| 7. Februar 2012: | Ratgeber und Umfrage: So kommt Dein Auto durch den Frost! |
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Euer Weg zum Porsche
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Hallo,
wie verlief euer Weg zum ersten Porsche?
Es gibt wohl keinen Jungen, der nicht "mal" Porsche fahren möchte. Natürlich gehöre ich auch dazu. Da ich noch am Anfang meines "post-schulischen" Lebens stehe (gerade Abitur gemacht, Studium folgt), interessiert mich, wie Ihr zu eurem ersten Porsche kamt, wie Ihr den ersten Porsche finanziert habt.
Ich frage jetzt mal bewusst so unspezifisch, und bin gespannt auf eure Antworten.
Allerdings sollte ich dazu erwähnen: Weder will ich wissen, WANN ich "meinen" ersten Porsche (wenn überhaupt) fahre; schließlich kann man kein Lebensweg mit einem anderen vergleichen, noch will ich wissen, "wie" ich "zum Porsche" komme (Studium ist festgelegt, berufliche Richtung sowieso).
Vielen Dank für eure Antworten,
Grüße,
Alex |
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Also mein Weg verlief nach einer kurzen Fahrt auf der Hannoverschen Straße, über die Kugelfangtrifft bis hin zur Podbielskistraße. Gleich in der Nähe eines Dönerladens steht mein wunderschönes PZ

Ne im ernst, Abi->Army->Studium->verdienstes Geld gut angelegt und eines Tages war er dann da.
Wobei ich sagen muss, dass ich auch während des Studiums kein typischer Studi war. Naja und eines Tages war er dann da (nicht finanziert oder geleast)
Viel Erfolg auch Dir!!!
Was willste denn beruflich machen?
Der Weg zum Porsche war eigentlich eher eine zufällig genommene Abkürzung im Jahr 2001. Damals fuhr ich als Firmenwagen einen Audi S8, bis mir im Winter der 993 über den Weg lief, den ich bis heute habe. Nun, viel gespart hatte ich nicht, aber nachdem ich diesen Wagen in der Garage des Vorbesitzers stehen sah, war's um mich geschehen. Ich musste ihn haben, und zwar sofort!
Also habe ich das getan, was ich mir immer vorgenommen hatte, nicht zu tun und es auch nie wieder tun werde: einen Kredit bei der Bank für ein Auto aufnehmen...
Durch den Elfer angefixt, kam von 2003 bis 2006 noch ein 996 Carrera 4S ins Haus (*schwärm*
) und danach für 3 Jahre ein 997 C2. Daraufhin wechselte ich zum Konkurrenzprodukt aus GB.
2009 jedoch war ich "wieder" mal auf der Suche nach einem richtig alten Elfer und habe mich dann in den Zwölfer verguckt...

Wie gesagt, kaufe keinen Porsche, den Du dir nicht leisten kannst. Die Zeit kommt ganz bestimmt.
Ich wünsche Dir auch viel Erfolg und viel Spaß, denn beides gibt es garantiert auch ohne Porsche. Mit Porsche hat man vielleicht ein klitzekleines bisschen mehr Spaß.

Grüße
3xWie meinst du das? Bzw. wie soll man das verstehen?
Mich interessiert das Thema auch, studiere aktuell schon, aber Porsche ist nicht wirklich meine Traummarke.
Ich war auf der Suche nach einem Auto und war mir selbst mal nicht bewusst welches es sein soll?!
Mein altes Auto hatte knapp 400tkm runter und wollte die Kupplung nicht mehr wechseln da bei dieser Laufleistung ein größerer Schaden kommen kann.
Als ich eher nach einem Mittelklassefahrzeug suchte und ich immer wieder an meinem jetzigen Boxster vorbei fuhr, schaute ich ihn mir doch mal an und der Preis auf "jetzt meiner" Windschutzscheibe lockte mich sehr, eine Probefahrt zu machen.
Gesagt und getan, nach einem kurzen Gespräch und Terminvereinbarung mit dem Verkäufer war ich schon in den ersten Kilometern von diesem Auto angetan.
Nach mehrmaligen Erfragungen bei Bekannten und Suchen im Internet, lag der Preis gut und kaufte mir dieses Auto den ich auf drei Jahre finanziert habe ohne zu wissen was auf mich zukommt bzw. zu wissen welche Macken dieses Auto haben kann.
Da ich mir selbst helfen kann was Verschleißreparaturen oder sonstiges angeht, sah ich dieses eher locker.
Mit Erlaubnis meiner überaus sehr toleranten Lebensgefährtin durfte ich mir noch schöne 18" Felgen kaufen die noch besohlt werden und auf den Frühling samt meiner entzückender Lebensgefährtin und mir warten.
Schönes Wochenende
Euer Weg zum Porsche
Kopf auf, Ideen raus und schon während des S. Geld verdient. Nicht von Bafög oder von Mum&Dad gelebt...
@sylverCLKarrow: Achso, das meinst du. Ich arbeite auch neben dem Studium und in keinem Standard-Studenten-Job.
Und Bafög bekomme ich (leider) auch nicht. 
Bloß mit eigenen Ideen sieht es sehr schlecht aus, bin einfach nicht kreativ genug.
Was dachtest Du, was ich meine?
naja.. je nachdem, wen man fragt ist der Standard Student ein linksautonomer Arbeitsverweigerer der Deutschland hasst und am liebsten die RAF erneut gründen will, oder ein geschniegelter Anzugträger, der schon mit Haargelfrisur, Aktenkoffer und Nadelstreifenanzug auf die Welt gekommen ist
Quasi Christo Großmann vs. Karl-Theodor zu Guttenberg
8x@sylverCLKarrow: Ich gehe mal davon aus das es überabzählbar unendliche Arten von Studenten gibt und auch welche die bereits mit einem Porsche zur Hochschule fahren, entweder selbst verdient oder durch den Beruf "Sohn".
Euer Weg zum Porsche
Also meine Geschichte ist relativ kurz
Anfang letzten Jahres konnte ich meinen Vater überreden mit einem 911(996) eine Probefahrt zu machen (PZ Hannover). Ich war überwältigt vom Auto, während mein Vater gesagt hat - schön einen mal wieder gefahren zu haben, aber das brauch ich nicht (mehr). Da konnte ich nicht auf mir sitzen lassen und so habe ich hier in den USA einen 997 zum Preis von einem 996er gekauft
(Porsche Garantie und allem drum und dran).
Mein Alter will ich jetzt (erstmal) nicht nennen. Das Geld habe ich mir in den letzten zwei Jahren selbst erarbeitet/erspart. Ein paar glückliche Anlagen in Aktien haben einen 997 möglich gemacht und nicht wie zuerst geplant einen 996 Targa. Den 997 sehe ich selbst auch als eine "kleine" Anlage, da ich den Wagen als Übersiedlungsgut nach Deutschland einführen werde(30%) und somit kann ich den Wagen vielleicht in eins, zwei Jahren - sofern ich mich dann trennen kann - dann zum Break-Even-Point verkaufen.
Zur beruflichen Laufbahn/schulischen Werdegang:
(k)ein glorreiches Abitur, Ausbildung zum Bankkaufmann, z.Z. ein Jahr Marketing und Accounting in den USA, danach Studium, damit werde ich wohl zur von Hummerman genannten Gruppe gehören
Ich bin definitiv nicht zur Gruppe "Sohn" zu zählen. Ich habe zwar in der "Elternwahl" ein glückliches Los gezogen, aber meine Eltern folgen der Devise, dass man nichts geschenkt bekommt - auch nicht als Sohn. Wenn ich etwas außergewöhnliches haben wollte, dann entweder vom eigenen Geld oder es wurden Geburtstag, Weihnachten und der ganze Rest der Feiertage zusammengelegt
Ich selbst gebe meinen Eltern auch viel zurück und "nehme" nicht nur wie ein unersättlicher Incubus.
Wie es nunmal so in Foren ist, wird das alles wieder angezweifelt. Leider gab und gibt es genug Trolls im Internet. Wer einen Beweis will, soll ich bei mir melden
In dem Sinne - beste Grüße,
gdostyle
1xMh ok, also wie es mir scheint, haben hier zumindest die, die geantwortet haben, den Porsche selbst verdient.
Zu der Frage, welche Richtung ich einschlagen möchte: Studieren werde ich "Medien und Kommunikation" an einer BA, in einer Werbeagentur.
Und dahin wird mich meine Karriere vermutlich auch hinleiten.
Bei meinem Studiengang war meine Fachrichtung mit 12 von 140 Leuten besetzt, der Professor hat uns auch gleich gesagt "Ihr seit euch schon im Klaren dass ihr damit kein Geld verdient". Wir habens trotzdem gemacht und ich kann damit leben auch wenn ich natürlich ungefähr 100TEuro im Jahr zu wenig verdiene. Wer irgendwelche Berufe aussucht weil er damit nen Haufen Geld machen oder unbedingt Porsche fahren will, der ist in meinen Augen einfach nur ein totaler Depp.
Im Studium permanent blank und kein Bock zu arbeiten....aber klar!
Von den Alten Kohle geschnorrt....aber sicher!
Jetzt keine coole Proletenstory auf Lager wieviel Geld ich im Studium angelegt hab....check!
Leute die etwas aus Prinzip durchziehen sind mir persönlich da wesentlich sympathischer, und wer will schon mit solchen Matrix Typen abends einen trinken gehn, am besten im Anzug und über Anlagerenditen sinnierend. Dafür hab ich in der Hölle noch genug Zeit.
Sich Gedanken über Geld zu machen ist nich so "meins", wenn man einen Job hat der einem persönlich Spass macht dann kommt die Kohle eh von ganz alleine.
4xVor allem gibt es heute KEINEN Beruf oder Studium, dass einem ein höheres Einkommen garantiert. Mach lieber was dir Spass macht und wofür du ein gewisses Talent hast, auch wenn das nicht unbedingt zu den klassischen Karriere-Disziplinen zählt.
Garantiert ist zwar nur der Tod aber heutzutage öffnet ein Studium schon mehr Türen zum attraktiven Gehalt, als eine Ausbildung.