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CO2 Effizienzklasse
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Ab heute müssen die Effizienzklassen (A+ - G) von Neufahrzeugen zwingend angegeben werden. Damit werden Fahrzeuge nicht absolut bewertet, sondern relativ innerhalb ihrer Klasse. Der Polo bewegt sich über das Sprektrum von A+ (87gr BM) bis D (GTI, Cross), abhängig von der jeweiligen Motorvariante und BM / BMT Paket.
Das mein 89gr BM schon kein "+" mehr bekommt finde ich voll blöd. Wie überhaupt diese ganze Effizienzklasseneinteilung nur die halbe Wahrheit darstellt. Bewertet wird der Spritverbrauch in Relation zum Gewicht. Größe des Fahrzeugs und absoluter CO2 Verbrauch sind damit praktisch ausgeblendet. Ein Touareg mit 184gr CO2 Ausstoß bekommt damit ein "B", während ein typischer Polo Style mit 51KW bei 124gr CO2 Ausstoß ein D erhält. Starke Lobbyarbeit der Autoindustrie, Respekt! |
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Ich denke die Medien bringen es die letzten Tage auf den Punkt, sprich: "Lang lebe der Lobbyist" ohne Rücksicht auf Vernunft, nur der Profit im Auge.
5xWie immer geht es nur ums Geld
Die CO2-Klassifizierung ist doch reine Show und komplett sinnfrei...
Dass der 89-Gramm BM kein "+" bekommt und ein Touareg mit einem "B" besser dasteht als ein Polo mit 51 kW ist doch ein absoluter Witz.
Aber ein schlechter...
4xDas ist sowas von Sinnfrei, schon peinlich sowas überhaupt Pflicht werden zu lassen. Aber immerhin ein Schritt weg von der Ökodiktatur, von daher hat es auch sein gutes! Der Schwindel mit der Co² Besteuerung reicht ja schon...
1xFinde ich, ehrlich gesagt nicht.
Angefangen hat das ganze ja mal bei Elektrogeräten, und hat einen derartigen Schub bei der Energieeffizient ausgelöst, dass die Skala jetzt von ursprünglich F bis A bis zu A+++ (glaube ich) erweitert werden musste, und Kühlschränke schlechter als B (?) gar nicht mehr verkauft werden dürfen. Wenn das bei Autos ähnlich verläuft, ist es besser, die Grenzen etwas "straffer" zu setzen.
Das allerdings ist ziemlicher Blödfug, und wie du sagst, ganz tolle Lobbyarbeit.
CO2 Effizienzklasse
Das Gewicht, und Größe/Transportkapazität eines Autos mit einbezogen wird, finde ich ja durchaus okay... aber das eingangs genannte Beispiel zeigt nun wieder eindeutig, das dank eifriger Arbeit von Lobbyisten die an sich gute Idee völlig übertrieben wurde....
wenn der Touareg bspw. für 140, oder meinetwegen 150 g ein B bekäme, okay, aber so ist diese Anpassung arg übertrieben....
aber naja... sonst würde ja keiner mehr große Autos kaufen, da jeder ja ganz extrem auf dieses Umweltsiegel beim Autokauf achtet.. ;-)
glaube, mein Polo 1.4 liegt sogar in Klasse "E", und wird trotzdem mit rund 5,5 Liter/100 km bewegt... davon ab war der Normverbrauch für mich auch kein wirklich entscheidendes Kaufkriterium (jedenfalls, solange er nicht völlig ausserhalb des Rahmen liegt... )
Der Golf 1.4 ist übrigens in derselben Effizienzklasse wie ein 60 Tonnen Leopard A2 Panzer.
( *Quelle* )
Nicht nur, daß das eh schon albern ist:
Neben dem Verbrauch müsste ja eigentlich noch die Herstellung darin auftauchen. Das ist natürlich ebenfalls Lobby- mäßig unterbunden worden.
Was an den Schildchen mit den Balken wohl wirklich neu ist, das ist, daß auch der Normverbrauch/CO2 Ausstoß (ist ja letztlich dasselbe) und die Steuer ausgewiesen sein müssen.
Aber eine Diskussion zu den Dingern gibts natürlich schon, irgendwo bei den Motor- Talk blogs.
Witzig ist auch dass ein Polo 1.2 TSI mit DSG ein C bekommt während das selbe Auto mit Schaltgetriebe ein D bekommt bei identischen CO2 Werten
Hier ist das Mehrgewicht des DSG von Vorteil
2xDas ist schon in Ordnung. Der absoluten CO2-Ausstoß kann man doch schon lange direkt ablesen, dazu braucht es doch kein neues Label. Das neue Label ist eine Ergänzung zu den bisherigen Angaben. Wenn ich z.B. sehe, dass so eine Nuckelpinne wie der Kia Picanto mit 4,2l genauso viel verbraucht wie ein BMW 320d, dann kann man darüber auch nur herzlich lachen. Insbesondere die Autos aus dem Billig-Kleinwagen-Segment haben trotz geringem Gewicht und geringer Leistung oft absurd hohe Verbräuche um 5l. Und diese Autos bekommen dann auch zurecht eine schlechte Wertung beim Label.
Und der Kleinwagen verbraucht dann im Alltag sogar mehr als ein 320d ..., aber irgendwo ist das auch ok. Ich mein, es muss ja auch in der Anschaffung bezahlbar sein und die Antriebskonzepte haben halt ihre Vor und Nachteile, dazu ein Kleinwagen halt meist doch eher städtisch unterwegs ist. Was ich nur nicht verstehe, während der 320d Start/Stop hat und vermutlich selten nutzen kann, hat es der Kleinwagen nicht...
CO2 Effizienzklasse
Diesen Wert erreicht aber keiner von beiden im realen Verkehr - und beim Kia gehts dann in der Realtität vermutlich doch weniger deutlich nach oben als für den 320d beim Spritmonitor zu erkennen.
1xnur verarschung und geldmacherei von irgendwelchen "sesselfortzern" die nicht mehr wissen was sie noch machen sollten.
mir ist ehrlich gesagt scheiß egal ob A,B, oder D etc. ! Ich bin mit meinen zufrieden, dass ist mir wichtig und keine Kaufentscheidung!!
Der Vergleich mit dem Golf und dem Panzer ist ja net schlecht !
3xAlso den Verbrauch in Relation zum Nutzwert zu setzen ist für mich schon ok, allerdings würde ich dann auch den Nutzwert über aussagekräftige Werte bestimmen und nicht über das Gewicht.
Die aktuelle Einstufung führt im extremfall nur dazu, dass die Hersteller kein Gewicht sparen wollen!!
Nutzwert = 1+(((Anzahl Sitzplatze * Ladevolumen bei nutzung aller Sitze) + Maximales Ladevolumen)) / 2)
Ich hab das ganze jetzt mal noch durch 1000 geteilt und auf 2 Nachkommastellen gerundet um auf schönere Werte zu kommen.
Dementsprechend kamen folgende Nutzwerte raus:
Wenn man das nun ins Verhältnis zum Verbrauch, Respektive CO2 Ausstoß setzt, dann kommen da schon langsam vernünftige Werte raus.
Noch ein bisschen feintuning in der Formel und das müsste funktionieren.
andersrum wird ein Schuh draus:
Die Autobauer- Lobby hat diese Formel maßgeblich mit geprägt, eben genau damit ihre großen Autos nicht benachteiligt sind.
wie gesagt:
die komplette Herstellung fehlt
EVOQUE - ein Traum
Und dennoch ist es für mich nicht kaufentscheidend, denn ich suche ein Fzg nach meinen individuellen Bedürfnissen aus, in dem Fall viel Platz für Rollstuhl, einfaches Ein- u. Aussteigen, erhöhte Sitzposition, Zuverlässigkeit, Sicherheit beim NCAP-Crashtest, funktionierde Selbsteinparkfunktion (Park Assist), DSG oder Automatik, Verbrauch und Komfort, Zuverlässigkeit, gute Übersicht und Bedienung, Werkstattservice und Werkstattdichte, Preis-/Leistungsverhältnis, Inzahlungnahme des alten Fzges und dessen erzielbarer Preis.
So blieb mir damals eingentlich nur der Touran, der Zweitwagen ist ja eigentlich für unseren Sohn gedacht und hat ganz andere Kriterienmasstäbe zu Grunde, aber auch Überschneidungen finden statt, wie Chrashverhalten, einfache Bedienung, vernüftige Optik u. Ausstattung, Preis, gutes und dichtes Werkstattnetz, Zuverlässigkeit, ....... usw.
Der Verbrauch ist zwar wichtig, aber nicht ausschlaggebend, somit ist auch der CO2-Ausstoß eine entspr. Folge aus den vorher angelegten Kriterien, noch wichtig sind die Unterhaltkosten und der Wiederverkauf, denn Autofahren ist heute eine wirklich teure Angelegenheit für Privatleute, finde ich zumindest. Wer einen Firmenwagen fahren darf, darf sich glücklich schätzen. Das Auto nimmt auch nicht mehr den Stellenwert von früher für uns ein, aber das sieht sicher jeder anders.