| 7. Februar 2012: | Ratgeber und Umfrage: So kommt Dein Auto durch den Frost! |
|---|
Motorschaden
|
Hallo zusammen, Ich habe ein Problem. Ich hatte mir einen Sharan TDI ausgeliehen uebers Wochenende. Habe 57 liter Diesel getankt (habe noch die Tankquittung). Nach 230 km ist der Motor verreckt. Auf einmal nahm der keine Gas mehr an. Keine Anzeichen vorher. Autohaus hat Auto geholt und nach einer Woche Dieselprobe entnommen. Angeblich ist da Benzin drin gewesen im Tank. Tankwart bestaetigt mir das es Diesel war was ich getankt habe. Also muss der Autohausbesitzer getuerkt haben oder es lag an den 13 liter die vorher drin waren. Mein Anwalt fragt nach dem Motor aber der Besitzer vom Autohaus hat den Motor an VW eingesendet Es gibt also nur noch 2 Fotos. Anhafn dieser Fotos hat ein anderer Gutachter nun bescheinigt es ist ein Schaden wegen Falschbetankung. Ich fuehle mich total verarscht weil ich nicht falsch getankt habe. Kann man anhand der Fotos ueberhaupt sowas erkennen ? Gruss Sven |
Ähnliche Themen zu: Motorschaden
-
Motorschaden LT 28
von: Tazz17 Kommentare: 2 zuletzt am: 29.07.2009









Wenn Du 57 Liter Diesel getankt hast, bzw. so wie das Autohaus sagt 57 Liter Benzin, dann bist Du nie im Leben damit noch 230 KM gefahren. Es sieht für mich aus als wenn im Motor ein Ventil abgerissen ist. Ich bin der Meinung so ein Schaden kann nicht durch falsch Tanken passieren.
Richtig kein Dieselmotor wird mit dieser Mischung auch nur annährend 10-15km schaffen, dann bleibt er einfach stehen keine Leistung...
Ohne dass er irgendeinen Schaden nimmt, dreht er noch im Leerlauf, hat aber keinen Drang sich vorwärts zu bewegen. Abschleppen, Tank und Leitungen reinigen, dann läuft er wieder.
Dieser Schaden sieht für mich nach einem normalen Ventilabbrand aus.
Das kommt auf längerer Strecke mal vor, dass sich Ablagerungen auf Ventilen entzünden, manchmal brennt dabei auch das eine oder andere Ventil selbst mit ab. Ich habe auch eines hier auf dem Schreibtisch stehen, bei dem das passiert ist.
Das ist natürlich eine üble Sache, sich auf diese Art einen "Sündenbock" zu suchen, gib die Quittung keines Falls aus den Händen. Datum, Uhrzeit, Spritmenge, Fahrtstreck belegen, dass KEIN Benzin im Diesel gewesen sein kann.