Peugeot-News zur Japan-Krise
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Neues zur Situation der Autoindustrie auf Grund der Japan-Krise
Viele Autokonzerne auch in Europa und den USA haben Produktionsprobleme auf Grund der Produktionsausfälle japanischer Zulieferer. So liefert z.B. Hitachi mehr als die Hälfte des Weltmarktanteils an Luftmengenmessern für Dieselmotoren.
Das trifft auch den PSA-Konzern, der die Produktion in einigen Werken bereits zurückfahren musste. Wie eine Konzernsprecherin mitteilte (s.u.), werden in der Produktion nun "neue und populäre Modelle" wie der Peugeot 508, der Citroen DS4 sowie die Peugeot-Modelle 3008 und 5008 priorisiert:
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Wie der PSA-Konzern mitteilt, soll sich die Lage in Sachen Produktionseinschränkungen auf Grund von Nachschubproblemen mit Zulieferteilen aus Japan ab morgen Donnerstag, 31.3. 2011, wieder normalisieren:
Neue Infos zur aktuellen Nachschub-Lage von PSA-CEO Philippe Varin, gemeldet am 5. April 2011:
Wie das "manager magazin" am 6.4. online berichtet, ist die Produktion bei Peugeot nun "wieder hochgefahren"; bei der Abarbeitung von Lieferverzögerungen von Luftmassensensoren für Dieselfahrzeuge würden, wird ein Peugeot-Sprecher vom "manager magazin" zitiert, "Besteller von neuen Modellen ihr Fahrzeug jedoch schneller als Autofahrer, die seit langem eingeführte Modelle geordert haben, erhalten."
Was darauf hindeutet, dass Peugeot Besteller des neuen 508 so wenig wie möglich warten lassen will ...