hier keine Kritik an den Studien äußern. Mir geht es eher um deine Aussage, dass die Deutschen nur aufgrund der geringen Eigennutzungsrate "rendite(absichts)geil" wären. Mal im Ernst: Wer verschenkt heutzutage etwas? Wenn ich mir eine PV-Anlage zulege, dann geht es MIR persönlich um's grüne Gewissen und steigende Autarkie. Ich wäre aber ebenfalls so dreist und würde den Strom einspeisen.. warum sollte ich die Fördermittel nicht mitnehmen? Das Geld kann ich ja für den Ampera sparen .... Verstehst du was ich meine? Hauptmotiv ist hier nicht die Rendite(absicht), sondern ein grünes Gewissen. Es ging mir wirklich nur um diesen einen Punkt, in dem ich nicht mit dir übereinstimmen mochte.

 

Und ob es nun Rendite, Renditeabsicht, etc. heißt -> geschenkt, ich studiere kein BWL und betreibe da jetzt keine Haarspalterei, dennoch danke für die Korrektur.


vectoura vectoura

Esgibtnureinenvectoura.

Themenstarter

Hhmm, das hat sich im vorhergehenden Beitrag von dir aber wirklich ganz anders angehört...aber gut, akzeptiert.

 

Noch mal "was" zur "Selbstversorgung" mit PV-Strom:

 

Diese "Selbstversorgung ist "selbstverständlich" fiktiv und rein rechnerisch, da die energetische (also die tatsächliche) Verfügbarkeit von Solarstrom in Deutschland höchstens (meine vorherige optimistische Schätzung auf Basis bekannter Zahlen) um die 20% beträgt, was nichts anderes heißt, als dass man sich im Optimalfall im Jahr ca. 20% der Zeit selber mit Strom versorgen könnte.

 

Der in den von mir bereits genannten Quellen angegebene Anteil von ca. 20% an PV-Anlagennutzern, welche sich mit Strom "selbstversorgen" kommt dadurch zustande, dass rechnerisch jeder, der mindestens genausviele kWh Strom in das Allgemeinnetz einspeißt wie er jährlich verbraucht, ein "Selbstversorger" ist (Strom-Pool-Modell). D.h., wenn ein 4-Personen-Haushalt eine "ausreichend" große PV-Anlage betreibt und im Jahr ca. 4000 kWh-Stunden ins Netzt einspeist und gleichzeitig ca. 4000 kWh selbst verbraucht, dann ist er ein "Selbstversorger".

 

Diese "Selbstversorgung" funktioniert also aus rein technischer Sicht nur rechnerisch und aus wirtschaftlicher Sicht nur deshalb, weil der eingespeiste und "zwangsabgenommene" (Erneuerbare Energien Gesetz...) PV-Strom deutlich höher vergütet werden muß (Einspeisevergütung für PV-Anlagen mit Arbeitsgbeginn 2004= ca. 0,59 €/kWh...-PV-Anlagen Arbeitsbeginn 2011=ca. 0,36 €/kWh) als jeder Endverbraucher tatsächlich für die verbrauchte kWh bezahlt.

 

Der durchschnittliche Endverbraucherpreis pro kWh beträgt (betrug) in den genannten Vergleichszeiträumen dabei ca. 0,22-0,26 €/kWh , der Handelspreis an den Strombörsen liegt (lag) im Schnitt bei ca. 0,04-0,06 €/kWh.

 

Mit anderen Worten: "Solarstrom" wird (wurde) bis zu 10x höher (aktuell immer noch ca. 4-5 x mehr) vergütet als der am Markt gehandelte Preis des ständig verfügbaren Strompools und das passiert nun schon seit ca. 12 Jahren.

 

Nur mittels dieser enormen Subventionen rechnen sich ("Refinanzierung") PV-Anlagen aktuell nach ca. 10-15 Jahren, ohne die künstlich überhöhten Einspeiseförderungen würde sich der Betrieb einer PV-Anlage erst nach ca. 30-35 Jahren rechnen...ob eine PV-Anlage überhaupt "so alt wird" ?

 

Mal zum Vergleich die Windkraftenergieerzeugung: Hier wird die Einspeisung (Beispiel eine WE-Anlage mit ca. 3 MW Leistung) für die ersten 5 Jahre mit ca. 0,092 €/ kWh vergütet, ab dem 6.Jahr sind es dann ca. 0,052 €/kWh (was in etwa dem Handelspreis am Strommarkt entspricht), trotzdem rechnet sich ("Refinanzierung") diese (übliche) Windkraftanlage schon nach ca. 9-10 Jahren.

 

Was sagt "uns" das über die Sinnhaftigkeit (Wirtschaftlichkeit...volkswirtschaftliche Gesamtrechnung...) des Betriebes von PV-Anlagen in Deutschland?

 

Ich habe übrigens nichts gegen Subventionen als "Anstoß" für neue Technologien oder Entwicklungen etc., aber wenn man eine Technologie wie die PV solange und so massiv subventioniert bzw. subventionieren muß, dann kann man doch nicht mehr von "Anstoß-Förderung" reden, hier wird Geld verschwendet und es stellt sich doch die Frage nach dem volkswirtschaftlichen und ökologischen Nutzen innerhalb einer volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung.

 

Ich meine, wer eine PV-Anlage betreiben will, der soll das auch tun, allerdings ohne staatlich vergünstigte Kredite (= Subvention) und ohne derartig hohe staatlich festgeschriebene, deutlich über Marktpreisen liegende Einspeisevergütungen. Dass sich dann eine PV-Anlage nicht "schon" nach ca. 10 Jahren armortisiert, sondern erst nach vielleicht 30-35 Jahren Betrieb, ist dann das Problem der Nutzer und der Anbieter.

 

Warum sollen die alternativen, regenerativen Energieerzeugungen nicht frei am Markt miteinander konkurrieren, z.B. bei gleichen (meinetwegen moderat subventionierten...siehe Windkraft) Einspeisevergütungen?

 

Viele Grüße, vectoura


TouriEF TouriEF

Ich kann (Erd-)Gas geben!

VW

Zitat:

Original geschrieben von vectoura

...

Ich habe übrigens nichts gegen Subventionen als "Anstoß" für neue Technologien oder Entwicklungen etc., aber wenn man eine Technologie wie die PV solange und so massiv subventioniert bzw. subventionieren muß, dann kann man doch nicht mehr von "Anstoß-Förderung" reden, hier wird Geld verschwendet und es stellt sich doch die Frage nach dem volkswirtschaftlichen und ökologischen Nutzen innerhalb einer volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung.

...

Okay, es ist voll off-topic. Doch wenn ich sowas lese, dann kann ich es einfach nicht unkommentiert stehen lassen.

 

Die anderen Technologien, sei es Atom-, Braunkohle- oder Steinkohlestrom haben auf verschiedene Weisen aus öffentlichen Geldern ebenfalls ihre Förderung erhalten. Die Betreiber bestreiten das natürlich. So kostete in der Anfangszeit die kWh Atomstrom auch 0,50-0,60 EUR. Erst durch Forschung und Weiterentwicklung konnte der Preis im Laufe der Jahre auf bis zu 0,02 EUR gesenkt werden. Allerdings ist hier obendrauf noch die Endlagerung des Strahlenmülls zu rechnen, die ebenfalls wieder aus öffentlicher Hand finanziert wird, also auch eine Subvention ist. Lediglich den Rückbau der Kraftwerke müssen die Betreiber selbst finanzieren.

 

Greenpeace und B.U.N.D. & Co. haben jedenfalls die Zahlen mal recherchiert. So liegt je Technologie die Förderung weit über 100 Mrd. EUR. Die Gesamtheit aller erneuerbaren Energien hatte Stand 2009 - auf die verschiedenen Förderzeiträume hochgerechnet - gerade mal 25 Mrd. EUR in Anspruch genommen. Hinzu kommt halt noch der Ausbau in den Jahren 2010, 2011 für eine aktuellere Zahl - habe grad keine Lust, die zu recherchieren.

 

Warum bitte schön sollen sich die Erneuerbaren Energien selbst finanziert entwickeln und ihre Wettbewerbsfähigkeit erkämpfen, während die Großkonzerne der Energiewirtschaft die ganzen Jahrzehnte Zucker in den Arsch geblasen bekommen haben und vor allem die Atomlobby noch Jahrzehnte lang die Arbeiten zur Endlagerung abgenommen bekommt?

 

Man möge bitte bedenken: Die PV-Förderung konnte von über 0,50 EUR in 2004 auf rund 0,20 EUR jetzt in 2012 gesenkt werden - in nur 8 Jahren. Und je mehr Anlagen gebaut werden, um so stärker können durch Massenproduktion die Herstellungskosten fallen. Gleiches gilt auch für die Wind- und Wasserkraft oder Biomasse-Kraftwerken.

 

Man möge bedenken, dass der Abbau der fossilen Energieträger im Zuge des weltweiten Wirtschaftswachstums immer schneller passieren muss, gleichzeitig die billigen Lagerstätten an ihre Kapazitätsgrenzen stoßen und auch nach Öl immer tiefer gebohrt werden muss. Man möge bedenken, dass auch die Uranvorkommen alles andere als unendlich sind. Somit sollte jedem klar sein, dass der Preis für Energie in den nächsten 10-20 Jahren dramatisch ansteigen wird. Dann können wir froh sein, wenn wir mit Hilfe der Erneuerbaren unsere Abhängigkeit von Erdöl, Erdgas und Uran begrenzen oder gar kappen konnten.

 

Die Erneuerbaren müssen aufgebaut werden. Es gibt Schwierigkeiten damit, die gelöst werden müssen! Doch man kann mit dem Aufbau nicht erst am Ende von Öl, Gas und Uran anfangen. Dann ist es zu spät, weil bereits dann die Preise explodieren, wenn die Förderung den Bedarf nicht mehr decken kann.

 

Und letztlich finde ich es gut, dass Deutschland bei den Erneuerbaren eine Vorreiterrolle einnimmt. Damit können wir später unsere Erfahrungen an andere Länder verkaufen.

 

Gruß, TouriEF


vectoura vectoura

Esgibtnureinenvectoura.

Themenstarter

Zitat:

Warum bitte schön sollen sich die Erneuerbaren Energien selbst finanziert entwickeln und ihre Wettbewerbsfähigkeit erkämpfen, während die Großkonzerne der Energiewirtschaft die ganzen Jahrzehnte Zucker in den Arsch geblasen bekommen haben und vor allem die Atomlobby noch Jahrzehnte lang die Arbeiten zur Endlagerung abgenommen bekommt?

1. Ist aus rein wirtschaftlicher Sicht eine Subvention von "Atomkraft" wesentlich sinnvoller als die Subvention von Solarstrom. Warum? Weil die Energieerzeugung mittels "Atomkraft" eine energetische Verfügbarkeit von 100% und eine technische Verfügbarkeit von ca. 90% hat, "Solarenergie" hat eine energetische Verfügbarkeit von bestenfalls 15-20% und eine technische Verfügbarkeit von ca. 90%.

 

Also ist es wirtschaftlich absolut sinnlos, auch nur eine hohe anteilige Stromversorgung durch PV zu subventionieren.

 

2. Aus gesellschaftlicher Sicht heraus ( umfasst Gemeinwohl/Sicherheit/Ökologie) ist der Einsatz von Atomkraft zu riskant, während der Einsatz von PV-Anlagen nahezu risikofrei ist.

 

3. Lösen diese nachvollziehbaren Erkenntnisse nicht unser Energieproblem, wenn wir denn ein Energieproblem hätten...denn noch haben wir gar keines.

 

4. Was ist dann in Anbetracht der "Atomrisiken" wirtschaftlich und gesellschaftlich sinnvoller:

 

PV-Anlagen mit energetischer Verfügbarkeit von 15-20% und technischer Verfügbarkeit von 90 % extrem stark zu subventionieren (in d. Vergangenheit bis zu um die 0,50 €/eingespeiste kWh)

 

oder

 

andere "alternative" Energie(Strom)erzeugungsvarianten zu subventionieren, z.B. Windkraft, welche eine energetische Verfügbarkeit von ca. 85% und ebenfalls eine technische Verfügbarkeit von ca. 90% hat?

 

 

Ich fasse mich kurz...Es ist wirtschaftlich und gesellschaftlich "sinnlos", in Deutschland Solarstrom zu subventionieren, die PV (Photovoltaik) ist nicht geeignet, eine größere Rolle bei der Sicherung der Energieversorgung zu übernehmen, weil ihre grundlegende, nicht beeinflußbare energetische Verfügbarkeit viel zu gering und noch dazu sehr ungleichmäßig bzw. unregelmäßig verteilt ist.

 

Es gibt deutlich bessere "alternative" Formen der regenerativen Energie(Strom)erzeugung, nichts anderes habe ich bisher sachlich argumentativ behauptet und nichts anderes sage ich hier.

 

Ich bin weder für Atomkraft, sondern "dagegen", ich bin gegen Steinkohlesubventionen usw. und für mich macht es absolut keinen Unterschied, ob ich wegen einer "Atomlobby", wegen einer "Steinkohlenlobby" oder wegen einer "PV-Lobby" oder wegen einer "Ökolobby" letzlich überhöhte Endverbraucherpreise zahlen muß, das Ergebnis ist das Selbe. Und die gleichen "Energie-Konzerne", welche uns vor ca. 30 Jahren die Atomkraft als "Heilsbringer" angepriesen und die Subventionen durch intensive Lobbyarbeit "anngestoßen" haben, mischen heute in dem lukrativen Markt der "ökologischen" bzw. "regenerativen" Energieerzeugung kräftig mit, da sollte man Realist sein. Dem Strom und der Masse der Endverbraucher ist es "wurscht", ob die erzeugte und verkaufte kWh von RWE, E.ON oder Wattenfall kommt.

 

Viele Grüße, vectoura


Zitat:

Noch mal "was" zur "Selbstversorgung" mit PV-Strom:

Diese "Selbstversorgung ist "selbstverständlich" fiktiv und rein rechnerisch, da die energetische (also die tatsächliche) Verfügbarkeit von Solarstrom in Deutschland höchstens (meine vorherige optimistische Schätzung auf Basis bekannter Zahlen) um die 20% beträgt, was nichts anderes heißt, als dass man sich im Optimalfall im Jahr ca. 20% der Zeit selber mit Strom versorgen könnte.

Hier wäre es auch mal gut, über den Tellerrand hinaus zu denken.

 

Wer verbietet es denn einem Haushalt, einen Energiespeicher in den Keller zu stellen, um den tagsüber produzierten überschüssigen PV-Strom später am Tag, abends und nachts zu nutzen? Das kommt sehr wohl fast einer Grundlast gleich. Es gibt verschiedene Ansätze außer Batterien, zum Beispiel Schwungradspeicher:

 

www.atz-gmbh.com/Products/HTS_bearing/Flywheel/Flywhheel1.jpg

 

....sehr interessant, 5-6 kWh mit 160 kg, ca. 1 m³ gross, unbegrenzte Zyklenanzahl, 90% Systemwirkungsgrad !


TouriEF TouriEF

Ich kann (Erd-)Gas geben!

VW

Regenerative Energiequellen

Ja ich weiß, völlig out-of-topic:

Zitat:

Original geschrieben von vectoura

...

PV-Anlagen mit energetischer Verfügbarkeit von 15-20% und technischer Verfügbarkeit von 90 % extrem stark zu subventionieren (in d. Vergangenheit bis zu um die 0,50 €/eingespeiste kWh)

Ja, aber ...

Zitat:

Original geschrieben von vectoura

 

oder

 

andere "alternative" Energie(Strom)erzeugungsvarianten zu subventionieren, z.B. Windkraft, welche eine energetische Verfügbarkeit von ca. 85% und ebenfalls eine technische Verfügbarkeit von ca. 90% hat?

...

... genau! Die Windkraft ist vor allem bei Hochdruck-Wetterlagen nicht oder nur wenig verfügbar, also genau dann, wenn die PV besonders verfügbar ist.

 

Auch die Wasserkraft hat eine hohe Verfügbarkeit - außer bei längeren Trockenperioden wenn die Pegel der Flüsse sinken, dann können die Turbinen zeitversetzt auch nicht mehr so viel Strom produzieren. Aber gerade dann ist die PV besonders verfügbar.

 

Die PV hilft genau dann, wenn Wind und Wasser passen müssen, vor allem eben in trockenen Phasen der Sommer-Jahreshälfte. Übrigens laufen die Atom- und Kohlekraftwerke auch nicht mehr mit voller Kraft, wenn die Flüsse im Sommer Niedrigwasser haben. Die Betreiber dürfen nämlich die Flusstemperatur nicht über bestimmte Werte ansteigen lassen, damit die Fische nicht absterben.

 

Zitat:

Original geschrieben von vectoura

Ich bin weder für Atomkraft, sondern "dagegen", ich bin gegen Steinkohlesubventionen usw. und für mich macht es absolut keinen Unterschied, ob ich wegen einer "Atomlobby", wegen einer "Steinkohlenlobby" oder wegen einer "PV-Lobby" oder wegen einer "Ökolobby" letzlich überhöhte Endverbraucherpreise zahlen muß, das Ergebnis ist das Selbe.

Erstens solltest Du aber wenigstens für irgendwas sein ;) Und die Windräder allein werden den Energiebedarf nicht decken können.

Zweitens zahlst Du die Subventionen so oder so, ob Du nun willst oder nicht.

 

Die EEG-Kosten kannste in Deiner Stromrechnung nachlesen. Die anderen Kosten werden in diversen Studien der "Gegenseite", z.B. hier: http://www.greenpeace-energy.de/.../kosten-fuer-kohle-und-atom.html offen gelegt. Und es ist doch unterm Strich völlig Wurscht, ob Du nun zum billigen Strompreis hohe Steuern zahlst oder bei niedrigen Steuern einen hohen Strompreis.

Zitat:

Original geschrieben von vectoura

Und die gleichen "Energie-Konzerne", welche uns vor ca. 30 Jahren die Atomkraft als "Heilsbringer" angepriesen und die Subventionen durch intensive Lobbyarbeit "anngestoßen" haben, mischen heute in dem lukrativen Markt der "ökologischen" bzw. "regenerativen" Energieerzeugung kräftig mit, da sollte man Realist sein. Dem Strom und der Masse der Endverbraucher ist es "wurscht", ob die erzeugte und verkaufte kWh von RWE, E.ON oder Wattenfall kommt.

 

Viele Grüße, vectoura

Natürlich mischen sie kräftig mit. Auch die Konzerne selbst bauen ihre Solarparks. Doch anders als bisher kannste eben auch als "kleiner" Investor Dich am Strommarkt beteiligen, mit einer PV auf dem eigenen Dach, mit einem Windrad auf dem eigenen Acker oder einfach mit einem BHKW im Keller anstelle der normalen Heizung. Und je mehr Leute das mitmachen, umso größer wird die Massenproduktion und die Preis können bei entsprechend viel Wettbewerb fallen. Und umso eher kann die Förderung weiter reduziert werden.

 

Doch was bitte ist eine Subvention? Folgende beispielhafte Erklärung dazu: Man kann Kindergeld und Kinderfreibetrag als Subvention für Eltern gegenüber kinderlosen Paaren und Singles ansehen. Doch die Gesellschaft braucht den Nachwuchs, damit die Menschen im Alter eine staatliche Rente und eine Betreuung im Altersheim bekommen können. Und mit dem Kindergeld kann man kein Kind versorgen, die Eltern zahlen also immer noch kräftig drauf. Ergo werden doch eher kinderlose Paare und Singles indirekt dadurch subventioniert, indem sie keine Kosten durch Kinder haben, im Alter aber nicht schlechter gestellt werden, als Eltern. Im Gegenteil machen sie eher Karriere und erarbeiten damit den Anspruch auf eine höhere staatliche Rente. Doch wer soll die zahlen, wenn nicht die Kinder?

 

Gruß, TouriEF


TouriEF TouriEF

Ich kann (Erd-)Gas geben!

VW

Zitat:

Original geschrieben von Tachy_

Zitat:

Noch mal "was" zur "Selbstversorgung" mit PV-Strom:

Diese "Selbstversorgung ist "selbstverständlich" fiktiv und rein rechnerisch, da die energetische (also die tatsächliche) Verfügbarkeit von Solarstrom in Deutschland höchstens (meine vorherige optimistische Schätzung auf Basis bekannter Zahlen) um die 20% beträgt, was nichts anderes heißt, als dass man sich im Optimalfall im Jahr ca. 20% der Zeit selber mit Strom versorgen könnte.

Hier wäre es auch mal gut, über den Tellerrand hinaus zu denken.

 

Wer verbietet es denn einem Haushalt, einen Energiespeicher in den Keller zu stellen, um den tagsüber produzierten überschüssigen PV-Strom später am Tag, abends und nachts zu nutzen? Das kommt sehr wohl fast einer Grundlast gleich. Es gibt verschiedene Ansätze außer Batterien, zum Beispiel Schwungradspeicher:

 

www.atz-gmbh.com/Products/HTS_bearing/Flywheel/Flywhheel1.jpg

 

....sehr interessant, 5-6 kWh mit 160 kg, ca. 1 m³ gross, unbegrenzte Zyklenanzahl, 90% Systemwirkungsgrad !

Die wirtschaftliche Gesamtrechnung verbietet das bzw. rät zumindest davon ab ;)

 

Ich weiß zwar nicht, was dieses Flywheel so kostet. Bei herkömmlichen Blei- oder Li-Ion-Akkus passen Speicherkapazität je Euro und Lebensdauer einfach nicht zusammen und allein durch die durch die Anschaffung der Akkus wird der Strom extrem teuer. Hinzu kommt noch die Speicherverluste bei längerer Speicherung, wöllte man den Sommerstrom für den Winter "aufheben". Ggf. könnte man also die Solarstrom im Sommer für die Nächte speichern und vielleicht noch für ein bis zwei Tage danach.

 

Gruß, TouriEF


vectoura vectoura

Esgibtnureinenvectoura.

Themenstarter

Ich schlage vor, dass sich hier die PV-Enthusiasten erst einmal über die realen technischen Möglichkeiten der Schwungsradspeicher (reale Abgabedauer der gespeicherten Energie...mehrere Tage Strom speichern...???? im Raumschiff Enterprise vielleicht, aber nicht im heimischen Keller...) und deren Preise informieren, danach reden "wir" noch einmal darüber, wie sinnvoll es ist, sich so einen Schwungradspeicher "in den Keller" zu stellen, um Solarstrom zu speichern, denn bei den Schwungradspeichern geht es um Stromspeicherung als Ausfallreserve im Bereich von Sekunden.

 

Auf dem Papier (vor allem der Solar-Lobby) sind die technischen Problemstellungen natürlich alle schon gelöst oder zumindest "nächste Woche", aber real sieht es eben so aus, das PV unter Kosten-Nutzen-Aspekten (energetische Verfügbarkeit, reale Erstellungskosten, laufende Kosten, Wirkungsgrad etc.) in ihrer Summe die schlechteste aller regenerativen Energieerzeugungsmöglichkeiten ist.

 

Das dass die Verkäufer und Betreiber dieser höchst-subventionierten Nischentechnik anders sehen, ist doch nur logisch.

 

Im angehängten link

 

http://www.sev-bayern.de/index.php?entryid=14

 

sieht man mal die energetischen Erträge einer sog. Referenzanlage, also von einer PV-Anlage, bei welcher mit Fördergeldern (Stuergeldern) geklotzt und nicht gekleckert wurde. Diese 1-MW-Anlage in München hat in 14 Jahren nun ca. 14 Mwh Strom erzeugt, bei Erstellungskosten von ca. 7 Mio. €, die laufenden Kosten werden (wohlweißlich) nicht beziffert.

 

Trotz der immensen Subventionierung durch völlig überhöhte und nicht marktgerechte Zwangsabnahmepreise von bis zu 0,56 €/kWh hat sich diese Anlage selbst nach 14 Jahren Betrieb immer noch nicht armortisiert.

 

Und bei einer Abgabe des Solarstroms im freien Wettbewerb zu den realen Strommarktpreisen von um die 0,03-0,06 €/kWh im Erzeugungszeitraum hätte diese Anlage nach 14 Jahren erst ca. 800.000 € Euro erwirtschaftet, abzüglich der laufenden Kosten (Wechselrichter wurde schon ersetzt z.B.), diese Anlage würde sich also unter realen, "freien" Marktbedingungen selbst über die gesamte technische Lebensdauer hinweg niemals "rechnen".

 

Eine Windkraftanlage mit 1 MW Leistung wurde/wird vielleicht mit ca. 1/4 der Subventionen o.g. PV-Anlage bezuschusst und amortisiert sich trotzdem schon nach 8-10 Jahren. Darüber darf man auch als PV-Anlagenbetreiber mal nachdenken...

 

 

Viele Grüße, vectoura


Wie wäre es, wenn ihr euch ein anderes Forum sucht oder eure Grundsatzdebatten per PN austragt.

Das ist nämlich so langsam alles OT.


TouriEF TouriEF

Ich kann (Erd-)Gas geben!

VW

Zitat:

Original geschrieben von vectoura

Ich schlage vor, dass sich hier die PV-Enthusiasten erst einmal über die realen technischen Möglichkeiten der Schwungsradspeicher (reale Abgabedauer der gespeicherten Energie...mehrere Tage Strom speichern...???? im Raumschiff Enterprise vielleicht, aber nicht im heimischen Keller...) und deren Preise informieren, danach reden "wir" noch einmal darüber, wie sinnvoll es ist, sich so einen Schwungradspeicher "in den Keller" zu stellen, um Solarstrom zu speichern, denn bei den Schwungradspeichern geht es um Stromspeicherung als Ausfallreserve im Bereich von Sekunden.

Mach es doch bitte nicht so kompliziert, auf zitierter Website konnte ich keinen Preis finden. Eine kurze Suche nach dem Produkt brachte mich auch nicht weiter. Weißt Du einen Preis, dann teile ihn bitte mit. Wenn nicht, dann lass es bitte.

 

Aber nachdem Du Dich weiter so über die PV aufregst, scheinst Du meinen Link noch nicht gelesen zu haben. Schade eigentlich, macht so keinen Sinn, ich klinke mich an der Stelle aus.

 

Gruß, TouriEF


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