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W 203 / C 220 CDI 02.2001
Kein Gerücht, das ist unter bestimmten Crashbedingungen möglich.
1xWenn dem so ist. Durch einen Defekt kann ja durchaus intern ein (hoher) Strom fliessen.
1xIch vermute einen anderen Grund: Kontakt der Kühlflüssigkeit des Akku mit Lithium, weil beim Crash vermutlich Risse entstanden sind. Haar feine genügen da leider. Who knows? Die Wahrheit werden wir vermutlich nie erfahren
1xmit E100 im Tank
Ich kann's mir dennoch nicht vorstellen !!!
Mal angenommen:
Es passiert ein Unfall und es wird wirklich der Akku beschädigt.
Die Folge ist, dass das Lithium mit Luft in Reaktion tritt. Solange aber nur Lithium austritt passiert nichts.
Wenn aber die Akkus mit Wasser gekühlt werden dann tritt folgendes ein:
http://www.youtube.com/watch?v=7_S2KA6Rs3k
Wird der Akku vom Ampera/Volt mit Wasser (oder sonst was) gekühlt?
Eine Möglichkeit ist jedoch, dass eine (oder mehrere) Zellen so beschädigt worden sind, das ein interner Kurzschluss entstanden ist. Da wird die Zelle schon enorm heiss.
Aber wie Lange kann so ein hoher Strom der den Akku explodieren läst fließen? Eine Woche ?
Die "alten" liIon-Zellen sind schon sehr feuergefährlich. Die LiPos wurden aber schon sicherer ! Bei den "neuen" LiFePo4 ist es fast unmöglich das die Explodieren oder Feuer fangen.
Honda CR-Z 08.2010
Brandgefahr durch Batterieerwärmung
Jedenfalls sollte man den Kriterienkatalog, nach dem offensichtlich nur einzelne Zellen geprüft werden (siehe
Prüfung von DBM Batteriezellen durch die BAM), bzw. seine Anwendbarkeit für die Sicherheitsüberprüfung von Elektroauto-Batterien, überdenken. So ein Akku-Pack scheint Risiken zu beinhalten, die man mit solchen Tests nicht erkennen kann.
4xund wo kommt beim Li-Io-Akku das metallische Li wie im Video doch gleich wieder her? Da ist blöderweise keines drin!
Die im Video gezeigten Tests nach UN38.3 müssen für Serienfahrzeuge auch mit der ganzen Batterie durchgeführt werden. Die sind aber nur ein kleiner Teil des Testumfangs, da sie nur dazu gedacht sind die Transportsicherheit zu gewährleisten.
Honda CR-Z 08.2010
Das sieht DBM anscheinend anders.
Mehr als im Video gezeigt wurde offenbar nicht getestet. Oder man zeigt uns nicht alles.
Das ist DBM ihre Sache, so lange ihre Akkus nicht in Serie gehen ist das rechtlich auch kein Problem.
Brandgefahr durch Batterieerwärmung
Moin, das Lithium hat nix damit zu tun. Die Batterie hat Gleichspannung. Zusammen mit Kühlwasser ergibt das Elektrolyse, erst kaum da das Kühlwasser kaum leitet und dann mehr intensiver, da Metallsalze das Wasser immer leitfähiger machen.
Das führt dann zum Überschlag und Feuer an den Kontakten. Z. B. auch in einem Steuergerät wo die Gleichspannung hingeführt wurde. Es gibt ja reichlich Zellkontroller, die die Spannung überwachen.
Die NHTSA hat im Crash das Kühlwassersystem beschädigt und dann die Batterie langsam einmal um sich selbst gedreht. So konnte das in der Batterie ausgelaufene Kühlwasser überall hin laufen.
Das hat auch nichts mit Hochspannung zu tun, ab 40 Volt können Platinen, Steuergeräte nach Wassereintritt abbrennen, halt eben Zeitverzögert.
Was Unbehagen beim Volt erzeugt, sind die 100 O-Ringe die das Kühlsystem abdichten, die können auch ja mal ohne Crash undicht werden.
Grüße Andreas
Da kann man ja bei Serienfertigung und nach einiger Alterung beim Kunden auf Ausfälle der beschriebenen Art, auch einfach ohne Feindeinwirkung und ganz friedlich in der heimischen Garage auf Ausfälle wetten.
Gruß SRAM
1xhttp://wotmagazine.com/.../ChevroletVoltBattery0424.jp_.jpg
jede "Scheibe" trägt 2 O-Ringe.
zwischen den Blöcken kannst du auch den Verbindungsschlauch fürs Kühlwasser sehen. (Blau)
http://image.motortrend.com/.../chevrolet-volt-voltage-balances.jpg
1xWo soll da eigentlich das Kühlwasser zirkulieren, außen um den ganzen Block oder gibts da auch noch Kühlkanäle zwischen den Zellen?
P.S. Danke für das zusätzliche Bild. Wird da nur im unteren Bereich gekühlt?
Hab mir jetzt mal die gesamte Bilderserie angeschaut:
http://www.google.de/search?...
Das ziemlich lange und voluminöse Batteriepack wird von unten an die Karosserie geschraubt:
http://media.gm.com/.../image.img.jpg
Aus Kosten- und Gewichtsgründen hat man da bestimmt keine massive Stahlplatte zum Schutz des scheinbar recht empfindlichen Packs vorgesehen. Angaben zur Bodenfreiheit konnte ich in den Technischen Daten des Volt nicht finden würde aber das Überfahren jedes etwas höheren Randsteins tunlichst vermeiden.
Nochmal zum Seitenaufpralltest. Da ist auf den Zentimeter genau bekannt welcher Bereich getroffen wird und natürlich wie stark der Aufprall ist.
Man kann also davon ausgehen dass man in diesem Bereich solange verbessert hat bis der Test einmal bestanden wurde. Bei nicht exakten Normbedingungen kanns schon wieder ganz anders aussehen.
Vermutlich wusste man durch die internen Nachuntersuchungen bereits dass da keinerlei zusätzliche Sicherheit vorhanden ist und das Kühlsystem mit großer Wahrscheinlichkeit selbst beim Normcrash beschädigt wird.
Pech für GM dass das Testfahrzeug scheinbar noch einige Tage nach dem Versuch unter Kontrolle der Behörde war. Das war in den Prüfvorschriften möglicherweise nicht so vorgesehen und von sich aus hätte man die Vorfälle sicher nicht an die große Glocke gehängt.
1x