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Porsche 930 mit Motorradbatterie?
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Der Winter steht ins Haus und ich hab grad die Batterien aus meinen Fahrzeugen demontiert und auf der Werkbank stehen. Laut meiner Waage gibt mir meine Varta mit 66AH glatt 21kg an, da sind mir für die neue Saison genau 10kg zuviel.
Nun lese ich schon seit längerem konträre Berichte über Gel Rennsportbatterien ala Exide, Braille etc. und bin mir nicht sicher ob so ein "Gel Klotz" das Wahre ist.
Meine Bedürfnisse sind leicht zu erklären:
- Starten der Maschine bei moderaten Temperaturen (15° - 40°C) - Benutzung bei Regen, im Nachtbetrieb, Lüftung und Radio ohne Amp. sollte möglich sein. - Wochenendeinsatz
Nachdem ich ein System einer Motorradbatterie (Gel,20AH) beim Brombacher www.fvd.de gefunden habe stellte sich mir die Frage, ob eine Blei Motorrad Batterie nicht besser für mich geeignet ist (siehe Link)
http://server5.gs-shop.de/.../shop.dll?...
Hat jemand Erfahrung damit und fährt vielleicht selbst eine ähnliche Batterie zu meinen oben erwähnten Konditionen?
präventiver Dank
Gruss AJ |






Kolben-Halter
Normale Blei-Säure Motorradbatterien werden wohl eine zu geringe Kaltstartleistung haben. Normal heisst, in üblichen Grössen für normale Motorräder. Gibt ja auch sicher richtig fette Motorradbatterien für Honda GoldWing & Co.
Habe selbst schon einige Versuche mit kleinen bzw. kleineren Gel- und AGM Batterien im Auto gemacht, aber nicht direkt an 930ern o. ä. In den meisten Fällen ist man da ja über etwas Gewicht vor der Vorderachse ganz froh
Es gibt ja unzählige schöne kleine Bleiakkus aller Varianten, die für Alarmanlagen, USV u.s.w. gedacht sind. Nur sind die in aller Regel nicht hochstromtauglich, d. h. die vertragen auf Dauer die hohen Ströme beim starten nicht.
Entsprechende Akkus in Blei-Säure Ausführung mit Kapazitäten um 40Ah habe ich mal vom Hersteller Long getestet. Selbst einen Audi V8 Motor konnte mal absolut problemlos damit starten. Allerdings hat mir dann der Hersteller dieser Akkus dringend von der Verwendung im Auto abgeraten, und glaubhaft dargelegt dass bei den dort entstehenden Temperaturen der Akku tatsächlich "hochgehen" kann oder zumindest "überkocht", und das Auto versaut...
Werde demnächst mal einen speziellen Hawker Akku in Rein-Blei-Technologie testen, der in so mobilen Starthilfegeräten verbaut wird. In den professionellen Geräten für Werkstatt, Motorsport und Pannenhilfe, nicht so Baumarkt und Ebay Zeug.
Aus dem Bekanntenkreis habe ich noch ein paar Erfahrungen gehört, mit als "Motorsportbatterie" verkauften Akkus in ähnlicher Art wie das FVD Angebot. Funktioniert alles mehr oder weniger, nur ist die Lebensdauer immer tatsächlich wie im Motorsport, d. h. verdammt kurz. Wenn die Dinger dann noch ein paar Mal tiefentladen sind, weil man z. B. das Erhaltungladegerät oder das abklemmen der Batterie vergessen hat, dann ist der Batterietod nahe.
FP
1xsicher kanste auch eine kleine motorad batt zum starten nehmen. batterien haben 2 leistungsangaben.
zb 66a dauerleistung und 180a kurzschluß/maxstrom. wenn du eine motoradbatt nimst die zb 20a dauerleistung hat und 70a kurzschluss/max UND 70 amper reichen zum starten, dann passt das auch, hast aber nur wenige startversuche und er muß auch gut anspringen.
hp
1xPorsche Cayman S
Das ist genau das was du brauchst.
http://faktor.de/index.php?...
Gruß mclaren
1x