Der Stern ist weg
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Nach fast 9 Jahren und 300 000 km Fahrleistung habe ich mich von meinem W202 getrennt. Bei Übergabe an den Fähnchenhändler hatte er satte 381 412 km auf der Uhr und hat noch 1400 Euro erwirtschaftet.
Rost war bis zum Schluss kein wirkliches Problem, der Motor lief bis zum Ende wie ein Uhrwerk, nur das Automatikgetriebe zeigte erste Ermüdungserscheinungen und dies war auch einer der Gründe für den Verkauf.
Von größeren Defekten blieb ich während der ganzen Zeit verschont. LMM und ein undichtes Differential, ansonsten war der Wagen sehr zuverlässig. Defekten ESD und MSD sehe ich bei dieser Laufleistung als Verschleißteile.
Nun bin ich wieder auf Brautschau Ob es wieder ein Stern wird weiß ich noch nicht, gut möglich, dass ich mich in einen Audi oder BMW neu verliebe. |
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Imker
Also hast du jetzt kein Auto?
Nimm wieder einen Mercedes, du würdest es sonst bereuen.
1x...ich rate ja zu einem BMW
Mich würde interessieren, was du für eine Motorvariante hattest und welches Baujahr der Wagen war...Klima?
Die C-Klasse meines Vaters steht wohl auch bald zum Verkauf (wahrscheinlich auch an "freien" Händler)
Back to Benz
Aus eigener Erfahrung kann ich dir nur zu einem BMW raten wenn er nicht älter als ca.5 Jahre ist.
Bei älteren Autos besser MB, Scheixx auf den Rost, die Kisten laufen wenigstens immer.
"BMW, Freude am fahren"
sollte eher heissen: "BMW, ich freu mich wenn er fährt"
Guck mal bei Mobile wieviel BMW mit 400.000km und mehr drinn sind und wieviel MB....
Olli
Ich fühl mich hier ziemlich einsam
Aus langjähriger BMW-Erfahrung (Familie fährt sonst eher Benz)
mit auch älteren Fahrzeugen kann ich sagen, daß man nix pauschalisieren kann/sollte.
Man kann fast jedes Fahrzeug über die 500Tkm-Schwelle tragen - die Frage ist eben immer, mit welchen Investitionen.
Und was den Reparaturbedarf angeht, haben BMW und MB (und Audi, etc. etc. ) ihre typischen Schwachstellen, vieles hängt im Alter auch von Glück-und-Pech-haben ab.
Sieht man auch hier im Forum, manche sind dauerhaft zufrieden, andere möchten ihre Megamängelkisten auf den Mond schiessen - egal ob MB oder BMW.
In unserer Familie läuft ein 99er W210, der vermutlich nie wieder verkauft werden wird - nicht weil er soo toll ist, sondern weil in den letzten Monaten nach und nach dermassen viel investiert werden musste, dass der Verkauf nur einen Bruchteil herausholen würde - trotz ständiger Wartung und pfleglichem Umgang.
Andere wiederum laufen super..
Dass es umso problematischer und teurer werden kann, je jünger die Fahrzeuge sind
(Elektronik..) ist ja kein Geheimnis.
1xDer Stern ist weg
ich denke man sollte das nicht am wagen festmachen... egal ob bmw oder mercedes... auf die pflege kommt es auch an... wenn man nur tankt und fährt kann der hocker nicht lang halten... hohlräume versiegeln ... polieren und wachsen... auf alle öle und alles achten... das gehört dazu wie tanken.... wenn man das beachtet sollte "jedes" auto etwas länger als 10 jahre oder über 300 000 km halten oder???
1xBack to Benz
Das stimmt, nur glaube ich das der Aufwand bei einem MB weniger ist als bei einem BMW.
Habe in den letzten 8 Jahren einen neuen, einen 7Jahre alten und einen 9 Jahre alten BMW gefahren und hatte nur Trouble. Selbst der nagelneue 330d E46 bekam 2x ein neues Getriebe (Automatik von GM), die anderen beiden waren auch Katastrophe. Gut, ich fahr 50-60.000 km im Jahr, aber trotzdem das sollte nicht sein.
Meine w126, w123,w124 liefen immer ohne Probleme.
Im Moment fahr ich einen alten c180 mit 244.000km drauf, habe aber ein besseres Gefühl als mit dem neuen 3er. Klingt komisch, ist aber so.
Olli
2xNaja,
wie heisst es so schön:
BMW=
(B)ei (M)ercedes (W)eggeschmissen
Bj. 1997 C200T mit Klima.
Zur Zeit bin ich mit dem X5 meines Bruders motorisiert, er kann zur Zeit wegen Gipsbein (Skiunfall) auf sein Auto verzichten.
In den letzten Tagen habe ich mir einige Autos angesehen, Audi, Benz und BMW.
Zu einer Probefahrt kam es jedoch nie.
Einmal stand ein 530 Touring mit platten Reifen am Platz, obwohl ich per Telefon 2 Tage vorher meinen Besuch angekündigt habe.
Andere Autos waren noch zugeschneit und der Innenraum schrie förmlich nach einer Intensivreinigung.
Jedesmal wurde mir nur der Schlüssel übergeben und der Händler blieb in seinem warmen Büro sitzen.
So kaufe ich nun mal kein Auto, schade um die Zeit und die gefahrenen Kilometer, aber wenn ich bereit bin bis zu 10 000 Euros auf den Tisch zu legen, dann muss sich der Händler schon etwas ins Zeug hängen.
Vielleicht fasse ich das Abenteuer "Gebrauchtwagenkauf" später mal in einem Blog zusammen.
Darum möchte ich bitten
- lese sowas immer sehr gerne...
Habe da auch schon so einiges erlebt...sowohl bei den "freien"
als auch in Glaspalästen.