VW Passat 3B (B5)
Kaufberatung Benziner oder TDI Bj. 2000
Themenstarter
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Hello community,
brauche Euren Expertenrat.
Fahre ca. 18 000 km pro Jahr. Sehr viel Kurzstrecke (einfacher Weg zur Arbeit 5 km). Einmal im Monat 700 km Autobahn.
Fahre derzeit VW Passat 3 B 125 PS. Innerstädtischer Verbrauch ca. 9 l. Ist mir einfach zu viel.
Ist es für mich ratsam, auf den 1.9 TDI mit 110 PS umzusteigen?? Lohnt sich das für mich. Wie hoch ist hier der innerstädtische Verbrauch??
Danke im Voraus für Eure Antworten. |
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Wie viele Kurzstrecken fährst du täglich? Wie viele Gesamtkilometer täglich? der Tdi wird sich knappe 8 nehmen innerorts, die allerdings mit etwas mehr Fahrspaß.
Hi,
also meiner meinung ist das bei deiner Fahrstrecke ein Benziner sinnvoller ist. Solche Kurzstrecken (5km) tun dem Diesel überhaupt nicht gut. Bei solchen kurzstrecken denke ich würde der TDI auch mindestens 6,5 bis 7 Liter verbrauchen.. bei längeren Strecken schauts natürlich anders aus... da sind mit dem Diesel verbräuche so ab 5,5 - 6 Liter drinn....
Aber mit dem 110 PS TDI bekommst du soweit ich weis nur die rote Umweltplakette ( wenn das für dich relevant ist).
Und bei 18 tkm denke ich lohnt sich der Diesel nicht wirklich... schau mal die Dieselpreise an.. da ist nicht mehr soviel unterschied. Dann zahlst du beim 1.9 TDI so um die 300,-Euro Steuer pro Jahr. Versicherung müsste der auch in einer höheren Typenklasse sein... wenn du das alles rechnest dann kommst du trotz deinem verbrauch von 9 Litern mit deinem Benziner billiger weg und hast auch eine laufruhe... und wird bei diesen Temperaturen auch schneller warm dein Benziner ;-))
Gruß
Özi
stimmt, dass er schneller warm wird, ist ein wichtiges Argument, deshalb habe ich nach den Kurzstrecken gefragt, aber 9l ist für der 125 PS Benziner innerorts wenig!
Fahre ca. täglich 4 x 5 km. Ansonsten wie gesagt ca. 700 km Autobahn pro Monat.
Kaufberatung Benziner oder TDI Bj. 2000
"Innerorts" ist so eine Sache, "Innenorte" sind verschieden. Sehr viel liegt am Gasfuß und den örtlichen Gegebenheiten.
9 Liter unterbiete ich mit meinem auch leicht, wenn: a) man im Verkehr mit schwimmen kann und möglichst nicht bremsen oder Gas geben muß (Vorausschauend fahren, grüne Wellen nutzen), und b) die Fahrstrecke doch min. > 3 km beträgt.
Die erste Kaltlaufphase und das regelmäßige Beschleunigen und Abbremsen von 1,6 Tonnen Masse ist das schlimmste. Mit Tempo 50 im 5ten rollt dagegen auch der ADR mit einem Momentanverbrauch von <6 Liter dahin, wenn er halbwegs warm ist. Und daraus ergibt sich dann ein "Durchschnitt".
Feierabendberufsverkehr mit Stop&Go ist da natürlich das absolute Gegenteil und tödlich (für den Geldbeutel) bei einem so schweren Auto.
Daran dürfte aber auch mit dem Diesel nicht viel zu optimieren sein, jedenfalls nicht soviel, das höherer Anschaffungspreis und Steuern sich kurzfristig kompensieren lassen.
Auf der längeren Strecke und bei höheren Kilometerleistungen ist der Diesel im Verbrauch aber sicher klar überlegen.
In dem Fall würde ich die 9 Liter akzeptieren und mich über die vernünftige Fahrweise freuen. Es geht nämlich auch schlimmer.
Feline
wenn er aber nur 9l mit dem Benziner verbraucht, wird er mit dem Diesel aber auch nur 6-7l verbrauchen. und auf den 700 km Autobahn im Monat braucht er auch nur 6l.