Preiskampf läutet Ende der Subventionswirtschaft bei Solar ein
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http://www.manager-magazin.de/.../0,2828,782703,00.html
Die Solarwirtschaft hat damit wohl bald nach ein paar Jahren Subvention das geschafft, was die Kernenergie seit 50 Jahren nicht kann - ohne Subventionen zu leben - nicht staatlich subventionierte Kernkraft gehört ja nach Aussage des RWE Chefs der für den Neubau in UK der KKWs zuständug ist ja sowiso in den Bereich der Träumer. |





Auf spiegel.de auch mit ein paar Zahlen speziell zu Solar in D
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,783180,00.html
Und der Preisverfall bei den Solarmodulen dürfte sich ja noch rasant beschleunigen :O wenn man die Kostensenkungen der nun neuesten Technologie wie sie das Fraunhofer Institut bereits einsetzt ansieht - dann kommen die grossen Preissenkungen ja sogar erst noch.
Buddy-Master
Da bleibt dann nur noch zu hoffen, daß die deutschen Hersteller den Preiskampf überleben und das Feld nicht zu 100% den Chinesen überlassen...
Das sehe ich etwas gelassener. Während der Modulpreis von 4000€ /kW(P) 2008 auf heute etwa 1700€ und tlw. darunter gefallen ist, ist der Installationspreis von ca 650€/kW(p) (inkl Wechselrichter) in etwa gleich geblieben. Es bleibt dabei, kleine Anlagen sind verhältnismäßig aufwändiger und verursachen auch höhere Kosten je kWh.
Aber einen interessanten Ansatz gibt es natürlich: Neubauten ohne PV zu planen, ist ziemlicher Nonsens (abgesehen bei extremer Verschattung).
Allein die EinspeiseMÖGLICHKEIT ist und bleibt dauerhaft, durch die Grid-Paität ist das heute schon schlicht eine Goldgrube. Irgendwann in den Keller einen preiswerten Speicher zu stellen ist sicher kein Problem, aber eine Anlage nachzurüsten sicher weit aufwändiger.
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