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Alltagsauto mit Übernachtungsmöglichkeit ....messt eure Ladeflächen :-)

Themenstarteram 2. März 2015 um 21:39

Hallo liebe Motortalker,

ich bin momentan noch mit einem Opel Vectra C Kombi, CDTI 1,9, 150ps unterwegs, aber demnächst sollen sich unsere Wege trennen. Das nächste Auto soll ein Neufahrzeug (eventl. auch Vorführ-oder Jahreswagen) werden, gesucht wird natürlich nach DER eierlegenden Wollmilchsau, die sich, denke ich, erstmal jeder wünscht :-)

Bei mir ist es so das ich auf der Suche nach einem möglichst günstigen Dieselfahrzeug mit nicht unter, sagen wir mal, 120ps bin....jedoch schränke ich mich bei der Suche enorm ein, weil ich ein Fahrzeug benötige das eine möglichst lange Ladefläche (min. 1,95m) besitzt, da meine Freundin und ich intensive Festivalbesucher sind und das Auto des öfteren für ein Wochenende als Schlafplatz herhalten soll (und ich meine hier wirklich Schlaf- und nicht Campingmobil...also, es soll ein Kombi oder Van werden, kein VW-Bus o.ä.).

Desweiteren wäre mir ein Preis von max. 22-23.000 €, sowie eine möglichst lange Garantie wichtig, da ich jemand bin der seine Autos sehr lange fährt und es heute ja leider oft so ist das Reparaturen, gerade an mit Elektronik vollgestopften Autos, schon oft auch recht früh anstehen können und schnell mal sehr teuer werden.

Leider ist es ja so das die Kombis heute eher Sportwagon-tourer oder sonstwie heißen und der Kofferraum einfach nicht mehr die Länge hergibt wie bei früheren Modellen.

Nun zum Punkt bei dem ich Hilfe benötige (Ich weiß das das Thema "Schlafen im Auto" hier schon in diversen Threads angesprochen wurde, aber habe dort nicht meine Frage beantwortet gesehen):

Bei vielen Autos wird zwar vom Hersteller, oder auch im ADAC-Test, eine Länge der Ladefläche angegeben, oft ist es jedoch möglich durch das nach vorne schieben des Fahrer-/Beifahrersitzes, die fehlenden 25-35cm zu erhalten um auf eine Gesamtlänge der bei mir erforderlichen 1,95 bis ?? zu kommen. Das so entstehende Loch zwischen umgeklapptem Rücksitz und Vordersitz könnte man durch ein zurechtgeschnittenes, kofferraumfüllendes Brett, oder (falls eine 2x1m Matraze paßt) durch "Unterfütterung" des hinteren Fußraumes mit, z.B. einem Kasten Bier füllen :-)

Ich habe das Thema natürlich gegoogelt und auch schon ein paar Umbauten gesehen, allerdings waren das oft Hochdachkombis wie Berlingo, Kangoo oder Opel Combo, die mir als Alltagsauto, was es ja im größten Teil des Jahres darstellt, nicht zusagen.

Des weiteren fand ich bei Opel Kombis (hatte vor dem Vectra einen Omega A) immer das "Rücksitz umklappen= ebene Fläche bis zum Vordersitz"-System ganz toll, leider nutzen viele Hersteller das, in meinen Augen total sinnfreie, "Sitzfläche erst hochklappen, dann Rückenlehne umlegen,.. Kofferraum-20cm-kürzer-juhu"-System. Hier wäre es toll wenn ihr mal beschreiben könntet wie aufwendig der Ausbau der Sitzfläche bei euerem Kombi/Van ist (falls denn überhaupt möglich).

An Fabrikaten ist mir gar nichts exotisch, vielleicht kann ja noch jemand einen Superhinweis auf ein von mir nicht bedachtes Fahrzeug geben.

Gefahren und vermessen habe ich bereits:

Hyundai i40 - sehr schön, Rückenlehne steigt nach umklappen allerdings an und ich bin mir nicht sicher ob man die Sitzflächen einfach so ausbauen kann, dazu habe ich auch leider nichts im Internet finden können.

Dacia Lodgy - kein schlechtes Auto, Problem mit Laderaum gibt es hier nicht, allerdings empfand ich die Lenkung als sehr gewöhnungsbedürftig (zu leichtgängig, klingt komisch...aber ich weiß nicht wie ich das beschreiben soll)...etwas weniger ps als gewünscht, wobei der Anzug nicht schlecht war, da Auto "nur" 1300kg wiegt.

Sehr interessiert wäre ich an einem KIA Carens, schöner Wagen mit 7 Jahren Garantie, allerdings ist die Ladefläche mit so ca. 1,80m angegeben, hier würde mich brennend interessieren wieviel durch die vorgerückten Vordersitze noch rauszuholen wäre, das Gleiche beim Renault Grand Scenic, bei dem man die hintere Sitzreihe ja ganz entnehmen kann.

Ich würde mich sehr über eure Hilfe, Anregungen und Maßangaben freuen....

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15 Antworten
am 2. März 2015 um 21:48

Mehr nutzen als beim Lodgy wirst du nirgendwo bekommen, schon gar nicht bei dem Preis-Leistungsverhältnis.

Mit welcher Bereifung hast du den probegefahren?

185er oder 195er

Meine Großeltern haben seit neuestem einen Dacia Logan MCV.

Mit dem 0.9 TCe Turbobenziner mit 90 PS marschiert der ganz ordentlich (11 Sek von 0-100 dank geringem Gewicht).

Die Ladefläche sollte eigentlich mindestens so lang im Lodgy sein, bin da aber grad nicht ganz sicher.

Langlaufskier (die länger sind als ich mit meinen 1,85 :D) passen locker hinten rein wenn die Rückbank umgelegt ist.

Das die Lenkung leichtgängig und komisch sein soll, kann ich nicht bestätigen.

Günstige und nicht zu anfällige Geheimtips mit viel Platz sind zB. Citroen C5/Peugeot 508, Ford Mondeo und Mazda 6.

Evtl noch ein Toyota Avensis.

MfG

Themenstarteram 2. März 2015 um 22:19

@C-R und H-H: Also bei der Reifengröße muss ich passen, da hab´ ich echt nicht drauf geachtet...was den Preis angeht ist der Lodgy natürlich nicht so leicht zu schlagen...zum Preis allgemein noch folgendes: Ich habe in dne letzen Tagen schon so einiges an EU-Import Geschichten gecheckt (falls da jemand mit einem bestimmten Anbieter gute Erfahrungen gemacht hat kann er mir ja vielleicht mal schreiben mit wem) und so rutschten da auch noch z.B. ein Toyota Avensis und ein Superb von Skoda in mein Preisprofil, allerdings mit kleinster Benzinmotorisierung. Da ich im Jahr so 18-20.000km fahre, wäre das eventuell eine Überlegung wert, allerdings ist es im Fall des Skodas der 1.4 TSI mit 125ps, wo ich etwas Bedenken wegen dieser Steuerkettenproblematik die es gab//gibt habe, bzw. ich aufgeladenen Benzinern mit Kleinsthubraum eh´etwas skeptisch gegenüber stehe, Avensis habe ich noch nie gefahren, wäre eine Überlegung....Peugeot 508 und Mazda 6 sind (zumindest neu) leider zu teuer. Beim Logan finde ich es schade das es nicht einen stärkeren Motor als die 90ps (Diesel und Benziner) gibt, aber ich werde vielleicht mal eine Probefahrt organisieren.

Der 90 PS Diesel im Logan sollte so gut gehen wie ein 120 PS im Superb (o.ä.), dem Gewicht sei dank.

Dass du Mazda 6 und Peugeot 508 neu nicht bekommst kann man so nicht ganz stehen lassen. Als Tageszulassungen o.ä. sind immerhin 13 Mazda 6 Diesel in DE in deinem Budget: http://suchen.mobile.de/.../mazda-6-diesel.html?...

und 20 Peugeot 508: http://suchen.mobile.de/.../search.html?...

Citroen C5 sinds nur 10: http://suchen.mobile.de/.../search.html?...

Wenn man nun bedenkt, dass du eigentlich bis fast 25k€ suchen könntest da idR immer noch 4 stellige Beträge runtergehandelt werden können, ist die Auswahl noch größer. Und bei mobile.de inseriert sind auch nicht alle Wagen ;)

Eben lese ich, dass ein Jahreswagen auch OK sei. Dann sollte die Auswahl an allen von mir genannten Fahrzeugen ausreichend groß sein: http://suchen.mobile.de/.../citroen-c5-diesel.html?... :)

440 Angebote nur für 508, C5 und Mazda 6 ;)

MfG

Zitat:

An Fabrikaten ist mir gar nichts exotisch, vielleicht kann ja noch jemand einen Superhinweis auf ein von mir nicht bedachtes Fahrzeug geben.

Schlaftauglich sind im Prinzip alle Kombis ab Mittelklasse von den Herstellern, die keinen größeren Kombi mehr anbieten.

Ford Mondeo Turnier ist ein Klassiker, neu günstig und ernst zu nehmender Kofferraum. Der MK4 wird da gerade rausgehauen, weil der MK5 nun kommt.

Hier mal der neue Ford Mondeo Turnier MK5:

http://i.auto-bild.de/.../...ndeo-Turnier-560x373-566a333277e505d0.jpg

Momentan günstig und gut: Toyota Avensis T27 Combi.

Und flach wird er auch innen:

http://www.tagesspiegel.de/.../7715992.html

Wenn du schon mal bei Toyota bist, den Auris Touring Sports mit vermessen:

http://p5.focus.de/.../Selbstbewusster-Saubermann.jpg

Skoda Octavia Combi - neu günstig, aber schon bisschen edel

Passat Variant

Mazda 6

usw. usf.

Was eher nicht:

Honda Accord - ist sher flach hinten

Opel Insignia - dicke Heckverkleidung

3er - ist eher klein, der 5er muss ja noch drüber

A4 - gleiches Spiel

Volvo V60 - dann lieber den V70 gebraucht

Größere Kompaktvans werden auch flach: z.B

Opel Zafira mit den Flex 7 Sitzen

bei den normalen Kompakt-Vans (um 4,50 Länge) ist aber immer die Länge knapp, muss man probieren, dafür halt variable schöne Sitzkonzepte:

Toyota Verso

VW Touran

Ford C-Max / Grand C-Max

Renault Scenic

Kia Carens

Mazda 5

Genau wie bei den Kompakt-Kombis (Focus Turnier, Golf Variant, Leon ST, Astra J Caravan) die Länge knapp wird. Da muss man echt schauen, was mit den Vordersitzen noch rauszuholen ist.

Schön: Honda Cvic Tourer prüfen. Die klassische Position sieht gut aus:

http://i.auto-bild.de/.../...-Kofferraum-1200x800-207d13430ebd3cd6.jpg

Auch Toyota Auris Touring Sports.

 

Was manchmal hilft: umklappbarer Beifahrersitz. Bieten viele Vans an.

Das sieht dann im Kia Carens z.B. so aus:

http://www.autoda.de/.../193335_kia-carens-1-7-crdi-edition7_02.jpg

Hier im Octavia:

http://www.skoda-portal.de/.../...-umgeklappt-Seite-382878_400x300.jpg

Hier in der B-Klasse:

http://....mercedes-benz-passion.com/.../248924092409240924.jpg

Riesenkombis: (aber dann mit mehr Elektronik)

Volvo V70 - dann eben 2-3 Jahre alt.

Mercedes E-Klasse - auch 2-3 Jahre alt.

Klassiker vom Typ Schlafpalast, aber noch schön von außen anzuschauen:

Seat Alhambra, VW Sharan, Ford Galaxy - auch 2-3 Jahre alt in deinem Budget.

 

Zitat:

Superhinweis auf von dir nicht bedachtes Fahrzeug:

Honda Jazz. :-) Und dann die Vordersitze mit dazunehmen.

http://image.cpsimg.com/.../seatlayouts.gif

http://image.cpsimg.com/.../seatrecline.jpg

https://c2.staticflickr.com/8/7148/6485150955_d16cc26e5f.jpg

Die ganzen Hochdachkombis habe ich gleich mal weggelassen, gefallen dir ja nicht.

Zitat:

Bei vielen Autos wird zwar vom Hersteller, oder auch im ADAC-Test, eine Länge der Ladefläche angegeben, oft ist es jedoch möglich durch das nach vorne schieben des Fahrer-/Beifahrersitzes, die fehlenden 25-35cm zu erhalten um auf eine Gesamtlänge der bei mir erforderlichen 1,95 bis ?? zu kommen. Das so entstehende Loch zwischen umgeklapptem Rücksitz und Vordersitz könnte man durch ein zurechtgeschnittenes, kofferraumfüllendes Brett, oder (falls eine 2x1m Matraze paßt) durch "Unterfütterung" des hinteren Fußraumes mit, z.B. einem Kasten Bier füllen :-)

Ja, muss man immer indiduell messen. Die Ladelängen-Angaben aus den Tests sind immer so, dass vorne noch mindestens der Fahrer von 1,80m gut sitzen kann. Und das Ladegut auch noch fahren. :-) Daher der Unterschied zur Schlafposition, wo keiner mehr fahren können muss. Bei Schlafposition kann man die vorderen Sitze nach ganz vorn schieben und auch noch die Lehnen an der Lehnenneigungsverstellung vorleiern soweit es geht, teilweise bis die am Lenkrad ankommen, oder am Armaturenbrett.

Dacia Lodgy ist ein guter Tipp für preiswert viel Raum. Aber IMHO an sich kein wirklich doll gutes Alltagsauto. Fahr mal bisshen damit rum. Mir wär es zu laut und zu rappelig und zu viel nach Hochdachkombi. Andere freunden sich mit dem Diesel (ist eh Pflicht, wenn das was schönes werden soll) und "Prestige"-Ausstattung an. So wird der aber schon wieder recht teuer. Und z.B. ein Avensis Combi geht dann vergleichbar im Preis los.

Schon hinten keine Radhausschalen (wie beim Logan MCV, also dem neuen Sandero Kmbi) - ne, wer weiß wo da noch alles gespart wurde. Und eben: sooo wahnsinnig günstig ist der mit Diesel und großer Ausstattung und Pflicht-Überführungsgebühr neu auch nicht mehr.

 

Hyundai i40

Zitat:

ich bin mir nicht sicher ob man die Sitzflächen einfach so ausbauen kann, dazu habe ich auch leider nichts im Internet finden können.

Kann man bestimmt, sind in der Regel nur 4-6 Schrauben (Akkuschrauber lohnt sich). Und elektrisches Zeug hängt ja da nicht dran. Nur: wohin dann mit den Sitzflächen?

Die Ququq-Box könnte es aber auch mal für den Lodgy geben, aktuell nur Dokker:

http://www.ququq.info/fahrzeuge/

hier auch für den Lodgy etwas ähnliches (Alu-Steckprofile, Holzplatten muss zu selbst dazu tun)

http://www.dielectric.de/index.php?home

Wie gesagt: Maßangaben am besten selbst messen. Jeder hat da andere Vorstellungen, wo er genau was misst.

Weil ich letzte Woche erst durch die Authäuser gezogen bin und denen Löcher in den Bauch gefragt habe:

Hyundai: 5 Jahre Garantie ohne km-Begrenzung, ABER alle Wartungen peinlich einhalten und was Verschleißteile sind oder was "nicht bestimmungsgemäßer Gebrauch" , sagen die nicht. Garantiebedingungen gibt's auch nciht zu lesen. Haben mich an Hyndai Zentrale verwiesen. Na toll.

Infotainment: nur 3 Jahre.

Auf mich machten die Leute dort so einen Eindruck, als ob Garantie dort ein Reizthema wäre, wo Händler und Hersteller öfter im Clich liegen. Der Verkäufer vollmundig, der Werkstattmensch eher mahnend: naja Auspuff und Batterie sind natürlich Verschleißteile als ich mal zwei Streitpunkte ansprach. Die haben mir nur eine Sinnlos-Seite kopiert und mich wieder weggeschickt. Mehr gäbe es angeblich nicht. Rest bei Hyundai. Motordichtungen wollte ich noch wissen. Denn das ist ja ein anderer Streitpunkt: was ist kaputt? Ist ölfeuchter Motor schon kaputt? Oder noch normal? Auch NVH-Geschichten (Klappern, Rappeln, Vibrationen).

Was gut war: wenn Garantie von Hyundai akzeptiert wird, dann angeblich ohne Selbstbeteiligung.

Service jährlich, mal 20.000, mal 30.000 km.

Hyundai i40 - das hat mich doch ein bisschen nachdenklich gemacht:

https://www.youtube.com/watch?v=anpOMY6UV3c

Ist sicherlich auch ein kritischer Kunde, aber die Masse der Punkte bei einem neuen Fahrzeug (damals) zeigt mal ein paar Probleme, die möglich sind, wo man sonst nicht dran denkt.

 

Kia 7 Jahre, max 150.000 km: gebunden an peinlich eingehaltene Wartungen. Ich bekam keine Liste über Ausnahmen, Verschleißteile, Bedingungen (Alle Inspektionen bei Kia?) und Co. Ich war aber nur in einem Kia Service-Stützpunkt. Zu Kia an sich will ich noch mal gehen und nach den Garantiebedingungen fragen. Vollständig ausgedruckt zum Mitnehmen - VOR DEM KAUF. Scheint aber ein großes Geheimnis zu sein.

Ich erwarte ähnliches wie bei Hyundai. Ist ja beides Hyundai Motor Group.

Service jährlich.

 

Ford: 2 Jahre Garantie, Verlängerung um 3 möglich auf 5 Jahre. Lange Service-Intervalle: 2 Jahre, 40.000 km beim neuen Mondeo MK5 ab 2015. Viele Konfliktteile mit abgedeckt in der Garantie: Batterie, Navi, Auspuff, etc.

Skoda: habe ich nur mal rumgeschaut (Octavia, Fabia Combi), aber nix gefragt.

Seat: auch nur mal rumgeschaut. Ibiza ST mit guter Ausstattung neu sehr günstig (großer EU-Wagenhändler hier in der Nähe). Aber trotzdem schon ordentlich: mit Radhausschalen hinten zum Beispiel. Aber noch nicht auf mod. Querbaukasten, der kommt erst noch.

Dacia: habe mir den aktuellen Logan MCV angeschaut (ich nenn den immer lieber "Sandero Kombi" in Abgrenzung zum alten Logan MCV): großer Innenraum, auch Ladefläche lang, Simpeltechnik (z.B. mechanischer Drücker am Heck, Schloss mit Zündschlüssel an der Tankklappe statt in ZV integriert).

Was mich gestört hat: die hatten einen 0.9 TCe da mit Prestige-Ausstattung (höchste): hinten keine Radhausschalen, kaum Dämmung an der Stirnwand, komische Ausstattungspolitik beim Diesel (es gibt nur große Ausstattungen). Dafür viel Platz im Motorraum bei diesem 3-Zylinder. :-) Radnaben vorn und vorn die Achsmuttern bereits beim Neuwagen total verrostet. (sieht man nur bei Stahlfelgen ohne Radkappen), war bei Renault an nagelneuen Clio und Twingo aber das gleiche.

Garantie: 3 Jahre bis 100.000 km, plus optional 2 Jahre. Viel kürzere gegen Durchrostung (nur 6 Jahre, wo sonst 12 üblich sind). Nur 2 Jahre auf Lack. Im Prospekt: Fußnote 5: "Fragen Sie bitte Ihren Dacia-Partner nach den genauen Bedingungen für Garantie und Service" Und der: "Ich habe nix weiter dazu, was ich ihnen mitgeben kann." Na toll.

Service jährlich, 20.000 km. Bei TCe und dCi mit variablen Intervallen.

Ach so was klar sein sollte: bei Basis ist wirklich gar nix drin, keine Optionen möglich, keine Farben wählbar. :-) Nur Ersatzrad und Zubehör möglich.

Dacia Lodgy hatte ich mir neulich mal angeschaut (nur von außen): groß, aber irgendwie auch schon recht Kangoo-artig. Und riesig variabel ist der innen nicht. Ist eher die Klassische "Akkuschrauber-Variabilität".

Ich will es halten mit der Devise: "Quality remains when the price is long forgotten." Und habe daher einfach für mich mal Dacia pauschal ausgeschlossen.

Wo sich ein Dacia-Händler aber richtig Mühe gibt, noch rauszuholen, was drin ist (mit vielen Nachrüstungen, die NVH verbessern): hier http://www.lzparts.de/

Der Typ (Renault/Dacia-Vertragshändler dahinter) macht dutzende Nachbesserungen/Ergänzungen an den Dacias. Mit Dichtungen, Dichtlippen, die die herstellen lassen, Dämmmatten, extra Teilen, mit und allem pipapo.

Deren Aushängeschild ist dann sowas: https://www.youtube.com/watch?v=eXjdMNP_xJ0

Im Alhambra können auch Leute bis 1,90 gut schlafen. Über 1,90 wird es unbequem. Selber schon ausprobiert ^^

Moin,

Bei den meisten Vans muss man dann Sitze zu Hause lassen oder man hat Stufen im Boden. Allgemein sind Autos die das so wirklich gut können ... mittlerweile echt rar geworden, da andere Aspekte bei der Entwicklung gesetzt werden.

Autos in denen ich mich entspannt hinlegen kann fallen mir diese Fahrzeuge ein:

- Mercedes E-Klasse W212 und 211

- Volvo 900/V90

Danach wird es echt eng ...

MfG Kester

Ist vielleicht ein Zweitwagen für Festivals eine Alternative? Wenn ein Abstellplatz da ist und die Versicherung günstig zu bekommen ist, dann einen 150 € Golf 3 umbauen.

Was soll das bringen, Emsland666?

Und was willst du am Golf 3 umbauen, so dass man:

1) viele hundert oder tausend km bis zum Festival zuverlässig (!) hinkommt? (Was auch mal im Ausland liegen kann)

2) dann ordentlich darin schlafen kann?

Den Sinn im Zweitwagen sehe ich hier nicht. Und wenn man wirklich ein spezielles Festivalfahrzeug zum Langstrecke fahren und Übernachten dort überlegt (was der OP gerade vermeiden will, deshalb schrieb er Alltagsauto): dann doch sicherlich kein Golf III, sondern irgendwas busähnliches/großraumvan-ähnliches. Für Flower-Power, "Make love not war" und so.

Oder meinst du: im funkelnigelnagelneuen Kombi/Van zum Festival hat sowas spießiges, angepasstes, konsumorientiertes und zum Festival darf man aus Prinzip nur mit abgeranzten Autos hinfahren?

Themenstarteram 4. März 2015 um 1:28

Also Leute, 1000 Dank schonmal für die ganzen Vorschläge....

Da ich jetzt plötzlich eigentlich schon viel zu viele Autos zu Auswahl habe muß ich jetzt mal aussieben:

Ich habe jetzt die Vans einfach mal komplett aus der Auswahl ausgeschlossen, da sich ein normaler, großer Kombi doch einfach im Alltag komfortabler und billiger fährt (bitte nicht diskutieren :-) , bzw. solche Modelle wie Sharan, Galaxy usw. einfach viel zu teuer sind.

Des weiteren habe ich heute viel Internetforen zu den bekannten Problemen der infrage kommenden Kombis gelesen und möchte jetzt eigentlich gar kein Auto mehr kaufen :-)

nee, Quatsch....aber es fällt halt doch auf das a.) alle Autos offensichtlich ihre Archillesverse haben und b.) natürlich die meisten Leute nur im Internet posten wenn es Probleme gibt.

Also, folgende Modelle sind noch im Rennen (die anderen sind wegen Nichtgefallen, ganz schlechter Beurteilungen überall auf der Welt oder schlicht wegen des Preises rausgefallen :-)

-Toyota Avensis (technisch wohl recht unaufällig, Ladefläche eben und ausreichend lang und ich muß ehrlich sagen ich finde den optisch gar nicht so langweilig)

-Kia Carens (finde das Auto optisch nicht schlecht, Ausstattung üppig, der Motor dürfte der sein der auch im Hyundai i40 ist und mir ganz gut gefallen hat, die 7 Jahre Garantie sind schon toll....leider sind die Abmessungen des Kofferraums eventuell Ausschlusskriterium, ...werde das am Wochenende prüfen)

-Renault Grand Scenic (s. Kia, ohne die lange Garantie, aber ich steh´irgendwie auf den UFO-touch im Armaturenbrett :-)

- Ford Mondeo (hier gibt es in den Foren auch recht viel Licht und Schatten)

-Skoda Superb (finde ich eigentlich ganz toll, aber bei meinem Budget käme nur die Kleinstmotorisierung in Frage, d.h.: 1.4 TSI Benziner oder 1.6 Diesel mit nur 105 ps, bin kein Raser, aber ich zweifel daran das man mit dem kleinen Diesel in dem Auto zufrieden ist, oder ? Andererseits soll der recht zuverlässig und sparsam sein, bei dem 2.0 140ps Diesel scheint es ja ziemliche Probleme gegeben zu haben, bzw. gibts noch.?)

tja....und dann hätte ich eventuell ein echtes Schnäppchenangebot privater Natur für einen Opel Insignia,...aber da ich nach 25 Jahren Opel eigentlich mal was anderes wollte müsste ich mir das sehr gut überlegen....außerdem habe ich eigentlich nach dem Wechsel der 3 ! Lichtmaschine meines Veccis bei Vollmond geschworen nie wieder Opel zu kaufen....aber man weiß ja nie :-)

 

Kleiner Nachtrag: Ich sehe den Carens und den Grand Scenic nicht als so richtige Vans an, oder nennt man die schon so ? na ja, egal .,...sie sind noch in der Auswahl :-)

am 4. März 2015 um 6:02

Ich verstehs nicht! Wieso diese Kleinwagen?

VW T4 oder T5.

Passt in die Tiefgarage, Parkplatz wie normaler Kombi. Rückfahrkamera, und jeder kann damit genau parken.

Bequemer Reisewagen. Einmaliges Fahrgefühl hoch wie Bus, auf der Straße wie PKW.

Über praktisch kann man da nicht diskutieren.

Verbrauch als TDI für Nichtraser unter 7l Diesel. Spritmonitor

Bett 1.40 x 240 möglich.

Da Du Vans ausschließt, bleibt die nur der BUS.

Das nahe liegende hatte er schon anfangs für sich ausgeschlossen, JGibbs:

Zitat:

und ich meine hier wirklich Schlaf- und nicht Campingmobil...also, es soll ein Kombi oder Van werden, kein VW-Bus o.ä.

Was ist denn mit einer gebrauchten Mercedes E-Klasse T-Modell? Habe selber eine und bin hochzufrieden. Ist zwar älter und meist ohne Garantie, aber dafür günstig in der Anschaffung für die Klasse von Auto. Das gesparte Geld ist gut in die Erhaltung und den Unterhalt investiert. Mit etwas Glück und Sachverstand hast du davon lange was.

Die Motorenpalette reicht von 136 PS bis über 350 PS - also für jeden Geschmack was dabei. Das Platzangebot ist überragend und das Fahrverhalten sehr langstreckentauglich. BR W210 bzw. S210 (1996 - 2003) ist zwar etwas rostanfällig, aber mit über 10.000 Euro gespartem Kapital sollte das locker in den Griff zu bekommen sein.

Die neueren Baureihen haben DAS Rostproblem zwar nicht, dafür sind sie teilweise technisch anfälliger, was dann relativ teuere zu reparieren ist.

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