|
Ich träume immer von einem USA-Urlaub mit meinem Mädel und unseren beiden Harleys im Gepäck und wollte jetzt so langsam mal etwas konkreter werden. Wie stellt man die Geschichte mit dem Mopped-Transport so an, dass es kostenmäßig nicht vollkommen aus dem Ruder läuft? Die SuFu hat mir irgendwie nichts aktuelles ausgespuckt - die "neueste" Info hierzu habe ich aus dem Jahre 2007 gefunden ... |
- Verkehr: Neuer Bremszylinder für 40.000 Micras
- Test: Man muss nicht immer der Schnellste sein
- Neuvorstellung: Der kleinste Siebensitzer: Ein Zwerg und sieben Stühle
- Editorial: Angelas sicheres, selbstfliegendes Elektroauto
- Technik: Chrysler lenkt ein
- Wirtschaft: Blockiert Tennessee VW-Betriebsrat?
- Classic Driving: Der "technische Vater" des Trabi wurde 91 Jahre alt
- Auto: Diesen Autos stand das Wasser bis zum Dach








Ei guck mol do:
http://www.intime-ham.com/motorradtransport-usa.html
Frag doch mal was es kost.
Hallo Roboprof,
ich hab mich selber mal dafür interessiert und recherchiert. Es gibt eigentlich 2 Möglichkeiten
1. Entweder mit einem Profispediteur im Container und über den Seeweg nach USA. Hat den Vorteil es ist billiger, der Nachteil ist allerdings, daß es länger dauert. Hamburg - Baltimore ( Ostküste ) etwa 16 Tage, Hamburg-Los Angeles, bzw Port Huneme ( Westküste) etwa 4-6 Wochen. Wenn das vielleicht ineterssant ist, kann ich dir einen oder 2 gute Spediteure nennen ( Eigene Erfahrungen ), schick ne PN
2. per Luftfracht. Geht schneller, ist aber auch teurer. Auch da gibt es einschlägig Erfahrene
Thema Zoll : Kein Problem. Die freundlichen Spediteure helfen dir mit Informationen, ( auch Versicherungen, etc.)
Vielleicht ist aber auch eine Idee, daß du dir bei einem örtlichen (USA) Vermieter 2 Harleys anmietest. Ich weiß, ist nicht dasselbe, vielleicht aber besser für den Kopf ( keinen Sorgen wegen möglichem Infall, Diebstahl, ect. )
Das hat aber jeder selber zu entscheiden.
Gruß
Armin
hallo roboprof,
ich hatte das 1991 gemacht,
da sind wir 6 monate ausgestiegen, ist zwar schon ne weile her aber vielleicht hilft es dir weiter.
Ich hatte ein reisebüro im stuttgarter raum gefunden ( geislinger reisebüro ) oder so, gibts warscheinlich jetzt nicht mehr, mußt du mal schaun.
Die hatten alles organisiert mit der airline und den zollpapieren, dass ist damals über lufthansa gegangen, die bikes mußten wir einen tag vor abflug in frankfurt abgeben zwecks verladung und auf paletten spannen, wenig sprit durfe drin sein, batterie wurde nicht abgeklemmt.
Dann ging es nach newark airport, new york. Dort is alles lockerer beim ausladen gewesen, innerhalb 3 std hatten wir die kisten. Zollpapiere fertig machen und wir konnten uns in den trip schmeißen.
Kommt ganz drauf an wie lang du bleibst, bei 2 oder 3 wochen rentiert sich das nicht dann kannst dir gleich eine mieten, wenn du kontakte drüben hast würde ich mir eine kaufen, bekommst ja schon für gute kohle, danach verkaufen oder mit rüber und hier verhöckern.
Die preise damals waren optimal, wir hatten pro bike und pro person zusammen 3400 DM bezahlt,
und der dollar stand top, da kann mans aushalten, auf die versicherung fürs bike hatten wir verzichtet weil die schweineteuer ist, da kannst locker 1,5 monate leben.
Jaja jetzt werden gleich die obercoolen wieder kommen und das gelaber losgehen ohne versicherung...
mir is wurscht,
ok , vielleicht konnte ich dir helfen,
gruß
Hi Roboprof,
ich habe das 2001 mit 2 Freunden gemacht, war ne ziemliche Herausforderung! Hat aber letztendlich geklappt... wir mussten sie 3 Wochen vor unserem Trip in Berlin Tegel abgeben, Lenker usw ab bzw möglichst schmal bauen, dann auf einen Flugzeugpalette schnüren. Dann wurden sie mit einer Spedition nach Paris gefahren und von da mit einem Transportflieger nach San Francisco. Leider gab es einen Zwischenfall in Paris, deswegen hatten wir echte Problem die Kisten in San Francisco aus dem Zoll zu bekommen... aber wie gesagt, es hat geklappt und es war einfach nur geil wochenlang mit der eigenen Harley durch Amerika zu fahren. http://www.myspace.com/video/ebi-fxdb/amerika-mit-der-harley/17816537
Wenn Du mehr Detailinfos haben willst kann ich gerne was raussuchen, em,fehlen kann ich es Dir zu 100%, alleine die ganze Planung und Vorbereitung hat schon Spaß gemacht!
Gruß
ebi
2xJuergen B.
Eigene Harley in USA-Urlaub mitnehmen
Hi,
wir planen das gerade aktuell für nächstes Jahr , Termin steht noch nicht fest , Vorteil bei uns arbeitet
einer in einer Spedition und wickelt alles ab , wir müssen laut seiner Aussage nur den Seeweg bezahlen,
alles andere macht er :-) ,
mfg
Juergen
Hallo,
Ein entfernter Bekannter verschickt seit Jahren seine Harley mit dhl zurDaytona Bike Week und anschließenden Urlaub... Er ist sehr zufrieden!!!
dhl Motorradversand
Gruß Brus
DHL bietet einen entsprechenden Service an:
http://www.dhl.de/de/logistik/frachttransport/motorradtransporte.html
Ich habe das für den Transport von Motorräder aus den USA schon in Anspruch genommen. Sehr empfehlenswert, allerdings nicht ganz billig. (Im Vergleich zu den LCL Raten)
Genial, habt Ihr ne Hausnummer was DHL so nimmt?
Laut deren Homepage ca 3400€ für hin und zurück per Luft. Per Container auf Anfrage.
Eigene Harley in USA-Urlaub mitnehmen
Zum Vergleich: Einen 20 Fuß Container EX Florida kriegt man mit etwas Verhandlungsgeschick für $ 1500. Was es von Deutschland aus kostet weiß ich leider nicht.
nicht schlecht...dann wäre das moped zwar da, aber ich wäre pleite. toller urlaub
3x2 Wochen Hauptsaison mit Frau und Kind nach Malle ist teurer, ergo: die bleiben an der Costa del Wannsee und ich jette mit Bike in die Staaten!
nö....da bike ich lieber zu hause....und kauf mir für das geld nen gebrauchten vollcrosser...
1xKannst ja die Karre nach dem Trip dort verkaufen
(@ Ebi: Dein Video mit der passenden Mukke vom letzten Trip in den USA ist ja geil... so was vergisst man bestimmt nicht..
)
Gruß
Uwe