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Ford, die taten schon vor 50 Jahren etwas --> Ford Nucleon - das einzige wirkliche Langstreckenauto

Ford, die taten schon vor 50 Jahren etwas --> Ford Nucleon - das einzige wirkliche Langstreckenauto

Drahkke Drahkke

Buddy-Master

Themenstarter

Hi,

 

über diesen Bericht bin ich gerade durch Zufall gestolpert:

 

http://en.wikipedia.org/wiki/Ford_Nucleon

 

Ein schöner Beleg, daß der Spruch "Ford, die tun was" schon vor über 50 Jahren keine hohle Werbe-Phrase war.

 

Schade, daß es nur bei einer Studie blieb.

 

Hier hätten wir ein wirkliches Langstreckenfahrzeug bekommen, welches auch mühelos alle modernen Abgasnormen erfüllt hätte.


  • 1x

oh klasse und bei jedem massencrash auf der autobahn hätte man die gegend hermetisch abgeriegelt um die verstrahlten trümmer zu beseitigen, inklusive der insassen, die hätten den radioaktiven beschuß eh nicht sehr lange überlebt.

 

so nach dem motto:

 

Das auto ist sicher, das überleben eher nicht.


Drahkke Drahkke

Buddy-Master

Themenstarter

Ich denke mal, die Kapselung des Antriebs hätte man so auslegen können, daß sie den Kräften, die bei einem Autounfall auftreten können, standhalten können ohne das Radioaktivität austritt. Schließlich wurden die Castor-Behälter auch für den Straßentransport ausgelegt und da ist erheblich mehr radioaktives Material drin.


richtig aber die castor behälter sind nicht für die nutzung sondern nur für den transport gedacht, um einen kreislauf zu erstellen ist mehr als nur ein gekapselter radioaktivsicherer behälternotwendig, wenn man einen generator mit atomkraft erstellt muß man für kühlung und sichere leitungen sorgen, und eine ordentliche abschirmung, überleg mal was man für eine abschirmung bräuchte wenn der brennstab nur 10 cm lang ist und 2 cm durchmesser hat, dann braucht man noch ein notabschaltungssystem und eine turbine die den strom erzeugt, das wiegt alles sehr viel und sicher ist das nicht, da muß nur ein rohr undicht sein und ne ganze stadt wird verseucht.

 

ist schon schlimm genug wenn man ein öl oder kühlwasser leck hat, aber ein leck im radioaktiven kreislauf?

 

da fahr ich lieber mit blei batterien


Drahkke Drahkke

Buddy-Master

Themenstarter

Wäre mal interessant zu erfahren, wie man damals beim Ford Nucleon diese ganzen Probleme gelöst hat. Leider hab ich dazu noch keine Website mit technischen Details gefunden.


Ford, die taten schon vor 50 Jahren etwas --> Ford Nucleon - das einzige wirkliche Langstreckenauto

wahrscheinlich weil es kein fahrtüchtiges und zugelassenes exemplar gab

 

google such ergebnis

http://www.conceptcarz.com/vehicle/z5629/Ford-Nucleon.aspx

http://de.wikipedia.org/wiki/Ford_Nucleon

http://www.motoraver.de/.../...r-Strahlemaenner-mit-H-Kennzeichen.html

http://www.youtube.com/watch?v=4Yt877r5bFQ

 

Auszug der seite:

http://einestages.spiegel.de/.../1958_ford_nucleon.html?...

 

Nichts schien unmöglich im Jahre 1958 - auch nicht Autos mit Atomantrieb. Ford entwickelte eine seltsam proportionierte Studie, deren Passagierkabine weit nach vorne gerückt wurde, um im Heck Platz zu schaffen für einen Atomreaktor im Format eines Maßkrugs. Die Berechnungen der Ingenieure und Physiker ergaben, dass mit einer "Tankfüllung" spaltbaren Materials genug Energie für rund 8000 Kilometer Fahrstrecke erzeugt werden könne. Überprüft werden konnte das nicht: Ein fahrbereiter Prototyp wurde nie gebaut.

 

kein echter prototyp, keine problemlösung, ich denke die hatten nur eine idee, haben eine theoretische machbarkeitsstudie gemacht und nur eine design studie gebaut.

 

Eben nix anderes als ein schaustück, aufgrund von berechnungen.

 

so wie es die hersteller derzeit mit e fahrzeugen halten, wobei die wenigstens fahrbar sind.


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