Ausbildung zum Prüfingenieur
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Grüße alle Prüfingenieure und die die noch werden wollen,
Habe den Forum entdeckt und muss sagen, dass ihr eine tolle Arbeit geleistet haben, fast alle meine Fragen haben sich dank diesem Forum aufgelöst.
bis in diesem Monat (Okt.) mit meinem Maschinenbaustudium fertig und würde gerne anschließend einen PI + Schadensgutachter machen.
Habe mich überall initiativ beworben, Dekra, GTÜ, TÜV-Süd,Tüv Nord und momentan nur vom TÜV Reinland eine Absage bekommen, ich weiß nicht ob es daran liegt, dass ich vor einer Woche beim FSP zum Infogespräch war und so weit ich weiß ein Partner bzw. Tochtergesellschaft von TÜV Reinland ist.
Der Leiter wollte mich gleich am 19.10.09 zum Ausbildung schicken, keine Fragen gestellt. Da ich noch in einer Woche meine Diplomarbeit abgeben muss und eine Woche danach Kolloquium habe wollte ich nicht übers Kopf springen. Und auch seine genanten Zahlen haben mich nachdenklich gemacht Im März wird noch mal ausgebildet. FSP hatte eine Anzeige mit 5 offenen Stellen. Auf meine Frage, wieviele Ausbildungsstellen sind bis jetzt besetzt, hat er eine gesagt. Warum wohl nur eine, wenn ich zB höre das Dekra-Hamburg bis Sommer 2010 keinen mehr nimmt.
Die Konditionen von FSP klingen so:
FSP übernimmt Ausbildungskosten in Höhe von ca. 15.500,-
In der Ausbildungszeit bekomme ich von FSP 1.000,- Brutto
Nach der Ausbildung ist die Bindung an FSP 5 Jahre
Nach der Ausbildung stellen Sie mich auf ein Jahr fest für 1.800 Brutto + Reisekosten + Provision, wobei 10% Provision ab 3.500,- Umsatz pro Monat gibt. In diesem Jahr läuft die Vorbereitung auf die Selbständigkeit, wo er mir zeigt wie man seine Route aufbaut.
Nach dem ersten Jahr arbeitet man selbst und ständig gebunden an FSP nach den Proportion 40 : 60; 40% behält FSP
Dann gibt es noch eine Gebühr von 154,- monatlich für den Rechnungs- Verwaltungsaufwand, also man hat mit Papieren nichts zu tun, Papierkram übernimmt FSP.
Habe schon viel bessere Konditionen in diesem Thread gesehen
Und jetzt die Fragen an Euch erfahrene PI `s,
Ist jemand mit vergleichbaren Konditionen tätig und die Sache sieht nicht so schlecht aus?
Wie sieht es mit Kundenaufbau aus, ist der Kuchen nicht längst verteilt?
Was bleibt so von einem HU in der Tasche? FSP möchte davon 40% abhaben.
Bin dankbar für jeden Rat, jede Anregung, jede Kritik und Details auch außerhalb dieser Fragen
Gruß
johngermann |



erstmal poste deine Fragen in diesem Thread weiter: Ausbildung zum PI Schadengutachter
dann der Kuchen ist verteilt, es wechseln immer wieder mal Firmen, aber bestimmt nicht zur FSP, eher unter GTÜ, KÜS wenn es große Büros sind, oder halt unter TÜV / Dekra. Ein ehemaliger Arbeitskollege hat sich nach der Ausbild zum PI selbstständig gemacht, hat sich in eine KÜS-Station eingekauft und hat nach 1 Jahr immer noch keinen Kunden von draußen, macht nur 3 Tage Dienst an der Prüfstelle.
was in der Tasche bleibt??? rechne mal mit einer HU 55€ ziehe 19% und die 40% von der FSP ab...
1xDanke für den Tipp Optiquest,
genau in dieser Thread wollte ich auch.